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		<title><![CDATA[Stromrichter - Messtechnik[alt]]]></title>
		<link>https://stromrichter.org/</link>
		<description><![CDATA[Stromrichter - https://stromrichter.org]]></description>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 00:17:28 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Eierlegende Wollmilchsau]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3584</link>
			<pubDate>Sat, 07 Dec 2013 14:45:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3584</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Original geschrieben von christianw.</span></span><br />
<br />
Ich hab mir heut mal den gebaut, funktioniert super!<br />
<br />
<a href="http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester" target="_blank">http://www.mikrocontroller.net/articles/...stortester</a><br />
<br />
Aber ich kauf mir doch einen fertigen in China, für den Preis bekomm ichs nicht "pro-like" gefertigt.<br />
<br />
<a href="http://www.ebay.de/itm/231000834180" target="_blank">http://www.ebay.de/itm/231000834180</a><br />
<br />
Software ist identisch.<br />
<br />
Das sich bei der Software jemand wirklich Gedanken macht, sieht man hier (80 Seiten)<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1386370818_ttester_1.0.8K.pdf" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...1.0.8K.pdf</a> <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Dadurch, dass das Teil sich selbst kalibrieren kann, erstaunlich genau.<br />
<br />
Komische Werte habe ich mit dem Multimeter nachgemessen, es stimmt wirklich.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/laugh.gif" alt="lachend" title="lachend" class="smilie smilie_30" /> <br />
<br />
Automatische Erkennung von NPN, PNP, N- und P-Kanal MOSFET, JFET, Dioden und Kleinsignal Thyristor und TRIAC<br />
<br />
Automatische Erkennung der Pin-Belegung der Bauteile, die Bauelemente können beliebig angeschlossen werden<br />
<br />
Messung des Stromverstärkungsfaktors und der Basis-Emitter Spannung für bipolare Transistoren, auch für Darlingtontransistoren<br />
<br />
Automatische Erkennung eine Schutzdiode für bipolare Transistoren und MOSFETs<br />
<br />
Bis zu zwei Widerstände werden in einer Messung mit einer Auflösung von bis zu 0,1 Ohm gemessen, wobei der Meßbereich bis über 50 MOhm reicht<br />
<br />
Widerstandswerte unter 10 Ohm werden für den ATmega168/328 mit der ESR-Meßmethode mit einer Auflösung von 0.01 Ohm angezeigt<br />
<br />
Ein angeschlossener Kondensator kann gemessen werden im Bereich 35pF bis 100mF mit einer Auflösung von bis zu 1 pF<br />
<br />
Widerstände und Kondensatoren werden mit ihren Symbolen dargestellt, umgeben von den gefundenen Anschlußpin Nummern<br />
<br />
Die Widerstands und Kondensator-Werte werden mit bis zu vier Dezimalstellen in der richtigen Dimension angezeigt<br />
<br />
Bis zu zwei Dioden werden ebenfalls mit ihrer Symboldarstellung flußrichtungsrichtig angezeigt, umgeben von den Anschlußpin Nummern und der zusätzlichen Angabe der Flußspannung<br />
<br />
Bei einzelnen Dioden wird zusätzlich der Kapazitätswert und ab Version 1.08k auch der Strom in Sperr-Richtung gemessen<br />
<br />
Für ATmega168/328 ist eine Kalibration der Nullkapazität, des Nullwiderstandes und weiterer Parameter im Selbsttest-Zweig möglich<br />
<br />
Für ATmega168/328 können auch Induktivitäten von etwa 0.01mH bis über 20H erkannt und gemessen werden<br />
<br />
Für ATmega168/328 ist eine ESR-Messung (Equivalent Series Resistance) für Kondensatoren über 0.18 µF mit einer Auflösung von 0.01 Ohm integriert<br />
<br />
für ATmega168/328 wird für Kondensatoren über 5 nF der Spannungsverlust Vloss nach einem Ladepuls untersucht. Damit läßt sich die Güte der Kondensatoren abschätzen<br />
<br />
<br />
Die neuen Versionen können das ganze auch via TTL-USB an den Rechner ausgeben.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
Einzig Tantal sollten "richtig herum" angeschlossen werden.<br />
<br />
<br />
<br />
Klassischer Fall von "wir hatten ja nichts".  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/lips.gif" alt="klappe" title="klappe" class="smilie smilie_28" /> <br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1386426921_IMG_5356.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1386426921_IMG_5356.JPG]" /><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1386426953_IMG_5360.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1386426953_IMG_5360.JPG]" /><br />
<br />
Gemesserer Kondensator: 2200uF 10V (Nippon LXZ)<br />
<br />
- Lowest Impedance, 105°C, 2000-8000h@105°C<br />
<br />
LXZ10VB472M12X35LL<br />
<br />
Impedanz 100khz 20°C: 0.022 (wenn neu)<br />
<br />
<br />
<br />
Quelle: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1492&amp;entries=1172" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...tries=1172</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Original geschrieben von christianw.</span></span><br />
<br />
Ich hab mir heut mal den gebaut, funktioniert super!<br />
<br />
<a href="http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester" target="_blank">http://www.mikrocontroller.net/articles/...stortester</a><br />
<br />
Aber ich kauf mir doch einen fertigen in China, für den Preis bekomm ichs nicht "pro-like" gefertigt.<br />
<br />
<a href="http://www.ebay.de/itm/231000834180" target="_blank">http://www.ebay.de/itm/231000834180</a><br />
<br />
Software ist identisch.<br />
<br />
Das sich bei der Software jemand wirklich Gedanken macht, sieht man hier (80 Seiten)<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1386370818_ttester_1.0.8K.pdf" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...1.0.8K.pdf</a> <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Dadurch, dass das Teil sich selbst kalibrieren kann, erstaunlich genau.<br />
<br />
Komische Werte habe ich mit dem Multimeter nachgemessen, es stimmt wirklich.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/laugh.gif" alt="lachend" title="lachend" class="smilie smilie_30" /> <br />
<br />
Automatische Erkennung von NPN, PNP, N- und P-Kanal MOSFET, JFET, Dioden und Kleinsignal Thyristor und TRIAC<br />
<br />
Automatische Erkennung der Pin-Belegung der Bauteile, die Bauelemente können beliebig angeschlossen werden<br />
<br />
Messung des Stromverstärkungsfaktors und der Basis-Emitter Spannung für bipolare Transistoren, auch für Darlingtontransistoren<br />
<br />
Automatische Erkennung eine Schutzdiode für bipolare Transistoren und MOSFETs<br />
<br />
Bis zu zwei Widerstände werden in einer Messung mit einer Auflösung von bis zu 0,1 Ohm gemessen, wobei der Meßbereich bis über 50 MOhm reicht<br />
<br />
Widerstandswerte unter 10 Ohm werden für den ATmega168/328 mit der ESR-Meßmethode mit einer Auflösung von 0.01 Ohm angezeigt<br />
<br />
Ein angeschlossener Kondensator kann gemessen werden im Bereich 35pF bis 100mF mit einer Auflösung von bis zu 1 pF<br />
<br />
Widerstände und Kondensatoren werden mit ihren Symbolen dargestellt, umgeben von den gefundenen Anschlußpin Nummern<br />
<br />
Die Widerstands und Kondensator-Werte werden mit bis zu vier Dezimalstellen in der richtigen Dimension angezeigt<br />
<br />
Bis zu zwei Dioden werden ebenfalls mit ihrer Symboldarstellung flußrichtungsrichtig angezeigt, umgeben von den Anschlußpin Nummern und der zusätzlichen Angabe der Flußspannung<br />
<br />
Bei einzelnen Dioden wird zusätzlich der Kapazitätswert und ab Version 1.08k auch der Strom in Sperr-Richtung gemessen<br />
<br />
Für ATmega168/328 ist eine Kalibration der Nullkapazität, des Nullwiderstandes und weiterer Parameter im Selbsttest-Zweig möglich<br />
<br />
Für ATmega168/328 können auch Induktivitäten von etwa 0.01mH bis über 20H erkannt und gemessen werden<br />
