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		<title><![CDATA[Stromrichter - Elektronik allgemein[alt]]]></title>
		<link>https://stromrichter.org/</link>
		<description><![CDATA[Stromrichter - https://stromrichter.org]]></description>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 04:30:03 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Amp stabilität]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3709</link>
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2014 20:31:58 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3709</guid>
			<description><![CDATA[Moin Männer, <br />
<br />
ich hab mich mal an eine einfach endstufe gesetzt und sie sogar dezent zum laufen bekommen (irgendwann musste das ja mal passieren......)<br />
<br />
Jedoch zeigt sie zwischen 10 und 15Mhz recht unschönes Verhalten und ich weis nun nicht wie ich das beurteilen soll:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1482_1409862485_schwing.jpg" border="0" alt="[Bild: 1482_1409862485_schwing.jpg]" /><br />
<br />
Hier der Schaltplan:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1482_1409862613_schaltplan.jpg" border="0" alt="[Bild: 1482_1409862613_schaltplan.jpg]" /><br />
<br />
Reicht da einfach ne Bandbreitenbegrenzung im Eingang oder muss da in der Endstufe selber was geschehen.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin Männer, <br />
<br />
ich hab mich mal an eine einfach endstufe gesetzt und sie sogar dezent zum laufen bekommen (irgendwann musste das ja mal passieren......)<br />
<br />
Jedoch zeigt sie zwischen 10 und 15Mhz recht unschönes Verhalten und ich weis nun nicht wie ich das beurteilen soll:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1482_1409862485_schwing.jpg" border="0" alt="[Bild: 1482_1409862485_schwing.jpg]" /><br />
<br />
Hier der Schaltplan:<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1482_1409862613_schaltplan.jpg" border="0" alt="[Bild: 1482_1409862613_schaltplan.jpg]" /><br />
<br />
Reicht da einfach ne Bandbreitenbegrenzung im Eingang oder muss da in der Endstufe selber was geschehen.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LED-Blitzlicht]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3703</link>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 14:28:58 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3703</guid>
			<description><![CDATA[Ich brauch ein simples Blitzlicht. Wenn es mit Netzstrom versorgt wird, soll die 10000 Watt-LED alle paar Sekunden feuern. Timing ist völlig unkritsch. Aber es muss hell sein. Am liebsten wär mir ja die Thyristorentladung eines auf 320V aufgeladenen Elkos auf die arme LED. Also Kondensatornetzteil lädt langsam den Blitzelko auf und irgendwann zündet der Thyristor und es fließen 36724,23 Kiloampere und es kommt ein entsetzlich heller Lichtblitz raus, der alles im Umkreis von 3 km einäschert.<br />
<br />
Hat jemand Ideen?  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich brauch ein simples Blitzlicht. Wenn es mit Netzstrom versorgt wird, soll die 10000 Watt-LED alle paar Sekunden feuern. Timing ist völlig unkritsch. Aber es muss hell sein. Am liebsten wär mir ja die Thyristorentladung eines auf 320V aufgeladenen Elkos auf die arme LED. Also Kondensatornetzteil lädt langsam den Blitzelko auf und irgendwann zündet der Thyristor und es fließen 36724,23 Kiloampere und es kommt ein entsetzlich heller Lichtblitz raus, der alles im Umkreis von 3 km einäschert.<br />
<br />
Hat jemand Ideen?  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Minolta XG-M Ruhestrom Problem]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3701</link>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 09:46:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3701</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe hier eine Minolta XG-M:<br />
<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Minolta_XG-M" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Minolta_XG-M</a><br />
<br />
Diese "frisst" Batterien innerhalb von Tagen - wenn aus.<br />
<br />
Gerade mal mit leeren Batterien gemessen, 40uA -&gt; wenn aus, 8uA wenn eingeschaltet.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
<br />
Ausgeschaltet ergibt sich zwischen +/- im Batteriefach ~100kOhm, eingeschaltet ~400kOhm.<br />
<br />
Im Servicemanual ist ein Schaltplan der Kamera, leider nicht ganz übersichtlich. Das Problem darf natürlich behoben werden.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
Jemand eine Idee? Würde ja auf ein Problem mit dem Schalter tippen -&gt; Übergangswiderstand, wobei 100k dafür eigentlich zu klein sind.<br />
<br />
C3/C7 sind bei der Gelegenheit zu wechseln.<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe hier eine Minolta XG-M:<br />
<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Minolta_XG-M" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Minolta_XG-M</a><br />
<br />
Diese "frisst" Batterien innerhalb von Tagen - wenn aus.<br />
<br />
Gerade mal mit leeren Batterien gemessen, 40uA -&gt; wenn aus, 8uA wenn eingeschaltet.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
<br />
Ausgeschaltet ergibt sich zwischen +/- im Batteriefach ~100kOhm, eingeschaltet ~400kOhm.<br />
<br />
Im Servicemanual ist ein Schaltplan der Kamera, leider nicht ganz übersichtlich. Das Problem darf natürlich behoben werden.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
Jemand eine Idee? Würde ja auf ein Problem mit dem Schalter tippen -&gt; Übergangswiderstand, wobei 100k dafür eigentlich zu klein sind.<br />
<br />
C3/C7 sind bei der Gelegenheit zu wechseln.<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Spulenlose Transverter russischer Bauart]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3693</link>
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 22:29:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3693</guid>
			<description><![CDATA[.. wollte ich mal zur Diskussion stellen.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1408486917_Spulenloser_Transverter.png" border="0" alt="[Bild: 1857_1408486917_Spulenloser_Transverter.png]" /><br />
<br />
V1, V2 = KT203<br />
V3, V5, V6 = GT321<br />
V4 = P307<br />
V7 - V10 = D226 = BAW14, MC030, MC51, PS633<br />
<br />
Vergleichtypen stehen im russischen "Schprawoschnik".  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/laugh.gif" alt="lachend" title="lachend" class="smilie smilie_30" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[.. wollte ich mal zur Diskussion stellen.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1408486917_Spulenloser_Transverter.png" border="0" alt="[Bild: 1857_1408486917_Spulenloser_Transverter.png]" /><br />
<br />
V1, V2 = KT203<br />
V3, V5, V6 = GT321<br />
V4 = P307<br />
V7 - V10 = D226 = BAW14, MC030, MC51, PS633<br />
<br />
