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		<title><![CDATA[Stromrichter - SODFA Diskussionen]]></title>
		<link>https://stromrichter.org/</link>
		<description><![CDATA[Stromrichter - https://stromrichter.org]]></description>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 03:27:18 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Interessante Komparator Beschaltung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3564</link>
			<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 22:05:39 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3564</guid>
			<description><![CDATA[Bin beim Surfen auf folgende Schaltung gestoßen, der Lm311 ist zwar etwas seltsam beschalten, (GND als Signalausgang) aber die Schaltung scheint laut Multisim relativ gut zu funktionieren. Die angegebene Ausgangsleistung ist für den Bauteilaufwand ausgesprochen hoch. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> <br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1554_1383689030_1250.PDF" target="_blank">Schaltung</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bin beim Surfen auf folgende Schaltung gestoßen, der Lm311 ist zwar etwas seltsam beschalten, (GND als Signalausgang) aber die Schaltung scheint laut Multisim relativ gut zu funktionieren. Die angegebene Ausgangsleistung ist für den Bauteilaufwand ausgesprochen hoch. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> <br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1554_1383689030_1250.PDF" target="_blank">Schaltung</a> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Simpler Low-Power SODFA?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3470</link>
			<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 12:47:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3470</guid>
			<description><![CDATA[Hallo D-Amp-Forum,<br />
<br />
Für meinen Kopfhörer (400Ohm, 102mW) brauche ich einen Verstärker, laufen soll er mit zwei 2S-Lipos (schon vorhanden, Modellbau) also ~7V symmetrisch.<br />
<br />
Was sagen die Profis, lohnt es sich zu versuchen einen SODFA mit kleiner Leistungsaufnahme zu basteln?<br />
<br />
Besteht die Chance bei diesen kleinen Leistungen Wirkungsgrad zu gewinnen, oder fährt man mit einem simplen AB-Verstärker besser?<br />
<br />
Ich habe das mal versucht, komme beim SODFA aber nicht unter zweistellige mAs Ruhestromaufnahme...<br />
<br />
Beim Class AB gehts ohne Probleme im mittleren einstelligen mA-Bereich, dazu mit weniger Klirr...<br />
<br />
Vielen Dank, schon mal!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo D-Amp-Forum,<br />
<br />
Für meinen Kopfhörer (400Ohm, 102mW) brauche ich einen Verstärker, laufen soll er mit zwei 2S-Lipos (schon vorhanden, Modellbau) also ~7V symmetrisch.<br />
<br />
Was sagen die Profis, lohnt es sich zu versuchen einen SODFA mit kleiner Leistungsaufnahme zu basteln?<br />
<br />
Besteht die Chance bei diesen kleinen Leistungen Wirkungsgrad zu gewinnen, oder fährt man mit einem simplen AB-Verstärker besser?<br />
<br />
Ich habe das mal versucht, komme beim SODFA aber nicht unter zweistellige mAs Ruhestromaufnahme...<br />
<br />
Beim Class AB gehts ohne Probleme im mittleren einstelligen mA-Bereich, dazu mit weniger Klirr...<br />
<br />
Vielen Dank, schon mal!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[noch ein sodfa]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3041</link>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:08:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3041</guid>
			<description><![CDATA[Eingentlich bin ich ja ein paar Jahre zu spät dran, aber seit dem ich damals im HiFi-Forum von Beobachters Ausführung über den SODFA las war mir klar: ich brauche so ein Teil.<br />
<br />
Mittlerweile habe ich auch wieder etwas Zeit für solche Projekte.<br />
Zunächst hatte ich geplant Beobachters  <a href="http://img150.echo.cx/img150/423/lowtheramp1ms70ye.jpg" target="_blank">"Lowther Amp"</a> zu Testzwecken nachzubauen.<br />
<br />
Im Anschluss daran soll mein eigener SODFA entstehen. Wie ich dabei genau vorgehen werde weiß ich allerdings noch nicht 100%-ig.<br />
Wenn ich mich recht entsinne war schonmal ein Entwurf im Raum gestanden, der den HIP4080 als Treiber UND Komparator gleichzeitig nutzte... (Was sehr nahe an meinen "keep it simple" Grundsatz herankommen würde)<br />
<br />
Was ist eigentlich aus der Idee geworden bipolare Transistoren zu verwenden?<br />
<br />