<br />
Für ATmega168/328 ist eine ESR-Messung (Equivalent Series Resistance) für Kondensatoren über 0.18 µF mit einer Auflösung von 0.01 Ohm integriert<br />
<br />
für ATmega168/328 wird für Kondensatoren über 5 nF der Spannungsverlust Vloss nach einem Ladepuls untersucht. Damit läßt sich die Güte der Kondensatoren abschätzen<br />
<br />
<br />
Die neuen Versionen können das ganze auch via TTL-USB an den Rechner ausgeben.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
Einzig Tantal sollten "richtig herum" angeschlossen werden.<br />
<br />
<br />
<br />
Klassischer Fall von "wir hatten ja nichts".  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/lips.gif" alt="klappe" title="klappe" class="smilie smilie_28" /> <br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1386426921_IMG_5356.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1386426921_IMG_5356.JPG]" /><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1386426953_IMG_5360.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1386426953_IMG_5360.JPG]" /><br />
<br />
Gemesserer Kondensator: 2200uF 10V (Nippon LXZ)<br />
<br />
- Lowest Impedance, 105°C, 2000-8000h@105°C<br />
<br />
LXZ10VB472M12X35LL<br />
<br />
Impedanz 100khz 20°C: 0.022 (wenn neu)<br />
<br />
<br />
<br />
Quelle: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1492&amp;entries=1172" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...tries=1172</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tastkopf]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3574</link>
			<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 08:18:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3574</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe hier noch einen Tastkopf Testec LF112 rumliegen, den ich mit einem Adapter ans Multimeter angeschlossen habe. Im Wderstandsbereich festgestellt, daß das Teil 270 Ohm hat, 188 Ohm das Kabel und 82 Ohm der Tastkopf, Masse Null Ohm. Warum dieser Widerstand? Ist das Kabel "hochohmig" oder sind die Widerstände an einem Ende fest eingebaut?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe hier noch einen Tastkopf Testec LF112 rumliegen, den ich mit einem Adapter ans Multimeter angeschlossen habe. Im Wderstandsbereich festgestellt, daß das Teil 270 Ohm hat, 188 Ohm das Kabel und 82 Ohm der Tastkopf, Masse Null Ohm. Warum dieser Widerstand? Ist das Kabel "hochohmig" oder sind die Widerstände an einem Ende fest eingebaut?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MAX127 8 Kanal 12Bit DAS (Data Aquision System) ADC]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3548</link>
			<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 19:27:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3548</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe mir vorgenommen, nebenbei (Freiblöcken an der Uni), ein Messsystem mit dem MAX127 zu bauen.<br />
<br />
<a href="http://www.maximintegrated.com/datasheet/index.mvp/id/1890" target="_blank">http://www.maximintegrated.com/datasheet...vp/id/1890</a><br />
<br />
Vorgesehen ist ein Mikrocontroller + MAX127 + PL2303 (USB-Seriell) + galvanische Trennung. Hierbei wird die Trennung über RX/TX erfolgen, also zwischen dem Mikrocontroller und den TTL-Wandler.<br />
<br />
Der MAX127 kann ja +-10V messen, wenn so eingestellt. Eingangswiderstand ist 10kOhm - meines Erachtens zu wenig.<br />
<br />
Somit wollte ich vor jeden Kanal einen Opamp als Buffer setzen.<br />
Als Systemspannug sind 5V0 vorgesehen.<br />
<br />
Um die Buffer zu betreiben, brauche ich nun wohl +-12V. Hier ergibt sich meine Frage: Wie mache ich das am besten?<br />
<br />
Step-Up + Spannungsinverter (Ladungspumpen-IC) ?<br />
<br />
Einen Sepic/Flyback Wandler wollte ich nicht einsetzen. Trafo auch nicht, diskreter Wandler auch nicht.<br />
<br />
Kennt eventuell jemand Buffer, die mit 5V +-10V abbilden können? Als Schalter kenne ich das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe mir vorgenommen, nebenbei (Freiblöcken an der Uni), ein Messsystem mit dem MAX127 zu bauen.<br />
<br />
<a href="http://www.maximintegrated.com/datasheet/index.mvp/id/1890" target="_blank">http://www.maximintegrated.com/datasheet...vp/id/1890</a><br />
<br />
Vorgesehen ist ein Mikrocontroller + MAX127 + PL2303 (USB-Seriell) + galvanische Trennung. Hierbei wird die Trennung über RX/TX erfolgen, also zwischen dem Mikrocontroller und den TTL-Wandler.<br />
<br />
Der MAX127 kann ja +-10V messen, wenn so eingestellt. Eingangswiderstand ist 10kOhm - meines Erachtens zu wenig.<br />
<br />
Somit wollte ich vor jeden Kanal einen Opamp als Buffer setzen.<br />
Als Systemspannug sind 5V0 vorgesehen.<br />
<br />
Um die Buffer zu betreiben, brauche ich nun wohl +-12V. Hier ergibt sich meine Frage: Wie mache ich das am besten?<br />
<br />
Step-Up + Spannungsinverter (Ladungspumpen-IC) ?<br />
<br />
Einen Sepic/Flyback Wandler wollte ich nicht einsetzen. Trafo auch nicht, diskreter Wandler auch nicht.<br />
<br />
Kennt eventuell jemand Buffer, die mit 5V +-10V abbilden können? Als Schalter kenne ich das.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LA + AA = gut!]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3514</link>
			<pubDate>Sun, 08 Sep 2013 17:15:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3514</guid>
			<description><![CDATA[Logikanalysator ist klar<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1378659312_aa1.JPG" border="0" alt="[Bild: 1_1378659312_aa1.JPG]" /><br />
<br />
So ein kleines Ding erfasst 16 digitale Signale, die nach einem Triggerzustand gespeichert werden und dann per USB auf dem angeschlossenen PC analysiert werden können. Unverzichtbar bei der Fehlersuche in digitalen Systemen.<br />
<br />
----------------<br />
<br />
Aber was machen wir bei analogen Systemen? Wie erfassen wir gleichzeitig zu einem bestimmten Zeitpunkt mehrere Messwerte und übertragen sie an den PC zur weiteren Analyse?<br />
<br />
Prinzipiell kam die Anregung von Kahlo, der allerdings nur an Röhrenkennlinien denkt:<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1492&amp;entries=811" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=811</a><br />
<br />
Mad hat dann die Aufgabenstellung auf allgemeine Bauteilkennlinien erweitert.<br />
<br />
Und ich fing dann an, mir um die Realisierung Gedanken zu machen.<br />
<br />
--------------<br />
<br />
Ich will einen "Analoganalysator" (AA) entwickeln! Ganz ähnlich gestaltet, wie der LA. Er reagiert auf ein Triggersignal (zum Beispiel von einer Taste) und misst dann auf mehreren Kanälen Spannungen und Ströme und überträgt die Messwerte dann per USB an einen PC. Einfach als Tastatur-Ziffern, die dann zum Beispiel in eine Tabellenkalkulation übernommen werden können. Das erspart die Anfertigung spezieller Treiber und PC-Software.<br />
<br />
Eine Kennlinie wird dann zum Beispiel per Pulsmessung dadurch erfasst, dass man an externen Versorgungsgeräten eine Spannung einstellt und dann mit einem Tast-Relais diese Spannung auf den Prüfling schaltet und gleichzeitig den AA triggert. Nach dessen Messwerterfassung (Spannungen und Ströme) lässt man die Taste wieder los. In Excel entsteht dann ohne weiteres Zutun eine Kennlinie.<br />
<br />
Der Aufwand für den AA ist minimal. Ein Atmel Tiny, ein Doppel-OPV zur Strommessung "unterhalb von GND" und ein paar Kleinteile. Versorgung per USB.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Logikanalysator ist klar<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1378659312_aa1.JPG" border="0" alt="[Bild: 1_1378659312_aa1.JPG]" /><br />
<br />