Vergleichtypen stehen im russischen "Schprawoschnik".  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/laugh.gif" alt="lachend" title="lachend" class="smilie smilie_30" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Übertritt kontinuierlich => diskontinuierlich im digitalen Regler]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3690</link>
			<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 21:22:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3690</guid>
			<description><![CDATA[Hi D-Ampler,<br />
<br />
es geht um einen Step-Up mit digitaler Regelung. PID auf einem Cortex mit 48MHz implementiert, bei ungefähr 50kHz Takt über alles....Abtasten incl Reglerberechnung. ~130kHz PWM, zweiphasig und 90 Grad versetzt und etwas gejittert.<br />
<br />
Der Regler ist zweistufig, eine äußere langsame Schleife die die Temperatur regelt, die der schnellen inneren Stromregelschleife einen Strom-Sollwert in Form einer Leistung vorgibt.<br />
<br />
Das klappt alles sehr fein, nach etwas feilen an den Zeiten und Reglerkonstanten...<br />
<br />
Probleme gibts aber genau an dem Punkt an dem der Wandler in den kontinuierlichen Betrieb übergeht...Zeitinvarianzen, nichtlinearitäten...<br />
Ich kanns nicht vermeiden diesen Punkt zu überschreiten, die Spanne die mit dem Wandler abgedeckt werden soll ist zu groß, und der Platz zu klein...<br />
<br />
Naja, am Übergang fängt er immer an zu schwingen.<br />
<br />
Ich hab mich heute mal "etwas" damit befasst, auch über nichtlineare Strecken die linear geregelt werden sollen, usw...aber direkte Sachen zu Strecken die sich ändern habe ich nicht gefunden.<br />
<br />
Ok, ich könnte hergehen und über Eingangsspannung, Ausgangsspannung und Tastverhältnis (Strom in der Drossel kann ich nicht messen...) versuchen die Grenze vorherzubestimmen und den Parametersatz des Reglers immer anpassen...aber, geht das nicht eleganter?<br />
<br />
Hat zufällig jemand was zum lesen zu so einem Problem parat? Oder Lösungsideen?<br />
<br />
<br />
Vielen Dank schon mal!<br />
<br />
Grüße, Tobi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi D-Ampler,<br />
<br />
es geht um einen Step-Up mit digitaler Regelung. PID auf einem Cortex mit 48MHz implementiert, bei ungefähr 50kHz Takt über alles....Abtasten incl Reglerberechnung. ~130kHz PWM, zweiphasig und 90 Grad versetzt und etwas gejittert.<br />
<br />
Der Regler ist zweistufig, eine äußere langsame Schleife die die Temperatur regelt, die der schnellen inneren Stromregelschleife einen Strom-Sollwert in Form einer Leistung vorgibt.<br />
<br />
Das klappt alles sehr fein, nach etwas feilen an den Zeiten und Reglerkonstanten...<br />
<br />
Probleme gibts aber genau an dem Punkt an dem der Wandler in den kontinuierlichen Betrieb übergeht...Zeitinvarianzen, nichtlinearitäten...<br />
Ich kanns nicht vermeiden diesen Punkt zu überschreiten, die Spanne die mit dem Wandler abgedeckt werden soll ist zu groß, und der Platz zu klein...<br />
<br />
Naja, am Übergang fängt er immer an zu schwingen.<br />
<br />
Ich hab mich heute mal "etwas" damit befasst, auch über nichtlineare Strecken die linear geregelt werden sollen, usw...aber direkte Sachen zu Strecken die sich ändern habe ich nicht gefunden.<br />
<br />
Ok, ich könnte hergehen und über Eingangsspannung, Ausgangsspannung und Tastverhältnis (Strom in der Drossel kann ich nicht messen...) versuchen die Grenze vorherzubestimmen und den Parametersatz des Reglers immer anpassen...aber, geht das nicht eleganter?<br />
<br />
Hat zufällig jemand was zum lesen zu so einem Problem parat? Oder Lösungsideen?<br />
<br />
<br />
Vielen Dank schon mal!<br />
<br />
Grüße, Tobi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Step-Up Wandler mit Standby]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3686</link>
			<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 17:39:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3686</guid>
			<description><![CDATA[Ich hab mir eine "neue" Minox 35PL geleistet,<br />
<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minox_35" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Minox_35</a><br />
<br />
die verwendet eine PX27 Zelle (Quecksilber 5.6V). Leider gibt es die nicht mehr, und somit gibt es diverse Ersatz/Bastellösungen, aber so richtig taugt keine. (Andere Spannungslage, andere Entladekurve)<br />
<br />
Silberoxidzellen scheinen die beste Alternative, 4x1.55V = 6.2V. Funktioniert in manchen, in anderen nicht. Meist stimmt die Belichtung nicht mehr (Unterbelichtung)<br />
<br />
Es gibt die Lösung mit 1-2 Schottky-Dioden, um die Spannung von 6.2V auf 5.6V zu "begrenzen", leider sind diese Dioden bei 0.5-1mA ein bischen "krumm" in der Kennlinie.<br />
<br />
Meine Idee war nun, da ich nicht die CDS-Zellenschaltung in der Kamera modifizieren möchte, einen Step-Up-Wandler mit 1-2 Silberoxid-Zellen zu verbinden. Allerdings stellt sich mir dabei die Frage, wie löst man diese Schaltung, wenn sie im ausgeschalteten Zustand der Kamera ebenfalls im Standby sein soll.<br />
<br />
Edit:<br />
<br />
Eventuell tut es ja ein IC mit sehr kleinem quiscent current. &lt;=5uA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hab mir eine "neue" Minox 35PL geleistet,<br />
<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minox_35" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Minox_35</a><br />
<br />
die verwendet eine PX27 Zelle (Quecksilber 5.6V). Leider gibt es die nicht mehr, und somit gibt es diverse Ersatz/Bastellösungen, aber so richtig taugt keine. (Andere Spannungslage, andere Entladekurve)<br />
<br />
Silberoxidzellen scheinen die beste Alternative, 4x1.55V = 6.2V. Funktioniert in manchen, in anderen nicht. Meist stimmt die Belichtung nicht mehr (Unterbelichtung)<br />
<br />
Es gibt die Lösung mit 1-2 Schottky-Dioden, um die Spannung von 6.2V auf 5.6V zu "begrenzen", leider sind diese Dioden bei 0.5-1mA ein bischen "krumm" in der Kennlinie.<br />
<br />
Meine Idee war nun, da ich nicht die CDS-Zellenschaltung in der Kamera modifizieren möchte, einen Step-Up-Wandler mit 1-2 Silberoxid-Zellen zu verbinden. Allerdings stellt sich mir dabei die Frage, wie löst man diese Schaltung, wenn sie im ausgeschalteten Zustand der Kamera ebenfalls im Standby sein soll.<br />
<br />
Edit:<br />
<br />
Eventuell tut es ja ein IC mit sehr kleinem quiscent current. &lt;=5uA]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Superkondensator Verstärker Boombox Helium Blueshift]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3685</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 15:28:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3685</guid>
			<description><![CDATA[Hat wohl der ein oder andere schon gesehen:<br />
<br />
<a href="http://blueshiftpdx.com/" target="_blank">http://blueshiftpdx.com/</a><br />
<br />
<a href="https://www.crowdsupply.com/blueshift/helium" target="_blank">https://www.crowdsupply.com/blueshift/helium</a><br />
