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		<title><![CDATA[Stromrichter - Alle Foren]]></title>
		<link>https://stromrichter.org/</link>
		<description><![CDATA[Stromrichter - https://stromrichter.org]]></description>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 11:38:18 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Grundig Fernauge FA1002 als Monitor für Videosignal nutzen.]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4523</link>
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:34:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4523</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
<br />
ich habe mir des Nachts ein Grundig Fernauge FA1002 geschossen und möchte es gerne für ein ebenso altes Videospiel (Pong in a Chip) nutzen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5122" target="_blank" title="">FA1002.jpg</a> (Größe: 53,04 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Es ist dieses hier:<br />
<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/AY-3-8500" target="_blank">https://de.wikipedia.org/wiki/AY-3-8500</a><br />
<br />
Datenblatt von den Teilen im Anhang, mein Spiel ist ziemlich so wie auf Seite 4 beschrieben, es kommt auch ein Videosignal heraus, den Antennenmodulator nutze ich nicht.<br />
<br />
Nun steht hier geschrieben:<br />
<br />
<a href="https://www.technikschrott.de/Fernauge_FA_1002.htm" target="_blank">https://www.technikschrott.de/Fernauge_FA_1002.htm</a><br />
<br />
dass der Monitor nur mit der Kamera zu nutzen ist, da sonst Monitor oder Kamera kaputt gehen? Ich würde die Kamera nicht verbinden und das Videosignal am 75Ohm Widerstand einspeisen? Das ist am Steckkontakt wohl Pin7?<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5121" target="_blank" title="">Fernauge_FA1002_VideoIn.png</a> (Größe: 51,51 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5120" target="_blank" title="">GIMINI1978.pdf</a> (Größe: 1,92 MB / Downloads: 45)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
<br />
ich habe mir des Nachts ein Grundig Fernauge FA1002 geschossen und möchte es gerne für ein ebenso altes Videospiel (Pong in a Chip) nutzen.<br />
<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Es ist dieses hier:<br />
<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/AY-3-8500" target="_blank">https://de.wikipedia.org/wiki/AY-3-8500</a><br />
<br />
Datenblatt von den Teilen im Anhang, mein Spiel ist ziemlich so wie auf Seite 4 beschrieben, es kommt auch ein Videosignal heraus, den Antennenmodulator nutze ich nicht.<br />
<br />
Nun steht hier geschrieben:<br />
<br />
<a href="https://www.technikschrott.de/Fernauge_FA_1002.htm" target="_blank">https://www.technikschrott.de/Fernauge_FA_1002.htm</a><br />
<br />
dass der Monitor nur mit der Kamera zu nutzen ist, da sonst Monitor oder Kamera kaputt gehen? Ich würde die Kamera nicht verbinden und das Videosignal am 75Ohm Widerstand einspeisen? Das ist am Steckkontakt wohl Pin7?<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5121" target="_blank" title="">Fernauge_FA1002_VideoIn.png</a> (Größe: 51,51 KB / Downloads: 36)
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5120" target="_blank" title="">GIMINI1978.pdf</a> (Größe: 1,92 MB / Downloads: 45)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich wünsche euch eine angenehme Weihnachtszeit.]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4520</link>
			<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 14:37:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4520</guid>
			<description><![CDATA[Wer von euch ist denn noch da?<br />
Wie geht es euch?<br />
<br />
Habe gesehen Gucki ist jetzt Paper-Physiker  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /> <br />
<br />
Und ich sinniere mittlerweile über die Gemeinsamkeiten von Dieselmotor und PWM-Regelkreis (die Stellung der Reglerstange wird in der ESP immer dann abgetastet wenn grade der Nocken vorbeikommt…): <a href="https://forum.man-traktor.de/motor/drehzahlregler-b18a1-2k1-2k2-2k3-4k1-2l1-2l2-2l3-4l1/" target="_blank">https://forum.man-traktor.de/motor/drehz...2-2l3-4l1/</a><br />
<br />
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer von euch ist denn noch da?<br />
Wie geht es euch?<br />
<br />
Habe gesehen Gucki ist jetzt Paper-Physiker  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /> <br />
<br />
Und ich sinniere mittlerweile über die Gemeinsamkeiten von Dieselmotor und PWM-Regelkreis (die Stellung der Reglerstange wird in der ESP immer dann abgetastet wenn grade der Nocken vorbeikommt…): <a href="https://forum.man-traktor.de/motor/drehzahlregler-b18a1-2k1-2k2-2k3-4k1-2l1-2l2-2l3-4l1/" target="_blank">https://forum.man-traktor.de/motor/drehz...2-2l3-4l1/</a><br />
<br />
Liebe Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die  Sache mit der Trägheit]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4515</link>
			<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:25:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4515</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
<br />
per Mail hatten Miroslaw und ich die letzten Tage erheblich rumdiskutiert. Alfsch bekam hier und da CC.<br />
<br />
Auslöser der Diskussion war eine ältere polnische Erfindung, die aber mittlerweile Geschichte ist. Die Entwickler sind verstorben und die Patente beendet. Dennoch ist Miroslaw immer noch fasziniert:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/@EparProject" target="_blank">EparProject - YouTube</a><br />
<br />
Das Prinzip ist simpel. Eine Zahnstange wird bei einer Kollision in das zu schützende Vehikel geschoben und versetzt dort mit einem Getriebe und Freilauf ein Schwungrad in Rotation. Prinzip Brummkreisel.<br />
<br />
Ich halte das für nicht sonderlich innovativ. Meine Meinung deckt sich mit dem polnischen Patentamt, was ein Patent verweigerte, weil die Erfindungshöhe zu niedrig ist.<br />
<br />
Dummerweise ist aber die Uni Cambridge (dort Prof. Smith) aufmerksam geworden, hat das Ding abgekupfert, patentiert und an die Formel 1 verkauft. Und nun ratet mal, wer diese Info den EPAR Entwicklern gesteckt hat? Richtig. Unser Miroslaw mit seiner latent-toxischen Art.<br />
<br />
Jedenfalls gabs dann fast einen Krieg zwischen Polen und England und die polnischen Erfinder wurden mit Ehrungen und Preisen aus Russland, Saudi-Arabien, Polen usw. überschüttet. Und das Europäische Patentgericht hat sich nen Wolf gearbeitet:<br />
<br />
<a href="https://register.epo.org/application?number=EP02740930&amp;lng=en&amp;tab=doclist" target="_blank">EP All documents - European Patent Register</a><br />
<br />
Mit dem Ergebnis, dass Cambridge das Patent behielt (mit einer kleinen Änderung) und auch der Pole ein Patent zugesprochen bekam. Da war er aber schon kurz vor Kistensprung.<br />
<br />
Hier gibt es noch eine schöne Zusammenfassung der damaligen Ereignisse:<br />
<br />
<a href="https://fakehunter.pap.pl/en/raport/2d35ff76-c891-4f68-8f60-c2f352c7db51" target="_blank">#FakeHunter - Czy ktoś ukradł lub zniszczył wynalazek zderzaka Łągiewki?</a><br />
<br />
<br />
<br />
Das witzige ist, dass EPAR (oder auch Cambridge) eigentlich genau umgekehrt funktioniert, wie Damians und mein Verfahren:<br />
<br />
Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8TAFZiXC4bY&amp;feature=youtu.be" target="_blank">100 2030 - YouTube</a><br />
<br />
<a href="https://vixra.org/abs/2304.0002" target="_blank">The Electromechanical Rocket on the Slide, viXra.org e-Print archive, viXra:2304.0002</a><br />
<br />
<br />
<br />
Die Kollegen absorbieren einen Stoß. Und wir erzeugen einen Stoß. Bei uns ist es nur ein Viertelkreis und kein hochtouriges Schwungrad mit kleiner Masse. Und wir haben zwei statt einer Drehmasse. Aber das ändert nichts am Prinzip.<br />
<br />
Das Paradoxe wird aber bei unserem Paper deutlich. Wir könnten den Apparat auch in einem Pappkarton verstecken. Und dann würde er sich ganz von allein nach vorne bewegen. Sowas wird vom Physik-Mainstream nicht geglaubt. <br />
<br />
Aber der Mainstream hat offensichtlich kein Problem mit der inversen Darstellung des EPAR-Stoßfängers.<br />
<br />
Es muss also einiges durchdacht und ggfls. auch experimentiert werden.<br />
<br />
BTW: unser Freizeit-Toxiker Miroslaw hat Damians und mein Paper seinen alten Physik-Professoren zugemailt. Er möchte mir immer gern einen reinwürgen. Allerdings hab ich ja mittlerweile die Gleichheit unseres Raketenschlittens mit dem EPAR-Verfahren geschnallt. Wenn also was Negatives kommen sollte, dann werde ich mit genau den Argumenten auch das EPAR-Verfahren in Frage stellen. Dann weint Miroslaw  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/evil.gif" alt="hinterhältig" title="hinterhältig" class="smilie smilie_32" /><br />
<br />
Kurzum: ein ideales Sommerlochthema für ein eingetrocknetes Forum, oder? Jederzeit kann es schweres Unwetter mit Hagel geben  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/lips.gif" alt="klappe" title="klappe" class="smilie smilie_28" /> . Oder auch einen friedvollen Garten mit Blumen der Erkenntnis mit Blüten der Weisheit  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
<br />
per Mail hatten Miroslaw und ich die letzten Tage erheblich rumdiskutiert. Alfsch bekam hier und da CC.<br />
<br />
Auslöser der Diskussion war eine ältere polnische Erfindung, die aber mittlerweile Geschichte ist. Die Entwickler sind verstorben und die Patente beendet. Dennoch ist Miroslaw immer noch fasziniert:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/@EparProject" target="_blank">EparProject - YouTube</a><br />
<br />
Das Prinzip ist simpel. Eine Zahnstange wird bei einer Kollision in das zu schützende Vehikel geschoben und versetzt dort mit einem Getriebe und Freilauf ein Schwungrad in Rotation. Prinzip Brummkreisel.<br />
<br />
Ich halte das für nicht sonderlich innovativ. Meine Meinung deckt sich mit dem polnischen Patentamt, was ein Patent verweigerte, weil die Erfindungshöhe zu niedrig ist.<br />
<br />
Dummerweise ist aber die Uni Cambridge (dort Prof. Smith) aufmerksam geworden, hat das Ding abgekupfert, patentiert und an die Formel 1 verkauft. Und nun ratet mal, wer diese Info den EPAR Entwicklern gesteckt hat? Richtig. Unser Miroslaw mit seiner latent-toxischen Art.<br />
