22.03.2025, 05:05 AM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.03.2025, 05:21 AM von Gucki.)
Ich hänge noch an einem Detail.
Am Anfang ist der Kern voll Energie und lädt die Parasiten auf. Dann kommt Glimm- und dann gleich Bogenentladung. Dann sind die Parasiten bis auf 10V leer und alles geht aus. Dann lädt der Kern wieder nach. Die Kernenergie wird also häppchenweise per Bogen entladen.
Bogenentladungen sind laut Wikipedia wenig nützlich.
Ein 1k-Vorwiderstand verballert nur Energie, was die Entladung insgesamt verkürzt.
Batteriespannungsverminderung hilft. Ist aber nicht praktikabel.
An dem Detail muss ich also noch etwas forschen.
Um die Zeitdauer der Bogenoszillationen zu verkürzen, kann mir vielleicht eine Spule helfen. Kahlo hat die sozusagen schon eingebaut, denn seine Sekundärspule ist hochinduktiv und die Kapazitäten darin verteilt.
Ich habe noch nichts zwischen meinen 2nF und dem Ableiter.
--> Ergebnis: eine Induktivität vor dem Ableiter verhindert tatsächlich die Oszillationen. Aber verändert leider nichts an der Zeitdauer des Lichtbogens.
Am Anfang ist der Kern voll Energie und lädt die Parasiten auf. Dann kommt Glimm- und dann gleich Bogenentladung. Dann sind die Parasiten bis auf 10V leer und alles geht aus. Dann lädt der Kern wieder nach. Die Kernenergie wird also häppchenweise per Bogen entladen.
Bogenentladungen sind laut Wikipedia wenig nützlich.
Ein 1k-Vorwiderstand verballert nur Energie, was die Entladung insgesamt verkürzt.
Batteriespannungsverminderung hilft. Ist aber nicht praktikabel.
An dem Detail muss ich also noch etwas forschen.
Um die Zeitdauer der Bogenoszillationen zu verkürzen, kann mir vielleicht eine Spule helfen. Kahlo hat die sozusagen schon eingebaut, denn seine Sekundärspule ist hochinduktiv und die Kapazitäten darin verteilt.
Ich habe noch nichts zwischen meinen 2nF und dem Ableiter.
--> Ergebnis: eine Induktivität vor dem Ableiter verhindert tatsächlich die Oszillationen. Aber verändert leider nichts an der Zeitdauer des Lichtbogens.