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Antenne breitbandig abstimmen?
Sorry, ich dachte Du wüsstest das. Sad

Wenn man sieht das meistens die Windungszahl deutlich erhöht wird, ist wohl doch ein Haken an der Sache.

Danke......
 
Hier ist das Thema zu finden:

http://www.mikrocontroller.net/topic/276995
 
Zitat:Original geschrieben von Moki
Sorry, ich dachte Du wüsstest das. Sad
Wenn jemand wüsste, wie sich ein Schwingkreis mit realen Bauteilen über die Frequenz verhält, dann wären solche ...

[Bild: FLSP-alle.png]

Quelle: http://include.php?path=forum/showthread...ntries=448

....unendlich mühevollen Messserien doch Quatsch. Denkst Du, dass Gerd zu viel Zeit hat oder die Kurven hübsch fand?

Und was meinst Du wohl, warum ich solche Kurven hier verlinke? Weil ich Gerd so nett finde?



 
Darum ging es mir doch bei der Loop bzw. der Frage gar nicht. Rolleyes

Wenn die Energie zwischen Spule und Kondensator pendelt wird die Spule, im Verhältnis zur Kapazität, zu klein sein um die vom Kondensator abgegebene Energie als magnetisches Feld "speichern" zu können.

 
Zitat:Original geschrieben von Moki
Wenn die Energie zwischen Spule und Kondensator pendelt wird die Spule, im Verhältnis zur Kapazität, zu klein sein um die vom Kondensator abgegebene Energie als magnetisches Feld "speichern" zu können.
Was heißt denn um Gottes Willen "zu klein"??????

Selbstverständlich kann man die gesamte Jahresproduktion aller AKWs in einem einzigen Pikofarad-Kondensator speichern.

Wenn Du die dabei auftretende Ladespannung wissen willst, so kann man die Feldenergie-Formel entsprechend umstellen.

--------------------

Und auch eine Spule von nur 1uH könnte die gleiche Energie aufnehmen.

Wenn Du den dabei fließenden Strom wissen willst, so kann man die Feldenergie-Formel entsprechend umstellen.

--------------------

Es gibt nicht "zu klein" oder "zu groß". Und so ne schwammigen Bezeichnungen gibts schon mal gar nicht.

Das einzige was es gibt, sind real verfügbare Bauteile. Und diese Realitäten allein begrenzen das Verhältnis.

Aber das schrieb ich ja schon in #540: "Und dann ganz zum Schluss würde ICH feststellen, dass Du die benötigten Styroflex mit ein paar hundert Nanofarad eh nicht hast,"

----------------

Mach Du doch erstmal Deine Hausaufgaben und stelle fest, welche (verlustarmen) Kapazitäten Du noch in der Bastelkiste findest. Dann kannst Du wie in #540 vorgehen.

ICH kann nicht wissen, was Du für Teile in der Bastelkiste hast.
 
Gut, dann habe ich mir das falsch zusammengestoppelt.


Was ist denn nun die Zielsetzung des Ganzen?
Herausfinden mit welcher Güte eine offene Schleife ohne Ferrit auf 77,5kHz arbeitet?

Ich schau mal nach was ich an Styros habe.
 
Zitat:Original geschrieben von Moki
Was ist denn nun die Zielsetzung des Ganzen?
Herausfinden mit welcher Güte eine offene Schleife ohne Ferrit auf 77,5kHz arbeitet?
Du hast doch schon erfolgreich gemessen!

Und ich hatte daraufhin sinngemäß geantwortet: "gut. Aber das Ganze nun nur noch auf 77,5kHz"

Kann man ein Ziel noch klarer formulieren? überrascht überrascht überrascht überrascht überrascht überrascht überrascht

Fragst Du mich als nächstes, wie Du messen sollst? misstrau
 
Sorry, für meine Nachfrage. Wollte nur sichergehen das wir uns nicht falsch verstehen und ich wieder irgend etwas mache, das Du gar nicht intendiert hattest. lachend
 
Schreib jetzt aber bitte nicht, dass Du soundsoviel Nanofarad Polystyrol oder sonstwas gefunden hast und ob das reicht. In #540 steht alles drin, was zu tun ist. Oder ob das "gut" ist. Das steht alles im DCF77-Thread.
 
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Schreib jetzt aber bitte nicht, dass Du soundsoviel Nanofarad Polystyrol oder sonstwas gefunden hast und ob das reicht. In #540 steht alles drin, was zu tun ist. Oder ob das "gut" ist. Das steht alles im DCF77-Thread.