So ein kleines Ding erfasst 16 digitale Signale, die nach einem Triggerzustand gespeichert werden und dann per USB auf dem angeschlossenen PC analysiert werden können. Unverzichtbar bei der Fehlersuche in digitalen Systemen.<br />
<br />
----------------<br />
<br />
Aber was machen wir bei analogen Systemen? Wie erfassen wir gleichzeitig zu einem bestimmten Zeitpunkt mehrere Messwerte und übertragen sie an den PC zur weiteren Analyse?<br />
<br />
Prinzipiell kam die Anregung von Kahlo, der allerdings nur an Röhrenkennlinien denkt:<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1492&amp;entries=811" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=811</a><br />
<br />
Mad hat dann die Aufgabenstellung auf allgemeine Bauteilkennlinien erweitert.<br />
<br />
Und ich fing dann an, mir um die Realisierung Gedanken zu machen.<br />
<br />
--------------<br />
<br />
Ich will einen "Analoganalysator" (AA) entwickeln! Ganz ähnlich gestaltet, wie der LA. Er reagiert auf ein Triggersignal (zum Beispiel von einer Taste) und misst dann auf mehreren Kanälen Spannungen und Ströme und überträgt die Messwerte dann per USB an einen PC. Einfach als Tastatur-Ziffern, die dann zum Beispiel in eine Tabellenkalkulation übernommen werden können. Das erspart die Anfertigung spezieller Treiber und PC-Software.<br />
<br />
Eine Kennlinie wird dann zum Beispiel per Pulsmessung dadurch erfasst, dass man an externen Versorgungsgeräten eine Spannung einstellt und dann mit einem Tast-Relais diese Spannung auf den Prüfling schaltet und gleichzeitig den AA triggert. Nach dessen Messwerterfassung (Spannungen und Ströme) lässt man die Taste wieder los. In Excel entsteht dann ohne weiteres Zutun eine Kennlinie.<br />
<br />
Der Aufwand für den AA ist minimal. Ein Atmel Tiny, ein Doppel-OPV zur Strommessung "unterhalb von GND" und ein paar Kleinteile. Versorgung per USB.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Batterietest ohne Voltmeter]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3506</link>
			<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 17:52:22 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3506</guid>
			<description><![CDATA[Man nehme eine volle und eine leere Alkalinerundzelle (AA/AAA) und lasse sie längs aus 1-2cm auf eine harte ebene Oberfläche fallen. Die volle bleibt meist stehen, die leere wird ein wenig herumspringen und umkippen.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" />   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Man nehme eine volle und eine leere Alkalinerundzelle (AA/AAA) und lasse sie längs aus 1-2cm auf eine harte ebene Oberfläche fallen. Die volle bleibt meist stehen, die leere wird ein wenig herumspringen und umkippen.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" />   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Poor man's Leistungsmessung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3505</link>
			<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 05:50:10 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3505</guid>
			<description><![CDATA[Wolltet Ihr immer schon mal wissen, welche Leistung eigentlich von beispielsweise tief in einer Box weit hinter der unbekannten Frequenzweiche versteckten Chassis bei einer bestimmten Frequenz umgesetzt wird? Aber ohne die Box aufzuschrauben, ohne zu wissen, wie es eigentlich in der Frequenzweiche genau aussieht und ohne zu wissen, welchen Widerstand Euer Verbraucher tatsächlich hat!<br />
<br />
Das soll gehen?<br />
<br />
Ja... das geht tatsächlich.<br />
<br />
<br />
<br />
Hier ist die Lösung:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1377582174_dreivolt_pwr1.png" border="0" alt="[Bild: 1_1377582174_dreivolt_pwr1.png]" /><br />
<br />
Setzt einfach zwischen Euren Sinusgenerator und der unbekannten Last einen Widerstand und messt die Spannungen "u1" und "u2" (das Multimeter muss bei der Frequenz natürlich messen können). Lest die beiden Werte ab, rechnet dann die gezeigte Formel und fertig ist die Laube.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /> <br />
<br />
-----------<br />
<br />
Ihr glaubt das nicht?   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Könnt Ihr aber.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1377582433_dreivolt_pwr.png" border="0" alt="[Bild: 1_1377582433_dreivolt_pwr.png]" /><br />
<br />
(V1 hatte 10Vs, 100Hz - aber selbst das muss man nicht kennen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wolltet Ihr immer schon mal wissen, welche Leistung eigentlich von beispielsweise tief in einer Box weit hinter der unbekannten Frequenzweiche versteckten Chassis bei einer bestimmten Frequenz umgesetzt wird? Aber ohne die Box aufzuschrauben, ohne zu wissen, wie es eigentlich in der Frequenzweiche genau aussieht und ohne zu wissen, welchen Widerstand Euer Verbraucher tatsächlich hat!<br />
<br />
Das soll gehen?<br />
<br />
Ja... das geht tatsächlich.<br />
<br />
<br />
<br />
Hier ist die Lösung:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1377582174_dreivolt_pwr1.png" border="0" alt="[Bild: 1_1377582174_dreivolt_pwr1.png]" /><br />
<br />
Setzt einfach zwischen Euren Sinusgenerator und der unbekannten Last einen Widerstand und messt die Spannungen "u1" und "u2" (das Multimeter muss bei der Frequenz natürlich messen können). Lest die beiden Werte ab, rechnet dann die gezeigte Formel und fertig ist die Laube.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /> <br />
<br />
-----------<br />
<br />
Ihr glaubt das nicht?   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Könnt Ihr aber.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1377582433_dreivolt_pwr.png" border="0" alt="[Bild: 1_1377582433_dreivolt_pwr.png]" /><br />
<br />
(V1 hatte 10Vs, 100Hz - aber selbst das muss man nicht kennen).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Temperaturmessung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3477</link>
			<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 09:22:50 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3477</guid>
			<description><![CDATA[Mal zur Abwechslung einfache fertige Technik.<br />
<br />
Bin ich gerade auf der Suche noch einer Möglichkeit Betriebstemperaturen mit Anlegefühlerchen zu messen.<br />
<br />
Mit einem MIN MAX Thermometer für PKW, den ich probiert habe ist leider nur bis 70Crad C zu messen.<br />
<br />
<br />
Da es billig sein soll hab ich den hier ins Auge gefasst.<br />
<br />
<a href="http://www.ebay.de/itm/Digital-Thermometer-Hochtemperatur-Messer-Temperaturmesser-50-bis-300-/261233037673?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&amp;hash=item3cd2b3d169" target="_blank">http://www.ebay.de/itm/Digital-Thermomet...3cd2b3d169</a><br />
<br />
Die Frage ist ob ich den NTC? heil aus dem Röhrchen bekomme, um ihn an ein dünnes Kabel zu legen.<br />
Und so durch Kühlschlitze in z. B. ein Notebook zu fädeln?<br />
<br />
Was könnte da für ein Fühler drin stecken?<br />
<br />
Ich hätte gerne einen Eindruck über dessen Größe und Ersatzkosten,<br />
sollte ich den Originalen nicht bergen können........<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mal zur Abwechslung einfache fertige Technik.<br />
<br />
Bin ich gerade auf der Suche noch einer Möglichkeit Betriebstemperaturen mit Anlegefühlerchen zu messen.<br />
<br />
Mit einem MIN MAX Thermometer für PKW, den ich probiert habe ist leider nur bis 70Crad C zu messen.<br />
<br />
<br />
Da es billig sein soll hab ich den hier ins Auge gefasst.<br />
<br />
<a href="http://www.ebay.de/itm/Digital-Thermometer-Hochtemperatur-Messer-Temperaturmesser-50-bis-300-/261233037673?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&amp;hash=item3cd2b3d169" target="_blank">http://www.ebay.de/itm/Digital-Thermomet...3cd2b3d169</a><br />
<br />
