Hier mal eine typisches Experiment:
Der Waagenteller ist geerdet. Wenn er nach unten gedrückt wird, steigt das angezeigte Gewicht. Und wenn er nach oben gezogen wird, sinkt das angezeigte Gewicht.
Auf dem Teller liegt ein Keramikkondensator mit zwei aufgedampften Elektroden. Die untere Elektrode hat Kontakt zum geerdeten Waagenteller. Der Waagenteller schirmt den Kondensator nach unten ab.
Über dem ganzen schwebt eine höhenverstellbare Elektrode. Ich benutze zwar auch einen Kondensator, aber seine zwei Pole sind kurzgeschlossen und mit einer einstellbaren HV-Quelle verbunden.
Die Waage wird auf 500mg tariert:
Der untere Kondensator ist entladen. Und die obere Elektrode wird auf +1000V gelegt und abgesenkt. Je näher sie dem unteren Kondensator und Waagenteller kommt, desto stärker wird er nach oben gezogen.
dadurch verringert sich der Abstand zwischen oberer Elektrode und Waagenteller und er wird noch stärker hochgezogen. Bis schließlich die obere Elektrode den Kondensator berührt und beide Platten auf gleiche Spannung geladen werden.
Nun wird der Waagenteller nach unten gedrückt. Über die 500mg hinaus auf 510 mg. Also 10 mg Abstoßung.
Durch weiteres Anheben der oberen Elektrode kann ich die Abstoßung noch bis auf 20mg steigern. Diieses Maximum tritt ungefähr bei doppelter Kondensatordicke auf. Dann ist eine Hälfte des Abstands zwischen Kondensator und oberer Elektrode mit Luft statt Dielektrikum gefüllt:
Wenn ich das ganze Spiel mit +2000V durchführe, komme ich auf die doppelte Abstoßung:
Wenn ich dann die obere Elektrode noch weiter anhebe, verblelbt eine konstante Abstoßung, wenn auch gering:
Erwartungsgemäß wird der geladene Kondensator stark nach oben gezogen, wenn ich die Spannung der oberen Elektrode abschalte,
Der Waagenteller ist geerdet. Wenn er nach unten gedrückt wird, steigt das angezeigte Gewicht. Und wenn er nach oben gezogen wird, sinkt das angezeigte Gewicht.
Auf dem Teller liegt ein Keramikkondensator mit zwei aufgedampften Elektroden. Die untere Elektrode hat Kontakt zum geerdeten Waagenteller. Der Waagenteller schirmt den Kondensator nach unten ab.
Über dem ganzen schwebt eine höhenverstellbare Elektrode. Ich benutze zwar auch einen Kondensator, aber seine zwei Pole sind kurzgeschlossen und mit einer einstellbaren HV-Quelle verbunden.
Die Waage wird auf 500mg tariert:
Der untere Kondensator ist entladen. Und die obere Elektrode wird auf +1000V gelegt und abgesenkt. Je näher sie dem unteren Kondensator und Waagenteller kommt, desto stärker wird er nach oben gezogen.
dadurch verringert sich der Abstand zwischen oberer Elektrode und Waagenteller und er wird noch stärker hochgezogen. Bis schließlich die obere Elektrode den Kondensator berührt und beide Platten auf gleiche Spannung geladen werden.
Nun wird der Waagenteller nach unten gedrückt. Über die 500mg hinaus auf 510 mg. Also 10 mg Abstoßung.
Durch weiteres Anheben der oberen Elektrode kann ich die Abstoßung noch bis auf 20mg steigern. Diieses Maximum tritt ungefähr bei doppelter Kondensatordicke auf. Dann ist eine Hälfte des Abstands zwischen Kondensator und oberer Elektrode mit Luft statt Dielektrikum gefüllt:
Wenn ich das ganze Spiel mit +2000V durchführe, komme ich auf die doppelte Abstoßung:
Wenn ich dann die obere Elektrode noch weiter anhebe, verblelbt eine konstante Abstoßung, wenn auch gering:
Erwartungsgemäß wird der geladene Kondensator stark nach oben gezogen, wenn ich die Spannung der oberen Elektrode abschalte,