Natürlich werde ich alle Pläne und Aufbauten hier präsentieren (wenn meine LT1360/LT1016 etc. angekommen sind)  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eingentlich bin ich ja ein paar Jahre zu spät dran, aber seit dem ich damals im HiFi-Forum von Beobachters Ausführung über den SODFA las war mir klar: ich brauche so ein Teil.<br />
<br />
Mittlerweile habe ich auch wieder etwas Zeit für solche Projekte.<br />
Zunächst hatte ich geplant Beobachters  <a href="http://img150.echo.cx/img150/423/lowtheramp1ms70ye.jpg" target="_blank">"Lowther Amp"</a> zu Testzwecken nachzubauen.<br />
<br />
Im Anschluss daran soll mein eigener SODFA entstehen. Wie ich dabei genau vorgehen werde weiß ich allerdings noch nicht 100%-ig.<br />
Wenn ich mich recht entsinne war schonmal ein Entwurf im Raum gestanden, der den HIP4080 als Treiber UND Komparator gleichzeitig nutzte... (Was sehr nahe an meinen "keep it simple" Grundsatz herankommen würde)<br />
<br />
Was ist eigentlich aus der Idee geworden bipolare Transistoren zu verwenden?<br />
<br />
Natürlich werde ich alle Pläne und Aufbauten hier präsentieren (wenn meine LT1360/LT1016 etc. angekommen sind)  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ampericher's SODFA - Nachbau]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2790</link>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:51:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2790</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
hab mal einen seperaten Thread aufgemacht, um die Übersichtlichkeit zu wahren... ;baeh <br />
<br />
Ich stehe jetzt vor nem kleinen Problem. Die Spulen vom Ausgangsfilter sollen ja 10µH haben. Aber wie sieht's mit dem Strom und dem Innenwiderstand aus? Muss ich mir die Spulen mit nem T106-2 Kern selbst wickeln oder kann ich die hier nehmen?<br />
<br />
<a href="http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=B517;GROUPID=3709;ARTICLE=73064;SID=32cOnNnawQASAAABtAPWE4fdd005c61f7d70afd63df2e6aa9ec87" target="_blank">http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=B...2e6aa9ec87</a>   <br />
<br />
Ich nehme an, 10A Stromfestigkeit reichen, ihr werdet mich aber in diesem Fall bestimmt eines Besseren belehren... <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/tongue.gif" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /><br />
<br />
Schöne Grüße<br />
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
hab mal einen seperaten Thread aufgemacht, um die Übersichtlichkeit zu wahren... ;baeh <br />
<br />
Ich stehe jetzt vor nem kleinen Problem. Die Spulen vom Ausgangsfilter sollen ja 10µH haben. Aber wie sieht's mit dem Strom und dem Innenwiderstand aus? Muss ich mir die Spulen mit nem T106-2 Kern selbst wickeln oder kann ich die hier nehmen?<br />
<br />
<a href="http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=B517;GROUPID=3709;ARTICLE=73064;SID=32cOnNnawQASAAABtAPWE4fdd005c61f7d70afd63df2e6aa9ec87" target="_blank">http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=B...2e6aa9ec87</a>   <br />
<br />
Ich nehme an, 10A Stromfestigkeit reichen, ihr werdet mich aber in diesem Fall bestimmt eines Besseren belehren... <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/tongue.gif" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /><br />
<br />
Schöne Grüße<br />
Christian]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antiparallele Dioden, Weichspülung ???]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2788</link>
			<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:58:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2788</guid>
			<description><![CDATA[Hi @ all<br />
<br />
Wie bereits in einem Beitrag des Sommerprojekts angekündigt will ich nun mit dem Bau eines Sodfa D-Amp's beginnen.<br />
<br />
als Einstig habe ich mir neben der Sodfa-Theorie folgende Schaltpläne zu Gemüte geführt:<br />
<br />
Amperichers SODFA: <a href="http://d-amp.org/https://stromrichter.org/d-amp/content/images/4_Pic2.jpg" target="_blank">http://d-amp.org/https://stromrichter.or...4_Pic2.jpg</a><br />
und Beobachter's: <a href="http://img150.echo.cx/img150/423/lowtheramp1ms70ye.jpg" target="_blank">http://img150.echo.cx/img150/423/lowtheramp1ms70ye.jpg</a><br />
<br />
In beiden Schaltungen befinden sich vom nicht negierenden Komperatoreingang zwei Antiparallele Dioden nach (A)GND. Mir entgeht der Zweck dieser Dioden. Natürlich ist mir klar dass diese Dioden die Plus-Minus Spannung an diesem Punkt auf den Pegel ihrer Durchbruchsspannung begrenzen. Aber wofür ?<br />
