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		<title><![CDATA[Stromrichter - SODFA Projekt Pool]]></title>
		<link>https://stromrichter.org/</link>
		<description><![CDATA[Stromrichter - https://stromrichter.org]]></description>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 04:30:04 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Rocky und Bembel's ...]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3466</link>
			<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 19:06:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3466</guid>
			<description><![CDATA[So, nun die Fortsetzung des "Hi @all!"-Threads. Der aktuelle Stand sieht wie folgt aus:<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1971_1372014159_sodfa1_SCHv01_1.pdf" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...Hv01_1.pdf</a><br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1971_1372014229_sodfa1_SCHv01_2.pdf" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...Hv01_2.pdf</a> <br />
<br />
;deal2 <br />
<br />
Fragen? Kritik? Verbesserungen?  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/smilie.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So, nun die Fortsetzung des "Hi @all!"-Threads. Der aktuelle Stand sieht wie folgt aus:<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1971_1372014159_sodfa1_SCHv01_1.pdf" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...Hv01_1.pdf</a><br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1971_1372014229_sodfa1_SCHv01_2.pdf" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...Hv01_2.pdf</a> <br />
<br />
;deal2 <br />
<br />
Fragen? Kritik? Verbesserungen?  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/smilie.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3eepoints D Amp Projekt]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2893</link>
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 14:38:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2893</guid>
			<description><![CDATA[Hi, hier wie angekündigt meine Schaltungsidee die ich gerne verwirklichen würde, jedoch noch ein paar Fragen bezüglich der Korrektheit habe.<br />
Der Schaltplan ist nur prinzipiel zu verstehen und die Bauteile sind (erstmal) nur Beispiele.<br />
<br />
Hier der Schaltplan:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1482_Schaltplan.jpg" border="0" alt="[Bild: 1482_Schaltplan.jpg]" />  (hoffe das das so richtig ist mit dem Bild)<br />
Die Sache ist soweit mein Verständnis reicht ein SODFA und basiert auf dem Elektor D Amp aus diesem Forum (daher hab ich für die OP`s den CD4050 erstmal eingesetzt ausm Original praktisch) nur das ich hier gerne N-Channel Mosfets benutzen möchte und 2 Betriebsspannungen bevorzuge, da das denk ich einiges einfacher macht....... glaub ich zumindest ^^<br />
<br />
Die Schaltung kurz erklärt (ich denk zwar das ich mir das bei dem Fachwissen hier schenken kann aber ich kanns ja mal üben ^^)<br />
<br />
Also:<br />
Das Signal kommt gleichspannungsmäßig entkoppelt auf den Integrator U1a wo auch das Pre-Filter-Feedback einbezogen wird, von dort fungieren die restlichen OP`s des CD4050 als Treiber für die ,,mitleren"  Treiber, ich bin bis jetzt kein Fan von den ,,großen" Treiber IC`s da ich denke das ich mit dem A/B Treiber freier in der Treiberleistung bin, welche Überkreutz verschaltet sind, soll heißen: <br />
Positive Halbwelle oberer Fet High,<br />
der NPN des oberen Treibers wird leitend und schaltet den Fet über den Gatewiderstand durch, gleichzeitig springt der NPN der unteren Stufe an und schliest das Gate des untereren kurz, was jetzt noch keine Auswirkung hat da das Gate ja noch nicht geladen ist.<br />
Negative Halbwelle unterer fet ,,High"<br />
der PNP der Oberen Treiberstufe schließt das Gate des oberen Fet über die Diode gegen GND kurz, gleichzeitig springt der PNP der unteren Treiberstufe an und lädt das Gate des unteren Fet.<br />
Damit will ich verhindern das beide Fets gleichzeitig leiten und mir Delayschaltungen sparen. Das funktioniert aber nur wen der ,,kleine" Treiber auch eine Negative Halbwelle ausgibt, wo ich mir beim CD4050 nicht sicher bin da die Ausgangsspannung nach Datenblatt immer nur zwisch 0 und VDD sein kann was mich jedoch wundert, da das ganze auch nen VSS (also einen für + und - Versorgung) hat und deshalb doch auch Negativ ausgeben können müßte.....?<br />
Als Ausgangsfilter ist hier erstmal ein RC-Filter eingebaut da ich kein Fan von Spulen bin wegen den Zickigkeiten bei der Induktivität und Beeinflussung untereinander.<br />
<br />
Das ist vorerst mal das was ich mir gedacht habe, lasse mich aber gerne umstimmen und hoffe das die Schaltung nicht al zu großer Schwachsinn ist^^(wenns den welcher ist) <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/whistling.gif" alt=";whistling" title=";whistling" class="smilie smilie_43" /> <br />
<br />