Okay, dann schauen wir mal ob ich die Loop resonant bekomme. ;pop;corn;
 
Zitat:Original geschrieben von Moki
Okay, dann schauen wir mal ob ich die Loop resonant bekomme. ;pop;corn;

Das wird immer dann gelingen, wenn die Kondis genug taugen. Die Frage ist nur: "bei welcher Frequenz" und "mit welcher Güte".
 
Ich wollte erst mal den Drehko drin lassen um die Feinabstimmung vornehmen zu können. Ansonsten hätte ich auch noch einen zweiten Drehko, evtl. könnte man die zusammenschalten. Die Kapazität wird dann wohl immer noch nicht genügen.
Ich versuche mal grob auszurechnen was ungefähr nötig sein wird.....
 
Zitat:Original geschrieben von Moki
Ich versuche mal grob auszurechnen was ungefähr nötig sein wird.....

Der betriebssysteminterne Windows-Rechner beherrscht auch die Feinrechnung.... Wink
 
Zitat:Original geschrieben von Moki
fo= 3250kHz
f1= 3246,8kHz
f2= 3252,9kHz
B= 6,1
Q= 532,8 überrascht
Kann das sein? misstrau

Wenn das wirklich richtig gemessen wurde, dann ist die Antenne entschieden zu hochwertig geworden.

Kein Wunder, dass Du da alle naslang dran rumkurbeln musst.

Überbrück mal den Kondi mit einem 100k Widerstand (oder besser 3 * 330k parallel wegen deren Induktivitäten) und miss dann die Güte bei 3,2MHz zur Kontrolle noch einmal. Ne Güte von 50 sollte ja locker ausreichen um die ursprünglich gewünschte Minderung von Störsendern zu erzielen.
 
Vorsicht! Durch die reduzierte Güte ist auch ne andere Anzapfung für die Speiseleitung zu wählen. Viel weiter nördlich. Einfach auf Lautstärkemaximum abgleichen.
 
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker
Der betriebssysteminterne Windows-Rechner beherrscht auch die Feinrechnung.... Wink

Hab doch nur Linux. Rolleyes Wink

Die genaue Induktivität der Spule kennen wir doch gar nicht, deshalb "grob".misstrau


Zitat:Original geschrieben von Rumgucker
Wenn das wirklich richtig gemessen wurde, dann ist die Antenne entschieden zu hochwertig geworden.

Kein Wunder, dass Du da alle naslang dran rumkurbeln musst.

Überbrück mal den Kondi mit einem 100k Widerstand (oder besser 3 * 330k parallel wegen deren Induktivitäten) und miss dann die Güte bei 3,2MHz zur Kontrolle noch einmal. Ne Güte von 50 sollte ja locker ausreichen um die ursprünglich gewünschte Minderung von Störsendern zu erzielen.

Oberhalb von rund 6MHz nimmt die Schmalbandigkeit ab, d.h. man muss mit zunehmender Frequenz immer seltener abgleichen.
Schön wäre es, wenn man die Bandbreite regeln könnte.
Ein normales Poti wird dafür wohl ungenügend sein.
Ob ein Rheostat ginge? Fehlt allerdings in meiner Bastelkiste. misstrau


Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Vorsicht! Durch die reduzierte Güte ist auch ne andere Anzapfung für die Speiseleitung zu wählen. Viel weiter nördlich. Einfach auf Lautstärkemaximum abgleichen.

Gut, stelle ich neu ein. ;pop;corn;
 
Die Induktivität kann man ziemlich genau ausrechnen.

Rheostat hat zu viel Induktivität und Kapazität. Wegen der Induktivität hatte ich ja mehrere Widerstände parallel empfohlen.

Wenn Du jetzt erst die Anzapfung neu einstellen willst, dann deutet das, dass Du sie vorher nicht überprüft hast. Du solltest mal checken, ob die Anpassung frequenzabhängig ist (wovon ich ausgehe). Eine Fehlanpassung kann auch die Bandbreite vergrößern. Vielleicht passierte genau das oberhalb von 6MHz.



 
http://www.youtube.com/watch?v=AmCoB_q-akA
 
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

http://www.youtube.com/watch?v=AmCoB_q-akA

Geht auch mit einfachsten Mitteln, allerdings funktioniert die horizontale Aufstellung nicht so gut. Die Signalstärke fällt mitunter so stark ab, das die Station nicht mehr aufzunehmen ist. misstrau

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Als nächstes können wir uns ja mal eine Morsetaste bauen:

http://www.youtube.com/watch?v=A7N7y99FziU

lachend lachend lachend lachend
 
Aua, mein Bauch:

http://www.youtube.com/watch?v=aJKZ76Npo-o

lachend lachend lachend lachend lachend

Der Typ hat doch gekifft:

http://www.youtube.com/user/oh6dc/videos