<br />
Jedenfalls gabs dann fast einen Krieg zwischen Polen und England und die polnischen Erfinder wurden mit Ehrungen und Preisen aus Russland, Saudi-Arabien, Polen usw. überschüttet. Und das Europäische Patentgericht hat sich nen Wolf gearbeitet:<br />
<br />
<a href="https://register.epo.org/application?number=EP02740930&amp;lng=en&amp;tab=doclist" target="_blank">EP All documents - European Patent Register</a><br />
<br />
Mit dem Ergebnis, dass Cambridge das Patent behielt (mit einer kleinen Änderung) und auch der Pole ein Patent zugesprochen bekam. Da war er aber schon kurz vor Kistensprung.<br />
<br />
Hier gibt es noch eine schöne Zusammenfassung der damaligen Ereignisse:<br />
<br />
<a href="https://fakehunter.pap.pl/en/raport/2d35ff76-c891-4f68-8f60-c2f352c7db51" target="_blank">#FakeHunter - Czy ktoś ukradł lub zniszczył wynalazek zderzaka Łągiewki?</a><br />
<br />
<br />
<br />
Das witzige ist, dass EPAR (oder auch Cambridge) eigentlich genau umgekehrt funktioniert, wie Damians und mein Verfahren:<br />
<br />
Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8TAFZiXC4bY&amp;feature=youtu.be" target="_blank">100 2030 - YouTube</a><br />
<br />
<a href="https://vixra.org/abs/2304.0002" target="_blank">The Electromechanical Rocket on the Slide, viXra.org e-Print archive, viXra:2304.0002</a><br />
<br />
<br />
<br />
Die Kollegen absorbieren einen Stoß. Und wir erzeugen einen Stoß. Bei uns ist es nur ein Viertelkreis und kein hochtouriges Schwungrad mit kleiner Masse. Und wir haben zwei statt einer Drehmasse. Aber das ändert nichts am Prinzip.<br />
<br />
Das Paradoxe wird aber bei unserem Paper deutlich. Wir könnten den Apparat auch in einem Pappkarton verstecken. Und dann würde er sich ganz von allein nach vorne bewegen. Sowas wird vom Physik-Mainstream nicht geglaubt. <br />
<br />
Aber der Mainstream hat offensichtlich kein Problem mit der inversen Darstellung des EPAR-Stoßfängers.<br />
<br />
Es muss also einiges durchdacht und ggfls. auch experimentiert werden.<br />
<br />
BTW: unser Freizeit-Toxiker Miroslaw hat Damians und mein Paper seinen alten Physik-Professoren zugemailt. Er möchte mir immer gern einen reinwürgen. Allerdings hab ich ja mittlerweile die Gleichheit unseres Raketenschlittens mit dem EPAR-Verfahren geschnallt. Wenn also was Negatives kommen sollte, dann werde ich mit genau den Argumenten auch das EPAR-Verfahren in Frage stellen. Dann weint Miroslaw  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/evil.gif" alt="hinterhältig" title="hinterhältig" class="smilie smilie_32" /><br />
<br />
Kurzum: ein ideales Sommerlochthema für ein eingetrocknetes Forum, oder? Jederzeit kann es schweres Unwetter mit Hagel geben  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/lips.gif" alt="klappe" title="klappe" class="smilie smilie_28" /> . Oder auch einen friedvollen Garten mit Blumen der Erkenntnis mit Blüten der Weisheit  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/hearts.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Röhrenmodelle mit neuronalen Netzwerken]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4514</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 19:57:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4514</guid>
			<description><![CDATA[Ich sondiere mal, ob sich überhaupt jemand dafür interessiert  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/laugh.gif" alt="lachend" title="lachend" class="smilie smilie_30" /> .<br />
<br />
Seit kurzen (heute  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ) bin ich in der Lage, Röhrenmodelle zu erstellen, die mit einem neuronalen Netzwerk arbeiten. Die Genauigkeit ist unerreicht... hier mal ein Plot der Netzwerkausgabe (bunte Linien) auf einem Datenblatt:<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5015" target="_blank" title="">ECC82_nn.jpg</a> (Größe: 227,44 KB / Downloads: 175)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Einen Probelauf in LTspice gab es inzwischen auch schon, sogar mit akzeptablem Tempo. Das Programm braucht ein paar Augenblicke, um die Schaltungsmatrix zu analysieren, aber dann rennt es.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5014" target="_blank" title="">Screenshot 2025-06-18 211815.png</a> (Größe: 69,42 KB / Downloads: 140)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Ich mach die Tage ein komplettes Modell für die ECC82 fertig, dann schiele ich vielleicht mal zu einer Pentode  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> . Da hat ja noch nie jemand was ordentliches zusammengekriegt...<br />
<br />
Ups, ich fahr in 2 Tagen in Urlaub... da mach ich was anderes  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/ANLAS021.GIF" alt="Weih" title="Weih" class="smilie smilie_27" /> . Soll ich überhaupt hier weitermachen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich sondiere mal, ob sich überhaupt jemand dafür interessiert  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/laugh.gif" alt="lachend" title="lachend" class="smilie smilie_30" /> .<br />
<br />
Seit kurzen (heute  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ) bin ich in der Lage, Röhrenmodelle zu erstellen, die mit einem neuronalen Netzwerk arbeiten. Die Genauigkeit ist unerreicht... hier mal ein Plot der Netzwerkausgabe (bunte Linien) auf einem Datenblatt:<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Einen Probelauf in LTspice gab es inzwischen auch schon, sogar mit akzeptablem Tempo. Das Programm braucht ein paar Augenblicke, um die Schaltungsmatrix zu analysieren, aber dann rennt es.<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
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<br />
Ich mach die Tage ein komplettes Modell für die ECC82 fertig, dann schiele ich vielleicht mal zu einer Pentode  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> . Da hat ja noch nie jemand was ordentliches zusammengekriegt...<br />
<br />
Ups, ich fahr in 2 Tagen in Urlaub... da mach ich was anderes  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/ANLAS021.GIF" alt="Weih" title="Weih" class="smilie smilie_27" /> . Soll ich überhaupt hier weitermachen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ergebnisse...]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4512</link>
			<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 20:58:39 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4512</guid>
			<description><![CDATA[Da es offenbar ohnehin niemanden interessiert, kann ich mir das wohl schenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da es offenbar ohnehin niemanden interessiert, kann ich mir das wohl schenken.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Leistungsmodul 9000 683 387 defekt]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4511</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 21:30:27 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4511</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
ich habe ein Problem mit dem Leistungsmodul 9000 683 387 Melecs, Typ PB; EPG60613 für ein Geschirrspüler. <br />
Der Powerchip TNY264GN war mechanisch zerstört. Ein Wechsel des Chips hatte zuerst nichts gebracht. <br />
Es muss wohl noch etwas auf der Platine zerstört sein. <br />
Das Gerät hat die Bezeichnung S51M53XEU/55 und ist von Neff.<br />
Schaltplan von der Platine hatte ich nicht gefunden.<br />
Die genaue Beschreibung auf dem Modul und Platine sieht folgend aus:<br />
[attachment=5001]<br />
Die Platine sieht folgend aus:<br />
[attachment=5002]<br />
Die Umgebung von dem Powerchip sieht folgend aus:<br />
[attachment=5003]<br />
Was könnte hier noch zu wechseln sein?<br />
<br />
Vielen Dank für Eure Hilfe<br />
Miroslaw<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5005" target="_blank" title="">Leistungsmodul-9000-683-387.jpg</a> (Größe: 79,72 KB / Downloads: 241)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5006" target="_blank" title="">Leistungsmodul-gs1.jpg</a> (Größe: 347,69 KB / Downloads: 134)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5007" target="_blank" title="">Leistungsmodul-gs2.jpg</a> (Größe: 387,34 KB / Downloads: 132)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
ich habe ein Problem mit dem Leistungsmodul 9000 683 387 Melecs, Typ PB; EPG60613 für ein Geschirrspüler. <br />
Der Powerchip TNY264GN war mechanisch zerstört. Ein Wechsel des Chips hatte zuerst nichts gebracht. <br />
Es muss wohl noch etwas auf der Platine zerstört sein. <br />
Das Gerät hat die Bezeichnung S51M53XEU/55 und ist von Neff.<br />
Schaltplan von der Platine hatte ich nicht gefunden.<br />
Die genaue Beschreibung auf dem Modul und Platine sieht folgend aus:<br />
[attachment=5001]<br />
Die Platine sieht folgend aus:<br />
[attachment=5002]<br />
Die Umgebung von dem Powerchip sieht folgend aus:<br />
[attachment=5003]<br />
Was könnte hier noch zu wechseln sein?<br />
<br />
Vielen Dank für Eure Hilfe<br />
Miroslaw<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5005" target="_blank" title="">Leistungsmodul-9000-683-387.jpg</a> (Größe: 79,72 KB / Downloads: 241)
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5007" target="_blank" title="">Leistungsmodul-gs2.jpg</a> (Größe: 387,34 KB / Downloads: 132)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Interessante Zeitschriften]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4510</link>
			<pubDate>Sat, 31 May 2025 13:19:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4510</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
<br />
in der Forensuche fand ich das interessante AD-Magazin nicht. Ich fand auch keine "Foren-Bibliothek", wo ich diesen Link dazusetzen konnte. Also verklappe ich ihn mal einfach in einem neuen Thread.<br />
<br />
<a href="https://www.analog.com/en/resources/analog-dialogue/archives.html" target="_blank">https://www.analog.com/en/resources/anal...hives.html</a><br />
<br />
Bitte weglöschen bzw. verschieben, wenn ich Tomaten auf den Augen hatte.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
<br />
in der Forensuche fand ich das interessante AD-Magazin nicht. Ich fand auch keine "Foren-Bibliothek", wo ich diesen Link dazusetzen konnte. Also verklappe ich ihn mal einfach in einem neuen Thread.<br />