Dan haut mal drauf ^^ Mfg Chris<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, hier wie angekündigt meine Schaltungsidee die ich gerne verwirklichen würde, jedoch noch ein paar Fragen bezüglich der Korrektheit habe.<br />
Der Schaltplan ist nur prinzipiel zu verstehen und die Bauteile sind (erstmal) nur Beispiele.<br />
<br />
Hier der Schaltplan:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1482_Schaltplan.jpg" border="0" alt="[Bild: 1482_Schaltplan.jpg]" />  (hoffe das das so richtig ist mit dem Bild)<br />
Die Sache ist soweit mein Verständnis reicht ein SODFA und basiert auf dem Elektor D Amp aus diesem Forum (daher hab ich für die OP`s den CD4050 erstmal eingesetzt ausm Original praktisch) nur das ich hier gerne N-Channel Mosfets benutzen möchte und 2 Betriebsspannungen bevorzuge, da das denk ich einiges einfacher macht....... glaub ich zumindest ^^<br />
<br />
Die Schaltung kurz erklärt (ich denk zwar das ich mir das bei dem Fachwissen hier schenken kann aber ich kanns ja mal üben ^^)<br />
<br />
Also:<br />
Das Signal kommt gleichspannungsmäßig entkoppelt auf den Integrator U1a wo auch das Pre-Filter-Feedback einbezogen wird, von dort fungieren die restlichen OP`s des CD4050 als Treiber für die ,,mitleren"  Treiber, ich bin bis jetzt kein Fan von den ,,großen" Treiber IC`s da ich denke das ich mit dem A/B Treiber freier in der Treiberleistung bin, welche Überkreutz verschaltet sind, soll heißen: <br />
Positive Halbwelle oberer Fet High,<br />
der NPN des oberen Treibers wird leitend und schaltet den Fet über den Gatewiderstand durch, gleichzeitig springt der NPN der unteren Stufe an und schliest das Gate des untereren kurz, was jetzt noch keine Auswirkung hat da das Gate ja noch nicht geladen ist.<br />
Negative Halbwelle unterer fet ,,High"<br />
der PNP der Oberen Treiberstufe schließt das Gate des oberen Fet über die Diode gegen GND kurz, gleichzeitig springt der PNP der unteren Treiberstufe an und lädt das Gate des unteren Fet.<br />
Damit will ich verhindern das beide Fets gleichzeitig leiten und mir Delayschaltungen sparen. Das funktioniert aber nur wen der ,,kleine" Treiber auch eine Negative Halbwelle ausgibt, wo ich mir beim CD4050 nicht sicher bin da die Ausgangsspannung nach Datenblatt immer nur zwisch 0 und VDD sein kann was mich jedoch wundert, da das ganze auch nen VSS (also einen für + und - Versorgung) hat und deshalb doch auch Negativ ausgeben können müßte.....?<br />
Als Ausgangsfilter ist hier erstmal ein RC-Filter eingebaut da ich kein Fan von Spulen bin wegen den Zickigkeiten bei der Induktivität und Beeinflussung untereinander.<br />
<br />
Das ist vorerst mal das was ich mir gedacht habe, lasse mich aber gerne umstimmen und hoffe das die Schaltung nicht al zu großer Schwachsinn ist^^(wenns den welcher ist) <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/whistling.gif" alt=";whistling" title=";whistling" class="smilie smilie_43" /> <br />
<br />
Dan haut mal drauf ^^ Mfg Chris<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gibt es hier schon ein fertiges Projekt?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2551</link>
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 10:45:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2551</guid>
			<description><![CDATA[Hallo <br />
<br />
Habt ihr Schon einen Class D Amp mit Schaltplan Stückliste und allem drum und dran Fertig?<br />
<br />
Gruss<br />
Dan<br />
<br />
    ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo <br />
<br />
Habt ihr Schon einen Class D Amp mit Schaltplan Stückliste und allem drum und dran Fertig?<br />
<br />
Gruss<br />
Dan<br />
<br />
    ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[mein sodfa]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2499</link>
			<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 20:51:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2499</guid>
			<description><![CDATA[hallo<br />
<br />
da ich nun mein 1. sodfa projekt vollendet habe, wollte ich die gelegenheit nutzen es hier zu veröffentlichen. der aufbau basiert auf einer der vielen schaltungen von beobachter, welche ich nach meinen bedürfnissen abgeändert habe. ich denke mal, das projekt könnte auch für anfänger interessant sein da es komplett mit nomalen bauteilen aufgebaut ist (also kein smd). das layout ist swar doppelseitig aber dennoch recht einfach gehalten.<br />
<br />
die spule hat 34wdg auf einem t106-2 kern (reichelt)<br />
<br />
betrieben habe ich die schaltung bis jetzt testweise an +/- 30v ohne kühlung der bauelemente.<br />
<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/673_damp.jpg" border="0" alt="[Bild: 673_damp.jpg]" /><br />
<br />
<br />
Hier die pläne im eagle-format.<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/673_damp.sch" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...3_damp.sch</a><br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/673_damp.brd" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...3_damp.brd</a><br />
<br />
kommentare erwünscht<br />