<br />
Schaltpläne und Unterlagen gibt es hier:<br />
<br />
<a href="https://github.com/blueshiftPDX/Helium/releases" target="_blank">https://github.com/blueshiftPDX/Helium/releases</a><br />
<br />
Interessante Geschichte, auch wenn die Schaltpläne nicht so der Knaller sind.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
<br />
Implemtierungen gibt es wohl mindestens 2, einmal mit 5.5V und einmal mit 23V.<br />
<br />
5.5V = 2s2p 350F Supercaps<br />
23V = 9s 350F Supercaps <br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hat wohl der ein oder andere schon gesehen:<br />
<br />
<a href="http://blueshiftpdx.com/" target="_blank">http://blueshiftpdx.com/</a><br />
<br />
<a href="https://www.crowdsupply.com/blueshift/helium" target="_blank">https://www.crowdsupply.com/blueshift/helium</a><br />
<br />
Schaltpläne und Unterlagen gibt es hier:<br />
<br />
<a href="https://github.com/blueshiftPDX/Helium/releases" target="_blank">https://github.com/blueshiftPDX/Helium/releases</a><br />
<br />
Interessante Geschichte, auch wenn die Schaltpläne nicht so der Knaller sind.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
<br />
Implemtierungen gibt es wohl mindestens 2, einmal mit 5.5V und einmal mit 23V.<br />
<br />
5.5V = 2s2p 350F Supercaps<br />
23V = 9s 350F Supercaps <br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LDR-Optokoppler]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3683</link>
			<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 10:40:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3683</guid>
			<description><![CDATA[Übliche Optokoppler kennt man ja. Vorne ne LED. Hinten ein Fototransistor. Selten, dass die mal mehr als 100% Stromübertragung hinbekommen.<br />
<br />
In dieser Sekunde hab ich mir gerade einen kleinen Messplatz für die Analyse eines "LDR-Kopplers" zusammengesteckt.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1405852516_ldr1.JPG" border="0" alt="[Bild: 1_1405852516_ldr1.JPG]" /><br />
<br />
Der Koppler besteht aus einem LDR07, der frontal von einer weißen 5mm-LED bestrahlt wird. Beide Teile befinden sich in einem Schrumpfschlauch.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1405852547_ldr2.JPG" border="0" alt="[Bild: 1_1405852547_ldr2.JPG]" /><br />
<br />
Natürlich ist klar, dass so ein Koppler nur gaaanz langsam auf Änderungen des LED-Stroms reagiert. So ein LDR ist halt träge. Aber er hat den Vorteil, dass er nen Widerstand darstellt. Man kann mit ihm beispielsweise die Lautstärke eines Verstärkers beeinflussen.<br />
<br />
Die Frage ist nun, wie empfindlich und linear das geht. Deswegen der kleine Messplatz mit dem "Analog-Analyzer", der die Aufnahme von Kennlinien gestattet.<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1566&amp;entries=0" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...&amp;entries=0</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Übliche Optokoppler kennt man ja. Vorne ne LED. Hinten ein Fototransistor. Selten, dass die mal mehr als 100% Stromübertragung hinbekommen.<br />
<br />
In dieser Sekunde hab ich mir gerade einen kleinen Messplatz für die Analyse eines "LDR-Kopplers" zusammengesteckt.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1405852516_ldr1.JPG" border="0" alt="[Bild: 1_1405852516_ldr1.JPG]" /><br />
<br />
Der Koppler besteht aus einem LDR07, der frontal von einer weißen 5mm-LED bestrahlt wird. Beide Teile befinden sich in einem Schrumpfschlauch.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1405852547_ldr2.JPG" border="0" alt="[Bild: 1_1405852547_ldr2.JPG]" /><br />
<br />
Natürlich ist klar, dass so ein Koppler nur gaaanz langsam auf Änderungen des LED-Stroms reagiert. So ein LDR ist halt träge. Aber er hat den Vorteil, dass er nen Widerstand darstellt. Man kann mit ihm beispielsweise die Lautstärke eines Verstärkers beeinflussen.<br />
<br />
Die Frage ist nun, wie empfindlich und linear das geht. Deswegen der kleine Messplatz mit dem "Analog-Analyzer", der die Aufnahme von Kennlinien gestattet.<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1566&amp;entries=0" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...&amp;entries=0</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Galvanisch vom Netz getrennt?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3679</link>
			<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 13:59:58 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3679</guid>
			<description><![CDATA[Hier....<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1730&amp;entries=8" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...&amp;entries=8</a><br />
<br />
....schrieb ich genau diesen Quatsch. Das ist fachlich eigentlich Humbug.<br />
<br />
-------<br />
<br />
Korrekt müsste es lauten<br />
<br />
"...ungefährlich, weil die Spannung galvanisch <span style="font-weight: bold;">vom Erdpotential</span> getrennt ist"   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Was meint Ihr?  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/smiley_emoticons_popcorn_essen.gif" alt=";pop;corn;" title=";pop;corn;" class="smilie smilie_45" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier....<br />
<br />
<a href="http://include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1730&amp;entries=8" target="_blank">http://include.php?path=forum/showthread...&amp;entries=8</a><br />
<br />
....schrieb ich genau diesen Quatsch. Das ist fachlich eigentlich Humbug.<br />
<br />
-------<br />
<br />
Korrekt müsste es lauten<br />
<br />
"...ungefährlich, weil die Spannung galvanisch <span style="font-weight: bold;">vom Erdpotential</span> getrennt ist"   <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Was meint Ihr?  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/smiley_emoticons_popcorn_essen.gif" alt=";pop;corn;" title=";pop;corn;" class="smilie smilie_45" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lichtorgel für LED-Bänder]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3678</link>
			<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 22:46:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3678</guid>
			<description><![CDATA[Dann versuche ich mal mein erstes Thema:<br />
<br />
Ein Vereinskollege hatte den Wunsch nach einer Lichtorgel für LED-Bänder. Betriebsspannung nominell ca. 12V für Auto / Boot etc. Spannungsspitzen (beim Anlassen des Motors) müssen ausgeregelt werden.<br />
<br />
Jeweils ein Kanal für rechts / links. Eingänge 0dB aus dem Radio/CD (Cinch, Aufnahmeausgang)  <br />
<br />
Das Projekt ist schon fertiggebaut. Es muss nur noch die Frontplatte gelasert werden...<br />
<br />
Vor der Entwicklung hatte ich im Netz geschaut, was es denn so gibt. Das coolste war eine Lösung über FFT und dann PWM. Ein Video war dann leicht ernüchternd, da ein 30Hz Zyklus meiner Meinung etwas schwach war. Das 50Hz flackern der Bildröhre der  alten Fernseher fand ich schon damals verwirrend.<br />