<br />
desweitern entgeht mir der Sinn Dieser Weichspülstellung (Beobachter), in Amperichers Schaltplan fest eingebaut durch R9 Realisiert.<br />
Zerstört dieser eine Widerstand nicht das Ganze SODFA-Prinzip?<br />
Was bewirkt er?<br />
<br />
In der Hoffnung auf ein wenig Erleuchtung<br />
MFG AudioCK<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi @ all<br />
<br />
Wie bereits in einem Beitrag des Sommerprojekts angekündigt will ich nun mit dem Bau eines Sodfa D-Amp's beginnen.<br />
<br />
als Einstig habe ich mir neben der Sodfa-Theorie folgende Schaltpläne zu Gemüte geführt:<br />
<br />
Amperichers SODFA: <a href="http://d-amp.org/https://stromrichter.org/d-amp/content/images/4_Pic2.jpg" target="_blank">http://d-amp.org/https://stromrichter.or...4_Pic2.jpg</a><br />
und Beobachter's: <a href="http://img150.echo.cx/img150/423/lowtheramp1ms70ye.jpg" target="_blank">http://img150.echo.cx/img150/423/lowtheramp1ms70ye.jpg</a><br />
<br />
In beiden Schaltungen befinden sich vom nicht negierenden Komperatoreingang zwei Antiparallele Dioden nach (A)GND. Mir entgeht der Zweck dieser Dioden. Natürlich ist mir klar dass diese Dioden die Plus-Minus Spannung an diesem Punkt auf den Pegel ihrer Durchbruchsspannung begrenzen. Aber wofür ?<br />
<br />
desweitern entgeht mir der Sinn Dieser Weichspülstellung (Beobachter), in Amperichers Schaltplan fest eingebaut durch R9 Realisiert.<br />
Zerstört dieser eine Widerstand nicht das Ganze SODFA-Prinzip?<br />
Was bewirkt er?<br />
<br />
In der Hoffnung auf ein wenig Erleuchtung<br />
MFG AudioCK<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Querströme weg]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2585</link>
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:22:09 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2585</guid>
			<description><![CDATA[1. Wieso funktioniert folgender Sodfa überhaupt?<br />
2. und wieso ist das Teil vollständig querstromfrei?<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_ainv_06.png" border="0" alt="[Bild: 1_ainv_06.png]" /><br />
<br />
Eigentlich müsste doch U7 die Funktion verhindern. Stattdessen bewirkt U7 die unfassbare Sauberkeit der Ströme. Ich darf U7 auch nicht mit den Rail-MOS verbinden, dann kommen wieder die Querströme. Es muss genauso verdrahtet werden, wie ich das gezeichnet hab.<br />
<br />
BTW: stört Euch nicht am Modulator oder der Last. Die sind noch nicht ausgereift, aber auch ganz unerheblich für aktuelles Phänomen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[1. Wieso funktioniert folgender Sodfa überhaupt?<br />
2. und wieso ist das Teil vollständig querstromfrei?<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_ainv_06.png" border="0" alt="[Bild: 1_ainv_06.png]" /><br />
<br />
Eigentlich müsste doch U7 die Funktion verhindern. Stattdessen bewirkt U7 die unfassbare Sauberkeit der Ströme. Ich darf U7 auch nicht mit den Rail-MOS verbinden, dann kommen wieder die Querströme. Es muss genauso verdrahtet werden, wie ich das gezeichnet hab.<br />
<br />
BTW: stört Euch nicht am Modulator oder der Last. Die sind noch nicht ausgereift, aber auch ganz unerheblich für aktuelles Phänomen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[H-bridge current sense and protection]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2200</link>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2006 07:49:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2200</guid>
			<description><![CDATA[I want to design overcurrent protection in my full-brigde, but where to put this and how to make it fast enough? Will a 5-10 mOhm sense resistor on low side of each half-bridge leg affect performance worse than if it is placed on the high side? Second, it is difficult to construct a high side sense circuit that is fast enough to react on individual switch pulses (thinking about using MAX4080 with BW 250kHz), how to overcome this? I suspect that the FETs will die during a short if I have large banks of low-esr caps and sense the current going into the capacitor banks in order to get a slower process to measure.<br />
<br />