<br />
sunny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[hallo<br />
<br />
da ich nun mein 1. sodfa projekt vollendet habe, wollte ich die gelegenheit nutzen es hier zu veröffentlichen. der aufbau basiert auf einer der vielen schaltungen von beobachter, welche ich nach meinen bedürfnissen abgeändert habe. ich denke mal, das projekt könnte auch für anfänger interessant sein da es komplett mit nomalen bauteilen aufgebaut ist (also kein smd). das layout ist swar doppelseitig aber dennoch recht einfach gehalten.<br />
<br />
die spule hat 34wdg auf einem t106-2 kern (reichelt)<br />
<br />
betrieben habe ich die schaltung bis jetzt testweise an +/- 30v ohne kühlung der bauelemente.<br />
<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/673_damp.jpg" border="0" alt="[Bild: 673_damp.jpg]" /><br />
<br />
<br />
Hier die pläne im eagle-format.<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/673_damp.sch" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...3_damp.sch</a><br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/673_damp.brd" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...3_damp.brd</a><br />
<br />
kommentare erwünscht<br />
<br />
sunny]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein PWM-Aktivmodul]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2145</link>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2005 00:37:58 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2145</guid>
			<description><![CDATA[Das nachfolgende Layout vermittelt einen ersten Eindruck vom Stand meiner derzeitigen Entwicklungen. Wie gesagt, macht es ja wirklich keinen Sinn mehr, noch passive Lautsprecher zu entwickeln. Konsequenterweise ist mein neues PWM-Aktivmodul auch deutlich kleiner, als eine Passivweiche. Auf einer Platinenfläche von 66mm x 76mm habe ich 2 PWM-Vollbrücken mit je 200WRMS nebst Aktivweiche untergebracht. Die Bauhöhe beträgt 23 mm:<br />
<br />
<a href="http://img505.imageshack.us/img505/7319/sodfa202a3ultiboard75xh.jpg" target="_blank">http://img505.imageshack.us/img505/7319/...rd75xh.jpg</a><br />
<br />
Die Platinenränder links und rechts dienen nur der Befestigung in einer Box, beim Einbau in ein Gehäuse können sie entfernt werden.<br />
<br />
Das Modul benötigt nur eine einfache Versorgungsspannung von plus40V bis plus60V, je nach gewünschter Leistung. Alle internen Versorgungsspannungen ( +-5V, +12V ) werden über den integrierten ?Sub-Miniatur-3fach-DC-DC-Wandler? erzeugt. Das NF-Signal wird durch einen Stromeingang zugeführt. Damit ist mit einem einfachen dreiadrigen Kabel eine absolut störungsfreie Signalübertragung auch über längere Entfernungen möglich. <br />
<br />
Das Einschalten erfolgt über die Versorgungsspannung, verzögert und geräuschlos. Ferner sind enthalten ein Unterspannungsschutz, sowie Überlast- und Kurzschlussschutz mit automatischer, verzögerter Wiedereinschaltung.<br />
<br />
Zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher ( 2-Wege System ) ist ein programmierbarer LDR-Limiter integriert. <br />
<br />
Die Aktivweiche beinhaltet einen Pegelsteller, einen Sallen-Key Hochpass und einen Sallen-Key Tiefpass, jeweils mit programmierbarer Frequenz und Q-Faktor-Einstellung ( Q unabhängig vom Pegel ) für den Tief-Mitteltöner, sowie einen unabhängigen Pegelsteller und einen ebenso einstellbaren Sallen-Key Hochpass für den Hochtöner.<br />
<br />
Die SODFA-Treibermodule sind ebenso wie die Aktivweiche steckbar und können z.B. auch gegen UcD-Teibermodule ausgetauscht werden. Dazu befinden sich auf der Grundplatine Miniatur-Steckbrücken, mit denen das Gegenkopplungssignal auch hinter dem Filter abgenommen werden kann.<br />
<br />
Besondere Sorgfalt habe ich auf die Masseführung verwendet, die bei meinem ersten Versuchsaufbau noch nicht optimal war. Jeder Verstärkerkanal hat eine eigene Leistungs- und Treibermassefläche auf der Unterseite, die Hauptmassefläche liegt entkoppelt davon auf der Oberseite und ist gänzlich frei von ?dicken Strömen?. Alle Masse- und Plusversorgungsleitungen verlaufen sternförmig zum Zentralanschlussstecker, jede der vier Leistungs-Halbbrücken ist über eine eigene Miniatur-Siebdrossel entkoppelt und alle Signale werden zwischen den einzelnen Modulen quasisymmetrisch übertragen.<br />
<br />
Die etwas seltsam aussehenden Ausgangsdrosseln bestehen je aus 4 übereinander gelegten und gemeinsam bewickelten ?T44-2?-Amidon Eisenpulverkernen. Das ergibt bei minimaler Baugröße einen sogar noch um 25% kleineren R_DC, als bei einem einzelnen ?T106?, der deutlich größer ist und mir die geringe Bauhöhe von 23mm ruiniert hätte.<br />
<br />
Details folgen später, muß erstmal schlafen!    <br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das nachfolgende Layout vermittelt einen ersten Eindruck vom Stand meiner derzeitigen Entwicklungen. Wie gesagt, macht es ja wirklich keinen Sinn mehr, noch passive Lautsprecher zu entwickeln. Konsequenterweise ist mein neues PWM-Aktivmodul auch deutlich kleiner, als eine Passivweiche. Auf einer Platinenfläche von 66mm x 76mm habe ich 2 PWM-Vollbrücken mit je 200WRMS nebst Aktivweiche untergebracht. Die Bauhöhe beträgt 23 mm:<br />
