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		<title><![CDATA[Stromrichter - Alles über Röhren]]></title>
		<link>https://stromrichter.org/</link>
		<description><![CDATA[Stromrichter - https://stromrichter.org]]></description>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 04:30:02 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Endrohr-Verlängerung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3700</link>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 05:36:50 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3700</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Moin Darius,<br />
<br />
Danke. Das Thema will ich gerne näher beleuchten und werde das innerhalb des D-Amps mal zur Diskussion stellen.<br />
<br />
An den Schlaglichtern geht das aber vorbei. Die Schlaglichter sollen ja keine allgemeiner Darius-Werbeseite sein, sondern eine Anti-Röhrenbuden-Seite.<br />
<br />
Wobei ich seit Gerds Abgang nur noch wenig Munition für die Schlaglichter finde. Die RBude hat erheblich gewonnen. Nur der italienische Bergbauer mit dem manischen Basteltrieb geht mir erheblich auf den Bregen. Aber das kann man der Bude nicht anlasten.<br />
<br />
LG<br />
<br />
Gucki<br />
<br />
<br />
Gesendet: Mittwoch, 27. August 2014 um 10:20 Uhr<br />
Von: Radio-Darius@web.de<br />
An: "Hannes Rumgucker" &lt;sodfa@web.de&gt;<br />
Betreff: Neuer Blog<br />
<br />
Hallo Rumgucker<br />
<br />
ist vielleicht interessant für Euch. Die Arbeitspunkteinstellung bzw. Anpassung der Pentode/Tetrode an die Last (Übertrager und Lautsprecher) in Teil 2.<br />
<br />
<a href="http://dampfradioreparatur.blogspot.de/" target="_blank">http://dampfradioreparatur.blogspot.de/</a><br />
<br />
LG Darius</blockquote>
<br />
------------<br />
<br />
Also wirklich versehen tu ich es nicht. Zuerst hat er einen defekten Koppelkondi. Damit belastet er die Röhre stärker, weil die Gitterspannung positiver wird. Klar.<br />
<br />
Dann repariert er den Defekt. Und stellt dann fest, dass der originale Gitterableitwiderstand nicht mehr ausreicht um den Anodenstrom ausreichend zu <span style="font-weight: bold;">senken</span>?<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Normalerweise (also ohne positiven Gitterstrom) ist der Ableitwiderstand dazu da, die Elektronen vom Gitter abzuführen. Wenn der Ableitwiderstand zu hochohmig wäre, so würde dies lediglich die Röhre abschnüren.</span><br />
<br />
Wenn es wirklich so wäre, dass sich die Röhrenkennlinien in der von Darius angegebenen Richtung verschoben haben sollten, so müsste man doch lediglich den Katodenwiderstand erhöhen.<br />
<br />
Wer kanns mir erklären? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Moin Darius,<br />
<br />
Danke. Das Thema will ich gerne näher beleuchten und werde das innerhalb des D-Amps mal zur Diskussion stellen.<br />
<br />
An den Schlaglichtern geht das aber vorbei. Die Schlaglichter sollen ja keine allgemeiner Darius-Werbeseite sein, sondern eine Anti-Röhrenbuden-Seite.<br />
<br />
Wobei ich seit Gerds Abgang nur noch wenig Munition für die Schlaglichter finde. Die RBude hat erheblich gewonnen. Nur der italienische Bergbauer mit dem manischen Basteltrieb geht mir erheblich auf den Bregen. Aber das kann man der Bude nicht anlasten.<br />
<br />
LG<br />
<br />
Gucki<br />
<br />
<br />
Gesendet: Mittwoch, 27. August 2014 um 10:20 Uhr<br />
Von: Radio-Darius@web.de<br />
An: "Hannes Rumgucker" &lt;sodfa@web.de&gt;<br />
Betreff: Neuer Blog<br />
<br />
Hallo Rumgucker<br />
<br />
ist vielleicht interessant für Euch. Die Arbeitspunkteinstellung bzw. Anpassung der Pentode/Tetrode an die Last (Übertrager und Lautsprecher) in Teil 2.<br />
<br />
<a href="http://dampfradioreparatur.blogspot.de/" target="_blank">http://dampfradioreparatur.blogspot.de/</a><br />
<br />
LG Darius</blockquote>
<br />
------------<br />
<br />
Also wirklich versehen tu ich es nicht. Zuerst hat er einen defekten Koppelkondi. Damit belastet er die Röhre stärker, weil die Gitterspannung positiver wird. Klar.<br />
<br />
Dann repariert er den Defekt. Und stellt dann fest, dass der originale Gitterableitwiderstand nicht mehr ausreicht um den Anodenstrom ausreichend zu <span style="font-weight: bold;">senken</span>?<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Normalerweise (also ohne positiven Gitterstrom) ist der Ableitwiderstand dazu da, die Elektronen vom Gitter abzuführen. Wenn der Ableitwiderstand zu hochohmig wäre, so würde dies lediglich die Röhre abschnüren.</span><br />
<br />
Wenn es wirklich so wäre, dass sich die Röhrenkennlinien in der von Darius angegebenen Richtung verschoben haben sollten, so müsste man doch lediglich den Katodenwiderstand erhöhen.<br />
<br />
Wer kanns mir erklären? ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mal wieder Lust auf Röhren]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3689</link>
			<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 06:00:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3689</guid>
			<description><![CDATA[Irgendwie muss ich mich mal wieder mit Röhren befassen. Ab und an braucht man das einfach.<br />
<br />
Lasst uns mal negativ denken. Also in negativen Spannungen und Elektronenströmen.<br />
<br />
Wenn ich eine Röhrendiode beheize, so fließen aus der Anode Elektronen raus, wenn ich das Amperemeter zwischen Anode und Katode schalte. Das nennt man "Anlassstrom". Bei 0V Anodenspannung fließt ein Anlassstrom.<br />
<br />
Der Anlasstrom wird <span style="font-weight: bold;">geringer</span>, wenn ich die (negative) Anodenspannung <span style="font-weight: bold;">erhöhe</span>. Das nennt man "negativen Widerstand".<br />
<br />
Mit einem negativen Widerstand kann man Oszillatoren bauen.<br />
<br />
Kann man also mit einer Röhrendiode einen Oszillator bauen?  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Irgendwie muss ich mich mal wieder mit Röhren befassen. Ab und an braucht man das einfach.<br />
<br />
Lasst uns mal negativ denken. Also in negativen Spannungen und Elektronenströmen.<br />
<br />
Wenn ich eine Röhrendiode beheize, so fließen aus der Anode Elektronen raus, wenn ich das Amperemeter zwischen Anode und Katode schalte. Das nennt man "Anlassstrom". Bei 0V Anodenspannung fließt ein Anlassstrom.<br />
<br />