Die Frage ist ob ich den NTC? heil aus dem Röhrchen bekomme, um ihn an ein dünnes Kabel zu legen.<br />
Und so durch Kühlschlitze in z. B. ein Notebook zu fädeln?<br />
<br />
Was könnte da für ein Fühler drin stecken?<br />
<br />
Ich hätte gerne einen Eindruck über dessen Größe und Ersatzkosten,<br />
sollte ich den Originalen nicht bergen können........<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ferrograph]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3476</link>
			<pubDate>Mon, 08 Jul 2013 17:35:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3476</guid>
			<description><![CDATA[Woody hat jetzt irgendwie so lange auf mich eingeredet, dass ich mich mittlerweile mehr und mehr dabei ertappe, mir nähere Gedanken zur Erstellung eines Ferrographen zu machen.<br />
<br />
Ein Ferrograph ist eigentlich eine einfache Anordnung (zwei Widerstände und ein Kondensator sowie ein Scope und Sinusgenerator mit Leistungsverstärker) zur Bestimmung von Sättigungseffekten. Es werden die Spannungen U(Hc), U(Br) und U(Bs) abgelesen und dann mit ein paar Formeln realistische Spice-Modelle für Spulen und Trafos erstellt.<br />
<br />
Stichworte zur Suche im Forum: "Ferrograph" und "Sutaner".<br />
<br />
Weiterhin gibts hier in diesem Messtechnik-Bereich auch einen Thread mit Know-How zur Bestimmung von Streuinduktivitäten. Dafür sollte in der Messkiste ebenso eine Vorrichtung enthalten sein.<br />
<br />
---------------<br />
<br />
WENN sich so eine Kiste lohnen sollte (man braucht sie so selten), dann sollte sie sehr einfach aufgebaut sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Woody hat jetzt irgendwie so lange auf mich eingeredet, dass ich mich mittlerweile mehr und mehr dabei ertappe, mir nähere Gedanken zur Erstellung eines Ferrographen zu machen.<br />
<br />
Ein Ferrograph ist eigentlich eine einfache Anordnung (zwei Widerstände und ein Kondensator sowie ein Scope und Sinusgenerator mit Leistungsverstärker) zur Bestimmung von Sättigungseffekten. Es werden die Spannungen U(Hc), U(Br) und U(Bs) abgelesen und dann mit ein paar Formeln realistische Spice-Modelle für Spulen und Trafos erstellt.<br />
<br />
Stichworte zur Suche im Forum: "Ferrograph" und "Sutaner".<br />
<br />
Weiterhin gibts hier in diesem Messtechnik-Bereich auch einen Thread mit Know-How zur Bestimmung von Streuinduktivitäten. Dafür sollte in der Messkiste ebenso eine Vorrichtung enthalten sein.<br />
<br />
---------------<br />
<br />
WENN sich so eine Kiste lohnen sollte (man braucht sie so selten), dann sollte sie sehr einfach aufgebaut sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mehrzellenspannungsmessung "klassisch"]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3472</link>
			<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 21:32:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3472</guid>
			<description><![CDATA[Ich stehe gerade auf dem Schlauch, vielleicht hat jemand einen Gedankenimpuls.<br />
<br />
Aufgabenstellung:<br />
<br />
Erkennung von Unterspannung einzelner Zellen in einem Mehrzellenakkupack (Lipo)<br />
<br />
Grundgedanke:<br />
<br />
Ich habe ein Mehrzellenakkupack bestehend aus Lipozellen (3.7V). Jetzt würde ich gern eine Unterspannung &lt;=3V0 pro Einzelzelle detektieren und weiterverarbeiten.<br />
<br />
Wenn ich eine Zelle habe, wäre meine Idee, einen Komparator + TL431 + Spannungsteiler herzunehmen. Bei &lt;=3V0 geht der Ausgang auf "High". Soweit, so gut. Wie mache ich das dann aber bei mehreren Zellen? Einfach einen Spannungsteiler an den nächsten Zwischenpunkten funktioniert ja nicht, da ich nur jeweils die Spannung einer Zelle betrachten möchte.<br />
<br />
Die Ausgänge der Komparatoren würde/will ich dann auf ein OR schalten um die Last zu trennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich stehe gerade auf dem Schlauch, vielleicht hat jemand einen Gedankenimpuls.<br />
<br />
Aufgabenstellung:<br />
<br />
Erkennung von Unterspannung einzelner Zellen in einem Mehrzellenakkupack (Lipo)<br />
<br />
Grundgedanke:<br />
<br />
Ich habe ein Mehrzellenakkupack bestehend aus Lipozellen (3.7V). Jetzt würde ich gern eine Unterspannung &lt;=3V0 pro Einzelzelle detektieren und weiterverarbeiten.<br />
<br />
Wenn ich eine Zelle habe, wäre meine Idee, einen Komparator + TL431 + Spannungsteiler herzunehmen. Bei &lt;=3V0 geht der Ausgang auf "High". Soweit, so gut. Wie mache ich das dann aber bei mehreren Zellen? Einfach einen Spannungsteiler an den nächsten Zwischenpunkten funktioniert ja nicht, da ich nur jeweils die Spannung einer Zelle betrachten möchte.<br />
<br />
Die Ausgänge der Komparatoren würde/will ich dann auf ein OR schalten um die Last zu trennen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Trafoverluste]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3449</link>
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 09:07:01 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3449</guid>
			<description><![CDATA[Mich nervt das Rumgeistern von tollen Schlagworten im Forum, wenns um Trafos und Spulen geht.<br />
<br />
"Nerv" deswegen, weil jeder redet davon. Aber keiner misst es ernsthaft. Da wird wild rumspekuliert, warum ein Trafo nun zu heiß wird und ob man dessen Betriebsfrequenz nun hoch oder runtersetzen muss und welche Art von Drähten nun besonders vorteilhaft sind.<br />
<br />
Da gibt es Skineffekte, Drahtwiderstände, Eisenverluste, Streuverluste, Proximity-Effekte, Wirbelströme, Eddy-Ströme, Luftspalteffekte, Sättigungen und wahrscheinlich noch ein ganzer Zoo weiterer Effekte, Strom- und Spaßbremsen. <br />
<br />
----------<br />
<br />
Eine ideale Spule kennt keinerlei Verluste. Alle Energie, die ich reinpumpe, wird von der idealen Spule auch wieder abgegeben - früher oder später.<br />
<br />
Wenn immer irgendwelche Verluste auftauchen, dann wandelt die reale Spule einen Teil der reingepumpten Energie in Wärme (oder sogar mechanische Verformungen). Diese verheizte Energie kann sie dann nicht mehr in elektrischer Form abgeben.<br />
<br />
Wir merken das einfach daran, dass wir in einen Trafo beispielsweise 20 Watt Wirkleistung einspeisen, aber nur 18 Watt an elektrischer Wirkleistung entmehmen können. Die "verlorenen" 2 Watt heizen den Trafo. Oder bringen ihn zum Singen.<br />
<br />
Bei anderen Frequenzen, anderen Wechselstromformen oder anderen Lastverhältnissen kann diese Leistungsbilanz ganz anders aussehen.<br />
<br />
----------<br />
<br />
Am liebsten möchte man den Trafo einfach berechnen, wie man beispielsweise auch einen Widerstand oder Kondensator berechnet, und dann das so gewickelte Bauteil benutzen. Leider macht einem der o.a. Effektzoo einen gehörigen Strich durch viele Berechnungen. Selbst Volti kann nicht sicher vorhersagen, wie sich ein Trafo im endgültigen Umfeld verhalten wird.<br />
<br />
Nun beginnt ein material- und zeitraubender Iterationsprozess. Man misst ein Muster in der angedachten Umgebung. Mit Wirkleistungsmessgerät und Thermometer. So stellt man dann mühselig fest, dass man an dem Trafo oder/und an der Umgebung Verbesserungen machen muss. <br />
<br />
Im Extremfall viele, viele, viele Male. Bis man sich schließlich erschöpft zufrieden gibt. Aber es verbleibt das schlechte Gefühl, dass man das Optimum noch nicht erreicht hat.<br />
<br />
----------<br />
<br />
Ich möchte mit Euch Ideen und Methoden sammeln und entwickeln, die uns das Leben beim Trafobau leichter machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mich nervt das Rumgeistern von tollen Schlagworten im Forum, wenns um Trafos und Spulen geht.<br />
<br />
"Nerv" deswegen, weil jeder redet davon. Aber keiner misst es ernsthaft. Da wird wild rumspekuliert, warum ein Trafo nun zu heiß wird und ob man dessen Betriebsfrequenz nun hoch oder runtersetzen muss und welche Art von Drähten nun besonders vorteilhaft sind.<br />