<br />
<a href="http://img505.imageshack.us/img505/7319/sodfa202a3ultiboard75xh.jpg" target="_blank">http://img505.imageshack.us/img505/7319/...rd75xh.jpg</a><br />
<br />
Die Platinenränder links und rechts dienen nur der Befestigung in einer Box, beim Einbau in ein Gehäuse können sie entfernt werden.<br />
<br />
Das Modul benötigt nur eine einfache Versorgungsspannung von plus40V bis plus60V, je nach gewünschter Leistung. Alle internen Versorgungsspannungen ( +-5V, +12V ) werden über den integrierten ?Sub-Miniatur-3fach-DC-DC-Wandler? erzeugt. Das NF-Signal wird durch einen Stromeingang zugeführt. Damit ist mit einem einfachen dreiadrigen Kabel eine absolut störungsfreie Signalübertragung auch über längere Entfernungen möglich. <br />
<br />
Das Einschalten erfolgt über die Versorgungsspannung, verzögert und geräuschlos. Ferner sind enthalten ein Unterspannungsschutz, sowie Überlast- und Kurzschlussschutz mit automatischer, verzögerter Wiedereinschaltung.<br />
<br />
Zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher ( 2-Wege System ) ist ein programmierbarer LDR-Limiter integriert. <br />
<br />
Die Aktivweiche beinhaltet einen Pegelsteller, einen Sallen-Key Hochpass und einen Sallen-Key Tiefpass, jeweils mit programmierbarer Frequenz und Q-Faktor-Einstellung ( Q unabhängig vom Pegel ) für den Tief-Mitteltöner, sowie einen unabhängigen Pegelsteller und einen ebenso einstellbaren Sallen-Key Hochpass für den Hochtöner.<br />
<br />
Die SODFA-Treibermodule sind ebenso wie die Aktivweiche steckbar und können z.B. auch gegen UcD-Teibermodule ausgetauscht werden. Dazu befinden sich auf der Grundplatine Miniatur-Steckbrücken, mit denen das Gegenkopplungssignal auch hinter dem Filter abgenommen werden kann.<br />
<br />
Besondere Sorgfalt habe ich auf die Masseführung verwendet, die bei meinem ersten Versuchsaufbau noch nicht optimal war. Jeder Verstärkerkanal hat eine eigene Leistungs- und Treibermassefläche auf der Unterseite, die Hauptmassefläche liegt entkoppelt davon auf der Oberseite und ist gänzlich frei von ?dicken Strömen?. Alle Masse- und Plusversorgungsleitungen verlaufen sternförmig zum Zentralanschlussstecker, jede der vier Leistungs-Halbbrücken ist über eine eigene Miniatur-Siebdrossel entkoppelt und alle Signale werden zwischen den einzelnen Modulen quasisymmetrisch übertragen.<br />
<br />
Die etwas seltsam aussehenden Ausgangsdrosseln bestehen je aus 4 übereinander gelegten und gemeinsam bewickelten ?T44-2?-Amidon Eisenpulverkernen. Das ergibt bei minimaler Baugröße einen sogar noch um 25% kleineren R_DC, als bei einem einzelnen ?T106?, der deutlich größer ist und mir die geringe Bauhöhe von 23mm ruiniert hätte.<br />
<br />
Details folgen später, muß erstmal schlafen!    <br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SODFA-Halbbrücke mit IRS20124]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2140</link>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2005 10:31:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2140</guid>
			<description><![CDATA[Der IRS20124 hat mich dazu inspiriert, auch mal wieder über eine SODFA-Halbbrücke nachzudenken, denn er verträgt immerhin eine max. Halbbrückenspannung von 200V und hat endlich einmal eine für PWM-Audio brauchbare integrierte Totzeit-Einstellung. Darüber hinaus braucht man sich keine komplizierten Gedanken über eine Strombegrenzung zu machen, denn die ist auch schon integriert ? und zwar sehr viel besser als alles, was man in dieser Richtung diskret aufbauen könnte.<br />
<br />
Die Ansteuerschaltung vereinfacht sich ganz erheblich gegenüber der Ansteuerung einer Vollbrücke mit 2xHIP2101. Zunächst einmal entfällt der Differenzverstärker für die Gegenkopplung und der zusätzliche Totzeitgenerator:<br />
<br />
<a href="http://img387.imageshack.us/img387/6606/socfdirms73ji.jpg" target="_blank">http://img387.imageshack.us/img387/6606/...ms73ji.jpg</a><br />
<br />
Bei allen Nachteilen einer Halbbrücke ( charge pumping ) ist in Bezug auf meine Analogrechner-Schaltung wiederum positiv, dass auch die beiden OPs zur Erzeugung der beiden komplementären Referenzgleichspannungen für den ersten Analogmultiplizierer entfallen. X1 und Y2 von U5 können direkt über jeweils einen einfachen Spannungsteiler mit Vplus und Vminus verbunden werden.<br />
<br />
Da für eine Halbbrücke grundsätzlich keine komplementären Steuerspannungen erforderlich sind und der IRS20124 aufgrund des internen Totzeit-Generators mit nur einem Steuereingang auskommt, ist das eine gute Gelegenheit, mal den LT1719 als SODFA-Komparator zu testen. Die Transferierung der Steuerspannung auf das Bezugspotential des Treibers ( Vminus ) erledigt T1, der dazu sinnvollerweise in Basisschaltung betrieben wird.<br />
<br />