<br />
<a href="https://www.analog.com/en/resources/analog-dialogue/archives.html" target="_blank">https://www.analog.com/en/resources/anal...hives.html</a><br />
<br />
Bitte weglöschen bzw. verschieben, wenn ich Tomaten auf den Augen hatte.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Wolfgang]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anekdoten beim Kabel-Test oder : unfreiwilliger Doppelblindtest]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4508</link>
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 11:00:22 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4508</guid>
			<description><![CDATA[Anekdote - kürzlich passiert, bei den aktuellen Kabel-Tests:<br />
<br />
Also verwendet wird zum Testen natürlich das Equiüment, das man kennt: sprich die aktuell vorhandene/laufende Anlage <br />
(sofern von guter Qualität, wovon wir einfach mal ausgehen).<br />
<br />
Beginne ich mal so die ersten Kabel zu basteln, nach physikalischen Gesichtspunkten optimiert.<br />
Na und zum Test kommt dann natürlich an den Yamaha Amp, an die anderen Klemmen für Lautsprecher, der hat ja A + B (Stereo) per Relais schaltbar.<br />
Nach par Tests zeigt sich: jo, geht schon verdammt gut. Also kommt das bisher verwendete Kabel dann erstmal weg, raus aus der "Vergleicherei".<br />
<br />
Immerhin war es inzwischen so gut, dass meine Frau selbst mal Musik gehört hat - nach 10 Jahren oder so, ohne Interesse an dem Zeug.<br />
Da MUSS schon was deutlich besser sein, sonst gäbe es sowas nicht.<br />
<br />
Dann weitere Tests, aber alle nicht besser, sondern definitiv schlechter als das "wie es letzte Woche mal war".<br />
Frau meint als Klangbeurteilung auch nur: "klingt genauso wie vorher, war schon mal besser" .<br />
Bin schon nahe dran, den ganzen Mist aufzugeben, wegen "Ergebnislosigkeit"; nur grüble ich immer noch: was war vor zwei Wochen, bei den ersten Versuchen denn anders ?<br />
Selbst mit den selben Kabeln, klingt es einfach jetzt schlechter. <br />
Grübel...<br />
Da fällt mir ein: ja, hatte natürlich die "neuen" Kandidaten auf "B" am Verstärker, zum ersten testen, ob es überhaupt was taugt.<br />
Dann irgendwann aber die oberen Anschlüsse "A" genommen -- aber DAS kanns doch nicht sein. Sowas hätte ich noch nie gehört bzw in irgendeinem Test gelesen,<br />
dass die selben Lautsprecherbuchsen mit separaten Relais geschaltet, auf "A" anders klingen als auf "B".<br />
Da mir aber kein anderer Unterschied mehr eingefallen ist, einfach mal das gerade angeschlossene Kabel von A nach B umgeklemmt und angehört.<br />
BOING.   Jetzt klingt es deutlich besser, frischer, klarer...Wahnsinn. DAS war genau der Unterschied, der alle Tests der zwei Wochen dazwischen somit quasi sinnlos gemacht hat.<br />
<br />
Im Servicemanual von dem Amp geguckt: nix grossartig zu sehen, was A von B unterscheiden soll; also real im Amp geguckt: nun, sie haben A mit schönen, dicken Litzen von der Platine zu den Buchsen verbunden, ca. 8 cm Litze jeweils; B liegt an der Rückwand tiefer und daher nicht weit von der Platine, ausserdem ist es nur "B-Qualität" , also wurde so ein Flachbandkabel benutzt, je 2 Adern parallel, um die kuze Distanz (ca. 3 cm) von Platine zu B Buchsen zu überbrücken.<br />
<br />
Wahnsinn also: diese 8 cm "gute" Litze klingen so kacke, dass es dann nahezu egal ist, welches Kabel man anschliesst: es klingen irgendwie alle fast gleich....<br />
so kann man also auch mal einen "Kabeltest" organisieren, der garantiert keinerlei Unterschiede hörbar macht (dank eines kleinen Stücks vom "richtigen" Draht in der Kette), <br />
und das mit Unhörbarkeits-Garantie von vorne weg.<br />
<br />
Also das war somit ein (unfreiwilliger) Doppelblindtest. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Anekdote - kürzlich passiert, bei den aktuellen Kabel-Tests:<br />
<br />
Also verwendet wird zum Testen natürlich das Equiüment, das man kennt: sprich die aktuell vorhandene/laufende Anlage <br />
(sofern von guter Qualität, wovon wir einfach mal ausgehen).<br />
<br />
Beginne ich mal so die ersten Kabel zu basteln, nach physikalischen Gesichtspunkten optimiert.<br />
Na und zum Test kommt dann natürlich an den Yamaha Amp, an die anderen Klemmen für Lautsprecher, der hat ja A + B (Stereo) per Relais schaltbar.<br />
Nach par Tests zeigt sich: jo, geht schon verdammt gut. Also kommt das bisher verwendete Kabel dann erstmal weg, raus aus der "Vergleicherei".<br />
<br />
Immerhin war es inzwischen so gut, dass meine Frau selbst mal Musik gehört hat - nach 10 Jahren oder so, ohne Interesse an dem Zeug.<br />
Da MUSS schon was deutlich besser sein, sonst gäbe es sowas nicht.<br />
<br />
Dann weitere Tests, aber alle nicht besser, sondern definitiv schlechter als das "wie es letzte Woche mal war".<br />
Frau meint als Klangbeurteilung auch nur: "klingt genauso wie vorher, war schon mal besser" .<br />
Bin schon nahe dran, den ganzen Mist aufzugeben, wegen "Ergebnislosigkeit"; nur grüble ich immer noch: was war vor zwei Wochen, bei den ersten Versuchen denn anders ?<br />
Selbst mit den selben Kabeln, klingt es einfach jetzt schlechter. <br />
Grübel...<br />
Da fällt mir ein: ja, hatte natürlich die "neuen" Kandidaten auf "B" am Verstärker, zum ersten testen, ob es überhaupt was taugt.<br />
Dann irgendwann aber die oberen Anschlüsse "A" genommen -- aber DAS kanns doch nicht sein. Sowas hätte ich noch nie gehört bzw in irgendeinem Test gelesen,<br />
dass die selben Lautsprecherbuchsen mit separaten Relais geschaltet, auf "A" anders klingen als auf "B".<br />
Da mir aber kein anderer Unterschied mehr eingefallen ist, einfach mal das gerade angeschlossene Kabel von A nach B umgeklemmt und angehört.<br />
BOING.   Jetzt klingt es deutlich besser, frischer, klarer...Wahnsinn. DAS war genau der Unterschied, der alle Tests der zwei Wochen dazwischen somit quasi sinnlos gemacht hat.<br />
<br />
Im Servicemanual von dem Amp geguckt: nix grossartig zu sehen, was A von B unterscheiden soll; also real im Amp geguckt: nun, sie haben A mit schönen, dicken Litzen von der Platine zu den Buchsen verbunden, ca. 8 cm Litze jeweils; B liegt an der Rückwand tiefer und daher nicht weit von der Platine, ausserdem ist es nur "B-Qualität" , also wurde so ein Flachbandkabel benutzt, je 2 Adern parallel, um die kuze Distanz (ca. 3 cm) von Platine zu B Buchsen zu überbrücken.<br />
<br />
Wahnsinn also: diese 8 cm "gute" Litze klingen so kacke, dass es dann nahezu egal ist, welches Kabel man anschliesst: es klingen irgendwie alle fast gleich....<br />
so kann man also auch mal einen "Kabeltest" organisieren, der garantiert keinerlei Unterschiede hörbar macht (dank eines kleinen Stücks vom "richtigen" Draht in der Kette), <br />
und das mit Unhörbarkeits-Garantie von vorne weg.<br />
<br />
Also das war somit ein (unfreiwilliger) Doppelblindtest. <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[E-Feldmessung]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4507</link>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 10:10:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4507</guid>
			<description><![CDATA[Doku sagt alles:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4930" target="_blank" title="">e3d.pdf</a> (Größe: 493,88 KB / Downloads: 216)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Doku sagt alles:<br />
<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4930" target="_blank" title="">e3d.pdf</a> (Größe: 493,88 KB / Downloads: 216)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[EM80 Emulator]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4506</link>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 10:04:27 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4506</guid>
			<description><![CDATA[Doku ist ein wenig groß geraten:<br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4927" target="_blank" title="">em80_1a.pdf</a> (Größe: 1,03 MB / Downloads: 152)
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<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4928" target="_blank" title="">em80_1b.pdf</a> (Größe: 758,78 KB / Downloads: 155)
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<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4929" target="_blank" title="">em80_1c.pdf</a> (Größe: 536,84 KB / Downloads: 226)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Doku ist ein wenig groß geraten:<br />
<br />
<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4927" target="_blank" title="">em80_1a.pdf</a> (Größe: 1,03 MB / Downloads: 152)
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[EM87 Emulator]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4505</link>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 09:38:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4505</guid>
			<description><![CDATA[Doku sollte alles klären:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4926" target="_blank" title="">EM87.pdf</a> (Größe: 831,38 KB / Downloads: 224)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Doku sollte alles klären:<br />
<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frequenzumrichter]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4504</link>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 09:14:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4504</guid>
			<description><![CDATA[Frequenzumrichter sind bekannt. Ziemlich große Kisten mit richtig viel MOS drin.<br />
<br />
Mir kam die Idee, es ganz anders zu probieren. Da mich nur verminderte Drehzahlen interessierten, wollte ich die Frequenzen mit einem Triac synthetisieren.<br />
<br />
Das Projekt hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel. Es ist also gut möglich, dass es hier schon bekannt ist. Aber da ich jedesmal erneut begeistert bin, wie verwendbar die Billigstbohrmaschine mit dem Kleinod geworden ist, setz ich die Doku auch mal hier rein. Hat ja auch was mit Stromrichtung zu tun...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4923" target="_blank" title="">fu.pdf</a> (Größe: 433,79 KB / Downloads: 240)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Kritik gabs von "Saarfranzose". Der hatte sich seinen Motorkondensator verschossen.  Ich spekulierte, dass er einen zu unempfindlichen Triac nahm (was DC-Strom bewirkt)....<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4925" target="_blank" title="">100_0698.JPG</a> (Größe: 20,98 KB / Downloads: 214)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