<br />
Da gibt es Skineffekte, Drahtwiderstände, Eisenverluste, Streuverluste, Proximity-Effekte, Wirbelströme, Eddy-Ströme, Luftspalteffekte, Sättigungen und wahrscheinlich noch ein ganzer Zoo weiterer Effekte, Strom- und Spaßbremsen. <br />
<br />
----------<br />
<br />
Eine ideale Spule kennt keinerlei Verluste. Alle Energie, die ich reinpumpe, wird von der idealen Spule auch wieder abgegeben - früher oder später.<br />
<br />
Wenn immer irgendwelche Verluste auftauchen, dann wandelt die reale Spule einen Teil der reingepumpten Energie in Wärme (oder sogar mechanische Verformungen). Diese verheizte Energie kann sie dann nicht mehr in elektrischer Form abgeben.<br />
<br />
Wir merken das einfach daran, dass wir in einen Trafo beispielsweise 20 Watt Wirkleistung einspeisen, aber nur 18 Watt an elektrischer Wirkleistung entmehmen können. Die "verlorenen" 2 Watt heizen den Trafo. Oder bringen ihn zum Singen.<br />
<br />
Bei anderen Frequenzen, anderen Wechselstromformen oder anderen Lastverhältnissen kann diese Leistungsbilanz ganz anders aussehen.<br />
<br />
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<br />
Am liebsten möchte man den Trafo einfach berechnen, wie man beispielsweise auch einen Widerstand oder Kondensator berechnet, und dann das so gewickelte Bauteil benutzen. Leider macht einem der o.a. Effektzoo einen gehörigen Strich durch viele Berechnungen. Selbst Volti kann nicht sicher vorhersagen, wie sich ein Trafo im endgültigen Umfeld verhalten wird.<br />
<br />
Nun beginnt ein material- und zeitraubender Iterationsprozess. Man misst ein Muster in der angedachten Umgebung. Mit Wirkleistungsmessgerät und Thermometer. So stellt man dann mühselig fest, dass man an dem Trafo oder/und an der Umgebung Verbesserungen machen muss. <br />
<br />
Im Extremfall viele, viele, viele Male. Bis man sich schließlich erschöpft zufrieden gibt. Aber es verbleibt das schlechte Gefühl, dass man das Optimum noch nicht erreicht hat.<br />
<br />
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<br />
Ich möchte mit Euch Ideen und Methoden sammeln und entwickeln, die uns das Leben beim Trafobau leichter machen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Funktionsgenerator für den Frequenzbereich 1 Hz bis 100 kHz (electronica 209)]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3433</link>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:53:28 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3433</guid>
			<description><![CDATA[Mal wieder was ganz was feines.<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1367837575_electronica_209r.pdf" target="_blank">electronica 209</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mal wieder was ganz was feines.<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1367837575_electronica_209r.pdf" target="_blank">electronica 209</a> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tischrechner]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3430</link>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 19:16:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3430</guid>
			<description><![CDATA[Es nervt mit dem Taschenrechner. Ich brauch ihn andauernd. Aber entweder liegt er im Weg oder ich hab ihn irgendwo entfernt liegen gelassen. Oder das Licht ist ungünstig. Es nervt einfach. Ich brauch nen wissenschaftlichen Senioren-Labortischrechner.<br />
<br />
Mit großem beleuchteten Display, Graukastenfrontfolie mit großen Kurzhubtasten mit Klickeffekt.<br />
<br />
Die Tasten, die Beschriftungen usw. hab ich/kann ich alles. Und ich hab natürlich auch nen ausgedienten wissenschaftlichen Taschenrechner von Aldi (?).<br />
<br />
Ich weiß bloß nicht, wie ich das Display groß hinbekomme. LCD abfragen ist zu aufwendig. Ebenso wie "alles selbst programmieren". Mir schwebt eher ne optische Projektion vor.<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es nervt mit dem Taschenrechner. Ich brauch ihn andauernd. Aber entweder liegt er im Weg oder ich hab ihn irgendwo entfernt liegen gelassen. Oder das Licht ist ungünstig. Es nervt einfach. Ich brauch nen wissenschaftlichen Senioren-Labortischrechner.<br />
<br />
Mit großem beleuchteten Display, Graukastenfrontfolie mit großen Kurzhubtasten mit Klickeffekt.<br />
<br />
Die Tasten, die Beschriftungen usw. hab ich/kann ich alles. Und ich hab natürlich auch nen ausgedienten wissenschaftlichen Taschenrechner von Aldi (?).<br />
<br />
Ich weiß bloß nicht, wie ich das Display groß hinbekomme. LCD abfragen ist zu aufwendig. Ebenso wie "alles selbst programmieren". Mir schwebt eher ne optische Projektion vor.<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ADC + Interrupt auf einer Leitung..]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3429</link>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:13:15 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3429</guid>
			<description><![CDATA[Für ein aktuelles Projekt benötige ich eine große Anzahl vom ADCs sowie Interrupts auf der selben Leitung.<br />
<br />
Szenario:<br />
<br />
1x µP mit Interrupteingängen<br />
<a href="http://www.virtenio.com/de/produkte/hardware/preon32.html" target="_blank">http://www.virtenio.com/de/produkte/hard...eon32.html</a><br />
<br />
1x ADC LTC2495<br />
<a href="http://www.linear.com/product/LTC2495" target="_blank">http://www.linear.com/product/LTC2495</a><br />
<br />
Ein externer Sensor wird an die Sensorbox angeschlossen, die analogen Signale werden über einen ADC gesamplet.<br />
<br />
Ext_Signal -&gt; ADC_IN + IRQ_IN<br />
<br />
Das Signal ist auf zwei Devices aufgeschaltet, einmal auf den ADC und des weiteren auf einen Interrupt-Eingang am Hauptprozessor. Hintergrund ist der, dass zum einen analoge Sensoren angeschlossen werden sollen/können und auch Sensoren, die Ihren Zustand über einen Interrupt melden.<br />
<br />
Der ADC kann/wird über die Betriebsspannung weggeschaltet und per I2C angesprochen. (Die Abschaltung erfolgt aus Stromspargründen und wird nur zum samplen eingeschaltet)<br />
<br />
Die Interrupt-Sensoren sind dauerhaft mit dem Hauptprozessor verbunden, welcher dann per Interrupt aus dem Schlaf geweckt wird.<br />
<br />
Hier ist nun die Frage, ob sich Probleme ergeben, wenn der abgeschaltete ADC parallel zum Interrupt-Eingang hängt und im Falle einer Auslösung zuverlässig detektiert.<br />
<br />
Soweit verstanden - jemand eine Idee?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für ein aktuelles Projekt benötige ich eine große Anzahl vom ADCs sowie Interrupts auf der selben Leitung.<br />
<br />
Szenario:<br />
<br />
1x µP mit Interrupteingängen<br />
<a href="http://www.virtenio.com/de/produkte/hardware/preon32.html" target="_blank">http://www.virtenio.com/de/produkte/hard...eon32.html</a><br />
<br />
1x ADC LTC2495<br />
<a href="http://www.linear.com/product/LTC2495" target="_blank">http://www.linear.com/product/LTC2495</a><br />
<br />
Ein externer Sensor wird an die Sensorbox angeschlossen, die analogen Signale werden über einen ADC gesamplet.<br />
<br />
Ext_Signal -&gt; ADC_IN + IRQ_IN<br />
<br />
Das Signal ist auf zwei Devices aufgeschaltet, einmal auf den ADC und des weiteren auf einen Interrupt-Eingang am Hauptprozessor. Hintergrund ist der, dass zum einen analoge Sensoren angeschlossen werden sollen/können und auch Sensoren, die Ihren Zustand über einen Interrupt melden.<br />
<br />
Der ADC kann/wird über die Betriebsspannung weggeschaltet und per I2C angesprochen. (Die Abschaltung erfolgt aus Stromspargründen und wird nur zum samplen eingeschaltet)<br />
<br />
Die Interrupt-Sensoren sind dauerhaft mit dem Hauptprozessor verbunden, welcher dann per Interrupt aus dem Schlaf geweckt wird.<br />