Edit: here is a suggestion using ordinary op-amp and fets, could this be fast enough and noise immune enough to work?<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/46_sense2.jpg" border="0" alt="[Bild: 46_sense2.jpg]" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[I want to design overcurrent protection in my full-brigde, but where to put this and how to make it fast enough? Will a 5-10 mOhm sense resistor on low side of each half-bridge leg affect performance worse than if it is placed on the high side? Second, it is difficult to construct a high side sense circuit that is fast enough to react on individual switch pulses (thinking about using MAX4080 with BW 250kHz), how to overcome this? I suspect that the FETs will die during a short if I have large banks of low-esr caps and sense the current going into the capacitor banks in order to get a slower process to measure.<br />
<br />
Edit: here is a suggestion using ordinary op-amp and fets, could this be fast enough and noise immune enough to work?<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/46_sense2.jpg" border="0" alt="[Bild: 46_sense2.jpg]" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[full bridge output antiparallell diodes]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2197</link>
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2005 16:52:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2197</guid>
			<description><![CDATA[What current and power loss must the antiparallell diodes that prevent body diode saturation in a full bridge configuration handle? I am thinking about designing a subwoofer driver stage that operates from 45V and is able of driving a 2-4 ohm load, thus pulling 20A top. How to do these calculations, how do I model a typical worst case speaker (I guess one benefits from knowing inductance and resistance of the speaker) in order to calculate the amount of energy delivered to positive rail during each switch-off. Is there any possibility of handling these requirements using surface mount diodes, or is heatsink mounted TO-220s my only option?<br />
<br />
P.S. Entschuldigen Sie bitte meine Sprachewahl, Ich habe jetzt Urlaub und deshalb benutze Ich keine Deutsch <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[What current and power loss must the antiparallell diodes that prevent body diode saturation in a full bridge configuration handle? I am thinking about designing a subwoofer driver stage that operates from 45V and is able of driving a 2-4 ohm load, thus pulling 20A top. How to do these calculations, how do I model a typical worst case speaker (I guess one benefits from knowing inductance and resistance of the speaker) in order to calculate the amount of energy delivered to positive rail during each switch-off. Is there any possibility of handling these requirements using surface mount diodes, or is heatsink mounted TO-220s my only option?<br />
<br />
P.S. Entschuldigen Sie bitte meine Sprachewahl, Ich habe jetzt Urlaub und deshalb benutze Ich keine Deutsch <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[cross hearing in stereo SODFA]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2190</link>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 09:25:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2190</guid>
			<description><![CDATA[I plan to run two half-bridge SODFAs from the same power supply (SMPS). What I wonder is how much of the SMPS switcher noise that normally is conducted to the speaker, any particular rules on SMPS switch frequency? (will I need to run close to the frequency of the SODFA to avoid something slipping past the output inductor, I guess SMPS and SODFA frequiencies will intermodulate to produce some different frequencies?).<br />
<br />
I also plan to run one of the channels with inverted phase to avoid rail pumping, is this really necessary when running from an SMPS? My plan is to do the 180 degree inversion at the soft clip circuit (the LDR) since I have one op-amp sitting idle there. Any better advice on this?<br />
<br />
Second, I wonder how having both channels on the same power supply will affect cross hearing, is it necessary with individual series inductors for the power rails for both amplifiers to keep the channels separated? (will not fit my PCB since eagle limits layout size)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[I plan to run two half-bridge SODFAs from the same power supply (SMPS). What I wonder is how much of the SMPS switcher noise that normally is conducted to the speaker, any particular rules on SMPS switch frequency? (will I need to run close to the frequency of the SODFA to avoid something slipping past the output inductor, I guess SMPS and SODFA frequiencies will intermodulate to produce some different frequencies?).<br />
