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		<title><![CDATA[Stromrichter - Theorie]]></title>
		<link>https://stromrichter.org/</link>
		<description><![CDATA[Stromrichter - https://stromrichter.org]]></description>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 04:29:07 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Klirr bei Filterless Class D]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3670</link>
			<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 17:36:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3670</guid>
			<description><![CDATA[Hi D-Ampler,<br />
<br />
ich stecke grad mitten in der Entwicklung eines DSP-basierten filterless Class D für viel Leistung an hoher Impedanz (&gt;=8Ohm). Die meisten schönen Basschassis im Bereich 18" haben halt mal 8Ohm, hilft nix ^^<br />
<br />
Was ich mich die ganze Zeit schon frage ist, welche Verzerrungsmechanismen gibts bei der Modulation die man für filterless Class D braucht? Bei der normalen Modulation muss man sich ja über die Totzeit Gedanken machen, das ist klar. Aber, gilt das im selben Maße hier auch? Und, was sonst noch?<br />
<br />
Muss ich, um die Verzerrungen niedrig zu halten, was in der Hardware vorsehen oder kann ich das ganze per Software im Griff halten?<br />
<br />
Und, wie führe ich die Gegenkopplung am besten aus?<br />
<br />
Ich wollte (Da das ganze nur für Tiefton ist, kleiner 300Hz) einfach jeden Zweig tiefpassgefiltert (Edit:Oder integriert) auf den DSP zurückführen...gibts da schlauere Methoden?<br />
<br />
Danke schon mal!<br />
<br />
Grüße, Tobi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi D-Ampler,<br />
<br />
ich stecke grad mitten in der Entwicklung eines DSP-basierten filterless Class D für viel Leistung an hoher Impedanz (&gt;=8Ohm). Die meisten schönen Basschassis im Bereich 18" haben halt mal 8Ohm, hilft nix ^^<br />
<br />
Was ich mich die ganze Zeit schon frage ist, welche Verzerrungsmechanismen gibts bei der Modulation die man für filterless Class D braucht? Bei der normalen Modulation muss man sich ja über die Totzeit Gedanken machen, das ist klar. Aber, gilt das im selben Maße hier auch? Und, was sonst noch?<br />
<br />
Muss ich, um die Verzerrungen niedrig zu halten, was in der Hardware vorsehen oder kann ich das ganze per Software im Griff halten?<br />
<br />
Und, wie führe ich die Gegenkopplung am besten aus?<br />
<br />
Ich wollte (Da das ganze nur für Tiefton ist, kleiner 300Hz) einfach jeden Zweig tiefpassgefiltert (Edit:Oder integriert) auf den DSP zurückführen...gibts da schlauere Methoden?<br />
<br />
Danke schon mal!<br />
<br />
Grüße, Tobi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gain Berechnung bei Klasse-D Verstärkern]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3578</link>
			<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 19:58:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3578</guid>
			<description><![CDATA[Wie berechne ich sinnvoll den notwendigen Gain bei einem Klasse-D Verstärker ohne Ausgangsfilter?<br />
<br />
Bzw./Und welche Eingangsgrößen werden hier gebraucht?<br />
<br />
Ausgehend von meinem MAX9709 habe ich die Wahl:<br />
<br />
22dB<br />
25dB<br />
29.5dB<br />
36dB<br />
<br />
Nach Auswahl dieser verändert sich (natürlich) die Eingangsimpedanz des Verstärkers womit der Koppel-C u.U. angepasst werden muss.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1385668677_input.png" border="0" alt="[Bild: 1857_1385668677_input.png]" /><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> <br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie berechne ich sinnvoll den notwendigen Gain bei einem Klasse-D Verstärker ohne Ausgangsfilter?<br />
<br />
Bzw./Und welche Eingangsgrößen werden hier gebraucht?<br />
<br />
Ausgehend von meinem MAX9709 habe ich die Wahl:<br />
<br />
22dB<br />
25dB<br />
29.5dB<br />
36dB<br />
<br />
Nach Auswahl dieser verändert sich (natürlich) die Eingangsimpedanz des Verstärkers womit der Koppel-C u.U. angepasst werden muss.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1385668677_input.png" border="0" alt="[Bild: 1857_1385668677_input.png]" /><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> <br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was passiert...]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3484</link>
			<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 14:44:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3484</guid>
			<description><![CDATA[...wenn man an einen D- oder T-Amp den Lautsprecher einpolig gegen Masse anschließt? Außer entsprechend geringerer Leistung, fehlt dann eine Halbwelle oder kann der Amp beschädigt werden? (Gegenkopplung) Dumme Frage, fiel mir bei der Wärme ein.<br />