Der Anlasstrom wird <span style="font-weight: bold;">geringer</span>, wenn ich die (negative) Anodenspannung <span style="font-weight: bold;">erhöhe</span>. Das nennt man "negativen Widerstand".<br />
<br />
Mit einem negativen Widerstand kann man Oszillatoren bauen.<br />
<br />
Kann man also mit einer Röhrendiode einen Oszillator bauen?  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Harman Kardon A500]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3687</link>
			<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 07:11:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3687</guid>
			<description><![CDATA[Nach dem kürzlich aber verständlichen Aufruf von Gucki mal hier wieder in die Gänge zu kommen und zu posten, komme ich natürlich gerne nach. <br />
<br />
Mein Hausumbau liegt in den letzen Zügen, heisst es wird innen einiges gemacht. (Heizkörpermontage, Bad Komplettierung, Parkettverlegung etc etc.) da bleibt nicht viel Zeit und Lust über im Keller zu basteln bzw. sich mit Röhren zu beschäftgen. <br />
<br />
Aber: Ich habe vor Wochen einen A500 Röhrenamp von Harman Kardon ersteigert <br />
und optisch wieder recht schön aufgepept. Der Kerl sah zimelich dreckig aus, nun kann man ihn wieder herzeigen. Die Röhren waren alle noch Original aber ziemlich am Ende. Dann ging 1  Widerstand an der ECC82 (R27) flöten (sah schon vorher verdächtig aus) der allerdings nun ersetzt wurde (auch R60) und der Amp zwischendurch wieder funktionierte. Funktionierte! Nach dem schrittweisen Tausch aller Elkos und KoppelC's mus sich wohl was vergeigt haben. Der Amp spielt auf einem Kanal nur mehr ganz leise. Fehlerursache und Suche habe ich allerdings noch nicht betrieben da mir momentan auch etwas die Zeit und Lust fehlt da weiter zu machen. Ev. hab ich beim tausch eine kalte Lötstelle produziert oder was anders ist nun nicht mehr ganz i.O. in dem alten Herren....muss ich erstmal schauen!<br />
<br />
Link zum Schema:<br />
<a href="http://shermanr.web.prw.net/Dr.%20Tube%20A500%20Version%202.gif" target="_blank">http://shermanr.web.prw.net/Dr.%20Tube%2...on%202.gif</a><br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem kürzlich aber verständlichen Aufruf von Gucki mal hier wieder in die Gänge zu kommen und zu posten, komme ich natürlich gerne nach. <br />
<br />
Mein Hausumbau liegt in den letzen Zügen, heisst es wird innen einiges gemacht. (Heizkörpermontage, Bad Komplettierung, Parkettverlegung etc etc.) da bleibt nicht viel Zeit und Lust über im Keller zu basteln bzw. sich mit Röhren zu beschäftgen. <br />
<br />
Aber: Ich habe vor Wochen einen A500 Röhrenamp von Harman Kardon ersteigert <br />
und optisch wieder recht schön aufgepept. Der Kerl sah zimelich dreckig aus, nun kann man ihn wieder herzeigen. Die Röhren waren alle noch Original aber ziemlich am Ende. Dann ging 1  Widerstand an der ECC82 (R27) flöten (sah schon vorher verdächtig aus) der allerdings nun ersetzt wurde (auch R60) und der Amp zwischendurch wieder funktionierte. Funktionierte! Nach dem schrittweisen Tausch aller Elkos und KoppelC's mus sich wohl was vergeigt haben. Der Amp spielt auf einem Kanal nur mehr ganz leise. Fehlerursache und Suche habe ich allerdings noch nicht betrieben da mir momentan auch etwas die Zeit und Lust fehlt da weiter zu machen. Ev. hab ich beim tausch eine kalte Lötstelle produziert oder was anders ist nun nicht mehr ganz i.O. in dem alten Herren....muss ich erstmal schauen!<br />
<br />
Link zum Schema:<br />
<a href="http://shermanr.web.prw.net/Dr.%20Tube%20A500%20Version%202.gif" target="_blank">http://shermanr.web.prw.net/Dr.%20Tube%2...on%202.gif</a><br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hochsteile Röhren stabilisieren]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3682</link>
			<pubDate>Sat, 19 Jul 2014 16:22:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3682</guid>
			<description><![CDATA[Hier<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=771&amp;entries=4663" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...tries=4663</a><br />
<br />
beginnt eine kleine Diskussion um die Regelung hochsteiler Röhren aus Anlass einer aktuell beobachteten Fehlentwicklung in "Jogis Röhrenbude".<br />
<br />
Auch hier im Forum hatten wir über das Thema mal ausführlich diskutiert.<br />
<br />
Anlässlich Voltis Idee, einfach eine rückstellende Sicherung (die gibts als dicke Scheiben oder auch in winzigen SMD-Baugrößen) zur Ladestromregelung zu verwenden, kam mir eben folgender Beitrag in die Tastatur:<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=771&amp;entries=4684" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...tries=4684</a><br />
<br />
Das könnte das Problem erschlagen. Zumindest bei Kleinröhren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=771&amp;entries=4663" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...tries=4663</a><br />
<br />
beginnt eine kleine Diskussion um die Regelung hochsteiler Röhren aus Anlass einer aktuell beobachteten Fehlentwicklung in "Jogis Röhrenbude".<br />
<br />
Auch hier im Forum hatten wir über das Thema mal ausführlich diskutiert.<br />
<br />
Anlässlich Voltis Idee, einfach eine rückstellende Sicherung (die gibts als dicke Scheiben oder auch in winzigen SMD-Baugrößen) zur Ladestromregelung zu verwenden, kam mir eben folgender Beitrag in die Tastatur:<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=771&amp;entries=4684" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...tries=4684</a><br />
<br />
Das könnte das Problem erschlagen. Zumindest bei Kleinröhren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Scott 222C]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3667</link>
			<pubDate>Tue, 27 May 2014 13:39:01 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3667</guid>
			<description><![CDATA[Hello Boys!<br />
<br />
Ich habe da in ebay einen sehr schönen Scott 222C geschossen. Er spielt wunderbar, allerdings ist auf allen Eingängen und bei Phono soger etwas lauter,  Brummen zu hören, <br />
das auch mit aufdrehen des Volumen Knopfes lauter wird. Bei Wahlschalterstellung auf Phono ist das Brummen noch lauter.  D.h. der Brumm entsteht im Amp schon "vor" dem Lautstärkepoti, richtig?<br />
<br />
Ich muss das Ding mal aufmachen und Fots machen, da der Vorbesitzer die alten Kondensatoren, wohl auch im Netzteil erneuert hat. Ev. hat er da eine Brummschleife produziert? <br />