Jetzt bleibt nur noch, meinen Sub-Miniatur-3fach-DC-DC-Wandler so zu modifizieren, dass der auch ( Vminus +12V ) erzeugen kann. <br />
<br />
MfG<br />
<br />
Beobachter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der IRS20124 hat mich dazu inspiriert, auch mal wieder über eine SODFA-Halbbrücke nachzudenken, denn er verträgt immerhin eine max. Halbbrückenspannung von 200V und hat endlich einmal eine für PWM-Audio brauchbare integrierte Totzeit-Einstellung. Darüber hinaus braucht man sich keine komplizierten Gedanken über eine Strombegrenzung zu machen, denn die ist auch schon integriert ? und zwar sehr viel besser als alles, was man in dieser Richtung diskret aufbauen könnte.<br />
<br />
Die Ansteuerschaltung vereinfacht sich ganz erheblich gegenüber der Ansteuerung einer Vollbrücke mit 2xHIP2101. Zunächst einmal entfällt der Differenzverstärker für die Gegenkopplung und der zusätzliche Totzeitgenerator:<br />
<br />
<a href="http://img387.imageshack.us/img387/6606/socfdirms73ji.jpg" target="_blank">http://img387.imageshack.us/img387/6606/...ms73ji.jpg</a><br />
<br />
Bei allen Nachteilen einer Halbbrücke ( charge pumping ) ist in Bezug auf meine Analogrechner-Schaltung wiederum positiv, dass auch die beiden OPs zur Erzeugung der beiden komplementären Referenzgleichspannungen für den ersten Analogmultiplizierer entfallen. X1 und Y2 von U5 können direkt über jeweils einen einfachen Spannungsteiler mit Vplus und Vminus verbunden werden.<br />
<br />
Da für eine Halbbrücke grundsätzlich keine komplementären Steuerspannungen erforderlich sind und der IRS20124 aufgrund des internen Totzeit-Generators mit nur einem Steuereingang auskommt, ist das eine gute Gelegenheit, mal den LT1719 als SODFA-Komparator zu testen. Die Transferierung der Steuerspannung auf das Bezugspotential des Treibers ( Vminus ) erledigt T1, der dazu sinnvollerweise in Basisschaltung betrieben wird.<br />
<br />
Jetzt bleibt nur noch, meinen Sub-Miniatur-3fach-DC-DC-Wandler so zu modifizieren, dass der auch ( Vminus +12V ) erzeugen kann. <br />
<br />
MfG<br />
<br />
Beobachter]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SSassen's SODFA]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2131</link>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2005 09:17:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2131</guid>
			<description><![CDATA[Wenn Ampericher und Beobachter ein eingenes topic hatten muB ich naturlich auch mal einer haben  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />  Letze nacht hab ich alle unterteile fur meine SODFA design bestellt beim Farnell und RS Components. Hierunter gibst es die letzte version von der schema, wenn es tips und suggestions gibst wollte ich daB naturlich gerne wissen. <br />
<br />
SSassen's SODFA (rev 006)<br />
<a href="http://hardwareanalysis.com/images/articles/large/11665.gif" target="_blank">http://hardwareanalysis.com/images/artic.../11665.gif</a><br />
<br />
Mit fruendliches gruBen,<br />
<br />
Sander Sassen<br />
Hardware Analysis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn Ampericher und Beobachter ein eingenes topic hatten muB ich naturlich auch mal einer haben  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />  Letze nacht hab ich alle unterteile fur meine SODFA design bestellt beim Farnell und RS Components. Hierunter gibst es die letzte version von der schema, wenn es tips und suggestions gibst wollte ich daB naturlich gerne wissen. <br />
<br />
SSassen's SODFA (rev 006)<br />
<a href="http://hardwareanalysis.com/images/articles/large/11665.gif" target="_blank">http://hardwareanalysis.com/images/artic.../11665.gif</a><br />
<br />
Mit fruendliches gruBen,<br />
<br />
Sander Sassen<br />
Hardware Analysis]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SODFA-Modulsystem für professionelle Anwendung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2127</link>
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2005 01:11:28 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2127</guid>
			<description><![CDATA[Hier die erste Skizze zu meinem neuen SODFA-Projekt:<br />
<br />
<a href="http://imageshack.us" target="_blank"><a href="http://img286.imageshack.us/img286/1938/socfams75gq.jpg" target="_blank">[Bild: socfams75gq.jpg]</a></a><br />
<br />
Die einzelnen Schaltungen werden natürlich just in time hier veröffentlicht, der Übersichtsplan soll nur schon mal meine Intention verdeutlichen.<br />
<br />
Zu erkennen ist ein 2-Wege System mit Aktivweiche, das anstelle der üblichen Passivweiche ebenfalls als ?nackte? Platine in der LS-Box ( Satellit ) untergebracht ist und ganz ohne externen Kühlkörper auskommt. Dabei habe ich vor allem an professionelle Anwendungen gedacht, wo eines der Hauptprobleme die Verkabelung ist. Arbeitet man mit einem zentralen Verstärker und passiven Lautsprechern, werden zur Überbrückung langer Wege sehr dicke und teure Kabel erforderlich, ansonsten geht der Dämpfungsfaktor in den Keller. Ein Paradebeispiel für Steinzeittechnik ( mit entsprechendem Sound ), die aber immer noch in Gebrauch ist, ist in diesem Zusammenhang die so genannte ?100V-Technik?, wobei ein Hochvoltverstärker über ein relativ dünnes Kabel einen weit entfernten Lautsprecher über einen an diesem montierten NF-Übertrager ansteuert.<br />