Vielleicht auch für einen Kopfhöreranschluß gedacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[...wenn man an einen D- oder T-Amp den Lautsprecher einpolig gegen Masse anschließt? Außer entsprechend geringerer Leistung, fehlt dann eine Halbwelle oder kann der Amp beschädigt werden? (Gegenkopplung) Dumme Frage, fiel mir bei der Wärme ein.<br />
Vielleicht auch für einen Kopfhöreranschluß gedacht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Impulsübertrager]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3455</link>
			<pubDate>Thu, 30 May 2013 09:28:17 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3455</guid>
			<description><![CDATA[Moinsen!<br />
bin gerade darüber gestolper:<br />
<br />
<a href="http://www.mikrocontroller.net/attachment/163278/an-950.pdf" target="_blank">http://www.mikrocontroller.net/attachmen...an-950.pdf</a><br />
<br />
Die ersten Simulationen sehen ganz nett aus.<br />
Hab meine Bedenken mit der Störsicherheit...<br />
<br />
Hat schonmal jemand von euch mit etwas derartigem gearbeitet?<br />
<br />
Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moinsen!<br />
bin gerade darüber gestolper:<br />
<br />
<a href="http://www.mikrocontroller.net/attachment/163278/an-950.pdf" target="_blank">http://www.mikrocontroller.net/attachmen...an-950.pdf</a><br />
<br />
Die ersten Simulationen sehen ganz nett aus.<br />
Hab meine Bedenken mit der Störsicherheit...<br />
<br />
Hat schonmal jemand von euch mit etwas derartigem gearbeitet?<br />
<br />
Grüße!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verständnisfrage MOSFET & Treiber]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3256</link>
			<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 08:11:59 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3256</guid>
			<description><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
derzeit bin ich dabei die MOSFET´s für meinen Verstärker auszuwählen.<br />
Fakt ist dass ich den Verstärker für 550W und für 2-20 Ohm auslege.<br />
<br />
Das würde bedeuten dass die Mosfets mindestens eine Uds Spannung von 282,84V<br />
vertragen müssten und einen Strom von jeweils 7A.<br />
<br />
Wenn ich nun nach einem N-Kanal Mosfet suche, springt mir sofort der IRF 740 ins Gesicht.<br />
<br />
10A, 400V<br />
rDS(ON)= 0.550&#937;<br />
<br />
Jedoch kann dieser nur eine Leistung von 125 W ab und ich bräuchte theoretisch pro MOSFET eine Leistung von P = 141,42V * 7A = ca. 990W<br />
<br />
Und einen P-Kanal Mosfet finde ich garnicht mit solchen Werten.<br />
<br />
<br />
Hat jemand eine Idee was ich machen kann? Sonst suche ich mich noch zum Wolf ;deal2 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen,<br />
<br />
derzeit bin ich dabei die MOSFET´s für meinen Verstärker auszuwählen.<br />
Fakt ist dass ich den Verstärker für 550W und für 2-20 Ohm auslege.<br />
<br />
Das würde bedeuten dass die Mosfets mindestens eine Uds Spannung von 282,84V<br />
vertragen müssten und einen Strom von jeweils 7A.<br />
<br />
Wenn ich nun nach einem N-Kanal Mosfet suche, springt mir sofort der IRF 740 ins Gesicht.<br />
<br />
10A, 400V<br />
rDS(ON)= 0.550&#937;<br />
<br />
Jedoch kann dieser nur eine Leistung von 125 W ab und ich bräuchte theoretisch pro MOSFET eine Leistung von P = 141,42V * 7A = ca. 990W<br />
<br />
Und einen P-Kanal Mosfet finde ich garnicht mit solchen Werten.<br />
<br />
<br />
Hat jemand eine Idee was ich machen kann? Sonst suche ich mich noch zum Wolf ;deal2 ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Phasenkompensation von Class-D Verstärkern]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3095</link>
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 22:43:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3095</guid>
			<description><![CDATA[Class-D Phasen-Kompensation<br />
<br />
Die Frequenzkompensation von Verstärkern ist offenbar ein Randgebiet, über das meist wenig Konkretes zu erfahren ist.<br />
"Irgendwo steckt ein Kondensator im Verstärker, der dafür sorgt, dass das Ganze nicht wild schwingt."<br />
Dieser Kondensator führt ein Tiefpassverhalten ein (einen "Pol" in der komplexen Übertragungsfunktion), <br />
wobei die Eckfrequenz nur tief genug gewählt werden muß bis das Sysem stabil wird. Dies wäre dann der "dominante Pol" des Verstärkersystem.<br />
In der Praxis funktioniert das so in vielen analogen Verstärkern problemlos.<br />
<br />
Bei Class-D-Verstärkern mit dem typischen LC-Ausgangsfilter stellen sich die Verhältnisse nicht so einfach dar.<br />