<br />
Ich habe mich daher für eine Lösung mit einem Microchip PIC entschlossen. Sampling der NF mit ca. 54Khz und PWM-Periode mit ca. 8Khz. Also NF- Signal verstärkt, gefiltert, gleichgerichtet, geglättet und dem AD- Wandler zugeführt, der dann ein PWM- Signal erzeugt. Dieses schaltet dann über eine FET- Stufe die LED- Bänder.<br />
<br />
Soweit erst einmal für heute. Schaltplan kommt später<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dann versuche ich mal mein erstes Thema:<br />
<br />
Ein Vereinskollege hatte den Wunsch nach einer Lichtorgel für LED-Bänder. Betriebsspannung nominell ca. 12V für Auto / Boot etc. Spannungsspitzen (beim Anlassen des Motors) müssen ausgeregelt werden.<br />
<br />
Jeweils ein Kanal für rechts / links. Eingänge 0dB aus dem Radio/CD (Cinch, Aufnahmeausgang)  <br />
<br />
Das Projekt ist schon fertiggebaut. Es muss nur noch die Frontplatte gelasert werden...<br />
<br />
Vor der Entwicklung hatte ich im Netz geschaut, was es denn so gibt. Das coolste war eine Lösung über FFT und dann PWM. Ein Video war dann leicht ernüchternd, da ein 30Hz Zyklus meiner Meinung etwas schwach war. Das 50Hz flackern der Bildröhre der  alten Fernseher fand ich schon damals verwirrend.<br />
<br />
Ich habe mich daher für eine Lösung mit einem Microchip PIC entschlossen. Sampling der NF mit ca. 54Khz und PWM-Periode mit ca. 8Khz. Also NF- Signal verstärkt, gefiltert, gleichgerichtet, geglättet und dem AD- Wandler zugeführt, der dann ein PWM- Signal erzeugt. Dieses schaltet dann über eine FET- Stufe die LED- Bänder.<br />
<br />
Soweit erst einmal für heute. Schaltplan kommt später<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frag lieber den Experten (Wima Folienkondensatoren)]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3675</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 18:05:17 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3675</guid>
			<description><![CDATA[Sehr schön.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/laugh.gif" alt="lachend" title="lachend" class="smilie smilie_30" /> <br />
<br />
<a href="http://www.wima.de/DE/article.htm" target="_blank">http://www.wima.de/DE/article.htm</a><br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>... Nach diesem Statement der Distributorenseite äußerte sich nur einer der beiden Hersteller, der ?auch? Folienkondensatoren herstellt: ?Wir treiben den SMD-Folienkondensator nicht voran, wir begünstigen in diesem Zusammenhang MLCCs.? Der andere Hersteller, der unter anderem ebenfalls Folienkondensatoren herstellt, zog es vor, sich zu diesem kontroversen Thema auszuschweigen.   Sicherlich war es bedauerlich, dass kein Vertreter eines Spezialisten für Folienkondensatoren an besagter Diskussionsrunde teilgenommen hat und somit gewisse Argumente unausgesprochen geblieben sind. Dieses soll nun in vorliegender Form nachgeholt werden.</blockquote>
<br />
Die politischen Anmerkungen am Ende des Artikels sind interessant, würde ich so von einem Unternehmen nicht erwarten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr schön.  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/laugh.gif" alt="lachend" title="lachend" class="smilie smilie_30" /> <br />
<br />
<a href="http://www.wima.de/DE/article.htm" target="_blank">http://www.wima.de/DE/article.htm</a><br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>... Nach diesem Statement der Distributorenseite äußerte sich nur einer der beiden Hersteller, der ?auch? Folienkondensatoren herstellt: ?Wir treiben den SMD-Folienkondensator nicht voran, wir begünstigen in diesem Zusammenhang MLCCs.? Der andere Hersteller, der unter anderem ebenfalls Folienkondensatoren herstellt, zog es vor, sich zu diesem kontroversen Thema auszuschweigen.   Sicherlich war es bedauerlich, dass kein Vertreter eines Spezialisten für Folienkondensatoren an besagter Diskussionsrunde teilgenommen hat und somit gewisse Argumente unausgesprochen geblieben sind. Dieses soll nun in vorliegender Form nachgeholt werden.</blockquote>
<br />
Die politischen Anmerkungen am Ende des Artikels sind interessant, würde ich so von einem Unternehmen nicht erwarten. ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[30W (10,30,50,100W) LED Treiber (Step-Up/Boost) mit Strombegrenzung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3655</link>
			<pubDate>Mon, 12 May 2014 12:00:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3655</guid>
			<description><![CDATA[Bezugnehmend auf die 30W LED von Alfsch:<br />
<br />
<a href="http://d-amp.org/include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1699&amp;entries=0#head" target="_blank">http://d-amp.org/include.php?path=forum/...ies=0#head</a><br />
<br />
Angebot:<br />
<br />
<a href="http://www.ebay.de/itm/111235759938" target="_blank">http://www.ebay.de/itm/111235759938</a><br />
<br />
ein paar Bilder und Fragen.<br />
<br />
Der Grundaufbau:<br />
<br />
Kühler: Athlon XP TDP 70W<br />
Versorgung: 150W Step-Up Module mit <a href="http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/UC3842A-D.PDF" target="_blank">UC3843A</a><br />
<br />
Datenblatt Controller: <a href="http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/UC3842A-D.PDF" target="_blank">http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/UC3842A-D.PDF</a><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399893664_IMG_6446.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399893664_IMG_6446.JPG]" /><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399893683_IMG_6447.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399893683_IMG_6447.JPG]" /><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399893727_IMG_6445.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399893727_IMG_6445.JPG]" /><br />
<br />
Helligkeit/Farbeindruck bei Tageslicht (jeweils feste Einstellung Blende/VZeit/Weissabgleich/Iso):<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399894044_IMG_6452.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399894044_IMG_6452.JPG]" /><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399894061_IMG_6453.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399894061_IMG_6453.JPG]" /><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399894084_IMG_6458.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399894084_IMG_6458.JPG]" /><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399894110_IMG_6459.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399894110_IMG_6459.JPG]" /><br />
<br />
Die Versorgung erfolgt mit einem günstigen 150W Step-Up-Modul, bei Ebay um 3.50? erhältlich.<br />
<br />
Link:<br />
<br />
<a href="http://www.ebay.de/itm/121240568896" target="_blank">http://www.ebay.de/itm/121240568896</a><br />
<br />