<br />
I also plan to run one of the channels with inverted phase to avoid rail pumping, is this really necessary when running from an SMPS? My plan is to do the 180 degree inversion at the soft clip circuit (the LDR) since I have one op-amp sitting idle there. Any better advice on this?<br />
<br />
Second, I wonder how having both channels on the same power supply will affect cross hearing, is it necessary with individual series inductors for the power rails for both amplifiers to keep the channels separated? (will not fit my PCB since eagle limits layout size)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ausgangsfilter]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2182</link>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 13:08:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2182</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe jetzt meine Probeschaltung fertiggebaut, und es fungiert. Ich habe aber einige Probleme im Ausgangsfilterbereich, es schaltet mit 300kHz, und Ich muss ein sehr grosses Induktans haben um zu vermeiden dass das Ausgangskapacitanz zu heiss wird (einige haben schon feuer gekriegt). <br />
<br />
Frage 1: Welche typ von Induktans und kapacitanz soll man benutzen, Ich glaube Ich wird c:a 10A rms als topleistung brauchen, kann man dieses mit Ringkern fertigbringen, oder muss man es kernlos machen? (wie viel Übelkeite kriege Ich falls Ich es mit Ringkern baue?)<br />
<br />
Frage 2: Ich möchte ein Stereoamp mit gemeinsam Netzteil bauen, wie soll Ich mit ground tun, Ich kriege ja ein kreiskopplung durch die eingänge weil der Vorverstärker hat gemensam ground für die beide Ausgänge (wird ein 22ohm widerstand zwischen groundschirme und SODFA-ground es schaffen?)<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe jetzt meine Probeschaltung fertiggebaut, und es fungiert. Ich habe aber einige Probleme im Ausgangsfilterbereich, es schaltet mit 300kHz, und Ich muss ein sehr grosses Induktans haben um zu vermeiden dass das Ausgangskapacitanz zu heiss wird (einige haben schon feuer gekriegt). <br />
<br />
Frage 1: Welche typ von Induktans und kapacitanz soll man benutzen, Ich glaube Ich wird c:a 10A rms als topleistung brauchen, kann man dieses mit Ringkern fertigbringen, oder muss man es kernlos machen? (wie viel Übelkeite kriege Ich falls Ich es mit Ringkern baue?)<br />
<br />
Frage 2: Ich möchte ein Stereoamp mit gemeinsam Netzteil bauen, wie soll Ich mit ground tun, Ich kriege ja ein kreiskopplung durch die eingänge weil der Vorverstärker hat gemensam ground für die beide Ausgänge (wird ein 22ohm widerstand zwischen groundschirme und SODFA-ground es schaffen?)<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[delay und querstrom]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2171</link>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2005 23:15:59 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2171</guid>
			<description><![CDATA[Hallo.<br />
<br />
Ich habe ein Bisschen mit LTSpice herumgespielt, um ein IR2010 mit Halbbrückeschaltung zu probieren. Meine problem ist dass Ich kann der Querstrom in der Halbbrücke nicht eliminieren ganz gleich welche Gate-widerstände Ich wähle.<br />
So meine Frage - habt ihre SODFAs Querstrome, und wenn so - wie hoch? Wie viel Querstrom ist akzeptabel? Die FETs Ich habe herumliegen sine IRF540 die 110A Spitzenstrom tolerieren können.<br />
<br />
Darf noch ein Bisschen (10-15A für kurzer Zeit) Querstrom rückbleiben, oder muss Ich eine Schaltung mit RC-netze und Komparatoren machen?<br />
<br />
mfg<br />
Daniel Nilsson]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo.<br />
<br />
Ich habe ein Bisschen mit LTSpice herumgespielt, um ein IR2010 mit Halbbrückeschaltung zu probieren. Meine problem ist dass Ich kann der Querstrom in der Halbbrücke nicht eliminieren ganz gleich welche Gate-widerstände Ich wähle.<br />
So meine Frage - habt ihre SODFAs Querstrome, und wenn so - wie hoch? Wie viel Querstrom ist akzeptabel? Die FETs Ich habe herumliegen sine IRF540 die 110A Spitzenstrom tolerieren können.<br />
<br />
Darf noch ein Bisschen (10-15A für kurzer Zeit) Querstrom rückbleiben, oder muss Ich eine Schaltung mit RC-netze und Komparatoren machen?<br />
<br />
mfg<br />