Hier durchläuft die Regelschleife einen Tiefpaß 2.Ordnung der entsprechende Phasenverzögerungen bewirkt.<br />
Um so etwas stabil hin zu bekommen müßte der dominante Pol so tief angesetzt werden, dass bei der LC-Resonanzfrequenz die Schleifenverstärkung der Regelung schon unter 1 gefallen ist. Mit anderen Worten: Die Transitfrequenz der Regelschleife muß unterhalb der LC-Eigenresonanz verbleiben.<br />
<br />
Geht man von einer typischen LC-Resonanz zwischen 30 und 50kHz aus, dann liegt es auf der Hand, dass ein solcher Verstärker spätestens bei 20kHz keinerlei Gegenkopplungsverstärkung zur Korrektur von Nichtliniearitäten haben kann.<br />
<br />
Was tun?<br />
<br />
Einfach garnicht erst versuchen, diesen Filter per GK auszuregeln, sondern die Gegenkopplungsschleife schon am Filtereingang schließen. So macht das z.B. TI mit seinen TPAs. Tatsächlich sind diese Systeme latent instabil nahe der Filterresonanz.<br />
Hier stellt sich ein Serienresonanzkreis ein mit extrem niedriger Lastimpedanz. Abhilfe schafft Bedämpfen des Kreises mit einem RC-Glied (verlustbehaftet) und / oder extrem niederohmige Abblockung der Betriebsspannung.<br />
<br />
Alternative<br />
<br />
Nach besseren Kompensationstechniken suchen. <br />
Fündig wird man zu diesem Thema am ehesten bei der Kompensation von Abwärts-Schaltreglern (buck converter).<br />
Abwärts-Schaltregler haben vieles gemein mit class-D-Verstärkern, auch hier besteht das Problem, <br />
durch einen LC-Ausgangsfilter hindurch optimales dynamisches Verhalten zu erreichen.<br />
<br />
Mit einer etwas komplexeren Kompensationstechnik läßt sich, bei unverändertem LC-Filter,<br />
die Regelungsbandbreite entscheidend erweitern in Richtung höherer Frequenzen,<br />
wobei sogar der Ausgangsfiler mit ausgeregelt werden kann.<br />
<br />
Dies ist im Bereich der Schaltregler längst bewährte Praxis, und es erscheint daher folgerichtig,<br />
diese Erkenntnisse auch für Class-D-Verstärker zu nutzen.<br />
<br />
   <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Class-D Phasen-Kompensation<br />
<br />
Die Frequenzkompensation von Verstärkern ist offenbar ein Randgebiet, über das meist wenig Konkretes zu erfahren ist.<br />
"Irgendwo steckt ein Kondensator im Verstärker, der dafür sorgt, dass das Ganze nicht wild schwingt."<br />
Dieser Kondensator führt ein Tiefpassverhalten ein (einen "Pol" in der komplexen Übertragungsfunktion), <br />
wobei die Eckfrequenz nur tief genug gewählt werden muß bis das Sysem stabil wird. Dies wäre dann der "dominante Pol" des Verstärkersystem.<br />
In der Praxis funktioniert das so in vielen analogen Verstärkern problemlos.<br />
<br />
Bei Class-D-Verstärkern mit dem typischen LC-Ausgangsfilter stellen sich die Verhältnisse nicht so einfach dar.<br />
Hier durchläuft die Regelschleife einen Tiefpaß 2.Ordnung der entsprechende Phasenverzögerungen bewirkt.<br />
Um so etwas stabil hin zu bekommen müßte der dominante Pol so tief angesetzt werden, dass bei der LC-Resonanzfrequenz die Schleifenverstärkung der Regelung schon unter 1 gefallen ist. Mit anderen Worten: Die Transitfrequenz der Regelschleife muß unterhalb der LC-Eigenresonanz verbleiben.<br />
<br />
Geht man von einer typischen LC-Resonanz zwischen 30 und 50kHz aus, dann liegt es auf der Hand, dass ein solcher Verstärker spätestens bei 20kHz keinerlei Gegenkopplungsverstärkung zur Korrektur von Nichtliniearitäten haben kann.<br />
<br />
Was tun?<br />
<br />
Einfach garnicht erst versuchen, diesen Filter per GK auszuregeln, sondern die Gegenkopplungsschleife schon am Filtereingang schließen. So macht das z.B. TI mit seinen TPAs. Tatsächlich sind diese Systeme latent instabil nahe der Filterresonanz.<br />
Hier stellt sich ein Serienresonanzkreis ein mit extrem niedriger Lastimpedanz. Abhilfe schafft Bedämpfen des Kreises mit einem RC-Glied (verlustbehaftet) und / oder extrem niederohmige Abblockung der Betriebsspannung.<br />
<br />
Alternative<br />
<br />
Nach besseren Kompensationstechniken suchen. <br />
Fündig wird man zu diesem Thema am ehesten bei der Kompensation von Abwärts-Schaltreglern (buck converter).<br />
Abwärts-Schaltregler haben vieles gemein mit class-D-Verstärkern, auch hier besteht das Problem, <br />
durch einen LC-Ausgangsfilter hindurch optimales dynamisches Verhalten zu erreichen.<br />
<br />
Mit einer etwas komplexeren Kompensationstechnik läßt sich, bei unverändertem LC-Filter,<br />
die Regelungsbandbreite entscheidend erweitern in Richtung höherer Frequenzen,<br />
wobei sogar der Ausgangsfiler mit ausgeregelt werden kann.<br />
<br />