<br />
Hier ist nun die Frage, ob sich Probleme ergeben, wenn der abgeschaltete ADC parallel zum Interrupt-Eingang hängt und im Falle einer Auslösung zuverlässig detektiert.<br />
<br />
Soweit verstanden - jemand eine Idee?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bandpass]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3423</link>
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 17:33:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3423</guid>
			<description><![CDATA[Ich wünsch mir für allgemeine Messzwecke einen Bandpass....<br />
<br />
<a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Bandwidth_2.svg/600px-Bandwidth_2.svg.png" target="_blank">[Bild: 600px-Bandwidth_2.svg.png]</a><br />
<br />
...bei dem man fo und Bandbreite frei einstellen kann. Gut wäre von 1Hz bis 1MHz und B bis zu 10% von fo.<br />
<br />
Damit auch Klirrfaktoranalysen möglich sind, sollte das Klirren und sonstige Störungen sehr gering sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wünsch mir für allgemeine Messzwecke einen Bandpass....<br />
<br />
<a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Bandwidth_2.svg/600px-Bandwidth_2.svg.png" target="_blank">[Bild: 600px-Bandwidth_2.svg.png]</a><br />
<br />
...bei dem man fo und Bandbreite frei einstellen kann. Gut wäre von 1Hz bis 1MHz und B bis zu 10% von fo.<br />
<br />
Damit auch Klirrfaktoranalysen möglich sind, sollte das Klirren und sonstige Störungen sehr gering sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Messtechnik für Amateure...]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3402</link>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 20:14:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3402</guid>
			<description><![CDATA[.. Teil 2.<br />
<br />
Für Leute, die auch wissen wollen, wie man den Kurzschlußrückwirkungsleitwert misst.   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_electronica159r.pdf" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...ca159r.pdf</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[.. Teil 2.<br />
<br />
Für Leute, die auch wissen wollen, wie man den Kurzschlußrückwirkungsleitwert misst.   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_electronica159r.pdf" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...ca159r.pdf</a> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[AM Prüfsender]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3369</link>
			<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 18:21:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3369</guid>
			<description><![CDATA[Abend!<br />
<br />
Ich habe einen kleinen funktionierenden AM Sender für KW und MW gebastelt.<br />
Es ist ein Colpitts Oszillator in Basisschaltung an dem die NF im Emitterwiderstand eingespeist wird.<br />
<br />
Aktuell schwingt er bei ca 3MHz.<br />
Schaltung:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/500_colpitts.png" border="0" alt="[Bild: 500_colpitts.png]" /><br />
R1=15k<br />
R2=10k<br />
R3=120<br />
R4=1k8<br />
R5=47k<br />
C1=C2=56p<br />
L1=100µ<br />
<br />
<br />
<br />
Reichweite ist ca 3m (L1 wirkt als Antenne). Klang ist OK. Frequenzstabilität ist auch gut, solange man dem Schwingkreis nicht zu nahe kommt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Aufgabe:</span><br />
Eine Antenne entwerfen, die Reichweiten bis zu 100m im Freien bzw bis ins Nebenzimmer zulässt und gleichzeitig (durch besseren Wirkungsgrad) die nötige Betriebsspannung kleiner wird.<br />
<br />
Aber was nimmt man bei solchen großen Wellenlängen?<br />
Ich habe noch eine Rahmenantenne rumstehen, ungenutzt. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Abend!<br />
<br />
Ich habe einen kleinen funktionierenden AM Sender für KW und MW gebastelt.<br />
Es ist ein Colpitts Oszillator in Basisschaltung an dem die NF im Emitterwiderstand eingespeist wird.<br />
<br />
Aktuell schwingt er bei ca 3MHz.<br />
Schaltung:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/500_colpitts.png" border="0" alt="[Bild: 500_colpitts.png]" /><br />
R1=15k<br />
R2=10k<br />
R3=120<br />
R4=1k8<br />
R5=47k<br />
C1=C2=56p<br />
L1=100µ<br />
<br />
<br />
<br />
Reichweite ist ca 3m (L1 wirkt als Antenne). Klang ist OK. Frequenzstabilität ist auch gut, solange man dem Schwingkreis nicht zu nahe kommt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Aufgabe:</span><br />
Eine Antenne entwerfen, die Reichweiten bis zu 100m im Freien bzw bis ins Nebenzimmer zulässt und gleichzeitig (durch besseren Wirkungsgrad) die nötige Betriebsspannung kleiner wird.<br />
<br />
Aber was nimmt man bei solchen großen Wellenlängen?<br />
Ich habe noch eine Rahmenantenne rumstehen, ungenutzt. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stromsonden]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3365</link>
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 23:45:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3365</guid>
			<description><![CDATA[Für kontaktlose Strommessungen benötigt man Stromsonden.<br />
In Verbindung mit einem Oszilloskop können nun auch Stromverläufe an Verstärkern, Schaltnetzteilen und sonstigen elektronischen Zappelphilipen gemessen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für kontaktlose Strommessungen benötigt man Stromsonden.<br />
In Verbindung mit einem Oszilloskop können nun auch Stromverläufe an Verstärkern, Schaltnetzteilen und sonstigen elektronischen Zappelphilipen gemessen werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Universal Com]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3340</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 20:01:59 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3340</guid>
			<description><![CDATA[Hallo allerseits<br />
<br />
ich brauch mal die geballte Forenpower... <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
<br />
Ich muss 1-3 analoge Werte übertragen.<br />
<br />
Es sind Sensoren,PT1000,Hygrometer...etc<br />
<br />
Das Problem ist ,es soll was universelles werden das verschieden Systeme bedienen kann.<br />
Also den Wert(die Werte) einmal als 0-10 Volt,0-5 Volt,als 4-20 mA Schleife,als PWM,als Frequenz und als RS232/485 ausgibt.<br />
<br />
Über jumper zu konfigurieren wäre wichtig.<br />
<br />
Kann ein PIC das alles leisten?<br />
<br />
<br />
Leider kenn ich mich mit PIC`s nicht wirklich aus... <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/frown.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
<br />
Habt ihr Ideen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo allerseits<br />
<br />
ich brauch mal die geballte Forenpower... <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
<br />
Ich muss 1-3 analoge Werte übertragen.<br />
<br />
Es sind Sensoren,PT1000,Hygrometer...etc<br />
<br />
Das Problem ist ,es soll was universelles werden das verschieden Systeme bedienen kann.<br />
Also den Wert(die Werte) einmal als 0-10 Volt,0-5 Volt,als 4-20 mA Schleife,als PWM,als Frequenz und als RS232/485 ausgibt.<br />
<br />
Über jumper zu konfigurieren wäre wichtig.<br />
<br />
Kann ein PIC das alles leisten?<br />
<br />
<br />
Leider kenn ich mich mit PIC`s nicht wirklich aus... <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/frown.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
<br />
Habt ihr Ideen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bakensender]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3336</link>
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 06:50:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3336</guid>
			<description><![CDATA[Der User Moki tüftelt gerade an der Konstruktion von Empfangsantennen ab 25 MHz rum. Messgeräte hat er eigentlich keine. Einzig ein Scannerradio mit defekter Feldstärkeanzeige steht ihm zur Verfügung. Geld ist auch knapp und das Bauteilelager vermutlich auch.<br />