<br />
Viel günstiger sieht die Sache aus, wenn man den Verstärker in die Lautsprecherbox verlegt und dessen Betriebsspannung über den weiten Weg transportiert. Der Dämpfungsfaktor bleibt erhalten, es entsteht ?nur? Leistungsverlust. Ein Rechenbeispiel mit der Aufgabe, 200WRMS über eine Distanz von 50m an eine Last mit 4Ohm zu transportieren:<br />
<br />
Ein analoger Brückenverstärker braucht dazu etwa 46V und erreicht ca. 60% Wirkungsgrad. Es werden also insgesamt 330W und damit 7.2A bei 46V benötigt. Verlegt man nun als knauseriger Gastwirt die üblichen 2x0.75mm2, so geht das voll in die Hose. Der Kabelwiderstand beträgt 2.3Ohm, der Lautsprecher erhält weniger als 50% der geforderten Leistung.<br />
Bei einem PWM-Verstärker in der Lautsprecherbox ist das Kabel aber völlig ausreichend! Zunächst einmal werden allenfalls 220W Gesamtleistung benötigt. Dann hilft ein weiterer Trick: Wir geben einfach 80V auf die PWM-Brücke und begrenzen den Modulationsgrad mittels bekanntem LDR-Limiter auf 50%. Weitere Verluste entstehen dadurch kaum, denn der PWM-Verstärker ist ja gleichzeitig ein praktisch verlustfreier Tiefsetzsteller ( synchronous buck converter ). Der Betriebsstrom beträgt jetzt nur noch 2.75A, Verlustspannung am ( 08-15 )-Kabel nur noch 6.3V. Das ist locker zu verkraften, denn wir haben bei einem maximalen Modulationsgrad von z.B. 90% immerhin 32V Reserve, bevor die Ausgangsleistung des PWM-Verstärkers überhaupt angeknabbert wird.<br />
<br />
So weit, so gut. Jetzt wird aber noch das NF-Steuersignal für den Verstärker benötigt. Dessen störungsfreie Übertragung füllt ja bekanntlich ganze Bibliotheken. Die folgende Lösung dieses vielschichtigen Problems ist aber kaum in der Literatur zu finden:<br />
<br />
<a href="http://imageshack.us" target="_blank"><a href="http://img286.imageshack.us/img286/1594/nfcurrenttransmissionms71ei.jpg" target="_blank">[Bild: nfcurrenttransmissionms71ei.jpg]</a></a><br />
<br />
Auf der Sendeseite wandelt eine präzise spannungsgesteuerte Stromquelle ( mit LMH6654 ) die NF-Spannung in einen auf Masse bezogenen proportionalen Strom um. Dieser lässt auf der Empfängerseite die ursprüngliche NF-Spannung an einem 20Ohm-Widerstand direkt am Eingang abfallen und zwar gänzlich unabhängig davon, was auf der Übertragungsstrecke mit dem Signal passiert ( zumindest solange der Kabelwiderstand nicht so groß wird, dass die Sende-Stromquelle in die Begrenzung geht ) ! Als Empfänger dient der Instrumentenverstärker AD8221, der dafür sorgt, dass Störungen über die Masse praktisch vollständig eliminiert werden.<br />
<br />
Fazit: Das System gestattet es, Audioleistungen von mehreren 100W praktisch verlustfrei und in audiophiler Qualität über große Entfernungen zu transportieren ? und das mit einem popeligen 3-adrigen 3x0.75-Kabel, womit auch gleich das Steckverbinder-Problem gelöst ist: Der bekannte 3-polige ?Kaltgerätestecker? ( mit dem ausdrücklichen Hinweis versehen, das andere Ende NICHT mit einer 230V-Steckdose zu verbinden! ).<br />
<br />
Noch eine Bemerkung zum Ein- und Ausschalten:<br />
<br />
Es wäre jetzt hochgradig inkonsequent, eine zusätzliche Strippe zum Einschalten der Satelliten-Verstärker zu legen. Es wird also einfach mit der Betriebsspannung geschaltet. Alle Spannungen für die Vor- und Treiberstufen ( +-5V, +12V ), sowohl auf der Sende-, als auch auf der Empfängerseite werden mit kleinen SMD-Schaltwandlern ( z.B. LM2594HV ) aus der positiven Hauptversorgungsspannung ( natürlich auch ein SMPS ) generiert. Wird die Hauptversorgungsspannung ausgeschaltet, sinkt diese aufgrund der Ladekapazität im Gesamtsystem relativ langsam ab, wobei die daraus getakteten Hilfsspannungen natürlich zunächst stabil bleiben und die Musik noch eine kurze Zeit verzerrungsfrei zu hören ist. Sinkt die Hauptversorgungsspannung dann unter einen bestimmten Schwellenwert ( z.B. 40V ), wird zunächst nur die +12V für die MOSFET-Treiber der PWM-Endstufen abgeschaltet, womit das Audiosignal knackfrei abschaltet.<br />
Beim Einschalten der Hauptversorgung fahren zunächst die Spannungswandler für die +-5V mit hoch und erst ab einer Hauptspannung von z.B. 50V wird mit einer zusätzlichen Verzögerung die +12V-Treiberspannung hochgefahren, wobei das Audiosignal wieder knackfrei einschaltet, sobald die interne Schwellenspannung der MOSFET-Treiber überschritten ist.   <br />
<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier die erste Skizze zu meinem neuen SODFA-Projekt:<br />
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<a href="http://imageshack.us" target="_blank"><a href="http://img286.imageshack.us/img286/1938/socfams75gq.jpg" target="_blank">[Bild: socfams75gq.jpg]</a></a><br />
