• .
Hallo, Gast! Anmelden Registrieren


TPA3116/3118/3128 - PBTL - The Flipper
also (ich hab den Überblick verloren, welches Board mit welchem chip ihr gerade testet...daher sage ich dazu aktuell eher wenig  Wink  )
aber die Analyse des Klirrs funktioniert besser (einfacher) mit einer FFT - das steps im Arta hat ein Problem mit der Filterung; die ist auch nicht ganz banal, weil sauberes Signal und passendes Fenster erstmal gefunden werden müssen (da liegt AP deutlich vorne  Tongue ) ich könnte es auch nicht so auf die Schnelle deutlich besser - da steckt schon etwas Arbeit drin , ein "glattes" Diagramm zu bekommen, ohne Fehler und so ...
"It is hard to make a system idiot-proof because idiots are so ingenious."
 
Reply
Ich wüsste nicht was da nicht stimmt. Die Tage kommt eine Tracker Pre hier an.

Was können wir TI jetzt unter die Nase halten?

Was schafft eigentlich dein PFFB mit den Vishay Drosseln?
 
Reply
(07.09.2017, 11:03 PM)christianw. schrieb: Ich wüsste nicht was da nicht stimmt. Die Tage kommt eine Tracker Pre hier an.

Was können wir TI jetzt unter die Nase halten?

Was schafft eigentlich dein PFFB mit den Vishay Drosseln?

In den DBs der TPA31xx wird suggeriert, dass die gezeigten Klirrverläufe mit asymm Ansteuerung erreicht werden können.
Dies ist nicht der Fall.
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Reply
PFFB schafft selbst bei der Vishay-Drossel noch signifikante Verbesserungen

.xlsx   TPA31xx_2017_09_07.xlsx (Größe: 122,92 KB / Downloads: 11)
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Reply
Ich hab da mal an deiner Tabelle gefummelt:

   

   


.zip   TPA31xx_2017_09_07.zip (Größe: 255,38 KB / Downloads: 8)
 
Reply
(14.09.2017, 05:37 PM)christianw. schrieb: Ich hab da mal an deiner Tabelle gefummelt:
Spitze! Heart
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Reply
Bin gerade dabei die Hühner auf dem TPA3255 pcb zu füttern und arbeite die Schaltung durch (und um).

Dabei stieß mir der 3,3V reset-Geber MIC8114 auf, gespeist aus PVCC über 7k5 bei einem 3k-shunt-Widerstand.

1) Wie kommst Du da auf Vtrip=25V?
2) Wieviel Leistung möchtest Du bei 60V in den 7k5 eigentlich verheizen?
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Reply
Ja, das musst noch gefixt werden. die 3V6 Zener musst du auch gegen 4V7 tauschen.

Widerstande: 6k2 + 1k0 statt 7k5 + 3k3

Strom ist in der Tat grenzwertig bei 60V.

Muss ich mal hochohmiger auslegen.
 
Reply
15uA für den Chip, also 10-20x Querstrom im R-Teiler.
150-300uA.

Für 25V R-Verhältnis 12:1. (25V:3V)


R_ic_diff: 3.0V/15uA = 200kR
R2: 3.0V / 150uA = 20kR
R1: 240kR (aus 12:1) bzw. (25V-3V)/(15uA+150uA) = 133kR

Na sowas blödes. Big Grin Mehr Querstrom, x10 ist zu wenig für kleinen Fehler.

Ref: http://www.ti.com/lit/an/slva075/slva075.pdf
 
Reply
Ich frage mich, wie Shawn von TI darauf kommt, dass kleinere Eingangskoppel-Cs bei der FFT Messung irgendeinen positiven Effekt auf die H1/H2 H1/H3 Margins haben sollte. Wird doch mit Dauerton gemessen, die CM Einstellung am Eingang findet ja einmal statt.

Da:
https://e2e.ti.com/support/amplifiers/au...22#2305822
 
Reply
So langsam geht mir dieser Shawn auf den Sack - er will nicht einsehen, dass das EVM schlechter ist als unsere Boards und beharrt darauf, dass SE und Diff gleich sein sollten.

Und 10-15dB Unterschied bei der FFT Messung könne ja gar nicht sein.
 
Reply
Aus folgendem Diagramm lässt sich erkennen, dass Kernsättigungseffekte primär K3 entstehen lassen.

Der Unterschied zwischen symm/asymm steigt mit zunehmendem Lastwiderstand und sinkender Kernsättigung.

   
 
Reply
(18.09.2017, 10:54 AM)christianw. schrieb: Aus folgendem Diagramm lässt sich erkennen, dass Kernsättigungseffekte primär K3 entstehen lassen.

Der Unterschied zwischen symm/asymm steigt mit zunehmendem Lastwiderstand und sinkender Kernsättigung.

Den Zusammenhang mit K3 und den Ferriten hatte ich auch gesehen.
Und da der Toroid auf dem EVM nicht so gut ist wie unsere Ferrite, ist hier k3 natürlich höher.
Was dann den asymm K2-Effekt irgendwann mehr oder weniger überdeckt.
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Reply
Thema ist bei e2e durch, keine Bestätigung, kein Dementi. Smile
 
Reply