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Die Coulombsche Abstoßung ist KEIN Irrtum
#13
Von der selbstgebauten Stickstoff-Funzel und Leuchtstofflampe bin ich wieder abgerückt. Durch deren positiven Ionen wird alles nur komplizierter. Aber es ist trotzdem ab und an gut, das Öl in der Pumpe mal in Wallung zu bringen. Alternativ müsste man es ablassen und das hat auch wieder Nachteile.

Also zurück zum Resistron.....

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Im Gegensatz zur Triode gibt es bei dem Ding praktisch keinen Durchgriff.

Es wird separiert ein Elektronenstrahl erzeugt.

Und an anderer Stelle in der Röhre gibt es einen faradayschen Käfig, in dem man Abstoßungsexperimente durchführen kann.

   

Die g1-Spannung steuert den g2-Strom (bei mir 1 mA).
g2 beschleunigt Elektronen und wirkt als Lochblende.
Nur ein kleiner Teil der Elektronen gelangt in den Faraday-Käfig, bestehend aus der g2-Lochblende , dem g3-Zylinder und der Signalplatte.
Vor der Signalplatte befindet sich noch eine g4-Netzelektrode, die ich zu Abstoßungsexperimenten verwende. Nur an diese Elektrode kann ich eine - relativ zum Käfig - negative Spannung anlegen.

Aufbau:

   

   

   


Messungen:

   

Beide Elektroden g3 und g4 saugen Elektronen an. Da der G3-Zylinder mehr Fläche hat, ist Ig3 höher als Ig4.

   

Sobald ich mit dem Dekadenwiderstand g4 negativ lade, verschwindet Ig4 und der Ig3 steigt etwas.

Also Abstoßung der Elektronen an g4 und Zurückdrängung der Elektronenwolke in den g3-Zylinder.

Wie soll man das sonst interpretieren?
 
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RE: Die Coulombsche Abstoßung ist KEIN Irrtum - von Gucki - 19.02.2025, 01:47 PM