....oder dass sein Kondi den Oberwellenstrom nicht verträgt. Aber der Jung war an Klärung nicht interessiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Frequenzumrichter sind bekannt. Ziemlich große Kisten mit richtig viel MOS drin.<br />
<br />
Mir kam die Idee, es ganz anders zu probieren. Da mich nur verminderte Drehzahlen interessierten, wollte ich die Frequenzen mit einem Triac synthetisieren.<br />
<br />
Das Projekt hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel. Es ist also gut möglich, dass es hier schon bekannt ist. Aber da ich jedesmal erneut begeistert bin, wie verwendbar die Billigstbohrmaschine mit dem Kleinod geworden ist, setz ich die Doku auch mal hier rein. Hat ja auch was mit Stromrichtung zu tun...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4923" target="_blank" title="">fu.pdf</a> (Größe: 433,79 KB / Downloads: 240)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Kritik gabs von "Saarfranzose". Der hatte sich seinen Motorkondensator verschossen.  Ich spekulierte, dass er einen zu unempfindlichen Triac nahm (was DC-Strom bewirkt)....<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4925" target="_blank" title="">100_0698.JPG</a> (Größe: 20,98 KB / Downloads: 214)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
....oder dass sein Kondi den Oberwellenstrom nicht verträgt. Aber der Jung war an Klärung nicht interessiert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie wird Coulombkraft übertragen?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4503</link>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 04:51:58 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4503</guid>
			<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit haben sich Photonen als Austauschteilchen des Elektromagnetismus etabliert. Diese Denkweise hat mir stets sehr geholfen, weil ich dadurch optische und radiofrequente Experimente kunterbunt mischen konnte. <br />
<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Austauschteilchen" target="_blank">https://de.wikipedia.org/wiki/Austauschteilchen</a><br />
<br />
Ich bin also geneigt, auch die Coulombkraft irgendwelchen Photonen zuzusprechen. Mit optischen Photonen konnte ich schon erfolgreich Kraft übertragen:<br />
<br />
<a href="https://vixra.org/abs/2110.0011" target="_blank">https://vixra.org/abs/2110.0011</a><br />
<br />
Die Kraft ist übrigens gar nicht so klein. Wenn ich das Licht einer 100 Watt-LED "wiege", reicht dazu schon eine Mikrogramm-Waage aus.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Aber dieser Strahlungsdruck ist abstoßend. Niemals anziehend. Wir müssen also irgendwas an der anziehenden Coulombkraft noch durchdenken, um sie zu einer abstoßenden Kraft umzudeuten.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wenn </span>uns das gelingt, dann können wir die "Coulomb-Photonen" spezifizieren. Sie haben offensichtlich eine minimale Frequenz und daher fast keine Energie. Man kann sie leicht abschirmen. Aber kann man sie auch reflektieren? <br />
<br />
Die Photonen-Denkweise würde einen weiteren Schalter im Kopf umlegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit geraumer Zeit haben sich Photonen als Austauschteilchen des Elektromagnetismus etabliert. Diese Denkweise hat mir stets sehr geholfen, weil ich dadurch optische und radiofrequente Experimente kunterbunt mischen konnte. <br />
<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Austauschteilchen" target="_blank">https://de.wikipedia.org/wiki/Austauschteilchen</a><br />
<br />
Ich bin also geneigt, auch die Coulombkraft irgendwelchen Photonen zuzusprechen. Mit optischen Photonen konnte ich schon erfolgreich Kraft übertragen:<br />
<br />
<a href="https://vixra.org/abs/2110.0011" target="_blank">https://vixra.org/abs/2110.0011</a><br />
<br />
Die Kraft ist übrigens gar nicht so klein. Wenn ich das Licht einer 100 Watt-LED "wiege", reicht dazu schon eine Mikrogramm-Waage aus.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Aber dieser Strahlungsdruck ist abstoßend. Niemals anziehend. Wir müssen also irgendwas an der anziehenden Coulombkraft noch durchdenken, um sie zu einer abstoßenden Kraft umzudeuten.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wenn </span>uns das gelingt, dann können wir die "Coulomb-Photonen" spezifizieren. Sie haben offensichtlich eine minimale Frequenz und daher fast keine Energie. Man kann sie leicht abschirmen. Aber kann man sie auch reflektieren? <br />
<br />
Die Photonen-Denkweise würde einen weiteren Schalter im Kopf umlegen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Systembetrachtung : Physik von Leitungen bzw Verbindungen]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4502</link>
			<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 17:59:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4502</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;"><span style="font-weight: bold;">Systembetrachtung : Physik von Leitungen bzw Verbindungen</span></span><br />
<br />
Ich verwende oft aus Gewohnheit "Kabel", obwohl das nach VDE  0250, 0271 etc nicht richtig ist , es sind Leitungen - man verzeihe mir das.<br />
<br />
Zunächst müssen wir unterscheiden:<br />
<span style="font-weight: bold;">1. Verbindung zwischen Gerät und potentialfreiem Ziel, "power", zB Amp -&gt; Lautsprecher</span><br />
<span style="font-weight: bold;">2. Verbindung zwischen (netzgespeisten) Geräten, "low level" , zB CD-player -&gt; Amp</span><br />
<br />
Beide haben grundsätzlich die gleichen Probleme:<br />
<span style="font-weight: bold;">A - Reinheit der verwendeten Materialien, somit zusätzlich, abweichend von der Theorie idealer Leiter bzw Isolatoren</span><br />
<span style="font-weight: bold;">B - physikalische Anordnung, mechanischer Aufbau  idealer Leiter</span><br />
bei "2" kommt noch dazu :<br />
<span style="font-weight: bold;">C - Wirkung der Störströme zwischen den Geräten ("Brummstrom" , Ausgleichsströme)</span><br />
<br />
Gleich mal zu C : <br />
<hr />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Ausgleichsströme</span></span><br />
<br />
Wir gehen mal von einem "sehr guten" System ohne direkt hörbare Störungen aus (ohne ..."da brummt/rauscht doch was.." );<br />
trotzdem können die Auswirkungen , auch durch eingestreute HF und deren Rückwirkung auf die Elektronik, hörbar sein, <br />
werden dann aber dem "Klang" der Kabel zugeschrieben; <br />
dabei kann auch der "Klang" der beteiligten Steckverbindungen einfach erklärt werden, da sich die Kontaktwiderstände natürlich direkt auf den erreichten Störabstand auswirken.<br />
Es gibt dazu einen "Kabeltest", der Messung und Hörbarkeit durch "Klangunterschiede" bei verschiedenen Kabeln zeigt:<br />
<br />
<a href="https://www.semanticscholar.org/paper/Cable-Pathways-Between-Audio-Components-Can-Affect-Kunchur/332e553da70ba4585b5da1f90ae87aabee9aba33" target="_blank"><span style="color: #1155cc;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">https://www.semanticscholar.org/paper/Cable-Pathways-Between-Audio-Components-Can-Affect-Kunchur/332e553da70ba4585b5da1f90ae87aabee9aba33</span></span></span></a><br />
<br />
<img src="https://figures.semanticscholar.org/332e553da70ba4585b5da1f90ae87aabee9aba33/9-Figure5-1.png" border="0" alt="[Bild: 9-Figure5-1.png]" /><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
dann B:  ein Stück Draht --- hat bekanntlich erstmal einen Widerstand und eine Induktivität. ist klar...<br />
Aber es hat auch noch zusätzlich bei Wechselstrom: den Skin-Effekt und falls mehr als nur ein Draht, zb beim Lautspecherkabel, den Proximity-Effekt.<br />
<br />
<hr />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Skin-Effekt</span></span><br />
...kann jeder selbst mal nachlesen, wenn er es nicht kennt, zb   <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Skin-Effekt" target="_blank">https://de.wikipedia.org/wiki/Skin-Effekt</a><br />
<br />
Elektrisola , Top Hersteller von Litzen, hat einige gute technische Infos dazu:   <a href="https://www.elektrisola.com/de/Litz-Wire/Info#dimensions" target="_blank">https://www.elektrisola.com/de/Litz-Wire...dimensions</a><br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4983" target="_blank" title="">skin.png</a> (Größe: 84,46 KB / Downloads: 138)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4982" target="_blank" title="">skin-tab.png</a> (Größe: 75,22 KB / Downloads: 127)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
gemessen:<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4907" target="_blank" title="">skin-mess.png</a> (Größe: 173,67 KB / Downloads: 151)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
setup:<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4912" target="_blank" title="">skin-messung.png</a> (Größe: 112,95 KB / Downloads: 152)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<a href="https://nf-america.com/technical-info/impedance-measurement/#:~:text=The%20Impedance%20is%20constant%20up,wiring%20shape%20may%20be%20affecting" target="_blank">https://nf-america.com/technical-info/im...0affecting</a>.<br />
<br />
Also mit zunehmender Frequenz fließt der Strom nur noch nahe der Oberfläche des Leiters.<br />
Und wie man schön sehen kann, bei der Dicke üblicher, "guter" Lautspecherkabel ergibt sich schon ab 300Hz aufwärts eine deutliche Phasendrehung.<br />
Somit muss ein gutes, neutrales Kabel also deutlich dünner sein, (Erfahrungswert: ) 0,6mm oder weniger Durchmesser.<br />
<br />
<br />
<hr />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Proximity-Effekt</span></span><br />