Das hier getestete Modul erreicht den Nennstrom vom 1000mA bei ca. 37V. Bei der unmodifiziert maximal einstellbaren Spannung von 34.3V ergibt sich ein Strom von 420mA. Um höhere Spannungen (&gt;34.3V) einzustellen, muss der im nachfolgenden Bild gezeigte Widerstand (1k) entweder gegen bspw. 510R getauscht , oder auf dem daneben liegenden "Platz" mit einem Parallelwiderstand ergänzt werden. Der Ausgangselko wird (selbstverständlich) gegen ein Model passender Spannungsfestigkeit ersetzt. (Hier 100uF/50V)<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399894521_Zwischenablage-1.jpg" border="0" alt="[Bild: 1857_1399894521_Zwischenablage-1.jpg]" /><br />
<br />
Eingestellt wurde ein Strom von 900mA, da der Wandler als CVS (constant voltage source) arbeitet. (Sicherheitsabstand bzgl. therm. Stromzunahme)<br />
<br />
Der Wirkungsgrad des Moduls ist dabei ~82%.<br />
<br />
Da diese Module sehr günstig sind, bietet es sich an, diese auf CCS (constant current source) umzubauen.<br />
<br />
Nun zu den Fragen.<br />
<br />
Der UC3842A bietet 2 Eingänge zur Regelung, einmal VF (voltage feedback) sowie CS (current sense). An VF liegt ein Potentiometer zur Einstellung der Ausgangsspannung, an CS liegt ein R050 (Überstromschutz 20A) sowie nachfolgend eine externe "slope compensation".<br />
<br />
CS hat einen Gain von 3V/V.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399895177_circuit.png" border="0" alt="[Bild: 1857_1399895177_circuit.png]" /><br />
<br />
Überwacht wird hierbei der Spulenstrom.<br />
<br />
I_pk = 1.0V/Rs (hier 20A)<br />
<br />
Da I_pk abhängig von der Eingangsspannung ist, kann hier nicht zur (einstellbaren) Strombegrenzung eingegriffen werden. Ebenfalls nachteilig ist, dass bei einer (festen) Begrenzung von bspw. 1A 1W in Wärme an Rs umgesetzt werden.<br />
<br />
Meine Idee war/ist, einen Rs2 in Reihe zur LED zu schalten und nachfolgend verstärkt durch einen OPAMP mit ausgangsseitigem Spannungsteiler auf den VF-Eingang (Vref = 2V5) zu gehen. Gibt es da eine einfachere Möglichkeit?<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bezugnehmend auf die 30W LED von Alfsch:<br />
<br />
<a href="http://d-amp.org/include.php?path=forum/showthread.php&amp;threadid=1699&amp;entries=0#head" target="_blank">http://d-amp.org/include.php?path=forum/...ies=0#head</a><br />
<br />
Angebot:<br />
<br />
<a href="http://www.ebay.de/itm/111235759938" target="_blank">http://www.ebay.de/itm/111235759938</a><br />
<br />
ein paar Bilder und Fragen.<br />
<br />
Der Grundaufbau:<br />
<br />
Kühler: Athlon XP TDP 70W<br />
Versorgung: 150W Step-Up Module mit <a href="http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/UC3842A-D.PDF" target="_blank">UC3843A</a><br />
<br />
Datenblatt Controller: <a href="http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/UC3842A-D.PDF" target="_blank">http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/UC3842A-D.PDF</a><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399893664_IMG_6446.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399893664_IMG_6446.JPG]" /><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399893683_IMG_6447.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399893683_IMG_6447.JPG]" /><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399893727_IMG_6445.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399893727_IMG_6445.JPG]" /><br />
<br />
Helligkeit/Farbeindruck bei Tageslicht (jeweils feste Einstellung Blende/VZeit/Weissabgleich/Iso):<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399894044_IMG_6452.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399894044_IMG_6452.JPG]" /><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399894061_IMG_6453.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399894061_IMG_6453.JPG]" /><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399894084_IMG_6458.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399894084_IMG_6458.JPG]" /><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399894110_IMG_6459.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1399894110_IMG_6459.JPG]" /><br />
<br />
Die Versorgung erfolgt mit einem günstigen 150W Step-Up-Modul, bei Ebay um 3.50? erhältlich.<br />
<br />
Link:<br />
<br />
<a href="http://www.ebay.de/itm/121240568896" target="_blank">http://www.ebay.de/itm/121240568896</a><br />
<br />
Das hier getestete Modul erreicht den Nennstrom vom 1000mA bei ca. 37V. Bei der unmodifiziert maximal einstellbaren Spannung von 34.3V ergibt sich ein Strom von 420mA. Um höhere Spannungen (&gt;34.3V) einzustellen, muss der im nachfolgenden Bild gezeigte Widerstand (1k) entweder gegen bspw. 510R getauscht , oder auf dem daneben liegenden "Platz" mit einem Parallelwiderstand ergänzt werden. Der Ausgangselko wird (selbstverständlich) gegen ein Model passender Spannungsfestigkeit ersetzt. (Hier 100uF/50V)<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399894521_Zwischenablage-1.jpg" border="0" alt="[Bild: 1857_1399894521_Zwischenablage-1.jpg]" /><br />
<br />
Eingestellt wurde ein Strom von 900mA, da der Wandler als CVS (constant voltage source) arbeitet. (Sicherheitsabstand bzgl. therm. Stromzunahme)<br />
<br />
Der Wirkungsgrad des Moduls ist dabei ~82%.<br />
<br />
Da diese Module sehr günstig sind, bietet es sich an, diese auf CCS (constant current source) umzubauen.<br />
<br />
Nun zu den Fragen.<br />
<br />
Der UC3842A bietet 2 Eingänge zur Regelung, einmal VF (voltage feedback) sowie CS (current sense). An VF liegt ein Potentiometer zur Einstellung der Ausgangsspannung, an CS liegt ein R050 (Überstromschutz 20A) sowie nachfolgend eine externe "slope compensation".<br />
<br />
CS hat einen Gain von 3V/V.<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1399895177_circuit.png" border="0" alt="[Bild: 1857_1399895177_circuit.png]" /><br />
<br />
Überwacht wird hierbei der Spulenstrom.<br />
<br />
I_pk = 1.0V/Rs (hier 20A)<br />
<br />
Da I_pk abhängig von der Eingangsspannung ist, kann hier nicht zur (einstellbaren) Strombegrenzung eingegriffen werden. Ebenfalls nachteilig ist, dass bei einer (festen) Begrenzung von bspw. 1A 1W in Wärme an Rs umgesetzt werden.<br />
<br />
Meine Idee war/ist, einen Rs2 in Reihe zur LED zu schalten und nachfolgend verstärkt durch einen OPAMP mit ausgangsseitigem Spannungsteiler auf den VF-Eingang (Vref = 2V5) zu gehen. Gibt es da eine einfachere Möglichkeit?<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bewegungsmelder]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3645</link>
			<pubDate>Sun, 20 Apr 2014 12:52:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3645</guid>
			<description><![CDATA[Wir haben in unserer Wohnung sechs Bewegungsmelder, die ich vor 20 Jahren sämtlich mit selbstgemachten Dimmern erweitert hab. Sämtliche festeingestellten Dimmer sind - aus Platzgründen - ohne jegliche Funkenstörung und gleich in den Gehäusen der Bewegungsmelder eingebaut.<br />