Daniel Nilsson]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wahl für op-amp für integrator]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2164</link>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2005 23:01:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2164</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute.<br />
<br />
Ich versuche jetzt ein op-amp zum Integratorstufe in einer SODFA zu wählen. Ich habe leider nur einfache zugang zu OPA604 (20MHz / 25V/uS) und AD845 (16MHz / 100V/uS). Wie viel beinflusst bandweite und Anstiegszeit die Leistung des SODFA? Zweitens, es steht mir viel mehr op-amps zur Wahl falls Ich kann Bipolar akzeptieren, aber dann kriege Ich auch Offset-stromen. Wie beinflusst Offsetstromen im 1uA-Bereich die leistung einer Integrator mit 470pF Kondensator?<br />
<br />
Meine Ziel ist ein Schaltfrequenz im 500-600 kHz-Bereich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute.<br />
<br />
Ich versuche jetzt ein op-amp zum Integratorstufe in einer SODFA zu wählen. Ich habe leider nur einfache zugang zu OPA604 (20MHz / 25V/uS) und AD845 (16MHz / 100V/uS). Wie viel beinflusst bandweite und Anstiegszeit die Leistung des SODFA? Zweitens, es steht mir viel mehr op-amps zur Wahl falls Ich kann Bipolar akzeptieren, aber dann kriege Ich auch Offset-stromen. Wie beinflusst Offsetstromen im 1uA-Bereich die leistung einer Integrator mit 470pF Kondensator?<br />
<br />
Meine Ziel ist ein Schaltfrequenz im 500-600 kHz-Bereich.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SODFA mit konstanter Frequenz]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2117</link>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2005 11:29:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2117</guid>
			<description><![CDATA[Bekanntlich hat ein SODFA zwei Vorteile und zwei Nachteile gegenüber einem analogen Leistungsverstärker.<br />
<br />
Die Vorteile:<br />
<br />
1. Hoher Wirkungsgrad, je nach Schaltungsauslegung &gt;90%<br />
2. Überragende Klangqualität<br />
<br />
Die Nachteile:<br />
<br />
1. Der Ausgangsfilter ist nicht in eine Gegenkopplung integriert und muß deshalb an die Lastimpedanz angepasst werden.<br />
2. Die Frequenz f ist vom Modulationsgrad M abhängig mit f=f0(1-M*M).<br />
<br />
Nachteil Nr.1 ist dann keiner mehr, wenn SODFAs in aktiven LS-Systemen eingesetzt werden, die dem Klangniveau sowieso eher angemessen sind.<br />
<br />
Nachteil Nr.2 führte bisher dazu, dass der Modulationsgrad auf ca. 0.5 bis 0.6 eingegrenzt werden mußte, was bei gegebener Betriebsspannung immerhin eine Leistungsbegrenzung auf lediglich 25% bis 36% entspricht.<br />
<br />
Es hat schon viele Versuche gegeben, die Abhängigkeit der Frequenz vom Modulationsgrad abzumildern, nur wollte es bisher nicht gelingen, die Frequenz wirklich konstant zu halten - alles natürlich unter der Voraussetzung, dass die Klangqualität darunter nicht leidet.<br />
<br />
Genau das ist mir jetzt gelungen, wobei die zugrundeliegende Prinzipschaltung nicht nur die Frequenz bis M=0.9 mit +-2% konstant hält, sondern die Klangqualität nicht nur erhält, sondern sogar hörbar verbessert! Der Grund ist darin zu suchen, dass der Ausgangsfilter jetzt an einem Oszillator mit konstanter Frequenz arbeitet, sodass dessen Impedanz ebenfalls konstant bleibt.<br />
<br />
Selbstverständlich habe ich die Schaltung zum Patent angemeldet. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /> <br />
<br />
Weitere Einzelheiten in Kürze...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bekanntlich hat ein SODFA zwei Vorteile und zwei Nachteile gegenüber einem analogen Leistungsverstärker.<br />
<br />
Die Vorteile:<br />
<br />
1. Hoher Wirkungsgrad, je nach Schaltungsauslegung &gt;90%<br />
2. Überragende Klangqualität<br />
<br />
Die Nachteile:<br />
<br />
1. Der Ausgangsfilter ist nicht in eine Gegenkopplung integriert und muß deshalb an die Lastimpedanz angepasst werden.<br />
2. Die Frequenz f ist vom Modulationsgrad M abhängig mit f=f0(1-M*M).<br />
<br />
Nachteil Nr.1 ist dann keiner mehr, wenn SODFAs in aktiven LS-Systemen eingesetzt werden, die dem Klangniveau sowieso eher angemessen sind.<br />
<br />
Nachteil Nr.2 führte bisher dazu, dass der Modulationsgrad auf ca. 0.5 bis 0.6 eingegrenzt werden mußte, was bei gegebener Betriebsspannung immerhin eine Leistungsbegrenzung auf lediglich 25% bis 36% entspricht.<br />
<br />