<br />
Hier mal das Schemazur Übersicht...<br />
<a href="http://hhscott.com/pdf/fs/222C-C1.JPG" target="_blank">http://hhscott.com/pdf/fs/222C-C1.JPG</a><br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hello Boys!<br />
<br />
Ich habe da in ebay einen sehr schönen Scott 222C geschossen. Er spielt wunderbar, allerdings ist auf allen Eingängen und bei Phono soger etwas lauter,  Brummen zu hören, <br />
das auch mit aufdrehen des Volumen Knopfes lauter wird. Bei Wahlschalterstellung auf Phono ist das Brummen noch lauter.  D.h. der Brumm entsteht im Amp schon "vor" dem Lautstärkepoti, richtig?<br />
<br />
Ich muss das Ding mal aufmachen und Fots machen, da der Vorbesitzer die alten Kondensatoren, wohl auch im Netzteil erneuert hat. Ev. hat er da eine Brummschleife produziert? <br />
<br />
Hier mal das Schemazur Übersicht...<br />
<a href="http://hhscott.com/pdf/fs/222C-C1.JPG" target="_blank">http://hhscott.com/pdf/fs/222C-C1.JPG</a><br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gucki guckst du...]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3540</link>
			<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 17:39:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3540</guid>
			<description><![CDATA[in der bucht gefischt....! <br />
<br />
im teil 2 war sogar die originalrechnung an eine radiowerkstatt in leipzig noch drin ;-)<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1916_1380908323_buch.jpg" border="0" alt="[Bild: 1916_1380908323_buch.jpg]" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[in der bucht gefischt....! <br />
<br />
im teil 2 war sogar die originalrechnung an eine radiowerkstatt in leipzig noch drin ;-)<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1916_1380908323_buch.jpg" border="0" alt="[Bild: 1916_1380908323_buch.jpg]" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[PIONEER SX34 - Kanal brummt]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3524</link>
			<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 10:12:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3524</guid>
			<description><![CDATA[hallo leute!<br />
<br />
habe gestern quasi im vorbeifahren in wien einen sehr schoenen Pioneer SX34 roehrenreceiver erstanden. fm empfang perfekt. klang richtig fett! ;-)<br />
<br />
er hat ein problem: ein kanal ist am brummen.<br />
<br />
hier das schema:  <br />
<a href="http://akdatabase.org/AKview/albums/userpics/10004/Pioneer%20SX34%20Schematic.pdf" target="_blank">http://akdatabase.org/AKview/albums/user...ematic.pdf</a><br />
<br />
ich habe das gerÃ?Â¤t noch nicht geÃ?Â¶ffent und kann noch nicht sagen ob da alte Ã?Â¶lpapierkondis ihr unwesen treiben oder da schon was gemacht wurde (koppel kondis, NT kondis getauscht etc)<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[hallo leute!<br />
<br />
habe gestern quasi im vorbeifahren in wien einen sehr schoenen Pioneer SX34 roehrenreceiver erstanden. fm empfang perfekt. klang richtig fett! ;-)<br />
<br />
er hat ein problem: ein kanal ist am brummen.<br />
<br />
hier das schema:  <br />
<a href="http://akdatabase.org/AKview/albums/userpics/10004/Pioneer%20SX34%20Schematic.pdf" target="_blank">http://akdatabase.org/AKview/albums/user...ematic.pdf</a><br />
<br />
ich habe das gerÃ?Â¤t noch nicht geÃ?Â¶ffent und kann noch nicht sagen ob da alte Ã?Â¶lpapierkondis ihr unwesen treiben oder da schon was gemacht wurde (koppel kondis, NT kondis getauscht etc)<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[EM-34]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3511</link>
			<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 16:50:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3511</guid>
			<description><![CDATA[Weiss jemand wo ich eine EM-34 Röhre herbekomme für meine Truhe? (magisches Auge).<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiss jemand wo ich eine EM-34 Röhre herbekomme für meine Truhe? (magisches Auge).<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Audio-Triodenendstufe ohne Ausgangsübertrager?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3497</link>
			<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 12:59:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3497</guid>
			<description><![CDATA[Ausgangsleistung 1-2 Watt an 8 Ohm, Ri &lt;3 Ohm, natürlich ohne Gegenkopplung. Gibt es solche Röhren?<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausgangsleistung 1-2 Watt an 8 Ohm, Ri &lt;3 Ohm, natürlich ohne Gegenkopplung. Gibt es solche Röhren?<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[RIAA preamp]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3489</link>
			<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 14:09:28 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3489</guid>
			<description><![CDATA[für die nächsten tage und wochen hab ich ja noch ein wenig luft zum nachbessern beim 6as7g amp (masseführung nochmal nach guckis anweisung gerade ziehen, den heissen kathodenwiderling etwas mehr kühlen,...)<br />
<br />
ich möchte nun auch noch einen röhren RIAA preamp für MM tonabnehmer bauen.<br />
<br />
in meiner sammelwut habe ich da noch folgende röhren über:<br />
für ein NT 1x EZ80, 1x EZ81<br />
für die schaltung: 2x D3a, 2x e288cc, 2x e180f, 2xef80, 2x pc86, 2x pl82, 1x 12sl7gt, 2x ecc83s, 2x 6sl7gt (5691)<br />
<br />
google wirft einiges zu ecc83 und der d3a aus... welche würdet ihr aus ausgangsbasis nehmen wollen. welche eignet sich wohl am besten/ehesten für ein nachbausicheres gutes gerät? <br />
<br />
was denkt ihr über passive riaa entzerrung?  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[für die nächsten tage und wochen hab ich ja noch ein wenig luft zum nachbessern beim 6as7g amp (masseführung nochmal nach guckis anweisung gerade ziehen, den heissen kathodenwiderling etwas mehr kühlen,...)<br />
<br />
ich möchte nun auch noch einen röhren RIAA preamp für MM tonabnehmer bauen.<br />
<br />
in meiner sammelwut habe ich da noch folgende röhren über:<br />
für ein NT 1x EZ80, 1x EZ81<br />
für die schaltung: 2x D3a, 2x e288cc, 2x e180f, 2xef80, 2x pc86, 2x pl82, 1x 12sl7gt, 2x ecc83s, 2x 6sl7gt (5691)<br />
<br />
google wirft einiges zu ecc83 und der d3a aus... welche würdet ihr aus ausgangsbasis nehmen wollen. welche eignet sich wohl am besten/ehesten für ein nachbausicheres gutes gerät? <br />