<br />
Das Ziel war, die Glühlampen beim Betreten eines Raumes sanft hochzuheizen und meist reicht das gedimmte Licht sowieso aus, mal schnell was aus dem Kühlschrank zu holen oder aufs Klos zu gehen. Wer mehr Licht haben will, kann den Lichtschalter benutzen, der den Bewegungsmelder mit Dimmer überbrückt.<br />
<br />
Kaputte Glüchlampen kennen wir praktisch nicht.<br />
<br />
Mit einer Ausnahme. Vor nem Jahr hat sich ein dreiflammiger NV-Halogendeckenstrahler in der Küche zerlegt. Die einzelnen Lampen sind steckbar. Durch die NV-Technik fließen hohe Ströme. Und die Küchenfeuchtigkeit (vor allen Dingen aus der darunter stehenden Spühlmaschine) setzten einem Steckkontakt so zu , dass er oxidierte. Er wurde heißer und fing an, eine Plastikverschalung eines Strahlers zu verkohlen. Ich konnte den Strahler zwar optisch wieder herrichten, aber in Betrieb nehm ich ihn nicht mehr.<br />
<br />
Durch den nunmehr um 1/3 weniger belasteten Trafo hat sich eine geänderte Betriebsbedingung für den Bewegungsmelder inkl. Dimmer ergeben. Die selbstgebauten Dimmer verfügen über keinerlei Dämpfungsysteme für Spannungsspitzen. Im Ausschaltmoment entsteht nun ein derart hoher Schaltspike, dass der Bewegungsmelder sich davon beeinflussen lässt: er schaltet gleich wieder ein.<br />
<br />
Lange Rede, kurzer Sinn. Gesucht ist eine kleine Schaltungserweiterung, die nach der Ausschaltung des Bewegungsmelders das Gerät für eine Sekunde selbst blockiert. Erst nach Abklingen der Induktionsspitze soll der Bewegungsmelder wieder scharf werden.<br />
<br />
Hier die Schaltung (ein irrer Aufwand und eine kryptische unbeholfene Schaltung, aber das waren die billigsten):<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1397997659_bewmeld1.jpg" border="0" alt="[Bild: 1_1397997659_bewmeld1.jpg]" /><br />
<br />
Unten links der PIR mit Vorverstärker. Rechts unten dann der Fensterkomparator. Der Melder spricht also bei Wärmesprüngen in beiden Richtungen an. Der Fenterkomparator erzeugt ein digitales sauberes Signal.<br />
<br />
Wenn er anspricht, so wird der oberste OPV (als Schmitt-Trigger) auf high geschaltet und schaltet das Relais ein. Das linke Poti bewirkt eine Zeitverzögerung. So bleibt das Relais auch dann noch ne Zeit an, wenn sich nichts mehr im Raum bewegt. Das rechte Poti steuert einen Komparator, der dafür sorgt, dass der Melder bei großer Helligkeit nicht anspringt. Diese Helligkeitsüberwachung wird durch D3 deaktiviert. Wenn der Melder erstmal angesprungen ist, dann schaltet er nur nach Abklingen der Bewegung und Ablauf des Timers wieder aus.<br />
<br />
Trafo mit 8V-Stabiversorgung, Relais, selbstgemachter Dimmer usw. hab ich weggelassen.<br />
<br />
Wie krieg ich eine "1-Sekunden Selbsterblindung nach Abschaltung" hin?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir haben in unserer Wohnung sechs Bewegungsmelder, die ich vor 20 Jahren sämtlich mit selbstgemachten Dimmern erweitert hab. Sämtliche festeingestellten Dimmer sind - aus Platzgründen - ohne jegliche Funkenstörung und gleich in den Gehäusen der Bewegungsmelder eingebaut.<br />
<br />
Das Ziel war, die Glühlampen beim Betreten eines Raumes sanft hochzuheizen und meist reicht das gedimmte Licht sowieso aus, mal schnell was aus dem Kühlschrank zu holen oder aufs Klos zu gehen. Wer mehr Licht haben will, kann den Lichtschalter benutzen, der den Bewegungsmelder mit Dimmer überbrückt.<br />
<br />
Kaputte Glüchlampen kennen wir praktisch nicht.<br />
<br />
Mit einer Ausnahme. Vor nem Jahr hat sich ein dreiflammiger NV-Halogendeckenstrahler in der Küche zerlegt. Die einzelnen Lampen sind steckbar. Durch die NV-Technik fließen hohe Ströme. Und die Küchenfeuchtigkeit (vor allen Dingen aus der darunter stehenden Spühlmaschine) setzten einem Steckkontakt so zu , dass er oxidierte. Er wurde heißer und fing an, eine Plastikverschalung eines Strahlers zu verkohlen. Ich konnte den Strahler zwar optisch wieder herrichten, aber in Betrieb nehm ich ihn nicht mehr.<br />
<br />
Durch den nunmehr um 1/3 weniger belasteten Trafo hat sich eine geänderte Betriebsbedingung für den Bewegungsmelder inkl. Dimmer ergeben. Die selbstgebauten Dimmer verfügen über keinerlei Dämpfungsysteme für Spannungsspitzen. Im Ausschaltmoment entsteht nun ein derart hoher Schaltspike, dass der Bewegungsmelder sich davon beeinflussen lässt: er schaltet gleich wieder ein.<br />
<br />
Lange Rede, kurzer Sinn. Gesucht ist eine kleine Schaltungserweiterung, die nach der Ausschaltung des Bewegungsmelders das Gerät für eine Sekunde selbst blockiert. Erst nach Abklingen der Induktionsspitze soll der Bewegungsmelder wieder scharf werden.<br />
<br />
Hier die Schaltung (ein irrer Aufwand und eine kryptische unbeholfene Schaltung, aber das waren die billigsten):<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1_1397997659_bewmeld1.jpg" border="0" alt="[Bild: 1_1397997659_bewmeld1.jpg]" /><br />
<br />
Unten links der PIR mit Vorverstärker. Rechts unten dann der Fensterkomparator. Der Melder spricht also bei Wärmesprüngen in beiden Richtungen an. Der Fenterkomparator erzeugt ein digitales sauberes Signal.<br />
<br />
Wenn er anspricht, so wird der oberste OPV (als Schmitt-Trigger) auf high geschaltet und schaltet das Relais ein. Das linke Poti bewirkt eine Zeitverzögerung. So bleibt das Relais auch dann noch ne Zeit an, wenn sich nichts mehr im Raum bewegt. Das rechte Poti steuert einen Komparator, der dafür sorgt, dass der Melder bei großer Helligkeit nicht anspringt. Diese Helligkeitsüberwachung wird durch D3 deaktiviert. Wenn der Melder erstmal angesprungen ist, dann schaltet er nur nach Abklingen der Bewegung und Ablauf des Timers wieder aus.<br />
<br />
Trafo mit 8V-Stabiversorgung, Relais, selbstgemachter Dimmer usw. hab ich weggelassen.<br />
<br />
Wie krieg ich eine "1-Sekunden Selbsterblindung nach Abschaltung" hin?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heizdecken]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3644</link>
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 21:45:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3644</guid>
			<description><![CDATA[Mit fortschreitendem Alter rücken Heizdecken in den Fokus. Innerhalb der letzten Tage sind hier nacheinander 2 Heizdecken ausgefallen.<br />
In beiden Fällen leuchtete die Kontroll LED nicht mehr.<br />
Bei der ersten habe ich mir die Schaltung teilweise herausgezeichnet, aber nicht verstanden und es dann nach kurzer Zeit aufgegeben den Fehler zu lokalisieren. Mit der zweiten Heizdecke ist das nun vorbei, ich habe schließlich keine Lust, das Geld zum Fenster raus zu schmeissen  ;deal2 <br />
Das Fehlerbild ist in beiden Fällen verdächtig ähnlich: Eine Übertemperatursicherung, die zwischen zwei Leistungswiderständen angeordnet ist, hat ausgelöst, und nun ist alles stromlos.<br />
<br />