<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Proximity-Effekt_(Elektrotechnik)" target="_blank">https://de.wikipedia.org/wiki/Proximity-...rotechnik)</a><br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4908" target="_blank" title="">proximi.png</a> (Größe: 70,85 KB / Downloads: 164)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der Strom bei zwei Leitern, hin und zurück, wie es bei den meisten Verbindungsleitungen wohl der Fall ist, drängelt sich also geführt vom Magnetfeld zwischen den Leitungen zusammen.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4984" target="_blank" title="">proxim.png</a> (Größe: 79,67 KB / Downloads: 147)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Grundsätzlich ist das wohl bei "ordentlich Strom" eher wichtig, da sind die Magnetfelder ja stark, also bei Leitung zum Lautsprecher.<br />
Somit muss ein gutes, neutrales Lautsprecher-Kabel also einen deutlichen "Respekt-abstand" zwischen hin und rück Leiter haben, (aus meinen Hörtests) 20mm oder mehr.<br />
<br />
<hr />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">... und HF-Litze ?</span></span><br />
<br />
Bekanntlich kann man für gute Werte bzgl Widerstand+Skin+Proximity (eigentlich für Anwendungen bei hohen Frequenzen entwickelt, ) auch sog. HF-Litze verwenden, also zb (getestet) 120 x 0,2 mm oder gar 600 x 0.07 mm.<br />
<br />
Die magnetischen Wechselfelder der einzelnen Lackdrähte eines Litzendrahtes verursachen auch Verluste in benachbarten Drähten durch Wirbelströme. Da diese Felder innerhalb der Litze durch die Einzelleiter selbst erzeugt werden, wird dieser Effekt als interner Proximity-Effekt bezeichnet, aber formal als zum Skin-Effekt gehörend angesehen, siehe Schema der Stromverschiebung unten.<br />
<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4985" target="_blank" title="">poxint.png</a> (Größe: 60,36 KB / Downloads: 149)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<a href="https://www.elektrisola.com/de/Litz-Wire/Info#dimensions" target="_blank">https://www.elektrisola.com/de/Litz-Wire...dimensions</a><br />
<br />
Leider löst das auch nicht alle Probleme vollkommen auf, es gibt wieder Effekte, je höher die Anzahl der Einzeldrähte wird:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4909" target="_blank" title="">hf-litz.png</a> (Größe: 40,21 KB / Downloads: 156)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
von : <a href="https://www.radiomuseum.org/forum/draete_litzen_und_der_skineffekt.html" target="_blank">https://www.radiomuseum.org/forum/draete...ffekt.html</a><br />
<br />
Gäbe es keinen (kapazitiven) Verschiebungsstrom zwischen den einzelnen Litzendrähten, wäre eine Litze um so besser geeignet, je größer die Anzahl ihrer einzelnen Drähte wäre (gestrichelte Kurven).<br />
<br />
Aber, wie aus der Grafik zu entnehmen ist, kehrt sich das Verhältnis mit steigender Frequenz schließlich um. <br />
Somit auch nicht die Lösung aller Probleme - wäre ja auch zu einfach gewesen.<br />
<br />
<hr />
<span style="color: #262626;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Reinheit / Zustand der verwendeten Materialien</span></span></span></span><br />
<br />
Bekanntlich bestehen alle Leitungen mit mehr als einer Ader aus einem Leiter und einem Isolator , die abweichend von der bisher rein physikalischen Betrachtung aber in der Realität nicht ideal sind, dh es kommen noch ein paar Probleme hinzu, die den "Klang" bzw die Übertragung von Signalen negativ beeinflussen.<br />
Je mehr Problem dazu, desto schlechter wird natürlich die Übertragung, besser als in der Theorie idealer Leiter wirds leider prinzipiell nie.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Leiter Zustand : Oberfläche : glatt !</span></span><br />
Wenn man den Skin-Effekt bedenkt, wird eine rauhe Oberfläche natürlich zu einem extra Hindernis, speziell bei höheren Frequenzen.<br />
So etwa :<br />
<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4910" target="_blank" title="">skin-rau.png</a> (Größe: 105,19 KB / Downloads: 168)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Also : blitzblank glatt soll er sein , der "gute" Leiter. (Hat ja Dirk schon nachgeprüft...  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />   )<br />
Gibt dann natürlich ein Problem mit der Alterung : Kupfer oxidiert mit der Zeit, Silber wird schwarz (Ag<span style="font-size: x-small;">2</span>S , Silbersulfid Bildung).<br />
Damit wird genau der kritische Teil , die Oberfläche des Leiters "versaut".<br />
-&gt; für Silber bzw Versilbert :<br />
Silbersulfid ist ein elektrischer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtleiter" target="_blank">Nichtleiter</a>.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Silbersulfid#cite_note-7" target="_blank">[7]</a> Dies stellt ein Problem beim Einsatz des sehr gut leitenden Silbers in der Elektronik als Kontaktwerkstoff dar, da daraus hergestellte oder damit beschichtete Kontakte und Lötanschlüsse durch Schwefelverbindungen der Umgebung unbrauchbar werden.<br />
<span style="color: #202122;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: sans-serif;">https://de.wikipedia.org/wiki/Silbersulfid</span></span></span><br />
<br />
-&gt; für Kupfer: es bildet an der Luft Oxid (dunkle, braune bis schwarze Oberfläche); bei PVC Isolation kommt noch zusätzlich durch Chlor -&gt; Kupferchlorid vor (grüne Färbing);<br />
Kupferoxid (insbesondere Kupfer(II)-oxid, CuO) ist im Gegensatz zu reinem Kupfer kein Leiter, sondern ein <a href="https://www.google.com/search?q=p-Typ-Halbleiter&amp;sca_esv=a73392c086c649e8&amp;sxsrf=ANbL-n5PdOftwkZVZwHKW8VD_trpp_b8xQ%3A1775382204599&amp;ei=vC7Sae6gJNTri-gPx_rf0QU&amp;oq=kupferoxid+le&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiDWt1cGZlcm94aWQgbGUqAggBMgUQABiABDIFEAAYgAQyBhAAGBYYHjIGEAAYFhgeMgYQABgWGB4yBRAAGO8FSLJoUMMKWK4rcAF4AJABAJgBWaABwwKqAQE0uAEByAEA-AEBmAIEoAKLAsICChAAGLADGNYEGEfCAg0QABiABBiwAxhDGIoFwgIKEAAYgAQYQxiKBZgDAIgGAZAGCpIHATSgB8QUsgcBM7gHhALCBwMyLTTIBxmACAA&amp;sclient=gws-wiz-serp&amp;mstk=AUtExfB-J79xVTR13h4s9yDbnOYqQ0j3rUgOKT7bIN62RQcdzAAhobGPY73yAOLua4PoSOFv2czcLugVb8LTgB7bKjrSA-aHH0CANFNj4Qc3gqbnNEp6sWD3dpdozk2mSRvKm_Lwj5r2R8Wojhjg1Yry-InzTjOHtqENajZ9BY9n4nR1aHponfz1JteSTEAPtVuD1rcgBkTPlJ-aeaqG1eWD4fKavr0K2XtXbNx7QV5Bk6RZ697hSEoB0j6mqZtzFuNMefdr9afTWZs5LmyiN-oYBkvQ&amp;csui=3&amp;ved=2ahUKEwjk2I_UttaTAxVAAtsEHUv2GzwQgK4QegQIARAC" target="_blank">p-Typ-Halbleiter</a>.<br />
<br />
<br />
Bleibt für dauerhaft konstante Qualität also nur: Edelmetall drauf (Gold, Platin, oder Rhodium) oder Lack. Ergibt aber wieder einen wohl eher ungünstigen Einfluss auf die perfekten "reinen" Eigenschaften. Also bleibt das ein Kompromiss zwischen maximal "rein" und dauerhaft "konstant" der Oberfläche.<br />
<br />
Was klanglich besser ist, "pur" (aber nicht dauerhaft), Edelmetall oder Lack als Schutz - k.a. . Vielleicht kann jemand dazu was beitragen, eigene Erfahrung und so.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Leiter Zusammensetzung</span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;"> bzw Material</span></span><br />
Grundsätzlich sollte klar sein: der Leiter soll so nahe wie möglich am theoretischen Ideal sein, also zB bei Kupfer so rein wie möglich.<br />
Gleiches gilt natürlich auch für den besten aller (ungekühlten) Leiter : Silber.<br />
Da feste Metalle nicht wirklich "ein Stück" Material sind, sondern aus einer kristallinen Struktur bestehen , kommt noch der kristalline Zustand dazu, <br />
der beim üblichen Ziehen von Drähten (an der Zerreisgrenze des Materials) durch Rekristallisation verbessert wird (Glühen unter Schutzgas, bzw Tieftemperatur Tempern).<br />
Je nachdem....mehr oder weniger gut. Sieht man dem Zeug leider nicht an , und ohne Elektronenmikroskop kann man es auch kaum nachprüfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Isolator Zusammensetzung bzw Material</span></span><br />
Beim Isolator ist es hauptsächlich das Material bzw die Auswahl davon, was die Qualität beeinflusst : <br />
- soll möglichst geringe Dielektrizitätskonstante haben, also wenig Kapazität ergeben<br />
- soll möglichst geringen dielektrischer Verlustfaktor haben <br />
- soll wenig statische (: DA , dielektrische Absorption) oder piezoelektrische Eigenschaften haben <br />
Dabei ist einfach "Luft" das beste Zeugs  , dann PTFE,   PP , PE, PS, PU, PVC (absteigende Qualität).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;"><span style="font-weight: bold;">Systembetrachtung : Physik von Leitungen bzw Verbindungen</span></span><br />
<br />
Ich verwende oft aus Gewohnheit "Kabel", obwohl das nach VDE  0250, 0271 etc nicht richtig ist , es sind Leitungen - man verzeihe mir das.<br />
<br />
Zunächst müssen wir unterscheiden:<br />
<span style="font-weight: bold;">1. Verbindung zwischen Gerät und potentialfreiem Ziel, "power", zB Amp -&gt; Lautsprecher</span><br />
<span style="font-weight: bold;">2. Verbindung zwischen (netzgespeisten) Geräten, "low level" , zB CD-player -&gt; Amp</span><br />
<br />
Beide haben grundsätzlich die gleichen Probleme:<br />
<span style="font-weight: bold;">A - Reinheit der verwendeten Materialien, somit zusätzlich, abweichend von der Theorie idealer Leiter bzw Isolatoren</span><br />
<span style="font-weight: bold;">B - physikalische Anordnung, mechanischer Aufbau  idealer Leiter</span><br />
bei "2" kommt noch dazu :<br />
<span style="font-weight: bold;">C - Wirkung der Störströme zwischen den Geräten ("Brummstrom" , Ausgleichsströme)</span><br />
<br />
Gleich mal zu C : <br />
<hr />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Ausgleichsströme</span></span><br />
<br />
Wir gehen mal von einem "sehr guten" System ohne direkt hörbare Störungen aus (ohne ..."da brummt/rauscht doch was.." );<br />
trotzdem können die Auswirkungen , auch durch eingestreute HF und deren Rückwirkung auf die Elektronik, hörbar sein, <br />
werden dann aber dem "Klang" der Kabel zugeschrieben; <br />
dabei kann auch der "Klang" der beteiligten Steckverbindungen einfach erklärt werden, da sich die Kontaktwiderstände natürlich direkt auf den erreichten Störabstand auswirken.<br />
Es gibt dazu einen "Kabeltest", der Messung und Hörbarkeit durch "Klangunterschiede" bei verschiedenen Kabeln zeigt:<br />
<br />
<a href="https://www.semanticscholar.org/paper/Cable-Pathways-Between-Audio-Components-Can-Affect-Kunchur/332e553da70ba4585b5da1f90ae87aabee9aba33" target="_blank"><span style="color: #1155cc;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">https://www.semanticscholar.org/paper/Cable-Pathways-Between-Audio-Components-Can-Affect-Kunchur/332e553da70ba4585b5da1f90ae87aabee9aba33</span></span></span></a><br />