Es hat schon viele Versuche gegeben, die Abhängigkeit der Frequenz vom Modulationsgrad abzumildern, nur wollte es bisher nicht gelingen, die Frequenz wirklich konstant zu halten - alles natürlich unter der Voraussetzung, dass die Klangqualität darunter nicht leidet.<br />
<br />
Genau das ist mir jetzt gelungen, wobei die zugrundeliegende Prinzipschaltung nicht nur die Frequenz bis M=0.9 mit +-2% konstant hält, sondern die Klangqualität nicht nur erhält, sondern sogar hörbar verbessert! Der Grund ist darin zu suchen, dass der Ausgangsfilter jetzt an einem Oszillator mit konstanter Frequenz arbeitet, sodass dessen Impedanz ebenfalls konstant bleibt.<br />
<br />
Selbstverständlich habe ich die Schaltung zum Patent angemeldet. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /> <br />
<br />
Weitere Einzelheiten in Kürze...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[PWMA vs. SODFA]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2096</link>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2005 10:59:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2096</guid>
			<description><![CDATA[Kims PWMA<br />
<br />
<a href="http://sodfa.ohost.de/include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=116&amp;postid=2335" target="_blank">http://sodfa.ohost.de/include.php?path=f...ostid=2335</a><br />
<br />
...ist dem SODFA im Klirren um Faktor "10" voraus und liefert auch bei den Pulsen schnellere Antworten. Nachweisbar!<br />
<br />
Kims Konzept erinnert damit ein wenig an den UcD. Aber es ist auch unschwer die SODFA-Herkunft zu erkennen.<br />
<br />
Aber im Gegensatz zum SODFA-Modulator bildet der PWMA mit seiner Endstufe eine fest verbundene Einheit. Eine einfache Ergänzung des SODFAs mit ein paar diskreten Bauteilen macht aus einem SODFA also noch keinen PWMA.<br />
<br />
Da Kims PWMA auch dann noch funktioniert, wenn man seine Baugruppen idealisiert, läßt er sich leicht mit jeder anderen Topologie vergleichen. Und ich denke, daß sich ab nun auch jeder hier im Forum noch zu erdenkende oder schon erdachte Class-D-Amp an dem PWMA-Standard messen lassen muß.<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kims PWMA<br />
<br />
<a href="http://sodfa.ohost.de/include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=116&amp;postid=2335" target="_blank">http://sodfa.ohost.de/include.php?path=f...ostid=2335</a><br />
<br />
...ist dem SODFA im Klirren um Faktor "10" voraus und liefert auch bei den Pulsen schnellere Antworten. Nachweisbar!<br />
<br />
Kims Konzept erinnert damit ein wenig an den UcD. Aber es ist auch unschwer die SODFA-Herkunft zu erkennen.<br />
<br />
Aber im Gegensatz zum SODFA-Modulator bildet der PWMA mit seiner Endstufe eine fest verbundene Einheit. Eine einfache Ergänzung des SODFAs mit ein paar diskreten Bauteilen macht aus einem SODFA also noch keinen PWMA.<br />
<br />
Da Kims PWMA auch dann noch funktioniert, wenn man seine Baugruppen idealisiert, läßt er sich leicht mit jeder anderen Topologie vergleichen. Und ich denke, daß sich ab nun auch jeder hier im Forum noch zu erdenkende oder schon erdachte Class-D-Amp an dem PWMA-Standard messen lassen muß.<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[D-Amps, sodfa]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2028</link>
			<pubDate>Sun, 26 Jun 2005 03:27:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2028</guid>
			<description><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Also im Sommer würd ich mir gerne einen Sodfa bauen. Ich muss jedoch zugeben, dass ich praktisch keine Ahnung hab, wie ein D-amp  funktioniert, geschweige denn, was am Sodfa besser sein sollte. <br />
<br />
Hab wirklich schon das halbe Netz "abgegrast" aber keine plausiblen Erklärungsversuche zu d amps gefunden. Kennt hier jemand eine gute Einführung dazu? Würde schon gerne Wissen, was ich da zusammenbaue... <br />
<br />
Bin im 2. Jahr Etech, also es ist nicht so, dass ich von gar nix eine Ahnung habe   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Also im Sommer würd ich mir gerne einen Sodfa bauen. Ich muss jedoch zugeben, dass ich praktisch keine Ahnung hab, wie ein D-amp  funktioniert, geschweige denn, was am Sodfa besser sein sollte. <br />
<br />
Hab wirklich schon das halbe Netz "abgegrast" aber keine plausiblen Erklärungsversuche zu d amps gefunden. Kennt hier jemand eine gute Einführung dazu? Würde schon gerne Wissen, was ich da zusammenbaue... <br />
<br />