<br />
was denkt ihr über passive riaa entzerrung?  ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues Projekt - OTL KopfhÃ¶rerverstÃ¤rker]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3488</link>
			<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 17:13:15 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3488</guid>
			<description><![CDATA[Mit dem Teil gehts in ein paar Tagen weiter. <br />
<br />
<a href="http://headwize.com/?page_id=457" target="_blank">http://headwize.com/?page_id=457</a><br />
<br />
Hab schon alles da....sogar der Gerd hat RuckZuck einen passenden Netztrafo geliefert. <br />
<br />
Just 4 Fun und Prototyp wird das werden. Ich möchte einem Kumpel so ein Teil zum 40er schenken wenn er halbwegs tönt. Er hört gern mit KH Musik über sein EierPhone und ist eher optisch den HighFidel angehaucht, kein HaiEnder also! ;-)<br />
<br />
Quasi netter optischer Aufputz fürs Wohnzimmer! <br />
<br />
 <br />
<br />
 <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Teil gehts in ein paar Tagen weiter. <br />
<br />
<a href="http://headwize.com/?page_id=457" target="_blank">http://headwize.com/?page_id=457</a><br />
<br />
Hab schon alles da....sogar der Gerd hat RuckZuck einen passenden Netztrafo geliefert. <br />
<br />
Just 4 Fun und Prototyp wird das werden. Ich möchte einem Kumpel so ein Teil zum 40er schenken wenn er halbwegs tönt. Er hört gern mit KH Musik über sein EierPhone und ist eher optisch den HighFidel angehaucht, kein HaiEnder also! ;-)<br />
<br />
Quasi netter optischer Aufputz fürs Wohnzimmer! <br />
<br />
 <br />
<br />
 <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ECC82 als Treiber bei niedrigem Gitterableitwiderstand]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3464</link>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 23:50:39 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3464</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
mal eine kurze Frage.<br />
Ist eine ECC82 mit dem durchsteuern einer 6L6 (als Triode geschaltet) bei einem Gitterableitwiderstand von 47k bereits überfordert?<br />
Anodenwiderstand der ECC82 sind 14k, Arbeitspunkt liegt bei 5mA@170V.<br />
Die Gittervorspannung der 6L6 beträgt -18V. RC-Kopplung mit 0,33nF.<br />
Wie berechne ich überhaupt, was der Treiber bei einem bestimmten Rg können muss?<br />
Habe den Rg bisher nach Gehör immer recht niedrig in der Region um 50k gewählt da es sich klanglich positiv auswirkte hier mit niedrigen Werten zu arbeiten. Und ein niedriger Rg stabilisiert ja auch Endröhren in Bezug auf Gitterstrom durch Gitteremission.<br />
<br />
Gruß<br />
ERDMAENNCHEN]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
mal eine kurze Frage.<br />
Ist eine ECC82 mit dem durchsteuern einer 6L6 (als Triode geschaltet) bei einem Gitterableitwiderstand von 47k bereits überfordert?<br />
Anodenwiderstand der ECC82 sind 14k, Arbeitspunkt liegt bei 5mA@170V.<br />
Die Gittervorspannung der 6L6 beträgt -18V. RC-Kopplung mit 0,33nF.<br />
Wie berechne ich überhaupt, was der Treiber bei einem bestimmten Rg können muss?<br />
Habe den Rg bisher nach Gehör immer recht niedrig in der Region um 50k gewählt da es sich klanglich positiv auswirkte hier mit niedrigen Werten zu arbeiten. Und ein niedriger Rg stabilisiert ja auch Endröhren in Bezug auf Gitterstrom durch Gitteremission.<br />
<br />
Gruß<br />
ERDMAENNCHEN]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Funkenstrecke berechnen?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3453</link>
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 13:54:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3453</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
ich wollte beim Amp den ich mit den Jugendlichen baue den Leerlaufschutz am AÜ statt über den üblichen hochohmigen Widerstand zwischen den LS-Klemmen über eine Funkenstrecke realisieren. <br />
Also wenn der LS im Betrieb getrennt wird schaukelt sich die Spannung am AÜ hoch, statt nun der AÜ abraucht soll die Spannung über einen Funkenüberschlag an der Funkenstrecke abgebaut werden.<br />
Wie realisiere ich diese Strecke am besten?<br />
Ich denke mal auf die Primärseite des AÜ? Oder sekundärseitig? Und wie groß mache ich den Spalt im Draht damit es bei einer definierten Spannung überspringt? Wie berechnet sich diese Lücke? Und welche Spannung ist sinnvoll um den AÜ zu schützen?<br />
Grobe Betriebsdaten sind 450V Ub+ mit 60mA in einen Standard 5,2k Übertrager für EL84.<br />
Ihr habt da sicher eine Idee.<br />
<br />
Gruß und Danke<br />
<br />
ERDMAENNCHEN]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
ich wollte beim Amp den ich mit den Jugendlichen baue den Leerlaufschutz am AÜ statt über den üblichen hochohmigen Widerstand zwischen den LS-Klemmen über eine Funkenstrecke realisieren. <br />
Also wenn der LS im Betrieb getrennt wird schaukelt sich die Spannung am AÜ hoch, statt nun der AÜ abraucht soll die Spannung über einen Funkenüberschlag an der Funkenstrecke abgebaut werden.<br />
Wie realisiere ich diese Strecke am besten?<br />
Ich denke mal auf die Primärseite des AÜ? Oder sekundärseitig? Und wie groß mache ich den Spalt im Draht damit es bei einer definierten Spannung überspringt? Wie berechnet sich diese Lücke? Und welche Spannung ist sinnvoll um den AÜ zu schützen?<br />
Grobe Betriebsdaten sind 450V Ub+ mit 60mA in einen Standard 5,2k Übertrager für EL84.<br />
Ihr habt da sicher eine Idee.<br />
<br />
Gruß und Danke<br />
<br />
ERDMAENNCHEN]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sind die durch?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3443</link>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:16:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3443</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
habe mein nicht unbedingt günstig erworbenes Paar TungSol 5881, angeblich NOS, erhalten.<br />
Voller Vorfreude im Backofen mehrere Stunden bei 180° "ziehen" lassen. 1h nur Kathode leicht überheizt (7V). Also alles getan um sie schonend aus dem Dornröschenschlaf zu wecken.<br />
Eingesteckt....hm...<br />
Sie sollten in der Schaltung eigentlich mit 60mA und -16V Ug arbeiten. Ua bei 250V. Bei definitiv neuen 6L6 stellt sich der AP so auch ein.<br />