<br />
<img src="https://figures.semanticscholar.org/332e553da70ba4585b5da1f90ae87aabee9aba33/9-Figure5-1.png" border="0" alt="[Bild: 9-Figure5-1.png]" /><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
dann B:  ein Stück Draht --- hat bekanntlich erstmal einen Widerstand und eine Induktivität. ist klar...<br />
Aber es hat auch noch zusätzlich bei Wechselstrom: den Skin-Effekt und falls mehr als nur ein Draht, zb beim Lautspecherkabel, den Proximity-Effekt.<br />
<br />
<hr />
<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Skin-Effekt</span></span><br />
...kann jeder selbst mal nachlesen, wenn er es nicht kennt, zb   <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Skin-Effekt" target="_blank">https://de.wikipedia.org/wiki/Skin-Effekt</a><br />
<br />
Elektrisola , Top Hersteller von Litzen, hat einige gute technische Infos dazu:   <a href="https://www.elektrisola.com/de/Litz-Wire/Info#dimensions" target="_blank">https://www.elektrisola.com/de/Litz-Wire...dimensions</a><br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4983" target="_blank" title="">skin.png</a> (Größe: 84,46 KB / Downloads: 138)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4982" target="_blank" title="">skin-tab.png</a> (Größe: 75,22 KB / Downloads: 127)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
gemessen:<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4907" target="_blank" title="">skin-mess.png</a> (Größe: 173,67 KB / Downloads: 151)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
setup:<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4912" target="_blank" title="">skin-messung.png</a> (Größe: 112,95 KB / Downloads: 152)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<a href="https://nf-america.com/technical-info/impedance-measurement/#:~:text=The%20Impedance%20is%20constant%20up,wiring%20shape%20may%20be%20affecting" target="_blank">https://nf-america.com/technical-info/im...0affecting</a>.<br />
<br />
Also mit zunehmender Frequenz fließt der Strom nur noch nahe der Oberfläche des Leiters.<br />
Und wie man schön sehen kann, bei der Dicke üblicher, "guter" Lautspecherkabel ergibt sich schon ab 300Hz aufwärts eine deutliche Phasendrehung.<br />
Somit muss ein gutes, neutrales Kabel also deutlich dünner sein, (Erfahrungswert: ) 0,6mm oder weniger Durchmesser.<br />
<br />
<br />
<hr />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Proximity-Effekt</span></span><br />
<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Proximity-Effekt_(Elektrotechnik)" target="_blank">https://de.wikipedia.org/wiki/Proximity-...rotechnik)</a><br />
<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
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Der Strom bei zwei Leitern, hin und zurück, wie es bei den meisten Verbindungsleitungen wohl der Fall ist, drängelt sich also geführt vom Magnetfeld zwischen den Leitungen zusammen.<br />
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<br />
Grundsätzlich ist das wohl bei "ordentlich Strom" eher wichtig, da sind die Magnetfelder ja stark, also bei Leitung zum Lautsprecher.<br />
Somit muss ein gutes, neutrales Lautsprecher-Kabel also einen deutlichen "Respekt-abstand" zwischen hin und rück Leiter haben, (aus meinen Hörtests) 20mm oder mehr.<br />
<br />
<hr />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">... und HF-Litze ?</span></span><br />
<br />
Bekanntlich kann man für gute Werte bzgl Widerstand+Skin+Proximity (eigentlich für Anwendungen bei hohen Frequenzen entwickelt, ) auch sog. HF-Litze verwenden, also zb (getestet) 120 x 0,2 mm oder gar 600 x 0.07 mm.<br />
<br />
Die magnetischen Wechselfelder der einzelnen Lackdrähte eines Litzendrahtes verursachen auch Verluste in benachbarten Drähten durch Wirbelströme. Da diese Felder innerhalb der Litze durch die Einzelleiter selbst erzeugt werden, wird dieser Effekt als interner Proximity-Effekt bezeichnet, aber formal als zum Skin-Effekt gehörend angesehen, siehe Schema der Stromverschiebung unten.<br />
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<a href="https://www.elektrisola.com/de/Litz-Wire/Info#dimensions" target="_blank">https://www.elektrisola.com/de/Litz-Wire...dimensions</a><br />
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Leider löst das auch nicht alle Probleme vollkommen auf, es gibt wieder Effekte, je höher die Anzahl der Einzeldrähte wird:<br />
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von : <a href="https://www.radiomuseum.org/forum/draete_litzen_und_der_skineffekt.html" target="_blank">https://www.radiomuseum.org/forum/draete...ffekt.html</a><br />
<br />
Gäbe es keinen (kapazitiven) Verschiebungsstrom zwischen den einzelnen Litzendrähten, wäre eine Litze um so besser geeignet, je größer die Anzahl ihrer einzelnen Drähte wäre (gestrichelte Kurven).<br />
<br />
Aber, wie aus der Grafik zu entnehmen ist, kehrt sich das Verhältnis mit steigender Frequenz schließlich um. <br />
Somit auch nicht die Lösung aller Probleme - wäre ja auch zu einfach gewesen.<br />
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<hr />
<span style="color: #262626;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Reinheit / Zustand der verwendeten Materialien</span></span></span></span><br />
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Bekanntlich bestehen alle Leitungen mit mehr als einer Ader aus einem Leiter und einem Isolator , die abweichend von der bisher rein physikalischen Betrachtung aber in der Realität nicht ideal sind, dh es kommen noch ein paar Probleme hinzu, die den "Klang" bzw die Übertragung von Signalen negativ beeinflussen.<br />
Je mehr Problem dazu, desto schlechter wird natürlich die Übertragung, besser als in der Theorie idealer Leiter wirds leider prinzipiell nie.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Leiter Zustand : Oberfläche : glatt !</span></span><br />
Wenn man den Skin-Effekt bedenkt, wird eine rauhe Oberfläche natürlich zu einem extra Hindernis, speziell bei höheren Frequenzen.<br />
So etwa :<br />
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<img src="https://stromrichter.org/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
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Also : blitzblank glatt soll er sein , der "gute" Leiter. (Hat ja Dirk schon nachgeprüft...  <img src="https://stromrichter.org/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />   )<br />
Gibt dann natürlich ein Problem mit der Alterung : Kupfer oxidiert mit der Zeit, Silber wird schwarz (Ag<span style="font-size: x-small;">2</span>S , Silbersulfid Bildung).<br />
Damit wird genau der kritische Teil , die Oberfläche des Leiters "versaut".<br />
-&gt; für Silber bzw Versilbert :<br />
Silbersulfid ist ein elektrischer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtleiter" target="_blank">Nichtleiter</a>.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Silbersulfid#cite_note-7" target="_blank">[7]</a> Dies stellt ein Problem beim Einsatz des sehr gut leitenden Silbers in der Elektronik als Kontaktwerkstoff dar, da daraus hergestellte oder damit beschichtete Kontakte und Lötanschlüsse durch Schwefelverbindungen der Umgebung unbrauchbar werden.<br />
<span style="color: #202122;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: sans-serif;">https://de.wikipedia.org/wiki/Silbersulfid</span></span></span><br />
<br />
-&gt; für Kupfer: es bildet an der Luft Oxid (dunkle, braune bis schwarze Oberfläche); bei PVC Isolation kommt noch zusätzlich durch Chlor -&gt; Kupferchlorid vor (grüne Färbing);<br />
Kupferoxid (insbesondere Kupfer(II)-oxid, CuO) ist im Gegensatz zu reinem Kupfer kein Leiter, sondern ein <a href="https://www.google.com/search?q=p-Typ-Halbleiter&amp;sca_esv=a73392c086c649e8&amp;sxsrf=ANbL-n5PdOftwkZVZwHKW8VD_trpp_b8xQ%3A1775382204599&amp;ei=vC7Sae6gJNTri-gPx_rf0QU&amp;oq=kupferoxid+le&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiDWt1cGZlcm94aWQgbGUqAggBMgUQABiABDIFEAAYgAQyBhAAGBYYHjIGEAAYFhgeMgYQABgWGB4yBRAAGO8FSLJoUMMKWK4rcAF4AJABAJgBWaABwwKqAQE0uAEByAEA-AEBmAIEoAKLAsICChAAGLADGNYEGEfCAg0QABiABBiwAxhDGIoFwgIKEAAYgAQYQxiKBZgDAIgGAZAGCpIHATSgB8QUsgcBM7gHhALCBwMyLTTIBxmACAA&amp;sclient=gws-wiz-serp&amp;mstk=AUtExfB-J79xVTR13h4s9yDbnOYqQ0j3rUgOKT7bIN62RQcdzAAhobGPY73yAOLua4PoSOFv2czcLugVb8LTgB7bKjrSA-aHH0CANFNj4Qc3gqbnNEp6sWD3dpdozk2mSRvKm_Lwj5r2R8Wojhjg1Yry-InzTjOHtqENajZ9BY9n4nR1aHponfz1JteSTEAPtVuD1rcgBkTPlJ-aeaqG1eWD4fKavr0K2XtXbNx7QV5Bk6RZ697hSEoB0j6mqZtzFuNMefdr9afTWZs5LmyiN-oYBkvQ&amp;csui=3&amp;ved=2ahUKEwjk2I_UttaTAxVAAtsEHUv2GzwQgK4QegQIARAC" target="_blank">p-Typ-Halbleiter</a>.<br />
<br />
<br />
Bleibt für dauerhaft konstante Qualität also nur: Edelmetall drauf (Gold, Platin, oder Rhodium) oder Lack. Ergibt aber wieder einen wohl eher ungünstigen Einfluss auf die perfekten "reinen" Eigenschaften. Also bleibt das ein Kompromiss zwischen maximal "rein" und dauerhaft "konstant" der Oberfläche.<br />
<br />
Was klanglich besser ist, "pur" (aber nicht dauerhaft), Edelmetall oder Lack als Schutz - k.a. . Vielleicht kann jemand dazu was beitragen, eigene Erfahrung und so.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Leiter Zusammensetzung</span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;"> bzw Material</span></span><br />
Grundsätzlich sollte klar sein: der Leiter soll so nahe wie möglich am theoretischen Ideal sein, also zB bei Kupfer so rein wie möglich.<br />
Gleiches gilt natürlich auch für den besten aller (ungekühlten) Leiter : Silber.<br />
Da feste Metalle nicht wirklich "ein Stück" Material sind, sondern aus einer kristallinen Struktur bestehen , kommt noch der kristalline Zustand dazu, <br />
der beim üblichen Ziehen von Drähten (an der Zerreisgrenze des Materials) durch Rekristallisation verbessert wird (Glühen unter Schutzgas, bzw Tieftemperatur Tempern).<br />
Je nachdem....mehr oder weniger gut. Sieht man dem Zeug leider nicht an , und ohne Elektronenmikroskop kann man es auch kaum nachprüfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: large;">Isolator Zusammensetzung bzw Material</span></span><br />
Beim Isolator ist es hauptsächlich das Material bzw die Auswahl davon, was die Qualität beeinflusst : <br />
- soll möglichst geringe Dielektrizitätskonstante haben, also wenig Kapazität ergeben<br />
