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		<title><![CDATA[Stromrichter - Jenseits des Tellerrands]]></title>
		<link>https://stromrichter.org/</link>
		<description><![CDATA[Stromrichter - https://stromrichter.org]]></description>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 04:30:02 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[super-Akku]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3718</link>
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2014 21:21:50 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3718</guid>
			<description><![CDATA[interessant:<br />
<a href="http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/erneuerbareenergien/articles/461023" target="_blank">http://www.maschinenmarkt.vogel.de/theme...les/461023</a><br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[interessant:<br />
<a href="http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/erneuerbareenergien/articles/461023" target="_blank">http://www.maschinenmarkt.vogel.de/theme...les/461023</a><br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Überstromsicherung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3692</link>
			<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 07:20:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3692</guid>
			<description><![CDATA[Dies mit der "Sättigungssperre" muss irgendwie erprobt werden. Die Kraft eines von einem Permanentmagneten oder Elektromagneten stammenden magnetischen Flusses soll sich also mindern lassen, wenn man einen Teil des magnetischen Kreises sättigt, weil dadurch der magnetische Widerstand erhöht wird.<br />
<br />
Das zumindest behauptet die "Unigor 3p"-Multimeter-Anleitung.<br />
<br />
<a href="http://www.radiomuseum.org/images/radio/metrawatt_gmbh_vorm/unigor_3p_223313.jpg" target="_blank">[Bild: unigor_3p_223313.jpg]</a><br />
<br />
Quelle: Radiomuseum<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1407928199_aufgeschn1.png" border="0" alt="[Bild: 1_1407928199_aufgeschn1.png]" /><br />
<br />
So ganz glauben/verstehen wir die Erklärung aber noch nicht.<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies mit der "Sättigungssperre" muss irgendwie erprobt werden. Die Kraft eines von einem Permanentmagneten oder Elektromagneten stammenden magnetischen Flusses soll sich also mindern lassen, wenn man einen Teil des magnetischen Kreises sättigt, weil dadurch der magnetische Widerstand erhöht wird.<br />
<br />
Das zumindest behauptet die "Unigor 3p"-Multimeter-Anleitung.<br />
<br />
<a href="http://www.radiomuseum.org/images/radio/metrawatt_gmbh_vorm/unigor_3p_223313.jpg" target="_blank">[Bild: unigor_3p_223313.jpg]</a><br />
<br />
Quelle: Radiomuseum<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1407928199_aufgeschn1.png" border="0" alt="[Bild: 1_1407928199_aufgeschn1.png]" /><br />
<br />
So ganz glauben/verstehen wir die Erklärung aber noch nicht.<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1 gramm Elektronen]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3684</link>
			<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 22:32:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3684</guid>
			<description><![CDATA[Hi,gerade von feucht fröhlicher Runde zuhause.... eine Frage hat uns beschäftigt:<br />
Ist ein Gramm Elektronen viel?<br />
Welcher Leistung entspricht das?<br />
Kann man das so überhaupt verdeutlichen ?<br />
<br />
Kann mir da jemand Licht ins dunkel bringen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,gerade von feucht fröhlicher Runde zuhause.... eine Frage hat uns beschäftigt:<br />
Ist ein Gramm Elektronen viel?<br />
Welcher Leistung entspricht das?<br />
Kann man das so überhaupt verdeutlichen ?<br />
<br />
Kann mir da jemand Licht ins dunkel bringen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verstärker - philosophisch]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3681</link>
			<pubDate>Sat, 19 Jul 2014 06:01:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3681</guid>
			<description><![CDATA[Irgendwie brachte Christian mich vor ein paar Tagen auf die Idee, als er über einen (von mir ungelesenen) Uni-Artikel von 192x berichtete, in dem angeblich ein Verstärker ohne Röhren beschrieben wurde.<br />
<br />
Ich tu mich mittlerweile ziemlich schwer mit dem Begriff "Verstärker". Ein Schwingkreis oder ein Trafo ist kein Verstärker, weil diese Vorrichtungen die Leistung nicht verstärken können.<br />
<br />
Ein Verstärker ist ein Multiplikator! Es wird eine Eingangsgröße mit einer Konstanten multipliziert. Meist eine Eingangsspannung mit einer Versorgungsspannung. Unsere D-Amps arbeiten sämtlich so. Darius hatte uns mal gezeigt, dass man die Lautstärke eines D-Amps durch Variation der Speisespannung stellen kann. Hier habe ich einen Flächenmultiplikator nach dem Prinzip erprobt:<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1154&amp;entries=195" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=195</a><br />
<br />
Selbst simple Schalter können Leistung verstärken. Wir kennen zum Beispiel Relais.<br />
<br />
Aber auch eine simple Diode kann multiplizieren. Kann sie auch verstärken? (Mit einem Trick "ja". Dazu wird aber ihre Sperrschichtkapazität und nicht ihre Schaltfähigkeit genutzt.) Ansonsten ist mir nicht bekannt, dass eine Diode eine Leistung verstärken kann. Warum geht das nicht?<br />
<br />
<br />
Ich stelle diese Frage nach der Diode nicht grundlos. Denn wir wissen ja aus früheren Betrachtungen und Versuchen, dass man selbst mit Spulen in Form von Transduktoren Leistungen verstärken kann. Hat die Technik bei den Dioden was übersehen?  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Irgendwie brachte Christian mich vor ein paar Tagen auf die Idee, als er über einen (von mir ungelesenen) Uni-Artikel von 192x berichtete, in dem angeblich ein Verstärker ohne Röhren beschrieben wurde.<br />
<br />
Ich tu mich mittlerweile ziemlich schwer mit dem Begriff "Verstärker". Ein Schwingkreis oder ein Trafo ist kein Verstärker, weil diese Vorrichtungen die Leistung nicht verstärken können.<br />
<br />
Ein Verstärker ist ein Multiplikator! Es wird eine Eingangsgröße mit einer Konstanten multipliziert. Meist eine Eingangsspannung mit einer Versorgungsspannung. Unsere D-Amps arbeiten sämtlich so. Darius hatte uns mal gezeigt, dass man die Lautstärke eines D-Amps durch Variation der Speisespannung stellen kann. Hier habe ich einen Flächenmultiplikator nach dem Prinzip erprobt:<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1154&amp;entries=195" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=195</a><br />
<br />
Selbst simple Schalter können Leistung verstärken. Wir kennen zum Beispiel Relais.<br />
<br />
Aber auch eine simple Diode kann multiplizieren. Kann sie auch verstärken? (Mit einem Trick "ja". Dazu wird aber ihre Sperrschichtkapazität und nicht ihre Schaltfähigkeit genutzt.) Ansonsten ist mir nicht bekannt, dass eine Diode eine Leistung verstärken kann. Warum geht das nicht?<br />
<br />
<br />
Ich stelle diese Frage nach der Diode nicht grundlos. Denn wir wissen ja aus früheren Betrachtungen und Versuchen, dass man selbst mit Spulen in Form von Transduktoren Leistungen verstärken kann. Hat die Technik bei den Dioden was übersehen?  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Homöostat & Co.]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3654</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2014 05:46:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3654</guid>
			<description><![CDATA[Ich hatte vor einiger Zeit mal unserem damaligen User "Moki" was von Homöstaten erzählt.<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1314&amp;entries=977" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=977</a><br />
<br />
Diese Anwendung der Kybernetik ist lustig, weil man mit sehr begrenzten Mitteln (zum Beispiel reicht die Programmierung eines FPGAs) Systeme erzeugen kann, deren Verhalten kaum von "echten" Lebewesen unterscheidbar ist.<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=4&amp;ved=0CD0QFjAD&amp;url=http%3A%2F%2Fwww2.informatik.hu-berlin.de%2F~oberthol%2Fanalog%2FAnalog%2520Computing.pdf&amp;ei=prltU9eCG8KwOfibgegN&amp;usg=AFQjCNH24wvrMwch08P5bLfw0P4_SjK9_g&amp;bvm=bv.66330100,d.bGQ&amp;cad=rja" target="_blank">Nur für Interessierte</a><br />
<br />
<br />
Diese Systeme können lernen, können bestraft werden und können sich so in ihre Umwelt einfügen, dass sie möglichst wenig Bestrafungen erleiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hatte vor einiger Zeit mal unserem damaligen User "Moki" was von Homöstaten erzählt.<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1314&amp;entries=977" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=977</a><br />
<br />