Dies ist im Bereich der Schaltregler längst bewährte Praxis, und es erscheint daher folgerichtig,<br />
diese Erkenntnisse auch für Class-D-Verstärker zu nutzen.<br />
<br />
   <br />
<br />
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<br />
<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Analysesoftware]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3032</link>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:20:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3032</guid>
			<description><![CDATA[Ist jemandem eine Software bekannt, die zur Analyse von Audiofiles geeignet ist. Insbesondere interessiert mich der Gehalt der Oberwellen in einem Stück. Also Song rein und k2...kn mit entsprechenden Anteil raus. Für BPM gibt da ja was <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ist jemandem eine Software bekannt, die zur Analyse von Audiofiles geeignet ist. Insbesondere interessiert mich der Gehalt der Oberwellen in einem Stück. Also Song rein und k2...kn mit entsprechenden Anteil raus. Für BPM gibt da ja was <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Triodenparameter]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3030</link>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:26:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3030</guid>
			<description><![CDATA[Mittels dieses Tabellenblatts <a href="http://teodorom.atspace.com/Simulations/TriodeExcel.htm" target="_blank">http://teodorom.atspace.com/Simulations/TriodeExcel.htm</a> soll man Triodenmodelle erstellen können. Nur komm ich mit dem Solver nicht so recht klar.<br />
<br />
Kenn jemand das Excelblatt? Kann mir jemand genau sagen wie das nun mit dem Solver funktioniert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mittels dieses Tabellenblatts <a href="http://teodorom.atspace.com/Simulations/TriodeExcel.htm" target="_blank">http://teodorom.atspace.com/Simulations/TriodeExcel.htm</a> soll man Triodenmodelle erstellen können. Nur komm ich mit dem Solver nicht so recht klar.<br />
<br />
Kenn jemand das Excelblatt? Kann mir jemand genau sagen wie das nun mit dem Solver funktioniert?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Switcher Cad]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3020</link>
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:34:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3020</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Forenmitglieder, hallo lieber Könich ;-)<br />
<br />
da SwCAD hier ja das Standardprogramm für Simulationen zu sein scheint, bin ich guter Hoffnung hier eine Lösung für mein Problem zu finden.<br />
<br />
Und zwar brauche ich für meine Simulation einfach einen Schalter der mit einer bestimmten Frequenz für eine bestimmte Zeit schließt. Hiefür habe ich das Bauteil "sw" (switch) gefunden, jedoch funktioniert nicht so ohne weiteres.<br />
<br />
Ich bekomme immer die Fehlermedung:<br />
Unable to find definition of model "sw"<br />
<br />
Kann mir jemand sagen wie ich vorgehen muss um das zum Laufen zu bringen?<br />
<br />
Grüße Korona]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Forenmitglieder, hallo lieber Könich ;-)<br />
<br />
da SwCAD hier ja das Standardprogramm für Simulationen zu sein scheint, bin ich guter Hoffnung hier eine Lösung für mein Problem zu finden.<br />
<br />
Und zwar brauche ich für meine Simulation einfach einen Schalter der mit einer bestimmten Frequenz für eine bestimmte Zeit schließt. Hiefür habe ich das Bauteil "sw" (switch) gefunden, jedoch funktioniert nicht so ohne weiteres.<br />
<br />
Ich bekomme immer die Fehlermedung:<br />
Unable to find definition of model "sw"<br />
<br />
Kann mir jemand sagen wie ich vorgehen muss um das zum Laufen zu bringen?<br />
<br />
Grüße Korona]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[das Ohr   :o ]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2966</link>
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 20:39:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2966</guid>
			<description><![CDATA[zum thema : was unsere ohren eigentlich so können<br />
-&gt; warum könnte es möglich sein, dinge wie zb den klang von kabeln, zu hören, obwohl es (fast ? ) unmöglich ist, das messtechnisch zu erfassen....<br />
(bzw das problem liegt wohl eher darin, dass wir nicht wirklich wissen, WAS wir da hören und somit auch nicht, was wir messtechnisch nun genau suchen sollen..)<br />
<br />
eine schöne zusammenfassung vom ohr:<br />
<a href="http://www.mu-sig.de/Theorie/Akustik/Akustik06.htm" target="_blank">http://www.mu-sig.de/Theorie/Akustik/Akustik06.htm</a><br />
<br />