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Die einzelnen Schaltungen werden natürlich just in time hier veröffentlicht, der Übersichtsplan soll nur schon mal meine Intention verdeutlichen.<br />
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Zu erkennen ist ein 2-Wege System mit Aktivweiche, das anstelle der üblichen Passivweiche ebenfalls als ?nackte? Platine in der LS-Box ( Satellit ) untergebracht ist und ganz ohne externen Kühlkörper auskommt. Dabei habe ich vor allem an professionelle Anwendungen gedacht, wo eines der Hauptprobleme die Verkabelung ist. Arbeitet man mit einem zentralen Verstärker und passiven Lautsprechern, werden zur Überbrückung langer Wege sehr dicke und teure Kabel erforderlich, ansonsten geht der Dämpfungsfaktor in den Keller. Ein Paradebeispiel für Steinzeittechnik ( mit entsprechendem Sound ), die aber immer noch in Gebrauch ist, ist in diesem Zusammenhang die so genannte ?100V-Technik?, wobei ein Hochvoltverstärker über ein relativ dünnes Kabel einen weit entfernten Lautsprecher über einen an diesem montierten NF-Übertrager ansteuert.<br />
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Viel günstiger sieht die Sache aus, wenn man den Verstärker in die Lautsprecherbox verlegt und dessen Betriebsspannung über den weiten Weg transportiert. Der Dämpfungsfaktor bleibt erhalten, es entsteht ?nur? Leistungsverlust. Ein Rechenbeispiel mit der Aufgabe, 200WRMS über eine Distanz von 50m an eine Last mit 4Ohm zu transportieren:<br />
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Ein analoger Brückenverstärker braucht dazu etwa 46V und erreicht ca. 60% Wirkungsgrad. Es werden also insgesamt 330W und damit 7.2A bei 46V benötigt. Verlegt man nun als knauseriger Gastwirt die üblichen 2x0.75mm2, so geht das voll in die Hose. Der Kabelwiderstand beträgt 2.3Ohm, der Lautsprecher erhält weniger als 50% der geforderten Leistung.<br />
Bei einem PWM-Verstärker in der Lautsprecherbox ist das Kabel aber völlig ausreichend! Zunächst einmal werden allenfalls 220W Gesamtleistung benötigt. Dann hilft ein weiterer Trick: Wir geben einfach 80V auf die PWM-Brücke und begrenzen den Modulationsgrad mittels bekanntem LDR-Limiter auf 50%. Weitere Verluste entstehen dadurch kaum, denn der PWM-Verstärker ist ja gleichzeitig ein praktisch verlustfreier Tiefsetzsteller ( synchronous buck converter ). Der Betriebsstrom beträgt jetzt nur noch 2.75A, Verlustspannung am ( 08-15 )-Kabel nur noch 6.3V. Das ist locker zu verkraften, denn wir haben bei einem maximalen Modulationsgrad von z.B. 90% immerhin 32V Reserve, bevor die Ausgangsleistung des PWM-Verstärkers überhaupt angeknabbert wird.<br />
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So weit, so gut. Jetzt wird aber noch das NF-Steuersignal für den Verstärker benötigt. Dessen störungsfreie Übertragung füllt ja bekanntlich ganze Bibliotheken. Die folgende Lösung dieses vielschichtigen Problems ist aber kaum in der Literatur zu finden:<br />
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<a href="http://imageshack.us" target="_blank"><a href="http://img286.imageshack.us/img286/1594/nfcurrenttransmissionms71ei.jpg" target="_blank">[Bild: nfcurrenttransmissionms71ei.jpg]</a></a><br />
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Auf der Sendeseite wandelt eine präzise spannungsgesteuerte Stromquelle ( mit LMH6654 ) die NF-Spannung in einen auf Masse bezogenen proportionalen Strom um. Dieser lässt auf der Empfängerseite die ursprüngliche NF-Spannung an einem 20Ohm-Widerstand direkt am Eingang abfallen und zwar gänzlich unabhängig davon, was auf der Übertragungsstrecke mit dem Signal passiert ( zumindest solange der Kabelwiderstand nicht so groß wird, dass die Sende-Stromquelle in die Begrenzung geht ) ! Als Empfänger dient der Instrumentenverstärker AD8221, der dafür sorgt, dass Störungen über die Masse praktisch vollständig eliminiert werden.<br />
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Fazit: Das System gestattet es, Audioleistungen von mehreren 100W praktisch verlustfrei und in audiophiler Qualität über große Entfernungen zu transportieren ? und das mit einem popeligen 3-adrigen 3x0.75-Kabel, womit auch gleich das Steckverbinder-Problem gelöst ist: Der bekannte 3-polige ?Kaltgerätestecker? ( mit dem ausdrücklichen Hinweis versehen, das andere Ende NICHT mit einer 230V-Steckdose zu verbinden! ).<br />
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Noch eine Bemerkung zum Ein- und Ausschalten:<br />