Diese Anwendung der Kybernetik ist lustig, weil man mit sehr begrenzten Mitteln (zum Beispiel reicht die Programmierung eines FPGAs) Systeme erzeugen kann, deren Verhalten kaum von "echten" Lebewesen unterscheidbar ist.<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=4&amp;ved=0CD0QFjAD&amp;url=http%3A%2F%2Fwww2.informatik.hu-berlin.de%2F~oberthol%2Fanalog%2FAnalog%2520Computing.pdf&amp;ei=prltU9eCG8KwOfibgegN&amp;usg=AFQjCNH24wvrMwch08P5bLfw0P4_SjK9_g&amp;bvm=bv.66330100,d.bGQ&amp;cad=rja" target="_blank">Nur für Interessierte</a><br />
<br />
<br />
Diese Systeme können lernen, können bestraft werden und können sich so in ihre Umwelt einfügen, dass sie möglichst wenig Bestrafungen erleiden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aufgeschnappt]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3638</link>
			<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 20:57:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3638</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.sparkbangbuzz.com/flame-amp/flameamp.htm" target="_blank">http://www.sparkbangbuzz.com/flame-amp/flameamp.htm</a><br />
<br />
(in der RBude aufgeschnappt)<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.sparkbangbuzz.com/flame-amp/flameamp.htm" target="_blank">http://www.sparkbangbuzz.com/flame-amp/flameamp.htm</a><br />
<br />
(in der RBude aufgeschnappt)<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[IPAL]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3556</link>
			<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 17:54:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3556</guid>
			<description><![CDATA[Nabend,<br />
<br />
da ich auf meinem "Spielplatz" (mal merken <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ) letztens die Subs erneuern musste, bin ich auf die sehr guten Chassis von <a href="http://www.bcspeakers.com/" target="_blank">B&amp;C Speaker</a> aus Italien gestoßen.<br />
<br />
Was die Jungs zusammen mit <a href="http://www.powersoft-audio.com/" target="_blank">Powersoft</a> (auch Italien) auf die Beine gestellt haben, finde ich grundsätzlich erstmal genial - IPAL !<br />
<br />
Das Kürzel steht für 'Integrated Powered Adaptive Loudspeaker', letztlich wurde die Regelschleife erweitert, um mittels des erfassten Differenzdruckes zwischen Box (Chassis) und Umgebung die Bass Wiedergabe zu verbessern.<br />
<br />
Mit der dafür entwickelten <a href="http://www.powersoft-audio.com/en/products/amp-modules/ipal.html" target="_blank">Endstufe</a> und derem DSP bzw. Software, kann man bei Bedarf zB. die TS-Parameter vorgeben, wie sich das Chassis verhalten soll  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> <br />
Also quasi ein voll parametrierbares Endstufen-Chassis System für ungefühlte Bass Performance, leider vorwiegend für den PA Bereich (B&amp;C liefert jeweils einen passenden 18" (1,7kW rms) und einen 21" (2,5kW rms)).<br />
<br />
Warum ich das hier verbreite, die Idee dahinter  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
Und weil der DAmp irgendwie sexy ist, P peak 8,5kW bei U peak 390V bzw. I peak 240A ... *hust*<br />
Konzept scheint in Richtung alfschs Zylonen Amp zu gehen ...<br />
<br />
Ein komplettes PDF samt AES Paper gibts <a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/130_1381945014_Powersoft_Ipal.pdf" target="_blank">hier</a> .<br />
<br />
Vielleicht ist das Konzept der Regelschleife auch was für das Box 2013 Konzept ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nabend,<br />
<br />
da ich auf meinem "Spielplatz" (mal merken <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ) letztens die Subs erneuern musste, bin ich auf die sehr guten Chassis von <a href="http://www.bcspeakers.com/" target="_blank">B&amp;C Speaker</a> aus Italien gestoßen.<br />
<br />
Was die Jungs zusammen mit <a href="http://www.powersoft-audio.com/" target="_blank">Powersoft</a> (auch Italien) auf die Beine gestellt haben, finde ich grundsätzlich erstmal genial - IPAL !<br />
<br />
Das Kürzel steht für 'Integrated Powered Adaptive Loudspeaker', letztlich wurde die Regelschleife erweitert, um mittels des erfassten Differenzdruckes zwischen Box (Chassis) und Umgebung die Bass Wiedergabe zu verbessern.<br />
<br />
Mit der dafür entwickelten <a href="http://www.powersoft-audio.com/en/products/amp-modules/ipal.html" target="_blank">Endstufe</a> und derem DSP bzw. Software, kann man bei Bedarf zB. die TS-Parameter vorgeben, wie sich das Chassis verhalten soll  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> <br />
Also quasi ein voll parametrierbares Endstufen-Chassis System für ungefühlte Bass Performance, leider vorwiegend für den PA Bereich (B&amp;C liefert jeweils einen passenden 18" (1,7kW rms) und einen 21" (2,5kW rms)).<br />
<br />
Warum ich das hier verbreite, die Idee dahinter  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
Und weil der DAmp irgendwie sexy ist, P peak 8,5kW bei U peak 390V bzw. I peak 240A ... *hust*<br />
Konzept scheint in Richtung alfschs Zylonen Amp zu gehen ...<br />
<br />
Ein komplettes PDF samt AES Paper gibts <a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/130_1381945014_Powersoft_Ipal.pdf" target="_blank">hier</a> .<br />
<br />
Vielleicht ist das Konzept der Regelschleife auch was für das Box 2013 Konzept ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DRC - Digital Room Correction]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3527</link>
			<pubDate>Tue, 24 Sep 2013 14:22:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3527</guid>
			<description><![CDATA[Bin da gestern drüber gestolpert, <a href="http://www.hometheatershack.com/roomeq/" target="_blank">REW - Room EQ Wizard</a> .<br />
<br />
Ist letztlich nen Tool welches im und über dem HomeTheaterShack Forum gepflegt und vertrieben wird. <br />
Ziel, wie öfters, (Meß)Mikro-&gt;Soundkarte-&gt;Rechner und alles schön bunt darstellen ...   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Naja, nicht ganz, es ist kein weiteres "Arta" sondern mehr ein Tool zur akustischen Raumkorrektur.<br />
Cooles Gimmick - es spuckt für gängige Controller und DSP-Kisten, bei Bedarf die Parameter zwecks Fgang- und Phasen/Laufzeit Korrektur aus.<br />
Paar Geräte werden sogar direkt umprogrammiert.<br />
<br />
Werde damit morgen bzw. übermorgen in meiner Urlaubsbaustelle mal auf die PA losgehen und gucken was so geht  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/tongue.gif" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> <br />
<br />
Ansonsten, viel viel KnowHow in Bezug auf Mehrkanal Audio und HT im Allgemeinen.<br />
Ziemlich umfangreich wird uA. die "BlackBox" <a href="http://www.hometheatershack.com/forums/audio-processing/68407-audyssey-multeq-faq-setup-guide.html" target="_blank">Audyssey</a> erklärt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bin da gestern drüber gestolpert, <a href="http://www.hometheatershack.com/roomeq/" target="_blank">REW - Room EQ Wizard</a> .<br />
<br />
Ist letztlich nen Tool welches im und über dem HomeTheaterShack Forum gepflegt und vertrieben wird. <br />
Ziel, wie öfters, (Meß)Mikro-&gt;Soundkarte-&gt;Rechner und alles schön bunt darstellen ...   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Naja, nicht ganz, es ist kein weiteres "Arta" sondern mehr ein Tool zur akustischen Raumkorrektur.<br />
Cooles Gimmick - es spuckt für gängige Controller und DSP-Kisten, bei Bedarf die Parameter zwecks Fgang- und Phasen/Laufzeit Korrektur aus.<br />
Paar Geräte werden sogar direkt umprogrammiert.<br />
<br />
Werde damit morgen bzw. übermorgen in meiner Urlaubsbaustelle mal auf die PA losgehen und gucken was so geht  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/tongue.gif" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> <br />
<br />
Ansonsten, viel viel KnowHow in Bezug auf Mehrkanal Audio und HT im Allgemeinen.<br />
Ziemlich umfangreich wird uA. die "BlackBox" <a href="http://www.hometheatershack.com/forums/audio-processing/68407-audyssey-multeq-faq-setup-guide.html" target="_blank">Audyssey</a> erklärt ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neulich...]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3513</link>
			<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 16:20:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3513</guid>
			<description><![CDATA[... im EMV-Labor.<br />
Es fing an wie immer<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/800_1378484124_o1emc.png" border="0" alt="[Bild: 800_1378484124_o1emc.png]" /><br />
In der Messkabine wird die Störstrahlungsfestigkeit gemessen bei Bestrahlung zwischen 80..1000MHz, amplitudenmoduliert mit 1kHz und mit einer elektrischen Feldstärke von 6V/m.<br />
Das zu untersuchende AudioEquipment darf dann im gesamten Meßbereich nur einnen begrenzten Störpegel infolge AM-Demodulation liefern.<br />
Also alles eigentlich wie immer, im Rahmen der altbekannten Routinen.<br />
Doch da, was ist das?! <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[... im EMV-Labor.<br />
Es fing an wie immer<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/800_1378484124_o1emc.png" border="0" alt="[Bild: 800_1378484124_o1emc.png]" /><br />
