Mein Experiment zeigt: zur coulombschen Kraftwirkung ist Materie oder ein Druck > 20 mmHg nötig. Passt nicht zu den Lehrbüchern. Aber das sagt ja nix.
Ich spekuliere, dass die Materiemoleküle polarisiert/ionisiert werden und sich die Kraft wie mit einer Kette fortpflanzt. Von Molekül zu Molekül.
Ok... es könnte noch ein spezieller Effekt sein, der nur bei meinen Unterdrücken aufritt. Also muss ich die Anziehung von im Vakuum eingebetteten Elektroden auf die Umgebung messen.
Also nehm ich das Anodenblech einer EL34, leg also alle Elektroden der Röhre auf ein paar kV und messe die Anziehung auf meinen geerdeten Waagenteller. Danach forme ich mir einen Alu-Tubus mit gleichen Maßen wie die Anode, ummantele ihn mit einem Glasrohr und messe dann die Anziehung auf den Waagenteller erneut.
1.Versuch: Anode -> Vakuum -> Glas -> Luft -> Waagenteller
2.Versuch: Tubus -> Luft -> Glas -> Luft -> Waagenteller
Ich spekuliere, dass die Materiemoleküle polarisiert/ionisiert werden und sich die Kraft wie mit einer Kette fortpflanzt. Von Molekül zu Molekül.
Ok... es könnte noch ein spezieller Effekt sein, der nur bei meinen Unterdrücken aufritt. Also muss ich die Anziehung von im Vakuum eingebetteten Elektroden auf die Umgebung messen.
Also nehm ich das Anodenblech einer EL34, leg also alle Elektroden der Röhre auf ein paar kV und messe die Anziehung auf meinen geerdeten Waagenteller. Danach forme ich mir einen Alu-Tubus mit gleichen Maßen wie die Anode, ummantele ihn mit einem Glasrohr und messe dann die Anziehung auf den Waagenteller erneut.
1.Versuch: Anode -> Vakuum -> Glas -> Luft -> Waagenteller
2.Versuch: Tubus -> Luft -> Glas -> Luft -> Waagenteller