Nun kommen die aber nur auf 56mA bei -18V <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> <br />
Automatische Vorspannungserzeugung über Kathodenwiderstand.<br />
Ich versteh nicht was da los ist?<br />
Wenn die Kathoden verschlissen sind sollte doch auch eine geringere -Ug anliegen? Weniger Strom durch den Kathodenwiderstand ---&gt; geringerer Spannungsabfall usw. <br />
Weiß jetzt aber nicht wie das in der Realität abläuft, die Kennlinie der Röhre spielt da ja auch noch mit. Bzw. Geringere Vorspannung ---&gt; mehr Strom, zwei Effekte die sich teilweise kompensieren. Das ist ja vermutlich auch der Grund warum bei automatischer Vorspannungserzeugung die Röhrenalterung teilweise kompensiert wird????<br />
Erleuchtet mich jemand? Ist dieses Verhalten ein Indiz dafür das man mir verschlissene Röhren angedreht hat? Ein paar dunkle Schlieren im Getter bzw. ein dunkler Rand sehen für mich auch nach gut genutzten Röhren aus.<br />
Sie klingen auch ziemlich schlapp und "weich" und man muss kräftig am Lautstärkeregler drehen um auf die selbe gefühlte Lautstärke zu kommen wie bei neuen 6L6.<br />
<br />
Gruß<br />
ERDMAENNCHEN]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
habe mein nicht unbedingt günstig erworbenes Paar TungSol 5881, angeblich NOS, erhalten.<br />
Voller Vorfreude im Backofen mehrere Stunden bei 180° "ziehen" lassen. 1h nur Kathode leicht überheizt (7V). Also alles getan um sie schonend aus dem Dornröschenschlaf zu wecken.<br />
Eingesteckt....hm...<br />
Sie sollten in der Schaltung eigentlich mit 60mA und -16V Ug arbeiten. Ua bei 250V. Bei definitiv neuen 6L6 stellt sich der AP so auch ein.<br />
Nun kommen die aber nur auf 56mA bei -18V <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> <br />
Automatische Vorspannungserzeugung über Kathodenwiderstand.<br />
Ich versteh nicht was da los ist?<br />
Wenn die Kathoden verschlissen sind sollte doch auch eine geringere -Ug anliegen? Weniger Strom durch den Kathodenwiderstand ---&gt; geringerer Spannungsabfall usw. <br />
Weiß jetzt aber nicht wie das in der Realität abläuft, die Kennlinie der Röhre spielt da ja auch noch mit. Bzw. Geringere Vorspannung ---&gt; mehr Strom, zwei Effekte die sich teilweise kompensieren. Das ist ja vermutlich auch der Grund warum bei automatischer Vorspannungserzeugung die Röhrenalterung teilweise kompensiert wird????<br />
Erleuchtet mich jemand? Ist dieses Verhalten ein Indiz dafür das man mir verschlissene Röhren angedreht hat? Ein paar dunkle Schlieren im Getter bzw. ein dunkler Rand sehen für mich auch nach gut genutzten Röhren aus.<br />
Sie klingen auch ziemlich schlapp und "weich" und man muss kräftig am Lautstärkeregler drehen um auf die selbe gefühlte Lautstärke zu kommen wie bei neuen 6L6.<br />
<br />
Gruß<br />
ERDMAENNCHEN]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2 dumme Fragen...]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3438</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:11:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3438</guid>
			<description><![CDATA[...deren Beantwortung ich in der Literatur aber entweder überlese oder die es nicht gibt.<br />
Zur Messung der Ua mit der man dann in der Kurvenschar zur Arbeitspunktermittlung arbeitet misst man doch zwischen Kathode und Anode, oder?<br />
So das die echte Anodenspannung dann Ub weniger dem Spannungsabfall am Kathodenwiderstand ist.<br />
Wenn ich an der Anode gegen Masse messe habe ich doch die Ub+?<br />
Um die Pa zu bestimmen messe ich dann Anode gegen Masse oder gegen Kathode um die Spannung mit dem Strom zu multiplizieren?<br />
Hab mich da gerade festgerannt.<br />
<br />
ERDMAENNCHEN]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[...deren Beantwortung ich in der Literatur aber entweder überlese oder die es nicht gibt.<br />
Zur Messung der Ua mit der man dann in der Kurvenschar zur Arbeitspunktermittlung arbeitet misst man doch zwischen Kathode und Anode, oder?<br />
So das die echte Anodenspannung dann Ub weniger dem Spannungsabfall am Kathodenwiderstand ist.<br />
Wenn ich an der Anode gegen Masse messe habe ich doch die Ub+?<br />
Um die Pa zu bestimmen messe ich dann Anode gegen Masse oder gegen Kathode um die Spannung mit dem Strom zu multiplizieren?<br />
Hab mich da gerade festgerannt.<br />
<br />
ERDMAENNCHEN]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sprechleistung ermitteln?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3436</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:12:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3436</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
hätte da mal eine Frage... ich versuche nach der an diversen Stellen beschriebenen Methode mit Kennlinienfeld und Arbeitsgerade die erzielbare Sprechleistung zu ermitteln.<br />
Bisher habe ich sie immer grob nach überschlagen und bin von 20% der Verlustleistung bei einer Triode in Eintakt A ausgegangen.<br />
Nun komme ich bei der grafischen Ermittlung zu wirklich lächerlich kleinen Werten. Nicht einmal ein Zehntel der Anodenverlustleistung würde demnach überhaupt am AÜ landen.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> <br />
Und das unter Annahme das ich die Röhre bis auf -1V Ug aussteuere.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> <br />
Nach der vorliegenden Rechnung käme ich so mit einer als Triode geschalteten 6L6 bei Ua=260V @ 48mA gerade auf 1,26 Watt! <br />
Die meisten Eintakter mit EL84 (34mA@250V) werden aber schon mit 1,7 Watt angegeben.<br />
Ich bin nach dieser Anleitung vorgegangen:<br />
<a href="http://roehrenfibel.wordpress.com/rohrentheorie/tractatus-calculo-amplifikatus-1-band/" target="_blank">http://roehrenfibel.wordpress.com/rohren...us-1-band/</a><br />
<br />
und komme zu diesen Ergebnissen, leider eine arg kleines Diagramm. Ich bitte auch die suboptimale Qualität zu entschuldigen, habe noch keinen neuen Scanner. Aber um grob zu erkennen wovon ich schwafel sollte es ja reichen.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1928_1368522659_Sprechleistung.JPG" border="0" alt="[Bild: 1928_1368522659_Sprechleistung.JPG]" /><br />
<br />
Wie man evtl. erkennen kann ermittle ich anhand des dunkel schraffierten Rechtecks Delta Ua und Delta Ia mit 140V und 0,018A. Daraus errechne ich den Flächeninhalt des dunklen Rechtecks mit 2,52, oder halt die Leistung. Nun soll man laut der o.g. Anleitung diese nochmal halbieren. Und damit lande ich dann bei diesen absurd geringen Sprechleistungen. <br />