In der Messkabine wird die Störstrahlungsfestigkeit gemessen bei Bestrahlung zwischen 80..1000MHz, amplitudenmoduliert mit 1kHz und mit einer elektrischen Feldstärke von 6V/m.<br />
Das zu untersuchende AudioEquipment darf dann im gesamten Meßbereich nur einnen begrenzten Störpegel infolge AM-Demodulation liefern.<br />
Also alles eigentlich wie immer, im Rahmen der altbekannten Routinen.<br />
Doch da, was ist das?! <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SuperTIS]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3461</link>
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 21:41:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3461</guid>
			<description><![CDATA[Den klassischen Aufbau eines (linearen) Verstärkers ist hinlänglich bekannt:<br />
<br />
Eingangsstufe (IPS) = Differenzverstärker. Funktioniert als Transkonduktanzverstärker (Spannung-&gt;Strom) und ermöglicht eine globale GGK.<br />
<br />
Spannungsverstärkerstufe (VAS) = Transistor in Emitterschaltung mit Stromquelle. Funktioniert als Transimpedanzverstärker (Strom-&gt;Spannung) und ist meist lokal kompensiert.<br />
<br />
Ausgangsstufe (OPS) = n Emitterfolgerstufen - Impedanztransformation.<br />
<br />
Die geklammerte Nomenklatur geht auf die entsprechenden englischen Bezeichnungen zurück und ist von Bob Cordell (siehe Bibliothek) übernommen.<br />
<br />
Führt man IPS und VAS symmetrisch aus und verwendet Stromspiegel als aktive Last in der IPS, hat man das Problem, dass der Querstrom durch die VAS nichtmehr definiert ist (vgl. Cordell p. 137).   <br />
Eine mögliche Abhilfe schafft eine CMCL - Common Mode Control Loop - oder vllt. auch die folgende Schaltung:<br />
<br />
 <a href="http://home.tiscali.nl/data.odyssey/Super_TIS.html" target="_blank">SuperTIS</a> <br />
<br />
Die Pläne auf der Seite finde nicht wirklich Übersichtlich, daher hier mal etwas besser:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1370548334_supertis.png" border="0" alt="[Bild: 1_1370548334_supertis.png]" /><br />
<br />
hat jemand Interesse das mal näher (praktisch) zu untersuchen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Den klassischen Aufbau eines (linearen) Verstärkers ist hinlänglich bekannt:<br />
<br />
Eingangsstufe (IPS) = Differenzverstärker. Funktioniert als Transkonduktanzverstärker (Spannung-&gt;Strom) und ermöglicht eine globale GGK.<br />
<br />
Spannungsverstärkerstufe (VAS) = Transistor in Emitterschaltung mit Stromquelle. Funktioniert als Transimpedanzverstärker (Strom-&gt;Spannung) und ist meist lokal kompensiert.<br />
<br />
Ausgangsstufe (OPS) = n Emitterfolgerstufen - Impedanztransformation.<br />
<br />
Die geklammerte Nomenklatur geht auf die entsprechenden englischen Bezeichnungen zurück und ist von Bob Cordell (siehe Bibliothek) übernommen.<br />
<br />
Führt man IPS und VAS symmetrisch aus und verwendet Stromspiegel als aktive Last in der IPS, hat man das Problem, dass der Querstrom durch die VAS nichtmehr definiert ist (vgl. Cordell p. 137).   <br />
Eine mögliche Abhilfe schafft eine CMCL - Common Mode Control Loop - oder vllt. auch die folgende Schaltung:<br />
<br />
 <a href="http://home.tiscali.nl/data.odyssey/Super_TIS.html" target="_blank">SuperTIS</a> <br />
<br />
Die Pläne auf der Seite finde nicht wirklich Übersichtlich, daher hier mal etwas besser:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1370548334_supertis.png" border="0" alt="[Bild: 1_1370548334_supertis.png]" /><br />
<br />
hat jemand Interesse das mal näher (praktisch) zu untersuchen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Energie sparen]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3421</link>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 05:52:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3421</guid>
			<description><![CDATA[Mir ist doch was zum labern eingefallen was einigermaßen hier her passt <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> <br />
<br />
Seit etwa zwei Wochen bin ich auf einem Heiztechnik Trip, d.h. auf der Suche nach einem sinnvollen Energiemix für ein altes Fachwerkhaus.<br />
<br />
Heute Nacht kam mir der Gedanke - warum eigentlich keine evtl. mehrstufige Wärmepumpe aus alten Kühlschränken bauen um in der Übergangszeit zu heizen!?<br />
WW-Solarkollektoren sind eingeplant und um diese "restlos" leerpumpen zu können wär das evtl. eine Idee........<br />
Da ich auch wegen dem Kühlmittel noch keinen Kühlschrank zerlegt habe mal eine Frage;<br />
Sind aktuelle Kühlschrankkompressoren eigentlich Drehzahl gesteuert oder noch immer nur an/aus übers Thermostat?<br />
<br />
Bzw. wär das möglich mit Phasenanschnitt o.ä. ?<br />
<br />
Mein Gedanke geht auch Richtung photovoltaik. Mit 4m² sollten sich mit Batterie gepuffert 500W antreiben lassen um etwa &gt;2KW Heizleistung zu bekommen oder spinn ich jetzt? <br />
Na ja 4m² wenn die Sonne scheint <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /><br />
Wenn nein erlege ich mal so einen Kompressor zum Spielen  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/evil.gif" alt="hinterhältig" title="hinterhältig" class="smilie smilie_32" />   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir ist doch was zum labern eingefallen was einigermaßen hier her passt <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> <br />
<br />
Seit etwa zwei Wochen bin ich auf einem Heiztechnik Trip, d.h. auf der Suche nach einem sinnvollen Energiemix für ein altes Fachwerkhaus.<br />
<br />
Heute Nacht kam mir der Gedanke - warum eigentlich keine evtl. mehrstufige Wärmepumpe aus alten Kühlschränken bauen um in der Übergangszeit zu heizen!?<br />
WW-Solarkollektoren sind eingeplant und um diese "restlos" leerpumpen zu können wär das evtl. eine Idee........<br />
Da ich auch wegen dem Kühlmittel noch keinen Kühlschrank zerlegt habe mal eine Frage;<br />
Sind aktuelle Kühlschrankkompressoren eigentlich Drehzahl gesteuert oder noch immer nur an/aus übers Thermostat?<br />
<br />
Bzw. wär das möglich mit Phasenanschnitt o.ä. ?<br />
<br />
Mein Gedanke geht auch Richtung photovoltaik. Mit 4m² sollten sich mit Batterie gepuffert 500W antreiben lassen um etwa &gt;2KW Heizleistung zu bekommen oder spinn ich jetzt? <br />
Na ja 4m² wenn die Sonne scheint <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /><br />
Wenn nein erlege ich mal so einen Kompressor zum Spielen  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/evil.gif" alt="hinterhältig" title="hinterhältig" class="smilie smilie_32" />   ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zeilentrafo]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3384</link>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 16:20:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3384</guid>
			<description><![CDATA[Abend!<br />
<br />
Ich habe einen alten Sanyo TV zerlegt und spiele nun mit dem Zeilentrafo. Es handelt sich dabei um einen DST.<br />
<br />
Mit einem 555 erzeuge ich ein Reckteck bei 16kHz und 50:50 Tastverhältnis. Geschaltet wird die Betriebsspannung mit einem IRFP450B (14A, 500V) den ich in einem SNT gefunden habe. Die Diode zwischen Source und Drain stammt noch von der DST Ansteuerung vom TV.<br />
C5 = 2200uF<br />
<br />
Schaltung funktioniert! Bis zu 1cm Funkenstrecke, ohne C5 noch viel länger, jedoch dann mit Oberwellen.<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/500_Zeilentrafo_v1.jpg" border="0" alt="[Bild: 500_Zeilentrafo_v1.jpg]" /><br />
<br />
Fet schaltet an 10 Ohm sauber.<br />
Oben Gate-Spannung und unten Drain-Source-Spannung<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/500_Zeilentrafo_10ohm.JPG" border="0" alt="[Bild: 500_Zeilentrafo_10ohm.JPG]" /><br />
An der Induktivität des Trafos sieht das so aus: 50V/DIV<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/500_Zeilentrafo_trafo.JPG" border="0" alt="[Bild: 500_Zeilentrafo_trafo.JPG]" /><br />
<br />
Was kann man gegen die hohe Induktionsspannung tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Abend!<br />
<br />
Ich habe einen alten Sanyo TV zerlegt und spiele nun mit dem Zeilentrafo. Es handelt sich dabei um einen DST.<br />
<br />
Mit einem 555 erzeuge ich ein Reckteck bei 16kHz und 50:50 Tastverhältnis. Geschaltet wird die Betriebsspannung mit einem IRFP450B (14A, 500V) den ich in einem SNT gefunden habe. Die Diode zwischen Source und Drain stammt noch von der DST Ansteuerung vom TV.<br />
C5 = 2200uF<br />
<br />
Schaltung funktioniert! Bis zu 1cm Funkenstrecke, ohne C5 noch viel länger, jedoch dann mit Oberwellen.<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/500_Zeilentrafo_v1.jpg" border="0" alt="[Bild: 500_Zeilentrafo_v1.jpg]" /><br />
<br />
Fet schaltet an 10 Ohm sauber.<br />
Oben Gate-Spannung und unten Drain-Source-Spannung<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/500_Zeilentrafo_10ohm.JPG" border="0" alt="[Bild: 500_Zeilentrafo_10ohm.JPG]" /><br />
An der Induktivität des Trafos sieht das so aus: 50V/DIV<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/500_Zeilentrafo_trafo.JPG" border="0" alt="[Bild: 500_Zeilentrafo_trafo.JPG]" /><br />