<br />
Solche Herausforderungen liebe ich  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
Wie messen wir also nun die Qualität seiner Antennen?<br />
<br />
Zuerstmal braucht Moki einen zuverlässigen Kleinsender, der seinen Empfänger reproduzierbar mit HF versorgt. Das Teil sollte piepsen und bis in den UWK-Bereich reichen und nur 20 Cent kosten.<br />
<br />
Das geht nicht?<br />
<br />
Doch... das geht!<br />
<br />
Es genügt die Erzeugung einer 1kHz Rechteckschwingung. Rechteckschwingungen haben viele Oberwellen, die bis in den UWK-Bereich reichen können.<br />
<br />
Man benötigt also eine 4,5V Batterie oder 5V-Netzteil zur Speisung, (beispielsweise) ein schnelles HC-MOS-Gatter, zwei Widerstände, zwei Kondis und einen Drahtantennenstummel.<br />
<br />
Dieses Signal kann man nun mit der Antenne und dem Empfänger abhören. Das ganze Band ist voll mit dem 1kHz Piepsen im 3kHz Abstand.<br />
<br />
Man gleicht den Empfänger auf einen beliebigen dieser Träger ab und justiert dann die Antenne so, dass eine möglichst hohe Empfangsspannung am Empfänger abgelesen werden kann (wozu natürlich dessen Feldstärkeanzeige zu reparieren wäre  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> ).<br />
<br />
Alternativ kann man auch die Lautstärke des Piepstones des Empfängerlautsprechers untersuchen, was aber sehr ungenau ist und für Fehlbedienungen anfällig.<br />
<br />
Was für ICs hast Du in der Bastelkiste liegen, Moki?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der User Moki tüftelt gerade an der Konstruktion von Empfangsantennen ab 25 MHz rum. Messgeräte hat er eigentlich keine. Einzig ein Scannerradio mit defekter Feldstärkeanzeige steht ihm zur Verfügung. Geld ist auch knapp und das Bauteilelager vermutlich auch.<br />
<br />
Solche Herausforderungen liebe ich  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
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Wie messen wir also nun die Qualität seiner Antennen?<br />
<br />
Zuerstmal braucht Moki einen zuverlässigen Kleinsender, der seinen Empfänger reproduzierbar mit HF versorgt. Das Teil sollte piepsen und bis in den UWK-Bereich reichen und nur 20 Cent kosten.<br />
<br />
Das geht nicht?<br />
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Doch... das geht!<br />
<br />
Es genügt die Erzeugung einer 1kHz Rechteckschwingung. Rechteckschwingungen haben viele Oberwellen, die bis in den UWK-Bereich reichen können.<br />
<br />
Man benötigt also eine 4,5V Batterie oder 5V-Netzteil zur Speisung, (beispielsweise) ein schnelles HC-MOS-Gatter, zwei Widerstände, zwei Kondis und einen Drahtantennenstummel.<br />
<br />
Dieses Signal kann man nun mit der Antenne und dem Empfänger abhören. Das ganze Band ist voll mit dem 1kHz Piepsen im 3kHz Abstand.<br />
<br />
Man gleicht den Empfänger auf einen beliebigen dieser Träger ab und justiert dann die Antenne so, dass eine möglichst hohe Empfangsspannung am Empfänger abgelesen werden kann (wozu natürlich dessen Feldstärkeanzeige zu reparieren wäre  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> ).<br />
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Alternativ kann man auch die Lautstärke des Piepstones des Empfängerlautsprechers untersuchen, was aber sehr ungenau ist und für Fehlbedienungen anfällig.<br />
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Was für ICs hast Du in der Bastelkiste liegen, Moki?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Back to the 60s - HP 140A (1405A, 1421A)]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3326</link>
			<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 03:17:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3326</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
ich habe zwei HP 140A Mainframes und zwei Einschübe bekommen. Einen normalen Y-Einschub, zweikanalig und eine Delay-Zeitbasis.<br />
<br />
Gut, das Ding hat nur 5 MHz Bandbreite und das sieht man auch, wenn man da ein steilflankiges Rechteck draufgibt (Beim Test: "Wieso sehe ich keine Überschwinger trotz fehlendem 50 Ohm Abschluss? Moment mal..."), aber für NF ist das Gerät echt gut brauchbar.<br />
<br />
Ich weiß ja nicht, inwiefern hier Interesse an alter Messtechnik vorhanden ist, aber ich persönlich liebe diese alte Technik, da sie mit einfachen Mitteln reparierbar und, sofern man minimal Hirn anwendet, unzerstörbar ist.<br />
<br />
Zustand der Geräte, als ich sie bekommen habe:<br />
<br />
- Zeitbasis verursacht massiven Kurzschluss auf der +100V Schiene, sobald man am "Position" Poti dreht, außerdem fehlt bei der Zeitbasis ein Montageblech<br />
- Sämtliche Schalter und Potis haben Kontaktprobleme<br />
- Mainframe 1 hat Netzteilschaden, Mainframe 2 Netzteilschaden und Lüfterdefekt<br />
- DRECK DRECK DRECK<br />
<br />
Zuerst habe ich die Zeitbasis repariert. Das war auch relativ einfach: Irgendjemand hat anscheinend das X POS FINE Poti mal überdreht, und da dieses 100k Poti hart (!) zwischen +100V und -100V hängt, hat das eben einen Kurzschluss zum Gehäuse erzeugt. Lösung: Jetzt gibts nur noch Grob-Position, aber das reicht.<br />
<br />
Das fehlende Montageblech sieht man hier (nicht):<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_001.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_001.jpg]" /><br />
<br />
Das Problem war jetzt: Wie misst man die Löcher am besten ab? Das sind Zoll-Maße und dazu liegen die irgendwo. Abmessen mit X/Y Koordinaten mittels Anschlagwinkel geht zwar, aber das ist zu ungenau. Daher folgende Lösung:<br />
<br />
Ein Stück Plexiglas drauflegen (Overheadfolie geht auch) und mit einem Filzstift anzeichnen:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_002.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_002.jpg]" /><br />
<br />
Bohren und Positionen prüfen (ja, die PC Schrauben passen da glücklicherweise!):<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_003.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_003.jpg]" /><br />
<br />
Dann ein Alublech nehmen und die Löcher übertragen. Das ist nötig, da die Platinen ihre Masseverbindungen über die Schraubverbindungen bekommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, das Aluminium beidseitig an allen Schraubverbindungen mittels Zapfensenker von der Eloxalschicht zu befreien:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_004.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_004.jpg]" /><br />
<br />
Und zusammenbauen:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_005.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_005.jpg]" /><br />
<br />
Jetzt kamen die Mainframes (dazu habe ich keine Bilder, weil mein Handy-Akku versagt hat, sorry).<br />
Aber was soll man sagen: HP hat gespart, und zwar massiv. Die Netzteile für +100V, -100V und +250V haben keine Strombegrenzungen außer simpler Schmelzsicherungen und sind mit Bauteilen aufgebaut, die die im Kurzschlussfall an ihnen auftretenden Spannungen nicht aushalten. Konkret: 30V Transistoren im +250V Netzteil. Da der Vorbesitzer offensichtlich durchprobiert hat, ob der Knall beim Drehen am X-POS-Poti nicht vielleicht doch am Mainframe liegt, durfte ich einige Transistoren tauschen (auch vier TO-3...). <br />
<br />
Außerdem war bei einem der Mainframes die -12,6V Versorgung tot, weil der Längstransistor keine Stromverstärkung mehr hatte. Das ist ein guter Ort, wo man 2N3055 verbauen kann, die sonst eher unbrauchbar sind.<br />
<br />
Einer der Lüfter hatte einen Lagerschaden, dieser wurde durch einen EBM Lüfter ersetzt. Jetzt brennt zwar das Oszilloskop ab, falls ich mal nach USA auswandere (230V Lüfter an 110V...das quirlt nicht wirklich), aber da ich das nicht vorhabe: Egal.<br />