Es hat eine Weile gedauert, bis ich einen gewissen Sinn in dem Ganzen erkennen konnte. Der entscheidende Schaltungsgteil sieht in etwa so aus:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/800_1397771101_hd.png" border="0" alt="[Bild: 800_1397771101_hd.png]" /><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit fortschreitendem Alter rücken Heizdecken in den Fokus. Innerhalb der letzten Tage sind hier nacheinander 2 Heizdecken ausgefallen.<br />
In beiden Fällen leuchtete die Kontroll LED nicht mehr.<br />
Bei der ersten habe ich mir die Schaltung teilweise herausgezeichnet, aber nicht verstanden und es dann nach kurzer Zeit aufgegeben den Fehler zu lokalisieren. Mit der zweiten Heizdecke ist das nun vorbei, ich habe schließlich keine Lust, das Geld zum Fenster raus zu schmeissen  ;deal2 <br />
Das Fehlerbild ist in beiden Fällen verdächtig ähnlich: Eine Übertemperatursicherung, die zwischen zwei Leistungswiderständen angeordnet ist, hat ausgelöst, und nun ist alles stromlos.<br />
<br />
Es hat eine Weile gedauert, bis ich einen gewissen Sinn in dem Ganzen erkennen konnte. Der entscheidende Schaltungsgteil sieht in etwa so aus:<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/800_1397771101_hd.png" border="0" alt="[Bild: 800_1397771101_hd.png]" /><br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[GND nicht gleich GND ?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3640</link>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 10:03:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3640</guid>
			<description><![CDATA[Kann mich mal jemand bitte aufklären ?<br />
<br />
<br />
Ich habe eine Platine die an ein Gehäuse ( GND ) geschraubt wird.<br />
Sie bekommt aber auch eine Zuleitung mit jeweils 3 x GND und 2 x +<br />
<br />
Messe ich nun GND von der Zuleitung zum Gehäuse ( GND ) komme ich auf ca. -0,9 Volt DC  ( Minus vom Messgerät ans Gehäuse, Plus and das GND Kabel )<br />
<br />
KANN DAS SO GEHÖREN ???<br />
<br />
Wenn ich die Stromversorgung von Bauteilen auf der Platine messe, ohne die Platine an das Gehäuse zu schrauben und nur durch die Verbindung des Kabels, dann stimmen die Sollwerte nicht. Sie stimmen nur dann wenn die Platine auch an das Gehäuse geschraubt ist, also von 2 unterschiedlichen stellen GND bekommt.<br />
<br />
 <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kann mich mal jemand bitte aufklären ?<br />
<br />
<br />
Ich habe eine Platine die an ein Gehäuse ( GND ) geschraubt wird.<br />
Sie bekommt aber auch eine Zuleitung mit jeweils 3 x GND und 2 x +<br />
<br />
Messe ich nun GND von der Zuleitung zum Gehäuse ( GND ) komme ich auf ca. -0,9 Volt DC  ( Minus vom Messgerät ans Gehäuse, Plus and das GND Kabel )<br />
<br />
KANN DAS SO GEHÖREN ???<br />
<br />
Wenn ich die Stromversorgung von Bauteilen auf der Platine messe, ohne die Platine an das Gehäuse zu schrauben und nur durch die Verbindung des Kabels, dann stimmen die Sollwerte nicht. Sie stimmen nur dann wenn die Platine auch an das Gehäuse geschraubt ist, also von 2 unterschiedlichen stellen GND bekommt.<br />
<br />
 <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" />  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/icon9.gif" alt="misstrau" title="misstrau" class="smilie smilie_25" /> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eine Frage der Erdung (Sensoren)]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3630</link>
			<pubDate>Sat, 15 Feb 2014 16:06:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3630</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe hier ein paar Sensoren vorliegen:<br />
<br />
<a href="http://www.mmm-tech.de/de/watermark/wms" target="_blank">http://www.mmm-tech.de/de/watermark/wms</a><br />
<br />
Diese haben im Gegensatz zu der Abbildung eine "Elektronik" integriert.<br />
<br />
(ADC von Pic Mikrocontroller geht auf 8Bit Digitalpot)<br />
<br />
Der Ausgangsspannungsbereich liegt bei 0-1V, die Betriebsspannung 5-30V.<br />
<br />
Nach öffnen der Vergussmasse kommen da aber Zweifel auf, es werden nur 25V Elkos verwandt.<br />
<br />
Als Anwender sehen wir nur 3 Anschlüsse, VDC, Signal, GND.<br />
<br />
Nun zu meiner Frage.<br />
<br />
In Amerika stecken die Bauern die Teile in die Erde "und gut", das Signal ist dabei sehr inkonsistent, eine Unterscheidung zwischen "feucht" und "trocken" ist möglich - was den Amerikanern laut MMM Tech ausreicht. Um ein sauberes Signal zu bekommen, ist es, nach Tests einiger Gartenfreunde notwendig, die Sensoren zu erden, GND als zusätzlich per Erdnagel zu verbinden.<br />
<br />
Kann mir jemand plausibel erklären warum?<br />
<br />
Alle anderen von uns verwandten Sensoren funktionieren ohne solche "Spielchen" (Tensiometer oder volumetrisch messende Sensoren).<br />
<br />
Unser "Testsystem" -&gt; Habitat Erdkübel sind nun geerdet, das Messsystem wird ungeerdet betrieben. (Vorher waren die Kübel nicht geerdet) Dazu muss gesagt werden, dass diese Sensoren (Watermark) auch im Freifeld (in "echter" Erde) dieses Phänomen aufweist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe hier ein paar Sensoren vorliegen:<br />
<br />
<a href="http://www.mmm-tech.de/de/watermark/wms" target="_blank">http://www.mmm-tech.de/de/watermark/wms</a><br />
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Diese haben im Gegensatz zu der Abbildung eine "Elektronik" integriert.<br />
<br />
(ADC von Pic Mikrocontroller geht auf 8Bit Digitalpot)<br />
<br />
Der Ausgangsspannungsbereich liegt bei 0-1V, die Betriebsspannung 5-30V.<br />
<br />
Nach öffnen der Vergussmasse kommen da aber Zweifel auf, es werden nur 25V Elkos verwandt.<br />
<br />
Als Anwender sehen wir nur 3 Anschlüsse, VDC, Signal, GND.<br />
<br />
Nun zu meiner Frage.<br />
<br />
In Amerika stecken die Bauern die Teile in die Erde "und gut", das Signal ist dabei sehr inkonsistent, eine Unterscheidung zwischen "feucht" und "trocken" ist möglich - was den Amerikanern laut MMM Tech ausreicht. Um ein sauberes Signal zu bekommen, ist es, nach Tests einiger Gartenfreunde notwendig, die Sensoren zu erden, GND als zusätzlich per Erdnagel zu verbinden.<br />
<br />
Kann mir jemand plausibel erklären warum?<br />
<br />
Alle anderen von uns verwandten Sensoren funktionieren ohne solche "Spielchen" (Tensiometer oder volumetrisch messende Sensoren).<br />
<br />
Unser "Testsystem" -&gt; Habitat Erdkübel sind nun geerdet, das Messsystem wird ungeerdet betrieben. (Vorher waren die Kübel nicht geerdet) Dazu muss gesagt werden, dass diese Sensoren (Watermark) auch im Freifeld (in "echter" Erde) dieses Phänomen aufweist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diverse Elektronikprodukte des Jahres 2013]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3628</link>
			<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 14:20:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3628</guid>