<br />
Was kann man gegen die hohe Induktionsspannung tun?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MPS MP7721 2x10W Class-D SE Aufwand vs. Nutzen.]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3350</link>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 15:33:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3350</guid>
			<description><![CDATA[Beim Ausschlachten eines 40" LCD fiel mir auf der Basisplatine dieser 2x10W SE Klasse D Verstärker ins Auge.<br />
<br />
Hersteller: MPS<br />
IC: MP7721<br />
<br />
Betrachtet man den Aufwand/Aufbau der Schaltung für 2x10W bei 24V VDD, finde ich die MAXIM-Lösungen eleganter. Nicht unwichtig sind auch die verwandten Lautsprecher, 10W 8Ohm, 12x3cm Koaxial.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> <br />
<br />
Schaltungsaufbau:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_IMG_1689.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_IMG_1689.JPG]" /><br />
<br />
Lautsprecher:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_IMG_1691.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_IMG_1691.JPG]" /><br />
<br />
Schaltplan nach EVBoard:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_schaltp_MP7721.png" border="0" alt="[Bild: 1857_schaltp_MP7721.png]" /><br />
<br />
Datenblatt EVBoard:<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_EV7721DF-00A_r1.0.pdf" target="_blank">Datenblatt</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Ausschlachten eines 40" LCD fiel mir auf der Basisplatine dieser 2x10W SE Klasse D Verstärker ins Auge.<br />
<br />
Hersteller: MPS<br />
IC: MP7721<br />
<br />
Betrachtet man den Aufwand/Aufbau der Schaltung für 2x10W bei 24V VDD, finde ich die MAXIM-Lösungen eleganter. Nicht unwichtig sind auch die verwandten Lautsprecher, 10W 8Ohm, 12x3cm Koaxial.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> <br />
<br />
Schaltungsaufbau:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_IMG_1689.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_IMG_1689.JPG]" /><br />
<br />
Lautsprecher:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_IMG_1691.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_IMG_1691.JPG]" /><br />
<br />
Schaltplan nach EVBoard:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_schaltp_MP7721.png" border="0" alt="[Bild: 1857_schaltp_MP7721.png]" /><br />
<br />
Datenblatt EVBoard:<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_EV7721DF-00A_r1.0.pdf" target="_blank">Datenblatt</a> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Class B ohne Verzerrungen?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3235</link>
			<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 09:20:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3235</guid>
			<description><![CDATA[Mir ist gerade was eingefallen....<br />
<br />
Wenn ich einen ruhestromfreien Class B-Verstärker baue, so gibt es einen unlinearen Bereich in der Mitte der Aussteuerkennlinie, in dem weder im Push- noch im Pull-Leistungsteil ein Strom fließt. Dieser "Gap" produziert ekelhafte Verzerrungen, die man besonders gut bei leisen Tönen hören kann.<br />
<br />
Trotzdem hat der ruhestromfreie Betrieb große Vorteile, so dass man ihn schon gerne haben will.<br />
<br />
An ganz anderer Stelle hatte ich schon mal beschrieben, dass man bei Magnetköpfen ebenso mit einem unlinearen Bereich in der Mitte der Aussteuerung zu kämpfen hat,  Das Problem wurde vor Urzeiten einfach dadurch glöst, dass man dem NF-Signal ein HF-Signal überlagert und somit im Takt der "HF-Vormagnetisierung" den verzerrenden Gap einfach überspringt.<br />
<br />
Ich bin der Meinung, dass wir genau dieses Verfahren auch im ruhestromfreien Class B-Amp verwenden könnten. HF (rund 2Vss) zur NF addieren, rein mit der Überlagerung in eine supersimple Endstufe und am Ausgang ggfls. ein einfaches Filter, was die HF wieder entfernt.<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir ist gerade was eingefallen....<br />
<br />
Wenn ich einen ruhestromfreien Class B-Verstärker baue, so gibt es einen unlinearen Bereich in der Mitte der Aussteuerkennlinie, in dem weder im Push- noch im Pull-Leistungsteil ein Strom fließt. Dieser "Gap" produziert ekelhafte Verzerrungen, die man besonders gut bei leisen Tönen hören kann.<br />
<br />
Trotzdem hat der ruhestromfreie Betrieb große Vorteile, so dass man ihn schon gerne haben will.<br />
<br />
An ganz anderer Stelle hatte ich schon mal beschrieben, dass man bei Magnetköpfen ebenso mit einem unlinearen Bereich in der Mitte der Aussteuerung zu kämpfen hat,  Das Problem wurde vor Urzeiten einfach dadurch glöst, dass man dem NF-Signal ein HF-Signal überlagert und somit im Takt der "HF-Vormagnetisierung" den verzerrenden Gap einfach überspringt.<br />
<br />
Ich bin der Meinung, dass wir genau dieses Verfahren auch im ruhestromfreien Class B-Amp verwenden könnten. HF (rund 2Vss) zur NF addieren, rein mit der Überlagerung in eine supersimple Endstufe und am Ausgang ggfls. ein einfaches Filter, was die HF wieder entfernt.<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Achtung Voodoo! Black Gate Kondensatoren.....]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3232</link>
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 15:01:48 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3232</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
<br />
da ich mal wieder nicht schlafen konnte und er<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_cat.jpg" border="0" alt="[Bild: 1878_cat.jpg]" /><br />
<br />
auf das Thema HiFi-Voodoo irgendwie gelangweilt reagiert hat, muss ich halt Euch damit nerven.   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/laugh.gif" alt="lachend" title="lachend" class="smilie smilie_30" />   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
<br />
Hier das Opfer meiner nächtlichen Missetat:<br />
<br />
 <img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_rotel.jpg" border="0" alt="[Bild: 1878_rotel.jpg]" /><br />
<br />
<br />
Und hier die besagten Black Gate Elkos von Rubycon:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_blackgate.jpg" border="0" alt="[Bild: 1878_blackgate.jpg]" /><br />
<br />
<br />
Wer jetzt meint das ich die Dinger da reinlöte täuscht sich leider, ich schmeiße die Teile da gerade <span style="font-weight: bold;">raus</span>.<br />
<br />
<br />
Ich habe den Rotel Anfang der 90er Jahre gekauft und schleppe das Teil seitdem eigentlich nur mit mir rum. Einen wirklichen Nutzen hatte ich dafür nicht, da das Gerät mir durch seinen analytisch kalten Klang einfach auf die Nerven ging. Der Verstärker schrie geradezu: "Hey, hör mal wie toll ich klinge, kauf mich!" und ich bin damals tatsächlich darauf reingefallen......<br />
<br />
Ich habe mir also die Bauteile angesehen und ein wenig im Netz dazu gestöbert. Das die eingesetzten Op-amps vom Typ OPA627AP (unten rechts) für den nervigen Klang verantwortlichen seien sollten, konnte ich mir nicht so recht vorstellen. Nachdem ich aber gelesen habe das diese Rubycon-Elkos gerne zum Klangtuning eingesetzt werden, hatte ich meine Verdächtigen gefunden. ;Bru1<br />
<br />
Was habe ich also gemacht?<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_Roteldanach.jpg" border="0" alt="[Bild: 1878_Roteldanach.jpg]" /><br />
<br />
Die Teile gegen identische Typen ausgetauscht. Das sind jetzt welche von United-Chemicon, also robuste Massenware. Kosten bei Mouser 0,22? das Stück, da freut sich das Bastlerherz.<br />
<br />
<br />
Sooo, was hat die ganze Aktion denn nun gebracht?<br />
Wie ich finde eine ganze Menge. Der Klang ist nun viel runder, das Marktschreierische ist wirklich..... weg.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> <br />
Ich habe den Rotel in verschiedenen Anlagen gehört und immer mit dem gleichen Ergebnis, ich meine mir da jetzt nichts vorzumachen. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
<br />
Als Vergleichsgerät dient mir meine altes Knöpfchengrab:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_numark.jpg" border="0" alt="[Bild: 1878_numark.jpg]" /> <br />
<br />
Nicht wirklich HiFi und mit seinen ganzen Reglern im Signalweg das genaue Gegenteil des Rotel, aaaaber mit einem Sound gesegnet den ich bei keiner Vorstufe so wiedergefunden habe. Als ich das Mischpult neu hatte musste ich da wirklich reingucken um herauszufinden ob da nicht evtl. Röhren verbaut sind........<br />
Sind aber nicht und trotzdem klingt das Ding einfach angenehm warm. Man kann damit stundenlang Musik hören, ohne das einem irgendetwas besonders auffällt und das macht für mich einfach ein gutes Gerät aus.<br />
<br />
<br />
Nun gut, eine Menge subjektiver, messtechnisch wahrscheinlich nicht nachweisbare Behauptungen, aber hoffentlich ein Thema für Euch.<br />
<br />
Bei den Preisen die man für Edelbauteile mitunter berappen muss, stellt sich für mich die Frage ob man das zum entspannten Musik hören wirklich braucht. Beim Abmischen von Musik im Tonstudio brauche ich eine präzise Auflösung und da mag das ganze dann wieder anders aussehen.......<br />
