Ich bin am Überlegen, wie man das Experiment irgendwie doch makroskopisch bauen könnte.
Die Elektronen sind Kugeln, denen ich per Draht eine beliebige Spannung gegen Katode zuführen kann.
Der Anodenzylinder ist der geerdete Papierkorb. Die Katode ist iim Mittelpunkt des Papierkorbs und wird mit +2kV geladen und mit einem Isolator überzogen. Und die Elektronen sind mit -2kV relativ zur Katode geladen.
Elektronen und Katode ziehen sich nun natürlich gewaltig an und ich muss die Katode heftig schütteln, damit sie die Elektronen freigibt. Die fallen nach Verlassen der Katode gleich wieder auf die Katode zurück, was zur EAA91-Stromlosigkeit passt.
Im zweiten Experiment lege ich die Katode auf Erdpotential. Die Elektronen bleiben weiterhin mit -2kV relativ zur Katode geladen. Ich schüttele und die Elektronen fliegen. Die Elektronen haben aber jetzt die Wahl: ob sie sich von der Anode oder der Katode angezogen fühlen, denn beide Elektroden sind ja elektrisch neutral.
En paar Elektronen werden sich an der Anode entladen und wir messen einen Anlaufstrom. Auch das passt zum Experiment.
Nun lade ich die Katode mit +10kV und schüttele. Aber diesmal passiert etwas komisches. Makroskopisch würden sich die Elektronen stark vom geerdeten Papierkorb anziehen lassen, denn der ist 8kV negativer als die Elektronen.
In der Röhre dagegen fließt auch dann kein Strom.
Es gelingt mir nicht, das QM-Experiment "Röhre" makroskopisch nachzubauen.
Erkentnisse:
Wir messen, dass ein Elektron stets 0.4V negativer erscheint als die Katoden der ECC82 bzw. EAA91.
Und wir messen, dass sich das Elektron von stark negativen Elektroden - trotz des großen elektrischen Feldes - nicht anziehen lässt. Das können wir uns nicht erklären und das deute ich daher als Abstoßungskraft.
Oder wie würdest Du das +10kV-Experiment doch erklären können?
Die Elektronen sind Kugeln, denen ich per Draht eine beliebige Spannung gegen Katode zuführen kann.
Der Anodenzylinder ist der geerdete Papierkorb. Die Katode ist iim Mittelpunkt des Papierkorbs und wird mit +2kV geladen und mit einem Isolator überzogen. Und die Elektronen sind mit -2kV relativ zur Katode geladen.
Elektronen und Katode ziehen sich nun natürlich gewaltig an und ich muss die Katode heftig schütteln, damit sie die Elektronen freigibt. Die fallen nach Verlassen der Katode gleich wieder auf die Katode zurück, was zur EAA91-Stromlosigkeit passt.
Im zweiten Experiment lege ich die Katode auf Erdpotential. Die Elektronen bleiben weiterhin mit -2kV relativ zur Katode geladen. Ich schüttele und die Elektronen fliegen. Die Elektronen haben aber jetzt die Wahl: ob sie sich von der Anode oder der Katode angezogen fühlen, denn beide Elektroden sind ja elektrisch neutral.
En paar Elektronen werden sich an der Anode entladen und wir messen einen Anlaufstrom. Auch das passt zum Experiment.
Nun lade ich die Katode mit +10kV und schüttele. Aber diesmal passiert etwas komisches. Makroskopisch würden sich die Elektronen stark vom geerdeten Papierkorb anziehen lassen, denn der ist 8kV negativer als die Elektronen.
In der Röhre dagegen fließt auch dann kein Strom.
Es gelingt mir nicht, das QM-Experiment "Röhre" makroskopisch nachzubauen.
Erkentnisse:
Wir messen, dass ein Elektron stets 0.4V negativer erscheint als die Katoden der ECC82 bzw. EAA91.
Und wir messen, dass sich das Elektron von stark negativen Elektroden - trotz des großen elektrischen Feldes - nicht anziehen lässt. Das können wir uns nicht erklären und das deute ich daher als Abstoßungskraft.
Oder wie würdest Du das +10kV-Experiment doch erklären können?