- soll möglichst geringen dielektrischer Verlustfaktor haben <br />
- soll wenig statische (: DA , dielektrische Absorption) oder piezoelektrische Eigenschaften haben <br />
Dabei ist einfach "Luft" das beste Zeugs  , dann PTFE,   PP , PE, PS, PU, PVC (absteigende Qualität).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorwort: Haben Kabel einen "Klang" - oder nicht ?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4501</link>
			<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:44:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4501</guid>
			<description><![CDATA[Nun, wie wir alle wissen, gibt es im Prinzip zwei Glaubensgruppen, die eine glaubt, es kann nicht sein, was nicht sein darf, die andere glaubt, Unterschiede zu hören.<br />
Wir wollen hier keinen neuen "Glaubenskrieg" anfangen - jeder darf gerne glauben, woran er auch immer glaubt. <br />
<br />
Ich möchte zum einen schlicht ein paar ( subjektive ) Erfahrungen dazu beitragen, zum anderen die ganze Sache zur Abwechslung mal von der Physik/Theorie her betrachten und -wenn möglich- das auch messtechnisch zu bestätigen. <br />
<br />
Zunächst habe ich rein als "Recherche" mal bei diyaudio nach &lt; sound of cables &gt; gesucht - ohne grosses Ergebnis, ausser dem Statement des mod planet10 : wir hatten schon Diskussionen darüber, aber alle endeten in einer Art Glaubenskrieg - ohne Ergebnis, bzw mit Sperrung oder Löschen.<br />
<br />
Dann mal zu den "Randbedingungen" , die zB Meister Coulomb ja auch sehr diskret weggelassen hat :<br />
Kabel haben ganz sicher (hörbare) Effekte, wenn es um ordentlich Leistung geht (ich hatte als Student ja auch schon Diskotheken und Live-Konzerte ausgestattet), da gibt es durchaus auch überraschende Dinge, wie ein auf den geerdeten Metall-Boden durchschmelzendes Kabel - mit deutlich hörbaren Folgen. Ein Fehler in der Auslegung, wohl mangels Erfahrung (war nicht von mir, das bewusste Kabel).<br />
<br />
Darum geht es hier aber nicht, sondern um Fragen nach den Feinheiten der Klangwiedergabe, wenn im Wiedergabe-System keine grundlegenden Fehler vorhanden sind.<br />
<br />
Zunächst will ich mal "outen" : ich war (als Dipl.Ing. E-Technik ) natürlich klarer Anhänger der "es kann keinen Klang-Unterschied zwischen technisch korrekten Kabeln geben" . Bis ich den mal eher zufällig gehört habe - das gab eine grosse Glaubenskrise ! Und dann begann das Experimentieren und Testen und Messen - es muss sich doch klären lassen, was das "Phänomen" verursacht. Das war vor etwa 30 Jahren...seitdem bin ich zum Lager der "es gibt da irgendwas hörbares" Gläubigen konvertiert.<br />
<br />
Hier will ich gleich mal klar stellen: die Unterschiede im Klang bei technisch "korrekten" Kabeln sind gering, eher sehr gering.<br />
Beispiel:<br />
Ich gehe mit einem "ganz tollen" Cinchkabel zu nem Bekannten, der noch nie Kabel-Unterschiede getestet oder gehört hatte. Wir stecken also das Kabel zwischen CD und Verstärker, er sagt gleich : Wahnsinn, das hätte ich nie gedacht. Ich - höre keinen nennenswerten Unterschied, an seiner Anlage, und sage das auch. &gt; Musst du wissen, ob und wie es anders ist - ich kenne den Klang deiner Anlage nicht, beim kurzen hören alt/neu kann ich gar nichts sagen. &lt;<br />
Somit würde ich auch behaupten: die veranstalteten Hörtests , die meist kein klares Ergebnis bzgl Hörbarkeit von Unterschieden hatten, also im  Prinzip die wahrgnommenen Unterschiede als "eingebildet" einstufen, sind wohl korrekt; auch ich würde da eher gar keine Unterschiede bemerken. Sooo gering ist also der ganze Unterschied.<br />
<br />
Was mir dabei "keine Ruhe lässt" , ist : es <span style="font-style: italic;">gibt eben doch</span> kleine Unterschiede , wo eigentlich <span style="font-style: italic;">gar keine</span> sein sollten. <br />
Genau darum gehts denn hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun, wie wir alle wissen, gibt es im Prinzip zwei Glaubensgruppen, die eine glaubt, es kann nicht sein, was nicht sein darf, die andere glaubt, Unterschiede zu hören.<br />
Wir wollen hier keinen neuen "Glaubenskrieg" anfangen - jeder darf gerne glauben, woran er auch immer glaubt. <br />
<br />
Ich möchte zum einen schlicht ein paar ( subjektive ) Erfahrungen dazu beitragen, zum anderen die ganze Sache zur Abwechslung mal von der Physik/Theorie her betrachten und -wenn möglich- das auch messtechnisch zu bestätigen. <br />
<br />
Zunächst habe ich rein als "Recherche" mal bei diyaudio nach &lt; sound of cables &gt; gesucht - ohne grosses Ergebnis, ausser dem Statement des mod planet10 : wir hatten schon Diskussionen darüber, aber alle endeten in einer Art Glaubenskrieg - ohne Ergebnis, bzw mit Sperrung oder Löschen.<br />
<br />
Dann mal zu den "Randbedingungen" , die zB Meister Coulomb ja auch sehr diskret weggelassen hat :<br />
Kabel haben ganz sicher (hörbare) Effekte, wenn es um ordentlich Leistung geht (ich hatte als Student ja auch schon Diskotheken und Live-Konzerte ausgestattet), da gibt es durchaus auch überraschende Dinge, wie ein auf den geerdeten Metall-Boden durchschmelzendes Kabel - mit deutlich hörbaren Folgen. Ein Fehler in der Auslegung, wohl mangels Erfahrung (war nicht von mir, das bewusste Kabel).<br />
<br />
Darum geht es hier aber nicht, sondern um Fragen nach den Feinheiten der Klangwiedergabe, wenn im Wiedergabe-System keine grundlegenden Fehler vorhanden sind.<br />
<br />
Zunächst will ich mal "outen" : ich war (als Dipl.Ing. E-Technik ) natürlich klarer Anhänger der "es kann keinen Klang-Unterschied zwischen technisch korrekten Kabeln geben" . Bis ich den mal eher zufällig gehört habe - das gab eine grosse Glaubenskrise ! Und dann begann das Experimentieren und Testen und Messen - es muss sich doch klären lassen, was das "Phänomen" verursacht. Das war vor etwa 30 Jahren...seitdem bin ich zum Lager der "es gibt da irgendwas hörbares" Gläubigen konvertiert.<br />
<br />
Hier will ich gleich mal klar stellen: die Unterschiede im Klang bei technisch "korrekten" Kabeln sind gering, eher sehr gering.<br />
Beispiel:<br />
Ich gehe mit einem "ganz tollen" Cinchkabel zu nem Bekannten, der noch nie Kabel-Unterschiede getestet oder gehört hatte. Wir stecken also das Kabel zwischen CD und Verstärker, er sagt gleich : Wahnsinn, das hätte ich nie gedacht. Ich - höre keinen nennenswerten Unterschied, an seiner Anlage, und sage das auch. &gt; Musst du wissen, ob und wie es anders ist - ich kenne den Klang deiner Anlage nicht, beim kurzen hören alt/neu kann ich gar nichts sagen. &lt;<br />
Somit würde ich auch behaupten: die veranstalteten Hörtests , die meist kein klares Ergebnis bzgl Hörbarkeit von Unterschieden hatten, also im  Prinzip die wahrgnommenen Unterschiede als "eingebildet" einstufen, sind wohl korrekt; auch ich würde da eher gar keine Unterschiede bemerken. Sooo gering ist also der ganze Unterschied.<br />
<br />
Was mir dabei "keine Ruhe lässt" , ist : es <span style="font-style: italic;">gibt eben doch</span> kleine Unterschiede , wo eigentlich <span style="font-style: italic;">gar keine</span> sein sollten. <br />
Genau darum gehts denn hier.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Coulombs Oszillationswaage]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4500</link>
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 01:51:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4500</guid>
			<description><![CDATA[Meine Laborwaagen gehen alle vertikal. Das ist nicht immer brauchbar. Die kleine Chinawaage kann auch 45°, ist aber sehr unempfindlich.<br />
<br />
Die selbstgebaute Torsionswaage ist unpraktisch.<br />
<br />
----------<br />
<br />
Coulomb hat die Oszillationswaage entwickelt. Das ist eine sehr kleine und robuste Torsionswaage, die wie eine liegende Pendeluhr funktioniert. Das kleine Pendel schwingt hin und her und reagiert durch Veränderung der Schwingzeit auf winzigste Kräfte. Coulomb gibt 4 nN an. Und diese Waage kann anziehende oder abstoßende Kräfte messen.<br />
<br />
Das muss ich haben! Die Schwingzeit und Umrechnung in Gewicht oder Kraft ist ein Job für Elektronik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Meine Laborwaagen gehen alle vertikal. Das ist nicht immer brauchbar. Die kleine Chinawaage kann auch 45°, ist aber sehr unempfindlich.<br />
<br />
Die selbstgebaute Torsionswaage ist unpraktisch.<br />
<br />
----------<br />
<br />
Coulomb hat die Oszillationswaage entwickelt. Das ist eine sehr kleine und robuste Torsionswaage, die wie eine liegende Pendeluhr funktioniert. Das kleine Pendel schwingt hin und her und reagiert durch Veränderung der Schwingzeit auf winzigste Kräfte. Coulomb gibt 4 nN an. Und diese Waage kann anziehende oder abstoßende Kräfte messen.<br />
<br />
Das muss ich haben! Die Schwingzeit und Umrechnung in Gewicht oder Kraft ist ein Job für Elektronik.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Drehsensor]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4498</link>
			<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 06:43:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4498</guid>
			<description><![CDATA[Ich hab im Moment keinen Bock auf Coulombs abstoßende Kraft.<br />
<br />
<br />
Angeregt von kahlos Zündanlagen steht mir im Moment der Sinn nach der Entwicklung eines Drehsensors. Also eine Scheibe, die irgendwie abgetastet wird, um die Umdrehungen pro Minute zu erfassen und eine Markerposition.<br />
<br />
Mit Optiken (Laser, Gabellichtschranke) und Kapazitäten kann kahlo wegen der schmutzigen Umgebung nichts anfangen. Beliebt sind Hall- oder induktive Sensoren. Ich hab alles da.<br />
<br />
Als Prüfstand hab ich nen wuchtigen BLDC Motor aufgebaut mit ner Aluscheibe. Sollte meine Lösung irgendwie hinhauen, will ich ein von mir gesteuertes Stroboskop auf die Aluscheibe richten und beobachten, wie sich die Lichtblitzposition drehzahlabhängig verändert.<br />
<br />
Ich hab aber das Gefühl, dass ich was über Wirbelströme lernen kann. Noch nebulös schwebt mir vor, dass der Wirbelstrom auf eine Spule zurückwirkt und diese Rückwirkung von der Drehzahl abhängig ist.<br />
<br />
Falls Controller nötig, so soll es ein Tiny85 sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hab im Moment keinen Bock auf Coulombs abstoßende Kraft.<br />