Bin im 2. Jahr Etech, also es ist nicht so, dass ich von gar nix eine Ahnung habe   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Idealer PWM-Verstärker]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2005</link>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2005 08:24:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2005</guid>
			<description><![CDATA[Den ?idealen Analogverstärker" wird es wohl nie geben. Anders sieht es dagegen bei PWM-Verstärkern aus. Hier ist ?lediglich" die folgende Nuß zu knacken:<br />
<br />
Ausgangspunkt ist ein open-loop-PWM Verstärker, bestehend aus einer Leistungs-Schaltstufe mit einem invertierenden und einem nichtinvertierenden Komparatoreingang. An E- liegt ein präziser Dreieck-Generator, E+ ist der NF-Eingang:<br />
<br />
<a href="http://www.imageshack.us" target="_blank"><a href="http://img53.echo.cx/img53/2280/pwmgasc8lh.jpg" target="_blank">[Bild: pwmgasc8lh.jpg]</a></a><br />
<br />
Trotz fehlender Gegenkopplung zeigt die FFT-Analyse bei 1W Ausgangsleistung ein überraschend gutes Ergebnis, auch wenn der Grundrauschpegel mehr als 20dB über dem eines SODFA liegt:<br />
<br />
<a href="http://www.imageshack.us" target="_blank"><a href="http://img53.echo.cx/img53/1747/pwmg1wfft7qd.jpg" target="_blank">[Bild: pwmg1wfft7qd.jpg]</a></a><br />
<br />
Das ist wohl auch der Grund, weshalb die Firma Zetex neuerdings PWM-Verstärker nach genau diesem ( alten ) Prinzip anbietet. Eine weitere Überraschung erleben wir, wenn wir uns die FFT-Analyse bei 100W ansehen:<br />
<br />
<a href="http://www.imageshack.us" target="_blank"><a href="http://img53.echo.cx/img53/355/pwmg100wfft4ci.jpg" target="_blank">[Bild: pwmg100wfft4ci.jpg]</a></a><br />
<br />
Man erkennt kaum einen Unterschied zum Ergebnis bei 1W! Im Gegensatz zu allen anderen bisher besprochenen PWM-Verstärkern, die entweder das Rechteck-Ausgangssignal ( SODFA, Hysteresewandler ) oder die Ausgangsspannung hinter dem ersten LC-Filter ( UcD ) mit dem Eingangssignal vergleichen, ist das Verzerrungsniveau eines open-loop-PWM praktisch unabhängig von der Aussteuerung, bzw. vom Modulationsgrad, auch wenn es absolut für einen erstklassigen Verstärker noch zu hoch ist. <br />
<br />
Wenn es gelingt, diese Eigenschaft auf einen PWM-Verstärker mit Gegenkopplung zu übertragen, dann haben wir tatsächlich den legendären ?idealen Verstärker".<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Den ?idealen Analogverstärker" wird es wohl nie geben. Anders sieht es dagegen bei PWM-Verstärkern aus. Hier ist ?lediglich" die folgende Nuß zu knacken:<br />
<br />
Ausgangspunkt ist ein open-loop-PWM Verstärker, bestehend aus einer Leistungs-Schaltstufe mit einem invertierenden und einem nichtinvertierenden Komparatoreingang. An E- liegt ein präziser Dreieck-Generator, E+ ist der NF-Eingang:<br />
<br />
<a href="http://www.imageshack.us" target="_blank"><a href="http://img53.echo.cx/img53/2280/pwmgasc8lh.jpg" target="_blank">[Bild: pwmgasc8lh.jpg]</a></a><br />
<br />
Trotz fehlender Gegenkopplung zeigt die FFT-Analyse bei 1W Ausgangsleistung ein überraschend gutes Ergebnis, auch wenn der Grundrauschpegel mehr als 20dB über dem eines SODFA liegt:<br />
<br />
<a href="http://www.imageshack.us" target="_blank"><a href="http://img53.echo.cx/img53/1747/pwmg1wfft7qd.jpg" target="_blank">[Bild: pwmg1wfft7qd.jpg]</a></a><br />
<br />
Das ist wohl auch der Grund, weshalb die Firma Zetex neuerdings PWM-Verstärker nach genau diesem ( alten ) Prinzip anbietet. Eine weitere Überraschung erleben wir, wenn wir uns die FFT-Analyse bei 100W ansehen:<br />
<br />
<a href="http://www.imageshack.us" target="_blank"><a href="http://img53.echo.cx/img53/355/pwmg100wfft4ci.jpg" target="_blank">[Bild: pwmg100wfft4ci.jpg]</a></a><br />
<br />
Man erkennt kaum einen Unterschied zum Ergebnis bei 1W! Im Gegensatz zu allen anderen bisher besprochenen PWM-Verstärkern, die entweder das Rechteck-Ausgangssignal ( SODFA, Hysteresewandler ) oder die Ausgangsspannung hinter dem ersten LC-Filter ( UcD ) mit dem Eingangssignal vergleichen, ist das Verzerrungsniveau eines open-loop-PWM praktisch unabhängig von der Aussteuerung, bzw. vom Modulationsgrad, auch wenn es absolut für einen erstklassigen Verstärker noch zu hoch ist. <br />
<br />
Wenn es gelingt, diese Eigenschaft auf einen PWM-Verstärker mit Gegenkopplung zu übertragen, dann haben wir tatsächlich den legendären ?idealen Verstärker".<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>