Ist das so korrekt? Mein Gefühl sagt mir das wenn ich ausgehend von Lastgerade und Kennlinien die Leistung mithilfe von Delta Ua und Ia errechne da doch nichts mehr zu halbieren ist? Der ohne Halbierung ermittelte Wert passt ja auch (schon grafisch) zur 20% Faustformel.<br />
<br />
Bin verwirrt und frustriert. Wärt ihr so nett und macht mich etwas klüger?<br />
<br />
Gruß<br />
ERDMAENNCHEN]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
hätte da mal eine Frage... ich versuche nach der an diversen Stellen beschriebenen Methode mit Kennlinienfeld und Arbeitsgerade die erzielbare Sprechleistung zu ermitteln.<br />
Bisher habe ich sie immer grob nach überschlagen und bin von 20% der Verlustleistung bei einer Triode in Eintakt A ausgegangen.<br />
Nun komme ich bei der grafischen Ermittlung zu wirklich lächerlich kleinen Werten. Nicht einmal ein Zehntel der Anodenverlustleistung würde demnach überhaupt am AÜ landen.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> <br />
Und das unter Annahme das ich die Röhre bis auf -1V Ug aussteuere.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> <br />
Nach der vorliegenden Rechnung käme ich so mit einer als Triode geschalteten 6L6 bei Ua=260V @ 48mA gerade auf 1,26 Watt! <br />
Die meisten Eintakter mit EL84 (34mA@250V) werden aber schon mit 1,7 Watt angegeben.<br />
Ich bin nach dieser Anleitung vorgegangen:<br />
<a href="http://roehrenfibel.wordpress.com/rohrentheorie/tractatus-calculo-amplifikatus-1-band/" target="_blank">http://roehrenfibel.wordpress.com/rohren...us-1-band/</a><br />
<br />
und komme zu diesen Ergebnissen, leider eine arg kleines Diagramm. Ich bitte auch die suboptimale Qualität zu entschuldigen, habe noch keinen neuen Scanner. Aber um grob zu erkennen wovon ich schwafel sollte es ja reichen.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1928_1368522659_Sprechleistung.JPG" border="0" alt="[Bild: 1928_1368522659_Sprechleistung.JPG]" /><br />
<br />
Wie man evtl. erkennen kann ermittle ich anhand des dunkel schraffierten Rechtecks Delta Ua und Delta Ia mit 140V und 0,018A. Daraus errechne ich den Flächeninhalt des dunklen Rechtecks mit 2,52, oder halt die Leistung. Nun soll man laut der o.g. Anleitung diese nochmal halbieren. Und damit lande ich dann bei diesen absurd geringen Sprechleistungen. <br />
Ist das so korrekt? Mein Gefühl sagt mir das wenn ich ausgehend von Lastgerade und Kennlinien die Leistung mithilfe von Delta Ua und Ia errechne da doch nichts mehr zu halbieren ist? Der ohne Halbierung ermittelte Wert passt ja auch (schon grafisch) zur 20% Faustformel.<br />
<br />
Bin verwirrt und frustriert. Wärt ihr so nett und macht mich etwas klüger?<br />
<br />
Gruß<br />
ERDMAENNCHEN]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was haltet ihr davon....]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3375</link>
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 19:10:50 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3375</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
ich bin taumle momentan durch eine persönliche Hölle, die daraus besteht das ich einfach kein Paar 6P3S-E oder sonstige Langlebensdauer 6L6 in die Finger kriege das defektfrei ist und den Namen "gematcht" auch verdient.<br />
Habe jetzt in den letzten Wochen gut 250? für Röhren aus unterschiedlichsten Quellen rausgehauen und immer irgendwie Mist bekommen.<br />
Da hätte ich mir auch ein Paar NOS 7581 kaufen können <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/angry.gif" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> <br />
Wenn die Paare von russ. Ebayern nach wenigen 100 Stunden an Gitterstrom, oder zerbrökelnder Kathode, klapperig werdenden Systemen verenden kann ich ja noch mit leben. Anderseits macht x mal 20-30? auch Mist...<br />
Wenn man dann aber bei einem deutschen Händler ein gematchtes Paar für immerhin 50? bestellt, extra darum bittet das es doch wenn möglich aus der selben Produktionscharge stammen soll und dann ein "Paar" kommt das 6% auseinander liegt, unterschiedliche Aufdrucke hat (einmal Gold einmal Silber), eine Röhre die zivil Version und die andere aus der Großpackung ist, bei der einen der Glaskolben auch als Turm in Pisa stehen könnte und als Krönung auch noch die Anoden unterschiedliche Beschichtungen aufweisen...weil 3 Jahre zwischen der Herstellung liegen hört es langsam auf.<br />
Frustriert habe ich dann auf NOS vezichtet und mich mal bei den Röhren aus aktueller Produktion umgeguckt. <br />
An dieser Stelle die Frage an googy, welche 6P3S-E verwendest du in deinem Weihnachtsamp?<br />
Also ein Paar Reissue Tung Sol 5881 bestellt in der Erwartung so etwas mit wirklich passenden Daten und gleichem Produktionsdatum zu bekommen.<br />
SO weit hat das auch funktioniert. Habe ein Paar das zu 100% gleich misst und auch aus der selben Charge stammt.<br />
<br />
Nur...<br />
die eine sieht aus als ob sie ein russisches Kind im Wodkarausch zusammengestöpselt hätte.<br />
Die kosmetischen Fehler wie der asymmetrische und zu große Kolben, obendrein schief verklebt und schreckliche "Punkt"schweissungen sind mir jetzt mal egal.<br />
Aber die beiden Metallstäbe die normalerweise die Anode versteifen und den Getter halten hängen gute 2mm neben den Aufnahmen in die sie normalerweise gehören.<br />
Als Resultat hängt die gesamte Anode schief und 2-3mm zu weit links im Kolben. Also nicht mehr zentrisch zur Kathode und dem restlichen System.<br />
Gitter und Strahlbündelblech sind zueinander und zu Kathode hin korrekt ausgerichtet. Sie sind ja in den Mica-Scheiben fixiert.<br />
Hier mal ein Foto auf dem man den Salat hoffentlich erkennen kann.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1928_DSCF6171.JPG" border="0" alt="[Bild: 1928_DSCF6171.JPG]" /><br />
<br />
Achtet darauf wo der Steg für das Gitter im Anodenfenster zu sehen ist, er müsste eigentlich genau mittig sein.<br />
Nun die eigentliche Frage, welche Auswirkungen hat das. Hat es überhaupt welche? Messen tut die Röhre vollkommen normal. Soweit hört es sich auch o.k. an. Ich bin jetzt natürlich in Gefahr für Selbsthypnose. <br />