<br />
Jetzt würde mich mal interessieren ob ihr bei euren selbst gebauten Geräten auch auf "Highend-Bauteile" zurückgreift und welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt.<br />
<br />
<br />
LG Moki<br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
<br />
da ich mal wieder nicht schlafen konnte und er<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_cat.jpg" border="0" alt="[Bild: 1878_cat.jpg]" /><br />
<br />
auf das Thema HiFi-Voodoo irgendwie gelangweilt reagiert hat, muss ich halt Euch damit nerven.   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/laugh.gif" alt="lachend" title="lachend" class="smilie smilie_30" />   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
<br />
Hier das Opfer meiner nächtlichen Missetat:<br />
<br />
 <img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_rotel.jpg" border="0" alt="[Bild: 1878_rotel.jpg]" /><br />
<br />
<br />
Und hier die besagten Black Gate Elkos von Rubycon:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_blackgate.jpg" border="0" alt="[Bild: 1878_blackgate.jpg]" /><br />
<br />
<br />
Wer jetzt meint das ich die Dinger da reinlöte täuscht sich leider, ich schmeiße die Teile da gerade <span style="font-weight: bold;">raus</span>.<br />
<br />
<br />
Ich habe den Rotel Anfang der 90er Jahre gekauft und schleppe das Teil seitdem eigentlich nur mit mir rum. Einen wirklichen Nutzen hatte ich dafür nicht, da das Gerät mir durch seinen analytisch kalten Klang einfach auf die Nerven ging. Der Verstärker schrie geradezu: "Hey, hör mal wie toll ich klinge, kauf mich!" und ich bin damals tatsächlich darauf reingefallen......<br />
<br />
Ich habe mir also die Bauteile angesehen und ein wenig im Netz dazu gestöbert. Das die eingesetzten Op-amps vom Typ OPA627AP (unten rechts) für den nervigen Klang verantwortlichen seien sollten, konnte ich mir nicht so recht vorstellen. Nachdem ich aber gelesen habe das diese Rubycon-Elkos gerne zum Klangtuning eingesetzt werden, hatte ich meine Verdächtigen gefunden. ;Bru1<br />
<br />
Was habe ich also gemacht?<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_Roteldanach.jpg" border="0" alt="[Bild: 1878_Roteldanach.jpg]" /><br />
<br />
Die Teile gegen identische Typen ausgetauscht. Das sind jetzt welche von United-Chemicon, also robuste Massenware. Kosten bei Mouser 0,22? das Stück, da freut sich das Bastlerherz.<br />
<br />
<br />
Sooo, was hat die ganze Aktion denn nun gebracht?<br />
Wie ich finde eine ganze Menge. Der Klang ist nun viel runder, das Marktschreierische ist wirklich..... weg.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/surprised.gif" alt="überrascht" title="überrascht" class="smilie smilie_31" /> <br />
Ich habe den Rotel in verschiedenen Anlagen gehört und immer mit dem gleichen Ergebnis, ich meine mir da jetzt nichts vorzumachen. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
<br />
Als Vergleichsgerät dient mir meine altes Knöpfchengrab:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1878_numark.jpg" border="0" alt="[Bild: 1878_numark.jpg]" /> <br />
<br />
Nicht wirklich HiFi und mit seinen ganzen Reglern im Signalweg das genaue Gegenteil des Rotel, aaaaber mit einem Sound gesegnet den ich bei keiner Vorstufe so wiedergefunden habe. Als ich das Mischpult neu hatte musste ich da wirklich reingucken um herauszufinden ob da nicht evtl. Röhren verbaut sind........<br />
Sind aber nicht und trotzdem klingt das Ding einfach angenehm warm. Man kann damit stundenlang Musik hören, ohne das einem irgendetwas besonders auffällt und das macht für mich einfach ein gutes Gerät aus.<br />
<br />
<br />
Nun gut, eine Menge subjektiver, messtechnisch wahrscheinlich nicht nachweisbare Behauptungen, aber hoffentlich ein Thema für Euch.<br />
<br />
Bei den Preisen die man für Edelbauteile mitunter berappen muss, stellt sich für mich die Frage ob man das zum entspannten Musik hören wirklich braucht. Beim Abmischen von Musik im Tonstudio brauche ich eine präzise Auflösung und da mag das ganze dann wieder anders aussehen.......<br />
<br />
Jetzt würde mich mal interessieren ob ihr bei euren selbst gebauten Geräten auch auf "Highend-Bauteile" zurückgreift und welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt.<br />
<br />
<br />
LG Moki<br />
<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verstärker mit analogem Chip | Planung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3223</link>
			<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 12:07:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3223</guid>
			<description><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
<br />
da ich wirklich überrascht bin was so ein kleiner Chip leistet, würde ich jetzt gerne mal etwas vorzeigbares aufbauen. <br />
Da ich einen D-Amp nicht umsetzten kann soll dafür wieder ein analoger Chip zum Einsatz kommen.<br />
<br />
Durchs lesen im D-Amp Bereich habe ich einen kleinen Einblick bekommen wie anspruchsvoll euer Thema ist, ich hoffe trotzdem das ich Euch mit meinem Kram nicht langweile oder gar nerve. Falls ich im folgendem etwas durcheinander haue so tretet mir ruhig in den Hintern, ich will ja auch etwas dabei lernen. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Ich habe da mehrere Fragen zur Planung, wobei es mir erst mal um die technische Umsetzung geht und weniger um den Klang. Ich behaupte jetzt einfach mal das bei einer vernünftigen Umsetzung des Ganzen am Ende auch etwas genießbares rauskommen sollte.....<br />
<br />
So, nu aber los:<br />
<br />
1.) Ich habe mir schon einige Chipmodelle angeschaut und bin mir noch nicht  sicher welchen Typ ich nehmen soll. <br />
Ich brauche nicht viel Dampf (kleines Wortspiel), 2 X 20 Watt sollten dicke reichen. <br />
Worauf sollte ich hier achten? THD &amp; N? Frequenzgang? Was ist sonst noch wichtig?<br />
<br />
2.) Bringt ein Aufbau mit zwei Mono-IC's etwas oder ist ein Stereotyp genauso gut? Da ich die Mono-Version ja kaum gematcht bekommen werde, mache ich mir ein wenig Gedanken um den Kanalgleichlauf. Oder sind die Toleranzen so gering dass das nicht weiter ins Gewicht fällt? Wie sieht das mit dem Übersprechen bei der Stereo-Version aus?<br />
<br />
3.) Falls ich das ganze mono aufbaue muss ich mich entscheiden ob ich auch zwei Netzteile benutze. Vielleicht ist das ja schon wieder Highend-Hokuspokus??? Bei der angepeilten Ausgangsleistung wollte ich einen Ringkerntrafo mit einer Leistung von 120VA nehmen. Bei zweien müsste ich mich dann zwischen 2X 50VA oder 80VA entscheiden. Zu viel oder zu wenig?<br />
<br />
4.) Kann ich den Verstärker mit dem Netzteil in ein Gehäuse bauen oder ist dann mit Einstreuungen vom Trafo und/oder der Gleichrichtung zu rechnen?<br />
<br />
<br />
Sorry für die ganzen Fragen, aber ich baue ungern etwas das ich vorher nicht irgendwie geplant habe.<br />
<br />
Ich bedanke mich schon mal für Eure Tipps und Ideen.<br />
<br />
Lieben Gruß<br />
Moki<br />
<br />
 <br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
<br />
da ich wirklich überrascht bin was so ein kleiner Chip leistet, würde ich jetzt gerne mal etwas vorzeigbares aufbauen. <br />
Da ich einen D-Amp nicht umsetzten kann soll dafür wieder ein analoger Chip zum Einsatz kommen.<br />
<br />
Durchs lesen im D-Amp Bereich habe ich einen kleinen Einblick bekommen wie anspruchsvoll euer Thema ist, ich hoffe trotzdem das ich Euch mit meinem Kram nicht langweile oder gar nerve. Falls ich im folgendem etwas durcheinander haue so tretet mir ruhig in den Hintern, ich will ja auch etwas dabei lernen. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Ich habe da mehrere Fragen zur Planung, wobei es mir erst mal um die technische Umsetzung geht und weniger um den Klang. Ich behaupte jetzt einfach mal das bei einer vernünftigen Umsetzung des Ganzen am Ende auch etwas genießbares rauskommen sollte.....<br />
<br />
So, nu aber los:<br />
<br />
1.) Ich habe mir schon einige Chipmodelle angeschaut und bin mir noch nicht  sicher welchen Typ ich nehmen soll. <br />
Ich brauche nicht viel Dampf (kleines Wortspiel), 2 X 20 Watt sollten dicke reichen. <br />
Worauf sollte ich hier achten? THD &amp; N? Frequenzgang? Was ist sonst noch wichtig?<br />
<br />
2.) Bringt ein Aufbau mit zwei Mono-IC's etwas oder ist ein Stereotyp genauso gut? Da ich die Mono-Version ja kaum gematcht bekommen werde, mache ich mir ein wenig Gedanken um den Kanalgleichlauf. Oder sind die Toleranzen so gering dass das nicht weiter ins Gewicht fällt? Wie sieht das mit dem Übersprechen bei der Stereo-Version aus?<br />
<br />
3.) Falls ich das ganze mono aufbaue muss ich mich entscheiden ob ich auch zwei Netzteile benutze. Vielleicht ist das ja schon wieder Highend-Hokuspokus??? Bei der angepeilten Ausgangsleistung wollte ich einen Ringkerntrafo mit einer Leistung von 120VA nehmen. Bei zweien müsste ich mich dann zwischen 2X 50VA oder 80VA entscheiden. Zu viel oder zu wenig?<br />
