Eine Röhre ist ein elektrostatisches Wesen. Wie auch der rechte Aufbau.
Da es einen Unterschied gibt, muss er in den Elektronen begründet sein. Und ich habe diesen Unterschied auch vom Start weg benannt.
Allerdings musste ich - wie immer - meine Argumentation und Experimente schärfen. Da hab ich jetzt vermutlich das Maximum erreicht.
Makroskopische Objekte fühlen sich nur deswegen dauernd angezogen, weil in ihnen eine QM-Anziehung und eine QM-Abstoßung konkurrieren. Diese Dipolwirkung nennen wir Influenz oder Polarisation. Stets gewinnt der anziehende Teil. In der Summe sind die Kräfte klein.
Ein einzelnes Elektron ist dagegen ein Monopol. Deswegen sehen wir an ihm die unverfälschte Wahrheit von purer Anziehung und purer Abstoßung. Die Kräfte sind gewaltig.
Unser Paper ist korrekt. Aber ich bin heilfroh, dass wir nicht zu groß rumgetönt haben. Der Rahmen, in dem wir argumentieren, wird durch die Experimente deutlich.
Aber einem Quantenmechaniker haben wir damit wahrscheinlich nur ein müdes Schmunzeln entlockt.
Deswegen kann ich mir ein Folgepaper vorstellen, was sich mit Coulomb auf Elektronenebene befasst.. Kurze Einleitung, dass in der QM alles anders ist, weil da keine Dipole werkeln. Und als Applikation bringen wir dann entweder die Elektronenröhre oder was Innovativeres.
Ich hoffe immer, dass mir noch was besseres einfällt. Denn die Größe der Kräfte hab ich ja schon rechnerisch gezeigt (in Übereinstimmung mit Barkhausen übrigens). Aber im Glaskolben nützen die nix. Mir schwebt eher ein Trick vor, wie ich makroskopischen Objekten die Dipolwirkung abgewöhne. Zum Beispiel durch ein Gegenfeld.
Oder dass ich Gase oder Elektrolyte bis zum Abwinken ionisier. Oder die Elektronenwolke im Vakuum so lange füttere, bis die Röhre vor Ladung platzt.
Oder irgendwie sowas... physikalisches Abenteuerland halt.
Ich hatte die Hoffnung, dass ich Dich mitnehmen kann. Das scheint mir - trotz meiner heldenhaften Bemühungen - nicht zu gelingen.
Da es einen Unterschied gibt, muss er in den Elektronen begründet sein. Und ich habe diesen Unterschied auch vom Start weg benannt.
Allerdings musste ich - wie immer - meine Argumentation und Experimente schärfen. Da hab ich jetzt vermutlich das Maximum erreicht.
Makroskopische Objekte fühlen sich nur deswegen dauernd angezogen, weil in ihnen eine QM-Anziehung und eine QM-Abstoßung konkurrieren. Diese Dipolwirkung nennen wir Influenz oder Polarisation. Stets gewinnt der anziehende Teil. In der Summe sind die Kräfte klein.
Ein einzelnes Elektron ist dagegen ein Monopol. Deswegen sehen wir an ihm die unverfälschte Wahrheit von purer Anziehung und purer Abstoßung. Die Kräfte sind gewaltig.
Unser Paper ist korrekt. Aber ich bin heilfroh, dass wir nicht zu groß rumgetönt haben. Der Rahmen, in dem wir argumentieren, wird durch die Experimente deutlich.
Aber einem Quantenmechaniker haben wir damit wahrscheinlich nur ein müdes Schmunzeln entlockt.
Deswegen kann ich mir ein Folgepaper vorstellen, was sich mit Coulomb auf Elektronenebene befasst.. Kurze Einleitung, dass in der QM alles anders ist, weil da keine Dipole werkeln. Und als Applikation bringen wir dann entweder die Elektronenröhre oder was Innovativeres.
Ich hoffe immer, dass mir noch was besseres einfällt. Denn die Größe der Kräfte hab ich ja schon rechnerisch gezeigt (in Übereinstimmung mit Barkhausen übrigens). Aber im Glaskolben nützen die nix. Mir schwebt eher ein Trick vor, wie ich makroskopischen Objekten die Dipolwirkung abgewöhne. Zum Beispiel durch ein Gegenfeld.
Oder dass ich Gase oder Elektrolyte bis zum Abwinken ionisier. Oder die Elektronenwolke im Vakuum so lange füttere, bis die Röhre vor Ladung platzt.
Oder irgendwie sowas... physikalisches Abenteuerland halt.
Ich hatte die Hoffnung, dass ich Dich mitnehmen kann. Das scheint mir - trotz meiner heldenhaften Bemühungen - nicht zu gelingen.