			<description><![CDATA[Zur Info. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/smilie.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1392387563_192848.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1392387563_192848.JPG]" /><br />
<br />
Konstantstromdioden gab es ja bereits vor etlichen Jahren "schon mal".<br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1392387605_192553.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1392387605_192553.JPG]" /><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1392387623_192626.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1392387623_192626.JPG]" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Info. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/smilie.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
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<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1392387563_192848.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1392387563_192848.JPG]" /><br />
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Konstantstromdioden gab es ja bereits vor etlichen Jahren "schon mal".<br />
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<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1392387605_192553.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1392387605_192553.JPG]" /><br />
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<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1392387623_192626.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1392387623_192626.JPG]" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thermische Verlustleistung von Schrittmotor-Treibern]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3627</link>
			<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 14:16:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3627</guid>
			<description><![CDATA[Habe mal einen Beitrag zum Thema eingescannt. (Aus Elektronik 26/2013)<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1392387390_Thermische_Verlustleistung_von_Schrittmotortreibern.pdf" target="_blank">Thermische Verlustleistung</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Habe mal einen Beitrag zum Thema eingescannt. (Aus Elektronik 26/2013)<br />
<br />
<a href="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1392387390_Thermische_Verlustleistung_von_Schrittmotortreibern.pdf" target="_blank">Thermische Verlustleistung</a> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[IRF6620 MOSFET DirectFET]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3624</link>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 18:34:05 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3624</guid>
			<description><![CDATA[Jemand schonmal solche FETs gesehen oder genutzt?<br />
<br />
<a href="http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf6620.pdf" target="_blank">http://www.irf.com/product-info/datashee...rf6620.pdf</a><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1391106740_IMG_5606.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1391106740_IMG_5606.JPG]" /><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1391106779_IMG_5607.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1391106779_IMG_5607.JPG]" /><br />
<br />
2.7mOhm@10Vgs<br />
28nC<br />
20V VDS<br />
27A/150A/220A]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Jemand schonmal solche FETs gesehen oder genutzt?<br />
<br />
<a href="http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf6620.pdf" target="_blank">http://www.irf.com/product-info/datashee...rf6620.pdf</a><br />
<br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1391106740_IMG_5606.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1391106740_IMG_5606.JPG]" /><br />
<img src="https://stromrichter.org/d-amp/content/images/1857_1391106779_IMG_5607.JPG" border="0" alt="[Bild: 1857_1391106779_IMG_5607.JPG]" /><br />
<br />
2.7mOhm@10Vgs<br />
28nC<br />
20V VDS<br />
27A/150A/220A]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So war das, damals, in der DDR... Programmierkurs im Radio!]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3622</link>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 02:14:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=3622</guid>
			<description><![CDATA[Wer kennts noch?<br />
<br />
<a href="http://www.kc85emu.de/scans/fa0589/REM.htm" target="_blank">http://www.kc85emu.de/scans/fa0589/REM.htm</a><br />
<br />
 <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Empfang der Sendungen. Zu Beginn der Ausstrahlungen hatten die Hörer erhebliche Schwierigkeiten mit dem Einlesen der Programme in ihre Computer. Neben computerspezifischen Ursachen (z. B. bei den Robotron-Geräten) hatte das auch übertragungstechnische Ursachen, dieses Gebiet war ja auch für die Studiotechniker der Deutschen Post Neuland. Durch die zunächst monofone Übertragung auf verschiedenen Übertragungswegen bis zum Sender (Richtfunk und Kabel) kam es zu Phasenverschiebungen der zu übertragenden Signale. Später ging man zur Stereoübertragung über. Dabei enthält der linke Kanal das Computersignal mit vollem (Studio-) Pegel, der rechte Kanal überträgt das Signal mit -30 dB. So geht man den Phasenverschiebungen auf den Übertragungswegen zu den Sendern aus dem Wege. Die Techniker des Rundfunks und der Studiotechnik haben mit Messungen, nächtlichen Prüfsendungen und vielen anderen technischen Maßnahmen viel unternommen, um den Computerfreunden eine hohe Übertragungsgüte des Rundfunksignals zu garantieren. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer kennts noch?<br />
<br />
<a href="http://www.kc85emu.de/scans/fa0589/REM.htm" target="_blank">http://www.kc85emu.de/scans/fa0589/REM.htm</a><br />
<br />
 <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Empfang der Sendungen. Zu Beginn der Ausstrahlungen hatten die Hörer erhebliche Schwierigkeiten mit dem Einlesen der Programme in ihre Computer. Neben computerspezifischen Ursachen (z. B. bei den Robotron-Geräten) hatte das auch übertragungstechnische Ursachen, dieses Gebiet war ja auch für die Studiotechniker der Deutschen Post Neuland. Durch die zunächst monofone Übertragung auf verschiedenen Übertragungswegen bis zum Sender (Richtfunk und Kabel) kam es zu Phasenverschiebungen der zu übertragenden Signale. Später ging man zur Stereoübertragung über. Dabei enthält der linke Kanal das Computersignal mit vollem (Studio-) Pegel, der rechte Kanal überträgt das Signal mit -30 dB. So geht man den Phasenverschiebungen auf den Übertragungswegen zu den Sendern aus dem Wege. Die Techniker des Rundfunks und der Studiotechnik haben mit Messungen, nächtlichen Prüfsendungen und vielen anderen technischen Maßnahmen viel unternommen, um den Computerfreunden eine hohe Übertragungsgüte des Rundfunksignals zu garantieren. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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