<br />
4.) Kann ich den Verstärker mit dem Netzteil in ein Gehäuse bauen oder ist dann mit Einstreuungen vom Trafo und/oder der Gleichrichtung zu rechnen?<br />
<br />
<br />
Sorry für die ganzen Fragen, aber ich baue ungern etwas das ich vorher nicht irgendwie geplant habe.<br />
<br />
Ich bedanke mich schon mal für Eure Tipps und Ideen.<br />
<br />
Lieben Gruß<br />
Moki<br />
<br />
 <br />
<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hysterische Spulen]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3172</link>
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 06:04:05 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3172</guid>
			<description><![CDATA[In diesem Beitrag will ich in Kurzform zusammenfassen, was wir bisher über magnetische Verstärker "MagAmps" zusammengetragen haben.<br />
<br />
MagAmps basieren auf der unlinearen Hysteresekurve bestimmter Kerne (meist Ringkerne). Als MagAmp kann zum Beispiel eine billige stromkompensierte Schaffner-Drossel von rs-components verwendet werden:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_transd_122.JPG" border="0" alt="[Bild: 1_transd_122.JPG]" /><br />
<br />
-------------<br />
<br />
Zur Vermessung der Hysteresekurve dient folgende Messschaltung (Ferrograf), die mit einem 2-strahligen Scope verbunden werden muss:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_300.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_300.png]" /><br />
<br />
Das RC-Glied dient als Integrator und muss der Messfrequenz angepasst werden. Zu kleine Zeitkonstanten führen zum Verdrehen der Hysteresekurve und verhindern Messungen. Zu große Zeitkonstanten vermindern die Anzeigespannung am Scope.<br />
<br />
Der untere Widerstand dient der Spulenstrommessung.<br />
<br />
Die Hysteresekurve beschreibt den nichtlinearen Zusammenhang zwischen Spulenstrom und Induktion (= "magnetische Flussdichte").<br />
<br />
Grundsätzlich gibt es drei denkbare Grundformen von Kurven (die mittlere haben wir allerdings noch nie in der Realität gesehen) und natürlich allen Mischungen dazwischen:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_191.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_191.png]" /><br />
<br />
-------------<br />
<br />
Aus der Hysteresekurve können die Spannungswerte für Bs, Br und Hc abgelesen werden (das Hc einiger Kerne ist von der Betriebsfrequenz abhängig):<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_301.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_301.png]" /><br />
<br />
<br />
Aus diesen Spannungswerten kann man auf einfache Weise ein Spice-Modell errechnen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">H(t) = n * i(t) / l</span><br />
wobei sich i(t) aus dem Spannungsabfall am Strommesswiderstand errechnet und l die Länge des magnetischen Kreises ist. n ist die Anzahl der Windungen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">-B(t) = Uc(t) * R * C / (n * A)</span><br />
wobei R und C den RC-Integrator meint und Uc(t) die Spannung an C. A ist ie Fläche<br />
<br />
Quelle: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1178&amp;entries=708" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=708</a><br />
<br />
-------------<br />
<br />
Auf diese Weise haben wir viele Kerne vermessen, das Modell errechnet und mit dem Modell die reale Messung nachsimuliert um das Modell zu validieren:<br />
<br />
Schaffner: <span style="font-weight: bold;">Bs=0.3 Br=0.078 Hc=4.8 A=0.000025 lm= 0.041 lg=0 n=40 Rser=0.1</span><br />
Lichtorgel: <span style="font-weight: bold;">Bs=0.15 Br=0.07 Hc=14 A=0.00004 lm = 0.04 lg=0 n = 56 Rser=0.06</span><br />
grau: <span style="font-weight: bold;">Bs=0.33 Br=0.18 Hc=10.6 A = 0.000042 lm = 0.047 lg=0 n = 10 Rser=0.01</span><br />
Dimmerdrossel: <span style="font-weight: bold;">Bs=0.22 Br=0.15 Hc=20 A=0.00007 lm= 0.1 lg=0 n = 100 Rser=0.5</span><br />
Ringtrafo: <span style="font-weight: bold;">Bs=0.92 Br=0.46 Hc=57 A=0.0002 lm=0.126 lg=0 n = 180 Rser=1.7</span><br />
<br />
Quelle: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1178&amp;entries=875" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=875</a><br />
<br />
<br />
grauer Kern: <span style="font-weight: bold;">Bs = 0.31 Br = 0.11 Hc=4.8 A = 0.00009 Lm= 0.09 Lg=0 n = 9 Rser = 0.01</span><br />
ungefähr wie Lichtorgel: <span style="font-weight: bold;">Bs = 0.37 Br = 0.15 Hc = 6.5 A=0.000015 Lm=0.05 Lg=0 n = 13 Rser = 0.01</span><br />
Kern von Volti: <span style="font-weight: bold;">Bs=1.15 Br=0.24 Hc=2.13 A=0.000074 lm=0.141 Lg=0 n=20 Rser=0.1</span><br />
<br />
Quelle: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1178&amp;entries=879" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=879</a><br />
und: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1178&amp;entries=1015" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...tries=1015</a><br />
<br />
<br />
Speicherkern: <span style="font-weight: bold;">Bs=1.17 Br=1.16 Hc=8.8 A=0.000024 Lm=0.0511 Lg=0 n=5 Rser=0.02</span><br />
<br />
Quelle: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1209&amp;entries=37" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...entries=37</a><br />
<br />
Die in den Modellen angegebenen Windungsanzahlen und Serienwiderstände sind variabel und haben keinen Einfluss auf die geometrischen Werte und Bs, Br und Hc.<br />
<br />
-------------<br />
<br />
Die zuvor gezeigten Hysteresekurve ist die Grundlage eines magnetischen Verstärkers.<br />
<br />
Es ist mit einem Steuerstrom möglich, jeden Punkt auf der Hysteresekurve willkürlich "anzufahren". Mit -100mA befindet man sich im 3.Quadranten und mit +100mA oben rechts im ersten Quadranten. Ohne Steuerstrom befindet man sich am Punkt Br (oder auch am Punkt -Br). Bei diesem Kern sind bidirektionale Steuerströme möglich.<br />
<br />
Ausgehend von dieser mit einem Steuerstrom voreingestellten Induktion wird der Kern mit einer Pumpspannung in die oben rechts beginnende Sättigung getrieben. Dieser Vorgang benötigt wenig Zeit, wenn zuvor +100mA Steuerstrom flossen. Und er benötigt viel Zeit, wenn zuvor -100mA Steuerstrom flossen, weil der rote Verfahrweg auf der Hysteresekurve bis hoch zur Sättigung dann sehr viel länger ist.<br />
<br />
Während des Durchlaufs des roten Hysterese-Verfahrwegs fließt nur ein kleiner - induktivitätsgebremster - Lastkreisstrom. Sobald der Kern in die Sättigung eintritt, fließt ein sehr großer - widerstandsgebremster - Strom.<br />
<br />
Man steuert also mit dem Steuerstrom die Zeit, die die Pumpspannung bis zum "Einschalten" des Kernes benötigt.<br />
<br />
Nach Abschaltung der Pumpspannung fällt die Induktion auf den Remanenzwert Br zurück, von dem aus dann die nachfolgende Steuerperiode startet.<br />
<br />
-------------<br />
<br />
Der "Speicherkern" zeigt eine gänzlich andere Hysteresekurve:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_302.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_302.png]" /><br />
<br />
Durch die große Remanzenz (Br) ist man nach einer Sättigung gezwungen, den Kern mit einem negativen Steuerstrom zu "resetten".  Lässt man keinen negativen Steuerstrom fließen, so verbleibt der Kern am Punkt Br und wird sich beim Einsetzen der Pumpspannung fast unverzüglich von alleine neu sättigen. Das bleibt auch so bis zu Steuerströmen von -95mA.<br />
<br />
Lässt man jedoch einen Steuerstrom von über -95mA fließen, so entsättigt man den Kern fast schlagartig und vollständig und es wird eine lange Zeit dauern, bis der Kern von der Pumpspannung in die Sättigung getrieben wird.<br />
<br />
Bei diesen Kernmaterialien sind also nur unipolare negative Steuerströme möglich. Je höher der negative Steuerstrom, desto später schaltet der Kern. Allerdings mit schlagartigem Übergang.<br />
<br />
<br />
-------------<br />
<br />
Hier habe ich eine simple MagAmp-Grundschaltung verwendet, um das Steuerverhalten beider Kerne direkt vergleichen zu können:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_304.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_304.png]" /><br />
<br />
Durch die Diode wird die Pumpspannung während der Hälfte der Periode abgeschaltet. Während dieser Zeit wirkt der bipolare Steuerstrom auf die Spule. Angezeigt wird die gemittelte Spannung am 8 Ohm Lastwiderstand, die maximal nur halb so hoch wie die Pumpspannung werden kann.<br />
<br />
Man sieht beim unteren Speicherkern, dass er sich bei negativen Steuerströmen von mehr als -90mA schlagartig abschaltet. Das passt gut zu seiner Hysteresekurve.<br />
<br />
Der obere Kern dagegen hat einen wesentlich lineareren und nullpunktsymmetrischen Steuerverlauf. Dieser Kern scheint gut für Audioverstärkungen geeignet.<br />
<br />
Volti hat einen Weg gezeigt, wie man durch einen Nebenschlusswiderstand die "Sprunghaftigkeit" des unteren Speicherkerns mindern und sogar eine sehr gute Linearität erreichen kann. Der Widerstand R5 liegt (in dieser funktionsgleichen Toplogie) letztlich parallel zur Drossel.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_309.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_309.png]" /><br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Beitrag will ich in Kurzform zusammenfassen, was wir bisher über magnetische Verstärker "MagAmps" zusammengetragen haben.<br />