-&gt; Dementsprechend wird ein logarithmischer Maßstab (in Dezibel [dB]) für den Schalldruck verwendet. Der Bezugsschalldruck peff.,0 (geringster wahrnehmbarer Schalldruck ? Hörschwelle bei 1 kHz) beträgt 2·10-5 Pa und hat eine Pegel von 0 dB (nach DIN 45 630).<br />
<br />
Dieser Wert (ein Fünfmilliardstel des normalen Luftdrucks) ist unvorstellbar klein und macht deutlich, dass das Ohr das empfindlichste Sinnesorgan des Menschen ist. Wäre das Ohr für noch geringere Reize empfindlich, würde man die Wärmebewegung der Luftmoleküle (Brownsche Molekularbewegung) als Rauschen wahrnehmen können.  <br />
 <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> <br />
<br />
-&gt; Die Zeit, die der Schall braucht, um von der Quelle zum Ohr zu gelangen, heißt Laufzeit. Der Unterschied der Laufzeiten zu den beiden Ohren (Laufzeitdifferenz) und die Lautstärkedifferenz des Schalleindrucks im rechten und linken Ohr, sind die wesentlichen Faktoren, die die horizontale Ortung ermöglichen. Genauigkeit: ca. 3°<br />
ich hab mal den laufzeitunterschied berechnet (wer will..selbst berechnen, ich könnte mich ja vertan haben) das gehör erkennt 15us laufzeitunterschied !  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> <br />
<br />
somit ist das ohr wohl (soweit es 100% intakt ist) unser "feinstes" sinnesorgan   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[zum thema : was unsere ohren eigentlich so können<br />
-&gt; warum könnte es möglich sein, dinge wie zb den klang von kabeln, zu hören, obwohl es (fast ? ) unmöglich ist, das messtechnisch zu erfassen....<br />
(bzw das problem liegt wohl eher darin, dass wir nicht wirklich wissen, WAS wir da hören und somit auch nicht, was wir messtechnisch nun genau suchen sollen..)<br />
<br />
eine schöne zusammenfassung vom ohr:<br />
<a href="http://www.mu-sig.de/Theorie/Akustik/Akustik06.htm" target="_blank">http://www.mu-sig.de/Theorie/Akustik/Akustik06.htm</a><br />
<br />
-&gt; Dementsprechend wird ein logarithmischer Maßstab (in Dezibel [dB]) für den Schalldruck verwendet. Der Bezugsschalldruck peff.,0 (geringster wahrnehmbarer Schalldruck ? Hörschwelle bei 1 kHz) beträgt 2·10-5 Pa und hat eine Pegel von 0 dB (nach DIN 45 630).<br />
<br />
Dieser Wert (ein Fünfmilliardstel des normalen Luftdrucks) ist unvorstellbar klein und macht deutlich, dass das Ohr das empfindlichste Sinnesorgan des Menschen ist. Wäre das Ohr für noch geringere Reize empfindlich, würde man die Wärmebewegung der Luftmoleküle (Brownsche Molekularbewegung) als Rauschen wahrnehmen können.  <br />
 <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> <br />
<br />
-&gt; Die Zeit, die der Schall braucht, um von der Quelle zum Ohr zu gelangen, heißt Laufzeit. Der Unterschied der Laufzeiten zu den beiden Ohren (Laufzeitdifferenz) und die Lautstärkedifferenz des Schalleindrucks im rechten und linken Ohr, sind die wesentlichen Faktoren, die die horizontale Ortung ermöglichen. Genauigkeit: ca. 3°<br />
ich hab mal den laufzeitunterschied berechnet (wer will..selbst berechnen, ich könnte mich ja vertan haben) das gehör erkennt 15us laufzeitunterschied !  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> <br />
<br />
somit ist das ohr wohl (soweit es 100% intakt ist) unser "feinstes" sinnesorgan   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[IR 2110]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2947</link>
			<pubDate>Sun, 22 May 2011 09:50:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2947</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ich habe eine Frage bezüglich des IR2110 bzw IR2113.<br />
<br />
Und zwar geht es um die Diode im Datenblatt die zwischen VB und VCC in Sperrichtung liegt. Kann mir jemand sagt wofür diese gut sein soll?<br />
<br />
Gruß Korona<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ich habe eine Frage bezüglich des IR2110 bzw IR2113.<br />
<br />
Und zwar geht es um die Diode im Datenblatt die zwischen VB und VCC in Sperrichtung liegt. Kann mir jemand sagt wofür diese gut sein soll?<br />
<br />
Gruß Korona<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Differenzmessungen]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2938</link>
			<pubDate>Sat, 14 May 2011 17:54:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2938</guid>
			<description><![CDATA[Mit einer guten Soundkarte ist es ja möglich die Ausgangsspannung eines analogen Verstärkers wieder zu digitalisieren und mit dem Eingangssignal zu vergleichen. Die Musik ist das Messsignal und die Differenz der Spannungen so etwas wie der Klirrfaktor oder wie auch immer man dieses Differenzsignal nennen will.<br />
<br />
