19.09.2024, 11:05 AM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.09.2024, 11:46 AM von alfsch.)
Schön...soweit.
+ noch zu :
>>Bezweifelst Du, dass sich Elektronen gegenseitig abstoßen können?
Ja - mit etwas nachdenken...wir hatten an der Uni mal so nen versuch zur Messung der Elektronenmasse gemacht;
da bringt man einen Elektronenstrahl (in einer grossen Kugel-(afair Vakuum mit ein wenig Edelgas drin)-Röhre mit aussen erzeugtem Magnetfeld dazu, im Kreis zu fliegen.
Sieht neckisch aus und funktioniert ganz ordentlich (wenngleich die Fehlerrechnung dazu deutlich mehr Arbeit als der eigentliche Versuch ist).
Aber : die Elektronen fliegen da schön in feinem Strahl auf einer Kreisbahn oder Spirale - falls der Strom nicht exakt passt - klar zu sehen.
Gäbe es irgendeine Abstossung zwischen den frei fliegenden Elektronen, müsste der Strahl deutlich divergieren -- tut er aber nicht.
Also wohl auch keine (makroskopisch feststellbare) Abstossung vorhanden (ausser möglicherweise im Nahfeld des Elektrons...aber da wirds ja wieder die Quanten-Wirkungs-Ecke- andere Baustelle...).
ed
gefunden...Fadenstrahrohr heisst das Ding...
http://physik-am-gymnasium.de/SekII/Magn...ufbau.html
>Hierfür benutzen wir ein sogenanntes Fadenstrahlrohr. Es ist aufgebaut aus einer Elektronenstrahlröhre, die in einer gasgefüllten Glaskugel endet. Am Anfang der Röhre, an einer so genannten Glühkathode, werden Elektronen aus einem Draht herausgelöst. Es bildet sich um diesen eine Elektronenwolke. Diese wird mit Hilfe einer zwischen der Anode und Kathode angelegten Spannung Richtung Glaskugel beschleunigt. Durch ein Loch in der Anode kommt ein dünner Strahl an Elektronen in die gasgefüllte Kugel, wo sie das Gas entlang des Strahls zum Leuchten versetzen.
https://www.schullv.de/physik/basiswisse...ronenmasse
+ noch zu :
>>Bezweifelst Du, dass sich Elektronen gegenseitig abstoßen können?
Ja - mit etwas nachdenken...wir hatten an der Uni mal so nen versuch zur Messung der Elektronenmasse gemacht;
da bringt man einen Elektronenstrahl (in einer grossen Kugel-(afair Vakuum mit ein wenig Edelgas drin)-Röhre mit aussen erzeugtem Magnetfeld dazu, im Kreis zu fliegen.
Sieht neckisch aus und funktioniert ganz ordentlich (wenngleich die Fehlerrechnung dazu deutlich mehr Arbeit als der eigentliche Versuch ist).
Aber : die Elektronen fliegen da schön in feinem Strahl auf einer Kreisbahn oder Spirale - falls der Strom nicht exakt passt - klar zu sehen.
Gäbe es irgendeine Abstossung zwischen den frei fliegenden Elektronen, müsste der Strahl deutlich divergieren -- tut er aber nicht.
Also wohl auch keine (makroskopisch feststellbare) Abstossung vorhanden (ausser möglicherweise im Nahfeld des Elektrons...aber da wirds ja wieder die Quanten-Wirkungs-Ecke- andere Baustelle...).
ed
gefunden...Fadenstrahrohr heisst das Ding...
http://physik-am-gymnasium.de/SekII/Magn...ufbau.html
>Hierfür benutzen wir ein sogenanntes Fadenstrahlrohr. Es ist aufgebaut aus einer Elektronenstrahlröhre, die in einer gasgefüllten Glaskugel endet. Am Anfang der Röhre, an einer so genannten Glühkathode, werden Elektronen aus einem Draht herausgelöst. Es bildet sich um diesen eine Elektronenwolke. Diese wird mit Hilfe einer zwischen der Anode und Kathode angelegten Spannung Richtung Glaskugel beschleunigt. Durch ein Loch in der Anode kommt ein dünner Strahl an Elektronen in die gasgefüllte Kugel, wo sie das Gas entlang des Strahls zum Leuchten versetzen.
https://www.schullv.de/physik/basiswisse...ronenmasse
Don't worry about getting older. You're still gonna do dump stuff...only slower