<br />
MagAmps basieren auf der unlinearen Hysteresekurve bestimmter Kerne (meist Ringkerne). Als MagAmp kann zum Beispiel eine billige stromkompensierte Schaffner-Drossel von rs-components verwendet werden:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_transd_122.JPG" border="0" alt="[Bild: 1_transd_122.JPG]" /><br />
<br />
-------------<br />
<br />
Zur Vermessung der Hysteresekurve dient folgende Messschaltung (Ferrograf), die mit einem 2-strahligen Scope verbunden werden muss:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_300.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_300.png]" /><br />
<br />
Das RC-Glied dient als Integrator und muss der Messfrequenz angepasst werden. Zu kleine Zeitkonstanten führen zum Verdrehen der Hysteresekurve und verhindern Messungen. Zu große Zeitkonstanten vermindern die Anzeigespannung am Scope.<br />
<br />
Der untere Widerstand dient der Spulenstrommessung.<br />
<br />
Die Hysteresekurve beschreibt den nichtlinearen Zusammenhang zwischen Spulenstrom und Induktion (= "magnetische Flussdichte").<br />
<br />
Grundsätzlich gibt es drei denkbare Grundformen von Kurven (die mittlere haben wir allerdings noch nie in der Realität gesehen) und natürlich allen Mischungen dazwischen:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_191.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_191.png]" /><br />
<br />
-------------<br />
<br />
Aus der Hysteresekurve können die Spannungswerte für Bs, Br und Hc abgelesen werden (das Hc einiger Kerne ist von der Betriebsfrequenz abhängig):<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_301.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_301.png]" /><br />
<br />
<br />
Aus diesen Spannungswerten kann man auf einfache Weise ein Spice-Modell errechnen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">H(t) = n * i(t) / l</span><br />
wobei sich i(t) aus dem Spannungsabfall am Strommesswiderstand errechnet und l die Länge des magnetischen Kreises ist. n ist die Anzahl der Windungen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">-B(t) = Uc(t) * R * C / (n * A)</span><br />
wobei R und C den RC-Integrator meint und Uc(t) die Spannung an C. A ist ie Fläche<br />
<br />
Quelle: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1178&amp;entries=708" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=708</a><br />
<br />
-------------<br />
<br />
Auf diese Weise haben wir viele Kerne vermessen, das Modell errechnet und mit dem Modell die reale Messung nachsimuliert um das Modell zu validieren:<br />
<br />
Schaffner: <span style="font-weight: bold;">Bs=0.3 Br=0.078 Hc=4.8 A=0.000025 lm= 0.041 lg=0 n=40 Rser=0.1</span><br />
Lichtorgel: <span style="font-weight: bold;">Bs=0.15 Br=0.07 Hc=14 A=0.00004 lm = 0.04 lg=0 n = 56 Rser=0.06</span><br />
grau: <span style="font-weight: bold;">Bs=0.33 Br=0.18 Hc=10.6 A = 0.000042 lm = 0.047 lg=0 n = 10 Rser=0.01</span><br />
Dimmerdrossel: <span style="font-weight: bold;">Bs=0.22 Br=0.15 Hc=20 A=0.00007 lm= 0.1 lg=0 n = 100 Rser=0.5</span><br />
Ringtrafo: <span style="font-weight: bold;">Bs=0.92 Br=0.46 Hc=57 A=0.0002 lm=0.126 lg=0 n = 180 Rser=1.7</span><br />
<br />
Quelle: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1178&amp;entries=875" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=875</a><br />
<br />
<br />
grauer Kern: <span style="font-weight: bold;">Bs = 0.31 Br = 0.11 Hc=4.8 A = 0.00009 Lm= 0.09 Lg=0 n = 9 Rser = 0.01</span><br />
ungefähr wie Lichtorgel: <span style="font-weight: bold;">Bs = 0.37 Br = 0.15 Hc = 6.5 A=0.000015 Lm=0.05 Lg=0 n = 13 Rser = 0.01</span><br />
Kern von Volti: <span style="font-weight: bold;">Bs=1.15 Br=0.24 Hc=2.13 A=0.000074 lm=0.141 Lg=0 n=20 Rser=0.1</span><br />
<br />
Quelle: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1178&amp;entries=879" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...ntries=879</a><br />
und: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1178&amp;entries=1015" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...tries=1015</a><br />
<br />
<br />
Speicherkern: <span style="font-weight: bold;">Bs=1.17 Br=1.16 Hc=8.8 A=0.000024 Lm=0.0511 Lg=0 n=5 Rser=0.02</span><br />
<br />
Quelle: <a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1209&amp;entries=37" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...entries=37</a><br />
<br />
Die in den Modellen angegebenen Windungsanzahlen und Serienwiderstände sind variabel und haben keinen Einfluss auf die geometrischen Werte und Bs, Br und Hc.<br />
<br />
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<br />
Die zuvor gezeigten Hysteresekurve ist die Grundlage eines magnetischen Verstärkers.<br />
<br />
Es ist mit einem Steuerstrom möglich, jeden Punkt auf der Hysteresekurve willkürlich "anzufahren". Mit -100mA befindet man sich im 3.Quadranten und mit +100mA oben rechts im ersten Quadranten. Ohne Steuerstrom befindet man sich am Punkt Br (oder auch am Punkt -Br). Bei diesem Kern sind bidirektionale Steuerströme möglich.<br />
<br />
Ausgehend von dieser mit einem Steuerstrom voreingestellten Induktion wird der Kern mit einer Pumpspannung in die oben rechts beginnende Sättigung getrieben. Dieser Vorgang benötigt wenig Zeit, wenn zuvor +100mA Steuerstrom flossen. Und er benötigt viel Zeit, wenn zuvor -100mA Steuerstrom flossen, weil der rote Verfahrweg auf der Hysteresekurve bis hoch zur Sättigung dann sehr viel länger ist.<br />
<br />
Während des Durchlaufs des roten Hysterese-Verfahrwegs fließt nur ein kleiner - induktivitätsgebremster - Lastkreisstrom. Sobald der Kern in die Sättigung eintritt, fließt ein sehr großer - widerstandsgebremster - Strom.<br />
<br />
Man steuert also mit dem Steuerstrom die Zeit, die die Pumpspannung bis zum "Einschalten" des Kernes benötigt.<br />
<br />
Nach Abschaltung der Pumpspannung fällt die Induktion auf den Remanenzwert Br zurück, von dem aus dann die nachfolgende Steuerperiode startet.<br />
<br />
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<br />
Der "Speicherkern" zeigt eine gänzlich andere Hysteresekurve:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_302.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_302.png]" /><br />
<br />
Durch die große Remanzenz (Br) ist man nach einer Sättigung gezwungen, den Kern mit einem negativen Steuerstrom zu "resetten".  Lässt man keinen negativen Steuerstrom fließen, so verbleibt der Kern am Punkt Br und wird sich beim Einsetzen der Pumpspannung fast unverzüglich von alleine neu sättigen. Das bleibt auch so bis zu Steuerströmen von -95mA.<br />
<br />
Lässt man jedoch einen Steuerstrom von über -95mA fließen, so entsättigt man den Kern fast schlagartig und vollständig und es wird eine lange Zeit dauern, bis der Kern von der Pumpspannung in die Sättigung getrieben wird.<br />
<br />
Bei diesen Kernmaterialien sind also nur unipolare negative Steuerströme möglich. Je höher der negative Steuerstrom, desto später schaltet der Kern. Allerdings mit schlagartigem Übergang.<br />
<br />
<br />
-------------<br />
<br />
Hier habe ich eine simple MagAmp-Grundschaltung verwendet, um das Steuerverhalten beider Kerne direkt vergleichen zu können:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_304.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_304.png]" /><br />
<br />
Durch die Diode wird die Pumpspannung während der Hälfte der Periode abgeschaltet. Während dieser Zeit wirkt der bipolare Steuerstrom auf die Spule. Angezeigt wird die gemittelte Spannung am 8 Ohm Lastwiderstand, die maximal nur halb so hoch wie die Pumpspannung werden kann.<br />
<br />
Man sieht beim unteren Speicherkern, dass er sich bei negativen Steuerströmen von mehr als -90mA schlagartig abschaltet. Das passt gut zu seiner Hysteresekurve.<br />
<br />
Der obere Kern dagegen hat einen wesentlich lineareren und nullpunktsymmetrischen Steuerverlauf. Dieser Kern scheint gut für Audioverstärkungen geeignet.<br />
<br />
Volti hat einen Weg gezeigt, wie man durch einen Nebenschlusswiderstand die "Sprunghaftigkeit" des unteren Speicherkerns mindern und sogar eine sehr gute Linearität erreichen kann. Der Widerstand R5 liegt (in dieser funktionsgleichen Toplogie) letztlich parallel zur Drossel.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_trans_309.png" border="0" alt="[Bild: 1_trans_309.png]" /><br />
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]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sim HV-amp mit Power-JFETs]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3170</link>
			<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 10:25:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3170</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
<br />