Sicher sind kluge köpfe schon lange vor mir auf solch eine Idee gekommen und haben solch ein Messverfahren benannt und sicher auch verfeinert. Ich vermute nicht jede erkennbare Differenz ist gleich ?störend/hörbar?. Auf was sollte man besonderes Augenmerk richten, was kann man eher ignorieren?<br />
<br />
Kann jemand hierzu sachdienliche Hinweise geben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer guten Soundkarte ist es ja möglich die Ausgangsspannung eines analogen Verstärkers wieder zu digitalisieren und mit dem Eingangssignal zu vergleichen. Die Musik ist das Messsignal und die Differenz der Spannungen so etwas wie der Klirrfaktor oder wie auch immer man dieses Differenzsignal nennen will.<br />
<br />
Sicher sind kluge köpfe schon lange vor mir auf solch eine Idee gekommen und haben solch ein Messverfahren benannt und sicher auch verfeinert. Ich vermute nicht jede erkennbare Differenz ist gleich ?störend/hörbar?. Auf was sollte man besonderes Augenmerk richten, was kann man eher ignorieren?<br />
<br />
Kann jemand hierzu sachdienliche Hinweise geben?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verzerrung in Brückenschaltung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2882</link>
			<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 15:20:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2882</guid>
			<description><![CDATA[Hey,<br />
<br />
die Klirranteile der geraden Harmonischen sollen durch Brückenschaltung verschwinden? Kann mir das wer pausibel erklären?<br />
<br />
<br />
MfG Jan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey,<br />
<br />
die Klirranteile der geraden Harmonischen sollen durch Brückenschaltung verschwinden? Kann mir das wer pausibel erklären?<br />
<br />
<br />
MfG Jan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Offset]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2871</link>
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 07:29:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2871</guid>
			<description><![CDATA[Hey,<br />
<br />
wer hat schon mal einen Verstärker aufgebaut mit Komparator und externen Sägezahn also natürlicher Modulation? Welche Erfahrung habt ihr mit dem Offset vorrangegangener Stufen am Modulator? <br />
<br />
<br />
<br />
MfG   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey,<br />
<br />
wer hat schon mal einen Verstärker aufgebaut mit Komparator und externen Sägezahn also natürlicher Modulation? Welche Erfahrung habt ihr mit dem Offset vorrangegangener Stufen am Modulator? <br />
<br />
<br />
<br />
MfG   ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Brummschleifen]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2864</link>
			<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 01:15:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2864</guid>
			<description><![CDATA[Ja eigentlich ist mir zu diesem Thema fast alles klar. <br />
Ich weis mir auch zu Helfen wenn andere Leute damit Probleme haben. <br />
<br />
Aber, darüber Hirne ich schon lange, warum brummt ein Gerät nicht das über 2 Cinchkabel z.B. mit dem Verstärker verbunden ist. Die Masseleitungen der beiden Cinchkabel bilden einen schönen Kreis mit ca. 1,5m (75cm Cinchkabel). <br />
Ich hatte auch schon Überlegungen angestellt die Cinchkabel nur zu schirmen (Masse einseitig aufgelegt) und dann die Geräte mit einer soliden Masseleitung verbinden. <br />
Durch Alfsch´s Cinchkabeltest kam mir diese Frage sofort wieder in den Sinn. <br />
Das Kabel will ich am Wochenende auch mal zusammen Dübeln und testen.<br />
<br />
Ich bin gespannt auf eure Meinungen zu der "theoretischen" Brummschleife die praktisch nicht brummt.<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ja eigentlich ist mir zu diesem Thema fast alles klar. <br />
Ich weis mir auch zu Helfen wenn andere Leute damit Probleme haben. <br />
<br />
Aber, darüber Hirne ich schon lange, warum brummt ein Gerät nicht das über 2 Cinchkabel z.B. mit dem Verstärker verbunden ist. Die Masseleitungen der beiden Cinchkabel bilden einen schönen Kreis mit ca. 1,5m (75cm Cinchkabel). <br />
Ich hatte auch schon Überlegungen angestellt die Cinchkabel nur zu schirmen (Masse einseitig aufgelegt) und dann die Geräte mit einer soliden Masseleitung verbinden. <br />
Durch Alfsch´s Cinchkabeltest kam mir diese Frage sofort wieder in den Sinn. <br />
Das Kabel will ich am Wochenende auch mal zusammen Dübeln und testen.<br />
<br />
Ich bin gespannt auf eure Meinungen zu der "theoretischen" Brummschleife die praktisch nicht brummt.<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CD-Plattentuning /Klangoptimierung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2861</link>