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Es wäre jetzt hochgradig inkonsequent, eine zusätzliche Strippe zum Einschalten der Satelliten-Verstärker zu legen. Es wird also einfach mit der Betriebsspannung geschaltet. Alle Spannungen für die Vor- und Treiberstufen ( +-5V, +12V ), sowohl auf der Sende-, als auch auf der Empfängerseite werden mit kleinen SMD-Schaltwandlern ( z.B. LM2594HV ) aus der positiven Hauptversorgungsspannung ( natürlich auch ein SMPS ) generiert. Wird die Hauptversorgungsspannung ausgeschaltet, sinkt diese aufgrund der Ladekapazität im Gesamtsystem relativ langsam ab, wobei die daraus getakteten Hilfsspannungen natürlich zunächst stabil bleiben und die Musik noch eine kurze Zeit verzerrungsfrei zu hören ist. Sinkt die Hauptversorgungsspannung dann unter einen bestimmten Schwellenwert ( z.B. 40V ), wird zunächst nur die +12V für die MOSFET-Treiber der PWM-Endstufen abgeschaltet, womit das Audiosignal knackfrei abschaltet.<br />
Beim Einschalten der Hauptversorgung fahren zunächst die Spannungswandler für die +-5V mit hoch und erst ab einer Hauptspannung von z.B. 50V wird mit einer zusätzlichen Verzögerung die +12V-Treiberspannung hochgefahren, wobei das Audiosignal wieder knackfrei einschaltet, sobald die interne Schwellenspannung der MOSFET-Treiber überschritten ist.   <br />
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]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beobachters SODFA]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2035</link>
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2005 14:34:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2035</guid>
			<description><![CDATA[Was ist los, Beobachter? Selbst wenn Du uns keine aktuellen Schaltpläne zeigen willst und selbst wenn Du Dir immer noch keine Kamera ausgeliehen hast und selbst wenn Du immer noch keine leistungsstarken Meßgeräte hast.... gibt es denn überhaupt nichts zu berichten?<br />
<br />
Es gibt doch nur wenige Möglichkeiten:<br />
<br />
1. Du bist noch nicht so weit, anderes ging vor<br />
2. Du bist von Deinem SODFA enttäuscht<br />
3. Du bist von Deinem SODFA begeistert<br />
4. Du gefällst Dir in der Rolle des (schweigenden) Beobachters, der ab und zu mal eine Denksportaufgabe ins Podium wirft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was ist los, Beobachter? Selbst wenn Du uns keine aktuellen Schaltpläne zeigen willst und selbst wenn Du Dir immer noch keine Kamera ausgeliehen hast und selbst wenn Du immer noch keine leistungsstarken Meßgeräte hast.... gibt es denn überhaupt nichts zu berichten?<br />
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Es gibt doch nur wenige Möglichkeiten:<br />
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1. Du bist noch nicht so weit, anderes ging vor<br />
2. Du bist von Deinem SODFA enttäuscht<br />
3. Du bist von Deinem SODFA begeistert<br />
4. Du gefällst Dir in der Rolle des (schweigenden) Beobachters, der ab und zu mal eine Denksportaufgabe ins Podium wirft]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Amperichers SODFA]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2017</link>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2005 18:30:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2017</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/4_Pic2.jpg" target="_blank">Ampericher schwärmt vom Klang</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/4_Pic2.jpg" target="_blank">Ampericher schwärmt vom Klang</a> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[TDA8939-SODFA]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2009</link>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2005 11:02:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2009</guid>
			<description><![CDATA[Ich hab schon mal angefangen, den <br />
<a href="http://hardwareanalysis.com/images/articles/large/11540.gif" target="_blank">Schaltplan</a> mit dem <a href="http://hardwareanalysis.com/images/articles/large/11539.jpg" target="_blank">TDA8939</a> von Sander zu vervollständigen. Dauert aber noch etwas.<br />
<br />
@ Sander:<br />
<br />
Hast du schon neues Material darüber von Philips? Philips hat das Datenblatt <a href="http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/TDA8939_1.pdf" target="_blank">http://www.semiconductors.philips.com/ac...8939_1.pdf</a> inzwischen aus dem Internet herausgenommen und noch kein neues eingestellt, jedenfalls kann ich keins finden. <br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hab schon mal angefangen, den <br />
<a href="http://hardwareanalysis.com/images/articles/large/11540.gif" target="_blank">Schaltplan</a> mit dem <a href="http://hardwareanalysis.com/images/articles/large/11539.jpg" target="_blank">TDA8939</a> von Sander zu vervollständigen. Dauert aber noch etwas.<br />
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@ Sander:<br />
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Hast du schon neues Material darüber von Philips? Philips hat das Datenblatt <a href="http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/TDA8939_1.pdf" target="_blank">http://www.semiconductors.philips.com/ac...8939_1.pdf</a> inzwischen aus dem Internet herausgenommen und noch kein neues eingestellt, jedenfalls kann ich keins finden. <br />
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]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>