anbei ein rar-Archiv mitv der LTiv schematics eines eigentlich sehr simplen HV-amps mit Power-JFETs in SRPP-Schaltung.<br />
<a href="http://%5Bhttps://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_HV-amp%20Power-JFETs.rar" target="_blank">HV-amp</a><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_HV-amp Power-JFETs.jpg" border="0" alt="[Bild: 152_HV-amp Power-JFETs.jpg]" /><br />
<br />
Abgesehen von der gewählten Dimensionierung der "HV-amp Power-JFET.asc" läut die Simu extrem träge. Selbst die einfache Erhöhung der Vp von 500V auf 100V wird langsam (bis 900V gehts komsischerweise). Ebenso bei Änderungen von R4, R5, oder C4.<br />
Die beiden aufwändigeren Simus simmen auch nur extrem langsam.<br />
In der Datei Tempfet.cir sind ältere Modelle enthalten JFET_INF04_1200Lx, in Tempfet2.cir neuere Modelle JFET_INF06-1200Lx.<br />
Ziel wäre, das die Schems aus "HV-amps Power-JFETs temp.asc" und "HV-amps Power-JFETs temp all.asc" auch sauber laufen.<br />
<br />
Was muss geändert werden, daß die Sims sauber und schnell laufen?<br />
<br />
jauu<br />
Calvin<br />
<br />
 <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/motz.gif" alt="motz" title="motz" class="smilie smilie_29" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/motz.gif" alt="motz" title="motz" class="smilie smilie_29" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/motz.gif" alt="motz" title="motz" class="smilie smilie_29" /> wieso speichert die rar nicht?? <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/motz.gif" alt="motz" title="motz" class="smilie smilie_29" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/motz.gif" alt="motz" title="motz" class="smilie smilie_29" /><br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_HV-amp%20Power-JFETS.asc" target="_blank">HV-amp</a><br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_tempfetL1.asy" target="_blank">tempfetL1_asy</a> <br />
<a href="http://%5Dhttps://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_tempfet.cir" target="_blank">tempfet_cir</a> <br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_HV-amp%20Power-JFETs.rar" target="_blank">HV-amp-rar</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
<br />
anbei ein rar-Archiv mitv der LTiv schematics eines eigentlich sehr simplen HV-amps mit Power-JFETs in SRPP-Schaltung.<br />
<a href="http://%5Bhttps://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_HV-amp%20Power-JFETs.rar" target="_blank">HV-amp</a><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_HV-amp Power-JFETs.jpg" border="0" alt="[Bild: 152_HV-amp Power-JFETs.jpg]" /><br />
<br />
Abgesehen von der gewählten Dimensionierung der "HV-amp Power-JFET.asc" läut die Simu extrem träge. Selbst die einfache Erhöhung der Vp von 500V auf 100V wird langsam (bis 900V gehts komsischerweise). Ebenso bei Änderungen von R4, R5, oder C4.<br />
Die beiden aufwändigeren Simus simmen auch nur extrem langsam.<br />
In der Datei Tempfet.cir sind ältere Modelle enthalten JFET_INF04_1200Lx, in Tempfet2.cir neuere Modelle JFET_INF06-1200Lx.<br />
Ziel wäre, das die Schems aus "HV-amps Power-JFETs temp.asc" und "HV-amps Power-JFETs temp all.asc" auch sauber laufen.<br />
<br />
Was muss geändert werden, daß die Sims sauber und schnell laufen?<br />
<br />
jauu<br />
Calvin<br />
<br />
 <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/motz.gif" alt="motz" title="motz" class="smilie smilie_29" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/motz.gif" alt="motz" title="motz" class="smilie smilie_29" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/motz.gif" alt="motz" title="motz" class="smilie smilie_29" /> wieso speichert die rar nicht?? <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/motz.gif" alt="motz" title="motz" class="smilie smilie_29" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/motz.gif" alt="motz" title="motz" class="smilie smilie_29" /><br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_HV-amp%20Power-JFETS.asc" target="_blank">HV-amp</a><br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_tempfetL1.asy" target="_blank">tempfetL1_asy</a> <br />
<a href="http://%5Dhttps://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_tempfet.cir" target="_blank">tempfet_cir</a> <br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/152_HV-amp%20Power-JFETs.rar" target="_blank">HV-amp-rar</a> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Transduktor-Amps]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3162</link>
			<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 16:16:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3162</guid>
			<description><![CDATA[Fortführung dieses DAMPF-Threads:<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1178" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...eadid=1178</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fortführung dieses DAMPF-Threads:<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1178" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...eadid=1178</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ETF 12 in Berlin]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3127</link>
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 08:05:48 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3127</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Rumgucker,<br />
<br />
dieses spezielle " Festival " hat folgenden<br />
Text als Ziel der Ausschreibung:<br />
<br />
__________________________<br />
<br />
THE SPUD AMP<br />
<br />
Every participant is to build a stereo power amp(or two mono blocks) with a SINGLE active<br />
amplification stage per channel.<br />
It is of no consequence whether that stage is single ended or push/pull in nature.<br />
<br />
- One stage in singled ended or Push Pull topology<br />
<br />
- Both tubes and solid state devices are permitted.<br />
<br />
- The use of CCS' ( Constant Current Source) or voltage regulation is permitted. So we don't consider this to ruin the one amplified stage concept. Integrated Circuits are not allowed, if they violate the one stage topology. (No Gainclones for example)<br />
<br />
- The use of input and/or output transformers is permitted<br />
<br />
- The preamp driving the amps will have an output impedance of approx. 600 Ohms, so the input impedance of the Spud should be high (10k or more)<br />
<br />
- Input level will be 2V eff max for full output<br />
<br />
- Overall gain is not fixed<br />
<br />
- The amps shall be capable of driving an 8-16ohm load<br />
<br />
- The speaker will have at least 95dB/W/m from around 60 Hz. No active subwoofer will be used.<br />
<br />
- Please use RCA for input and 4mm banana as output  terminals for easy switching between amps<br />
________________________<br />
<br />
Dazu meine Frage zur Definition:<br />
<br />
Was ist mit "a SINGLE active amplification stage"<br />
gemeint; nur Spannungsverstärkung oder auch Stromverstärkung ? <br />
<br />
Ist z.B. damit auch ein Kathodenfolger oder Sourcefolger <br />
gemeint ? ( der hat aber bekanntlich keine Spannungsverstärkung )<br />
<br />
MfG.urs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Rumgucker,<br />
<br />
dieses spezielle " Festival " hat folgenden<br />
Text als Ziel der Ausschreibung:<br />
<br />
__________________________<br />
<br />
THE SPUD AMP<br />
<br />
Every participant is to build a stereo power amp(or two mono blocks) with a SINGLE active<br />
amplification stage per channel.<br />
It is of no consequence whether that stage is single ended or push/pull in nature.<br />
<br />
- One stage in singled ended or Push Pull topology<br />
<br />
- Both tubes and solid state devices are permitted.<br />
<br />
- The use of CCS' ( Constant Current Source) or voltage regulation is permitted. So we don't consider this to ruin the one amplified stage concept. Integrated Circuits are not allowed, if they violate the one stage topology. (No Gainclones for example)<br />
<br />
- The use of input and/or output transformers is permitted<br />
<br />
- The preamp driving the amps will have an output impedance of approx. 600 Ohms, so the input impedance of the Spud should be high (10k or more)<br />
<br />
- Input level will be 2V eff max for full output<br />
<br />
- Overall gain is not fixed<br />
<br />
- The amps shall be capable of driving an 8-16ohm load<br />
<br />
- The speaker will have at least 95dB/W/m from around 60 Hz. No active subwoofer will be used.<br />
<br />
- Please use RCA for input and 4mm banana as output  terminals for easy switching between amps<br />
________________________<br />
<br />
Dazu meine Frage zur Definition:<br />
<br />
Was ist mit "a SINGLE active amplification stage"<br />
gemeint; nur Spannungsverstärkung oder auch Stromverstärkung ? <br />
<br />
Ist z.B. damit auch ein Kathodenfolger oder Sourcefolger <br />
gemeint ? ( der hat aber bekanntlich keine Spannungsverstärkung )<br />
<br />
MfG.urs]]></content:encoded>
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