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:47:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2861</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe da auch einen Versuch auf Lager.<br />
Ich wollte dieses Wissen nicht unbedingt preisgeben, da es vermutlich für manche Leute geschäftsschädigend ist. Meine Lösung werde ich erst nach einer gewissen Zeit der Diskusion preisgeben sonst kommt es garnicht zu dieser. Ich bin gespannt wie lange es dann noch dauert bis es dann in Audio, Stereo, Stereoplay usw. erscheint. <br />
<br />
Ihr habt bestimmt schon von Versuchen mit einem grünen Eding Stift den Rand der CD zu bemalen gehört bzw. es selbst getestet. Dies funktioniert auch. Als Begründung wird angegeben Unterdrückung von Reflexionen an der CD-Aussenkante.<br />
Meiner Meinung hält es aber nicht lange an, da es nichts mit den Reflexionen zu tun hat.<br />
Es gibt auch Geräte die die CD-Kante mit einem Messerchen anphasen  (schräger Rand).  Auch dies funktioniert mit Sicherheit kurzfristig. <br />
<br />
Ja ich bin auf euere Reaktionen und Erfahrungen gespannt, bevor ich die Sache mit meiner Erklärung auflöse. <br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe da auch einen Versuch auf Lager.<br />
Ich wollte dieses Wissen nicht unbedingt preisgeben, da es vermutlich für manche Leute geschäftsschädigend ist. Meine Lösung werde ich erst nach einer gewissen Zeit der Diskusion preisgeben sonst kommt es garnicht zu dieser. Ich bin gespannt wie lange es dann noch dauert bis es dann in Audio, Stereo, Stereoplay usw. erscheint. <br />
<br />
Ihr habt bestimmt schon von Versuchen mit einem grünen Eding Stift den Rand der CD zu bemalen gehört bzw. es selbst getestet. Dies funktioniert auch. Als Begründung wird angegeben Unterdrückung von Reflexionen an der CD-Aussenkante.<br />
Meiner Meinung hält es aber nicht lange an, da es nichts mit den Reflexionen zu tun hat.<br />
Es gibt auch Geräte die die CD-Kante mit einem Messerchen anphasen  (schräger Rand).  Auch dies funktioniert mit Sicherheit kurzfristig. <br />
<br />
Ja ich bin auf euere Reaktionen und Erfahrungen gespannt, bevor ich die Sache mit meiner Erklärung auflöse. <br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ZVS]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2858</link>
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:17:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2858</guid>
			<description><![CDATA[Kann mir jemand das Problem deutlich machen, welches in der Schaltstufe durch die Totzeit entsteht?<br />
<br />
Habe grade mal das Class D Tutorial von IR durchgesehen und die sprechen von ZVS Region?<br />
<br />
Hier mal der Link. <br />
<br />
<a href="http://www.irf.com/product-info/audio/classdtutorial2.pdf" target="_blank">http://www.irf.com/product-info/audio/cl...orial2.pdf</a><br />
<br />
Seite 49ff, Vieleicht kann mir da wer weiterhelfen?<br />
Vielen Dank<br />
<br />
<br />
MfG Jan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kann mir jemand das Problem deutlich machen, welches in der Schaltstufe durch die Totzeit entsteht?<br />
<br />
Habe grade mal das Class D Tutorial von IR durchgesehen und die sprechen von ZVS Region?<br />
<br />
Hier mal der Link. <br />
<br />
<a href="http://www.irf.com/product-info/audio/classdtutorial2.pdf" target="_blank">http://www.irf.com/product-info/audio/cl...orial2.pdf</a><br />
<br />
Seite 49ff, Vieleicht kann mir da wer weiterhelfen?<br />
Vielen Dank<br />
<br />
<br />
MfG Jan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verstärkerklang]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2855</link>
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 15:22:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2855</guid>
			<description><![CDATA[Wie lässt es sich erklären, dass Verstärkerklang überhaupt hörbar ist? Lautsprecher erzeugen selbst bei kleineren Lautstärken schon ein vielfaches mehr an Klirr als ein Verstärker. Eigentlich sollte der deutlich geringere Klirr des Verstärkers durch den Klirr des Lautsprechers überdeckt werden, dennoch ist Verstärkerklang zu hören. Wie kann das sein? Hat jemand ein Erklärung hierfür?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie lässt es sich erklären, dass Verstärkerklang überhaupt hörbar ist? Lautsprecher erzeugen selbst bei kleineren Lautstärken schon ein vielfaches mehr an Klirr als ein Verstärker. Eigentlich sollte der deutlich geringere Klirr des Verstärkers durch den Klirr des Lautsprechers überdeckt werden, dennoch ist Verstärkerklang zu hören. Wie kann das sein? Hat jemand ein Erklärung hierfür?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fader]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2834</link>