Ich dachte mir prinzipiell sollte gerade eine BPT da doch sensibel reagieren wenn der Abstand Anode Schirmgitter nicht stimmt, Stichwort "Harris-Valve". Allerdings sind die Röhren als Trioden geschaltet.<br />
Bevor ihr euch wundert warum ich das Ding nicht einfach Retour schicke. Momentan sind nicht wirklich reizvolle Alternativen vorrätig, der letzte Satz normale 6P3S liegt beim Zoll und bisherige Versuche mit normalen 6L6 und 6P3S waren auch nicht gerade der klangliche Bringer. Was auch nicht wundert der Amp ist auf 6P3S-E zugeschnitten und die sind irgendein Mischling aus 5881 und 7581. <br />
Am wichtigsten jedoch, ich will den Röhrenfassungen keine weiteren Steck- und Ziehvorgänge zumuten. Sie sind am Limit, beim ziehen der Letzten 6P3S-E hat die Deckplatte schon geknirscht und sich gebogen, die Verdrahtung an den Fassungen mag das auch nicht so, von den Kelchfedern ganz zu schweigen.<br />
Wenn die Röhre also "nur" kacke ausehen würde, wäre mein Vorgehen sie drinzulassen bis sie ausgelutscht ist. Das dauert bei dem NewSensor Zeug ja vermutlich eh nicht wahnsinnig lange. Noch ein Grund warum ich so gerne gute NOS gehabt hätte.<br />
OK, langer Text...mal wieder. Hoffe ihr findet mein Anliegen nicht irre.<br />
<br />
Gruß<br />
ERDMAENCHEN_OF_DOOM<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
ich bin taumle momentan durch eine persönliche Hölle, die daraus besteht das ich einfach kein Paar 6P3S-E oder sonstige Langlebensdauer 6L6 in die Finger kriege das defektfrei ist und den Namen "gematcht" auch verdient.<br />
Habe jetzt in den letzten Wochen gut 250? für Röhren aus unterschiedlichsten Quellen rausgehauen und immer irgendwie Mist bekommen.<br />
Da hätte ich mir auch ein Paar NOS 7581 kaufen können <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/angry.gif" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> <br />
Wenn die Paare von russ. Ebayern nach wenigen 100 Stunden an Gitterstrom, oder zerbrökelnder Kathode, klapperig werdenden Systemen verenden kann ich ja noch mit leben. Anderseits macht x mal 20-30? auch Mist...<br />
Wenn man dann aber bei einem deutschen Händler ein gematchtes Paar für immerhin 50? bestellt, extra darum bittet das es doch wenn möglich aus der selben Produktionscharge stammen soll und dann ein "Paar" kommt das 6% auseinander liegt, unterschiedliche Aufdrucke hat (einmal Gold einmal Silber), eine Röhre die zivil Version und die andere aus der Großpackung ist, bei der einen der Glaskolben auch als Turm in Pisa stehen könnte und als Krönung auch noch die Anoden unterschiedliche Beschichtungen aufweisen...weil 3 Jahre zwischen der Herstellung liegen hört es langsam auf.<br />
Frustriert habe ich dann auf NOS vezichtet und mich mal bei den Röhren aus aktueller Produktion umgeguckt. <br />
An dieser Stelle die Frage an googy, welche 6P3S-E verwendest du in deinem Weihnachtsamp?<br />
Also ein Paar Reissue Tung Sol 5881 bestellt in der Erwartung so etwas mit wirklich passenden Daten und gleichem Produktionsdatum zu bekommen.<br />
SO weit hat das auch funktioniert. Habe ein Paar das zu 100% gleich misst und auch aus der selben Charge stammt.<br />
<br />
Nur...<br />
die eine sieht aus als ob sie ein russisches Kind im Wodkarausch zusammengestöpselt hätte.<br />
Die kosmetischen Fehler wie der asymmetrische und zu große Kolben, obendrein schief verklebt und schreckliche "Punkt"schweissungen sind mir jetzt mal egal.<br />
Aber die beiden Metallstäbe die normalerweise die Anode versteifen und den Getter halten hängen gute 2mm neben den Aufnahmen in die sie normalerweise gehören.<br />
Als Resultat hängt die gesamte Anode schief und 2-3mm zu weit links im Kolben. Also nicht mehr zentrisch zur Kathode und dem restlichen System.<br />
Gitter und Strahlbündelblech sind zueinander und zu Kathode hin korrekt ausgerichtet. Sie sind ja in den Mica-Scheiben fixiert.<br />
Hier mal ein Foto auf dem man den Salat hoffentlich erkennen kann.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1928_DSCF6171.JPG" border="0" alt="[Bild: 1928_DSCF6171.JPG]" /><br />
<br />
Achtet darauf wo der Steg für das Gitter im Anodenfenster zu sehen ist, er müsste eigentlich genau mittig sein.<br />
Nun die eigentliche Frage, welche Auswirkungen hat das. Hat es überhaupt welche? Messen tut die Röhre vollkommen normal. Soweit hört es sich auch o.k. an. Ich bin jetzt natürlich in Gefahr für Selbsthypnose. <br />
Ich dachte mir prinzipiell sollte gerade eine BPT da doch sensibel reagieren wenn der Abstand Anode Schirmgitter nicht stimmt, Stichwort "Harris-Valve". Allerdings sind die Röhren als Trioden geschaltet.<br />
Bevor ihr euch wundert warum ich das Ding nicht einfach Retour schicke. Momentan sind nicht wirklich reizvolle Alternativen vorrätig, der letzte Satz normale 6P3S liegt beim Zoll und bisherige Versuche mit normalen 6L6 und 6P3S waren auch nicht gerade der klangliche Bringer. Was auch nicht wundert der Amp ist auf 6P3S-E zugeschnitten und die sind irgendein Mischling aus 5881 und 7581. <br />
Am wichtigsten jedoch, ich will den Röhrenfassungen keine weiteren Steck- und Ziehvorgänge zumuten. Sie sind am Limit, beim ziehen der Letzten 6P3S-E hat die Deckplatte schon geknirscht und sich gebogen, die Verdrahtung an den Fassungen mag das auch nicht so, von den Kelchfedern ganz zu schweigen.<br />
Wenn die Röhre also "nur" kacke ausehen würde, wäre mein Vorgehen sie drinzulassen bis sie ausgelutscht ist. Das dauert bei dem NewSensor Zeug ja vermutlich eh nicht wahnsinnig lange. Noch ein Grund warum ich so gerne gute NOS gehabt hätte.<br />
OK, langer Text...mal wieder. Hoffe ihr findet mein Anliegen nicht irre.<br />
<br />
Gruß<br />
ERDMAENCHEN_OF_DOOM<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nixie Uhr]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3367</link>
			<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 12:43:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3367</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
<br />
ich möchte jetzt ein Projekt Aufgreifen das mir schon seit längeren im Kopf rumschwirrt. Nämlich der Bau einer Nixie Uhr!<br />
<br />
Die Rahmenbedingungen:<br />
<br />
Das soll die Uhr können:<br />
-Stunden-, Minuten-, Sekundenanzeige<br />
-Datums Anzeige TT:MM:JJ<br />
-Funkuhr, Auswertung des DCF77 Zeitzeichensenders und damit Automatische Sommer und Winterzeit Einstellung<br />