<br />
Das waren jetzt 8h Arbeit und das Endergebnis sieht so aus (Das Bild ist heller als es aussieht, Handyblitz ist pfui <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/frown.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" />):<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_006.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_006.jpg]" /> <br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_007.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_007.jpg]" /><br />
<br />
Da stelle ich gleich mal die Frage: Hat jemand zufällig Knöpfe für das Ding übrig? Mir fehlen da ein paar und ein paar andere sind eigentlich falsch...<br />
<br />
Warum schreibe ich das hier? Wie gesagt, ich mag diese Technik und ihre Reparatur ist entspannend und es freut mich, wenn die Geräte nachher wieder funktionieren. Damals hat man noch anders gebaut als heute - langlebiger, servicefreundlicher und luftiger.<br />
Diese Geräte sind gefüllt mit Röhren, Nuvistoren und Transistoren - also mit allem, was es damals gab.<br />
<br />
Wenn euch solche Geschichten und Bilder interessieren, kann ich bei der nächsten Reparaturaktion gerne wieder welche einstellen. Wenn nicht, dann nicht - nerven will ich euch ja auch nicht <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
So, ab ins Bett.<br />
<br />
MfG Stephan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
ich habe zwei HP 140A Mainframes und zwei Einschübe bekommen. Einen normalen Y-Einschub, zweikanalig und eine Delay-Zeitbasis.<br />
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Gut, das Ding hat nur 5 MHz Bandbreite und das sieht man auch, wenn man da ein steilflankiges Rechteck draufgibt (Beim Test: "Wieso sehe ich keine Überschwinger trotz fehlendem 50 Ohm Abschluss? Moment mal..."), aber für NF ist das Gerät echt gut brauchbar.<br />
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Ich weiß ja nicht, inwiefern hier Interesse an alter Messtechnik vorhanden ist, aber ich persönlich liebe diese alte Technik, da sie mit einfachen Mitteln reparierbar und, sofern man minimal Hirn anwendet, unzerstörbar ist.<br />
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Zustand der Geräte, als ich sie bekommen habe:<br />
<br />
- Zeitbasis verursacht massiven Kurzschluss auf der +100V Schiene, sobald man am "Position" Poti dreht, außerdem fehlt bei der Zeitbasis ein Montageblech<br />
- Sämtliche Schalter und Potis haben Kontaktprobleme<br />
- Mainframe 1 hat Netzteilschaden, Mainframe 2 Netzteilschaden und Lüfterdefekt<br />
- DRECK DRECK DRECK<br />
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Zuerst habe ich die Zeitbasis repariert. Das war auch relativ einfach: Irgendjemand hat anscheinend das X POS FINE Poti mal überdreht, und da dieses 100k Poti hart (!) zwischen +100V und -100V hängt, hat das eben einen Kurzschluss zum Gehäuse erzeugt. Lösung: Jetzt gibts nur noch Grob-Position, aber das reicht.<br />
<br />
Das fehlende Montageblech sieht man hier (nicht):<br />
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<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_001.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_001.jpg]" /><br />
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Das Problem war jetzt: Wie misst man die Löcher am besten ab? Das sind Zoll-Maße und dazu liegen die irgendwo. Abmessen mit X/Y Koordinaten mittels Anschlagwinkel geht zwar, aber das ist zu ungenau. Daher folgende Lösung:<br />
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Ein Stück Plexiglas drauflegen (Overheadfolie geht auch) und mit einem Filzstift anzeichnen:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_002.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_002.jpg]" /><br />
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Bohren und Positionen prüfen (ja, die PC Schrauben passen da glücklicherweise!):<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_003.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_003.jpg]" /><br />
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Dann ein Alublech nehmen und die Löcher übertragen. Das ist nötig, da die Platinen ihre Masseverbindungen über die Schraubverbindungen bekommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, das Aluminium beidseitig an allen Schraubverbindungen mittels Zapfensenker von der Eloxalschicht zu befreien:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_004.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_004.jpg]" /><br />
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Und zusammenbauen:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_005.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_005.jpg]" /><br />
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Jetzt kamen die Mainframes (dazu habe ich keine Bilder, weil mein Handy-Akku versagt hat, sorry).<br />
Aber was soll man sagen: HP hat gespart, und zwar massiv. Die Netzteile für +100V, -100V und +250V haben keine Strombegrenzungen außer simpler Schmelzsicherungen und sind mit Bauteilen aufgebaut, die die im Kurzschlussfall an ihnen auftretenden Spannungen nicht aushalten. Konkret: 30V Transistoren im +250V Netzteil. Da der Vorbesitzer offensichtlich durchprobiert hat, ob der Knall beim Drehen am X-POS-Poti nicht vielleicht doch am Mainframe liegt, durfte ich einige Transistoren tauschen (auch vier TO-3...). <br />
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Außerdem war bei einem der Mainframes die -12,6V Versorgung tot, weil der Längstransistor keine Stromverstärkung mehr hatte. Das ist ein guter Ort, wo man 2N3055 verbauen kann, die sonst eher unbrauchbar sind.<br />
<br />
Einer der Lüfter hatte einen Lagerschaden, dieser wurde durch einen EBM Lüfter ersetzt. Jetzt brennt zwar das Oszilloskop ab, falls ich mal nach USA auswandere (230V Lüfter an 110V...das quirlt nicht wirklich), aber da ich das nicht vorhabe: Egal.<br />
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Das waren jetzt 8h Arbeit und das Endergebnis sieht so aus (Das Bild ist heller als es aussieht, Handyblitz ist pfui <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/frown.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" />):<br />
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<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_006.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_006.jpg]" /> <br />
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<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1802_hp140a_007.jpg" border="0" alt="[Bild: 1802_hp140a_007.jpg]" /><br />
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Da stelle ich gleich mal die Frage: Hat jemand zufällig Knöpfe für das Ding übrig? Mir fehlen da ein paar und ein paar andere sind eigentlich falsch...<br />
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Warum schreibe ich das hier? Wie gesagt, ich mag diese Technik und ihre Reparatur ist entspannend und es freut mich, wenn die Geräte nachher wieder funktionieren. Damals hat man noch anders gebaut als heute - langlebiger, servicefreundlicher und luftiger.<br />
Diese Geräte sind gefüllt mit Röhren, Nuvistoren und Transistoren - also mit allem, was es damals gab.<br />
<br />
Wenn euch solche Geschichten und Bilder interessieren, kann ich bei der nächsten Reparaturaktion gerne wieder welche einstellen. Wenn nicht, dann nicht - nerven will ich euch ja auch nicht <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
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So, ab ins Bett.<br />
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MfG Stephan]]></content:encoded>
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