			<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 19:59:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2834</guid>
			<description><![CDATA[bei Alps hab ich einen schon fast passenden gefunden<br />
<br />
<a href="http://www.alps.com/WebObjects/catalog.woa/E/HTML/Potentiometer/SlidePotentiometers/RSN/RS60N111900H.html" target="_blank">Fader ALPS</a> <br />
<br />
Leider kann ich nicht erkennen, ob der Verlauf log oder lin ist.<br />
<br />
Kennt Ihr einen guten ALPS Händler in DE? Bei ALPS kann man ja nur Mengen &gt;600 Stk bestellen <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/frown.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[bei Alps hab ich einen schon fast passenden gefunden<br />
<br />
<a href="http://www.alps.com/WebObjects/catalog.woa/E/HTML/Potentiometer/SlidePotentiometers/RSN/RS60N111900H.html" target="_blank">Fader ALPS</a> <br />
<br />
Leider kann ich nicht erkennen, ob der Verlauf log oder lin ist.<br />
<br />
Kennt Ihr einen guten ALPS Händler in DE? Bei ALPS kann man ja nur Mengen &gt;600 Stk bestellen <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/frown.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mischpult GR]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2831</link>
			<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 16:51:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=2831</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Der Onge_S und ich haben uns zu Weihnachten ein schönes neues Mischpult zugelegt <a href="http://www.allen-heath.co.uk/DE/DisplayProduct.asp?pview=49" target="_blank">Link</a> <br />
<br />
Nun steht unser altes Mischpult mit seinen Altersschwächen so ganz allein und traurig da. Die Fader kratzen und die Gain-Potis sind verschlissen. Es kratzt und rauscht <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/frown.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
<br />
ABER: es ist ein echtes Eisenschwein. Ein sogenannter Kampfpanzer. Als Singel Circuit Board ausgeführte Kanäle machen das Teilchen wirklich liebenswert. Viele Auxwege und Einspielmöglichkeiten. Einzeln verschraubte Potis und Fader. Also kurzum wir wollen das Teilchen zu neuem Leben erwecken.<br />
<br />
Die Fader benötigen einen Regelweg von 60mm und einen Befestigungslochabstand von 81mm bei 10kOhm und log Regelweg.<br />
<br />
Die Gainpotis sind normale Standartpotis - 10kOhm und linearer Regelweg für stehende Montag auf der Leiterplatte.<br />
<br />
Wir suchen nun dringend Fader mit diesen Einbaugrößen. Die meisten haben halt einen Lochabstand von 71mm. Weiterhin sind wir am überlegen, welche Bauteile gleich noch mit ausgetauscht werden sollen um den Rauschpegel wieder nach unten zu drücken, ohne das wir das ganze Pult neu bestücken müssten.<br />
<br />
Wenn ich den Grafikloader endlich verstanden habe gibt es auch noch ein paar Bilder.<br />
<br />
Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Der Onge_S und ich haben uns zu Weihnachten ein schönes neues Mischpult zugelegt <a href="http://www.allen-heath.co.uk/DE/DisplayProduct.asp?pview=49" target="_blank">Link</a> <br />
<br />
Nun steht unser altes Mischpult mit seinen Altersschwächen so ganz allein und traurig da. Die Fader kratzen und die Gain-Potis sind verschlissen. Es kratzt und rauscht <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/frown.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
<br />
ABER: es ist ein echtes Eisenschwein. Ein sogenannter Kampfpanzer. Als Singel Circuit Board ausgeführte Kanäle machen das Teilchen wirklich liebenswert. Viele Auxwege und Einspielmöglichkeiten. Einzeln verschraubte Potis und Fader. Also kurzum wir wollen das Teilchen zu neuem Leben erwecken.<br />
<br />
Die Fader benötigen einen Regelweg von 60mm und einen Befestigungslochabstand von 81mm bei 10kOhm und log Regelweg.<br />
<br />
Die Gainpotis sind normale Standartpotis - 10kOhm und linearer Regelweg für stehende Montag auf der Leiterplatte.<br />
<br />
Wir suchen nun dringend Fader mit diesen Einbaugrößen. Die meisten haben halt einen Lochabstand von 71mm. Weiterhin sind wir am überlegen, welche Bauteile gleich noch mit ausgetauscht werden sollen um den Rauschpegel wieder nach unten zu drücken, ohne das wir das ganze Pult neu bestücken müssten.<br />
<br />
Wenn ich den Grafikloader endlich verstanden habe gibt es auch noch ein paar Bilder.<br />
<br />
Gruß]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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