- OPTIONAL; Software Mäßig dimmbar über PWM für Überblend-Effeckte (Uhrzeit nach Datum, Weiches Wechseln der Sekunden)<br />
<br />
<br />
Folgende Komponenten Sind Vorhanden und sollen genutzt werden:<br />
Nixie Röhren: B-5853<br />
Contol Bord:  Arduino UNO<br />
DCF Modul:    Reichelt DCF77 MODUL<br />
<br />
<br />
-------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<br />
Das ist für mich schon ein recht komplexes Projekt und ich weiß, Nixie Uhren Bausätze gibt es wie Sand am Meer. Aber ich Möchte es (mit eurer Hilfe) selbst machen und Verstehen     ;deal2 <br />
<br />
<br />
<br />
Um die Übersicht zu wahren und die Zusammenarbeit zu erleichtern, möchte ich das Projekt in viele Kleine Etappen aufteilen.<br />
<br />
Etappe 1: Planung der Spannungsversorgung.<br />
Etappe 2: Auswertung Des DCF77 Moduls Mit dem Aurduno UNO (Software)<br />
Etappe 3: Planung Der Ansteuer Matrix für die Nixie Röhren<br />
Etappe 4: Nach Umsetzung Von 1 und 3 Test weise Ansteuerung der Nixie Röhren<br />
Etappe 5: Funktionierende Software erzeugen. <br />
<br />
Alles Klar soweit? Interesse? Seid ihr Dabei? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
<br />
ich möchte jetzt ein Projekt Aufgreifen das mir schon seit längeren im Kopf rumschwirrt. Nämlich der Bau einer Nixie Uhr!<br />
<br />
Die Rahmenbedingungen:<br />
<br />
Das soll die Uhr können:<br />
-Stunden-, Minuten-, Sekundenanzeige<br />
-Datums Anzeige TT:MM:JJ<br />
-Funkuhr, Auswertung des DCF77 Zeitzeichensenders und damit Automatische Sommer und Winterzeit Einstellung<br />
- OPTIONAL; Software Mäßig dimmbar über PWM für Überblend-Effeckte (Uhrzeit nach Datum, Weiches Wechseln der Sekunden)<br />
<br />
<br />
Folgende Komponenten Sind Vorhanden und sollen genutzt werden:<br />
Nixie Röhren: B-5853<br />
Contol Bord:  Arduino UNO<br />
DCF Modul:    Reichelt DCF77 MODUL<br />
<br />
<br />
-------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<br />
Das ist für mich schon ein recht komplexes Projekt und ich weiß, Nixie Uhren Bausätze gibt es wie Sand am Meer. Aber ich Möchte es (mit eurer Hilfe) selbst machen und Verstehen     ;deal2 <br />
<br />
<br />
<br />
Um die Übersicht zu wahren und die Zusammenarbeit zu erleichtern, möchte ich das Projekt in viele Kleine Etappen aufteilen.<br />
<br />
Etappe 1: Planung der Spannungsversorgung.<br />
Etappe 2: Auswertung Des DCF77 Moduls Mit dem Aurduno UNO (Software)<br />
Etappe 3: Planung Der Ansteuer Matrix für die Nixie Röhren<br />
Etappe 4: Nach Umsetzung Von 1 und 3 Test weise Ansteuerung der Nixie Röhren<br />
Etappe 5: Funktionierende Software erzeugen. <br />
<br />
Alles Klar soweit? Interesse? Seid ihr Dabei? ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Menno VdV - De Maurits (zum VV EF86)]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3364</link>
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 19:12:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3364</guid>
			<description><![CDATA[N'Abend!<br />
<br />
Nachdem der Röhren VV nun auch recht brummarm ist (Dank Gucki; hab aber noch 2 Dinge die ich nachziehen muss aus Guckis Ausführungen) hab ich meinen bereits fast fertig aufgebauten, schon lang im Eck stehenden Vertärker nach Menno van der Veen - "De Maurits" zerlegt und werde diesen in ein dem VV ähnliches Gehäuse einpflanzen<br />
<br />
Hier mal der Bericht aus dem Buch von MVdV, das Schema und das Gehäuse vorm lackiern. Gehäuse bekommt die gleiche Optik wie der VV, das Poti im Verstärker lass ich einfach weg. Das sollte dann auch gut funktionieren.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1916_dem1.jpg" border="0" alt="[Bild: 1916_dem1.jpg]" /><br />
<br />
LINK zum Verstärkerprojekt.... <br />
<a href="http://bjl.audioconcept.free.fr/Archives/01_Tubes&amp;Transistors/01_Amplis_Tubes/6AS7/P.P/The_VDV_6AS7%28The%20Maurits%29.pdf" target="_blank">http://bjl.audioconcept.free.fr/Archives...its%29.pdf</a><br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[N'Abend!<br />
<br />
Nachdem der Röhren VV nun auch recht brummarm ist (Dank Gucki; hab aber noch 2 Dinge die ich nachziehen muss aus Guckis Ausführungen) hab ich meinen bereits fast fertig aufgebauten, schon lang im Eck stehenden Vertärker nach Menno van der Veen - "De Maurits" zerlegt und werde diesen in ein dem VV ähnliches Gehäuse einpflanzen<br />
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Hier mal der Bericht aus dem Buch von MVdV, das Schema und das Gehäuse vorm lackiern. Gehäuse bekommt die gleiche Optik wie der VV, das Poti im Verstärker lass ich einfach weg. Das sollte dann auch gut funktionieren.<br />
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<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1916_dem1.jpg" border="0" alt="[Bild: 1916_dem1.jpg]" /><br />
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LINK zum Verstärkerprojekt.... <br />
<a href="http://bjl.audioconcept.free.fr/Archives/01_Tubes&amp;Transistors/01_Amplis_Tubes/6AS7/P.P/The_VDV_6AS7%28The%20Maurits%29.pdf" target="_blank">http://bjl.audioconcept.free.fr/Archives...its%29.pdf</a><br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fundstücke über Röhrengeräte]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3362</link>
			<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 17:39:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3362</guid>
			<description><![CDATA[Durch Zufall gerade im Netz gefunden:<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_broschroehrenpruefer.pdf" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...ruefer.pdf</a><br />
<br />
Vielleicht kann ja jemand damit etwas anfangen....... <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/smiley_emoticons_popcorn_essen.gif" alt=";pop;corn;" title=";pop;corn;" class="smilie smilie_45" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch Zufall gerade im Netz gefunden:<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_broschroehrenpruefer.pdf" target="_blank">https://stromrichter.org/d-amp/content/i...ruefer.pdf</a><br />
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Vielleicht kann ja jemand damit etwas anfangen....... <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/smiley_emoticons_popcorn_essen.gif" alt=";pop;corn;" title=";pop;corn;" class="smilie smilie_45" /> ]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>