<br />
<br />
Angeregt von kahlos Zündanlagen steht mir im Moment der Sinn nach der Entwicklung eines Drehsensors. Also eine Scheibe, die irgendwie abgetastet wird, um die Umdrehungen pro Minute zu erfassen und eine Markerposition.<br />
<br />
Mit Optiken (Laser, Gabellichtschranke) und Kapazitäten kann kahlo wegen der schmutzigen Umgebung nichts anfangen. Beliebt sind Hall- oder induktive Sensoren. Ich hab alles da.<br />
<br />
Als Prüfstand hab ich nen wuchtigen BLDC Motor aufgebaut mit ner Aluscheibe. Sollte meine Lösung irgendwie hinhauen, will ich ein von mir gesteuertes Stroboskop auf die Aluscheibe richten und beobachten, wie sich die Lichtblitzposition drehzahlabhängig verändert.<br />
<br />
Ich hab aber das Gefühl, dass ich was über Wirbelströme lernen kann. Noch nebulös schwebt mir vor, dass der Wirbelstrom auf eine Spule zurückwirkt und diese Rückwirkung von der Drehzahl abhängig ist.<br />
<br />
Falls Controller nötig, so soll es ein Tiny85 sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Publikationen]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4496</link>
			<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 01:27:23 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4496</guid>
			<description><![CDATA[Ervin hat Warren auf Alternativen zu Vixra hingewiesen. Damit es nicht verloren geht:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Dear Warren,<br />
<br />
Regarding your question on posting/publishing besides viXra:<br />
<br />
It is truly unfortunate that journals are unwilling to publish papers coming from people unaffiliated with academia or research institutions. This is a bad and unjust policy akin to to censorship, which is highly detrimental to science and scientific progress.<br />
<br />
My advice is to post your work as an independent researcher on alternative sites such as Intellectual Archive or publish in online journals such as Prespacetime Journal (PSTJ).<br />
<br />
Good luck!<br />
<br />
Ervin Goldfain</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ervin hat Warren auf Alternativen zu Vixra hingewiesen. Damit es nicht verloren geht:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Dear Warren,<br />
<br />
Regarding your question on posting/publishing besides viXra:<br />
<br />
It is truly unfortunate that journals are unwilling to publish papers coming from people unaffiliated with academia or research institutions. This is a bad and unjust policy akin to to censorship, which is highly detrimental to science and scientific progress.<br />
<br />
My advice is to post your work as an independent researcher on alternative sites such as Intellectual Archive or publish in online journals such as Prespacetime Journal (PSTJ).<br />
<br />
Good luck!<br />
<br />
Ervin Goldfain</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Direct length contraction measurement?]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4495</link>
			<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 17:41:48 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4495</guid>
			<description><![CDATA[Hello Gerard,<br />
<br />
nice that you have found us. Welcome!<br />
<br />
This  forum has kindly set up a little physics asylum for us. The guys all speak English.<br />
<br />
Because I'm currently playing around with piezos in another physics project, I had the idea that this could possibly be used for the measurements you need.<br />
<br />
Charges are “built into” a piezo in such a way that they cannot be measured from the outside. However, if the piezo is subjected to pressure, the charge balance is disturbed and a voltage is measured. <br />
<br />
If you mount a seismic mass on such a piezo, you can use it to measure forces. In your case, “F = m a”, i.e. acceleration or gravity. However, this is conventional and our “Plan B” if “Plan A” fails.<br />
<br />
“Plan A” is more exciting! Gravity bends space (and time). Gravity changes the shape of the piezo. Since charges are absolute, the piezo voltage allows conclusions to be drawn about gravity at close range. In other words, a relativistic measurement!<br />
<br />
The principle made a good impression in the screening. However, I cannot yet promise that this approach will lead to success. It is new territory. As far as I know, space curvature has never been measured in this way before.<br />
<br />
So we have real development work to do. You as a theorist. And I as the experimenter. And anyone who finds us here (or is already here) is welcome to join in.<br />
<br />
The goal is to achieve the measurement required in your paper:<br />
<br />
<a href="https://vixra.org/abs/2502.0133" target="_blank">https://vixra.org/abs/2502.0133</a><br />
<br />
If we develop a new measurement method along the way, that would be perfect.<br />
<br />
Best regards<br />
<br />
Wolfgang]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hello Gerard,<br />
<br />
nice that you have found us. Welcome!<br />
<br />
This  forum has kindly set up a little physics asylum for us. The guys all speak English.<br />
<br />
Because I'm currently playing around with piezos in another physics project, I had the idea that this could possibly be used for the measurements you need.<br />
<br />
Charges are “built into” a piezo in such a way that they cannot be measured from the outside. However, if the piezo is subjected to pressure, the charge balance is disturbed and a voltage is measured. <br />
<br />
If you mount a seismic mass on such a piezo, you can use it to measure forces. In your case, “F = m a”, i.e. acceleration or gravity. However, this is conventional and our “Plan B” if “Plan A” fails.<br />
<br />
“Plan A” is more exciting! Gravity bends space (and time). Gravity changes the shape of the piezo. Since charges are absolute, the piezo voltage allows conclusions to be drawn about gravity at close range. In other words, a relativistic measurement!<br />
<br />
The principle made a good impression in the screening. However, I cannot yet promise that this approach will lead to success. It is new territory. As far as I know, space curvature has never been measured in this way before.<br />
<br />
So we have real development work to do. You as a theorist. And I as the experimenter. And anyone who finds us here (or is already here) is welcome to join in.<br />
<br />
The goal is to achieve the measurement required in your paper:<br />
<br />
<a href="https://vixra.org/abs/2502.0133" target="_blank">https://vixra.org/abs/2502.0133</a><br />
<br />
If we develop a new measurement method along the way, that would be perfect.<br />
<br />
Best regards<br />
<br />
Wolfgang]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mysterium Kondensator]]></title>
			<link>https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4494</link>
			<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:28:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://stromrichter.org/showthread.php?tid=4494</guid>
			<description><![CDATA[Schon erstaunlich, wie wenig ich weiß.<br />
<br />
Zum Beispiel, dass auch eine einsame Metallkugel im Weltraum eine Kapazität hat.<br />
<br />
Diese kann man sogar mühelos errechnen. Kommen ein paar pF raus. Auf der Erde natürlich viel mehr, weil es da ja noch umgebende Materie gibt. Genau diese Kapazität muss die Ursache unserer Anziehungskraft im Antigravity-Paper sein. Es würde also auch - theoretisch - im Weltraum funktionieren und wäre echte Ufo-Technik.<br />
<br />
-----------<br />
<br />
Spannend ist weiterhin der Einfluss des Dielektrikums zum Beispiel beim Plattenkondensator. Denn das Feld des Polarisators wirkt dem äußeren Feld (zum Teil) entgegen wodurch die Ladungen auf den Kondensatorplatten sich beim Isolator konzentrieren. Mit der Folge, dass die Platten leerer erscheinen, als sie sind und man mehr Ladungsträger bei gleicher Spannung speichern kann.<br />
<br />
-----------<br />
<br />
Spannend ist auch, dass ich - bei Kenntnis der Kapazität - allein aus der Ladespannung die Anzahl der Ladungsträger bestimmen kann, denn Q = C U. Ein Keramikkondensator kann also z.B. drei Dekaden mehr Elektronen - bei gleicher Spannung - sammeln als ein Luftkondensator. Und wenn ich ihm das Dielektrikum wegziehe, steigt seine Spannung schlagartig auf das 1000-fache an.<br />
<br />
-----------<br />
<br />
Frustrierend waren bisher meine Versuche, die gesteigerte Ladungsträgeraufnahme eines Plattenkondis mit Isolator sinnvoll zur Coulombschen Kraftverstärkung zu nutzen. Irgendwas hab ich da noch nicht gerafft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon erstaunlich, wie wenig ich weiß.<br />
<br />
Zum Beispiel, dass auch eine einsame Metallkugel im Weltraum eine Kapazität hat.<br />
<br />
Diese kann man sogar mühelos errechnen. Kommen ein paar pF raus. Auf der Erde natürlich viel mehr, weil es da ja noch umgebende Materie gibt. Genau diese Kapazität muss die Ursache unserer Anziehungskraft im Antigravity-Paper sein. Es würde also auch - theoretisch - im Weltraum funktionieren und wäre echte Ufo-Technik.<br />
<br />
-----------<br />
<br />
Spannend ist weiterhin der Einfluss des Dielektrikums zum Beispiel beim Plattenkondensator. Denn das Feld des Polarisators wirkt dem äußeren Feld (zum Teil) entgegen wodurch die Ladungen auf den Kondensatorplatten sich beim Isolator konzentrieren. Mit der Folge, dass die Platten leerer erscheinen, als sie sind und man mehr Ladungsträger bei gleicher Spannung speichern kann.<br />
<br />
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Spannend ist auch, dass ich - bei Kenntnis der Kapazität - allein aus der Ladespannung die Anzahl der Ladungsträger bestimmen kann, denn Q = C U. Ein Keramikkondensator kann also z.B. drei Dekaden mehr Elektronen - bei gleicher Spannung - sammeln als ein Luftkondensator. Und wenn ich ihm das Dielektrikum wegziehe, steigt seine Spannung schlagartig auf das 1000-fache an.<br />
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Frustrierend waren bisher meine Versuche, die gesteigerte Ladungsträgeraufnahme eines Plattenkondis mit Isolator sinnvoll zur Coulombschen Kraftverstärkung zu nutzen. Irgendwas hab ich da noch nicht gerafft]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>