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Lautsprecher VIFAntastisch
#1
Wie schon in meinem Vorstellungs-Thread erwähnt, habe / hatte ich ja das Projekt "Wandlautsprecher". Material für die VIFAntastisch war schon längst vorhanden, die Umsetzung hat etwas gedauert.

Wer mehr zu den Lautsprechern wissen will: http://www.hifi-forum.de/viewthread-267-246.html

Spanplatte gefällt mir nicht, also habe ich das ganze aus 10mm MDF gebaut. Handskizze dazu: 
.pdf   1287_001.pdf (Größe: 390,74 KB / Downloads: 116)

Leider habe ich während des Aufbaus nicht viele Bilder gemacht. Um genau zu sein, sind es nur zwei. 

Aufbau mit Versteifungen: 
   

Beim Verleimen:
   

Gedämmt wurde nur die Transmissionline bis zum Lautsprecher und die Kabel sind mittels Heißkleber befestigt. Lautsprecher wurden testweise einfach aufgesetzt und verschraubt. Bilder von den "fertigen" Lautsprechern reiche ich bei mehr Licht noch nach. Fertig sind sie nicht, da ich noch nicht mal den überschüssigen Leim entfernt habe. Ich wollte sie zuerst hören, bevor ich viel Aufwand in das Finish stecke.


Angedacht waren die Lautsprecher für das Schlafzimmer, um dort mehr Platz zu haben. Gehört, und für keine gute Idee befunden.

Bei der Yamaha MCR-040 sind Verstärker und Lautsprecher aufeinander abgestimmt. Da klingen die Wandlautsprecher ... bescheiden ... Rolleyes

Plan B ist also: 
1. Die Lautsprecher an anderem Verstärker Probehören (ist gerade Platz/Aufstellungstechnisch nicht so einfach)
2. Dann schauen, ob sie mit dem Bluetooth Modul + Verstärker ins Bad und in die Küche kommen (jeweils Mono)

Die im Forum ja bekannten CSR8645 Module (https://de.aliexpress.com/item/2-pcs-201...91526.html) hätte ich herumliegen.

Alternativ bieten sich natürlich die fertigen Module an, die bereits genannt wurden: https://stromrichter.org/showthread.php?...#pid304181
Bei 10$ pro Stück ist der Preis natürlich unschlagbar. 

PS: der ursprüngliche Plan mit Raspberry Pi + AMP + Touchscreen ist für die Lautsprecher qualitätstechnisch wahrscheinlich etwas übertrieben und deswegen auf Eis gelegt. Außer, sie hauen mich an einem passenden Verstärker noch von den Socken, was ich aber nicht glaube, Für Küche und Bad wirds aber reichen. Der Breitbänder kostet schließlich auch keine 20€. Oder ich gehe nochmal zurück auf Anfang - andere Mütter haben schließlich auch schöne Wandlautsprecher ...
 
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#2
Ich erblicke dort eine nicht angemeldete Schraubzwingenversammlung! überrascht
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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#3
Sehr schönes Projekt. Auch wenn eine Klangbeschreibung sehr Subjektiv ist, fände ich es super, wenn du ein wenig über die Vor und Nachteile der Chassis in dem verbauten Gehäuse berichten kannst. Bei den fertigen Modulen muss aber beachtet werden, dass die meisten einen CSR8635 haben der nicht aptX fähig ist(kann nur: HFP1.6, A2DP1.2 and  AVRCP1.4). Je nachdem ob das Gerät welches du zum verbinden benutzen willst(aptX fähig?), würde es schon Sinn machen den CSR8645 zu nehmen. Über die Qualitäten des internen DAC des CSR8645 kann noch nichts großartiges sagen, da ich ihn noch nicht mit einem aptX fähigen Gerät verbunden habe. Ich kann soweit sagen, dass die Klangqualität des CSR8645 der mit einem nur A2DP fähigem Gerät verbunden ist sehr gewöhnungsbedürftig ist. Entweder liegt es an A2DP oder am internen DAC das ist die Frage.
Beim Raspberry Pi gibt es auch eine Zero Variante, die sehr günstig ist. Als Betriebssystem vielleicht Volumio (https://volumio.org), wenn es mit dem Pi Zero kompatibel ist? Als DAC kann man den PCM5102A nehmen(Gibt es auch fertige Platinen mit).Ich habe Volumio vor einem Jahr ausprobiert und zu der Zeit, war es noch so, dass der Raspberry Pi kein Bild ausgibt, es wird nämlich alles über das Smartphone,Tablet... gesteuert.

Kleiner Nachtrag:
https://volumio.org/forum/plaindac-rpi-z...t3685.html  <- Raspberry Pi Zero mit DAC Projekt
 
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#4
(21.09.2016, 09:04 AM)voltwide schrieb: Ich erblicke dort eine nicht angemeldete Schraubzwingenversammlung! überrascht

Leider nicht meine eigene, aber doch mit Zugriff darauf (und die umliegende Werkstatt).

Bzgl. Höreindrücken und dem Rest: das muss jetzt erstmal warten, bis ich aus dem Urlaub zurück bin. Den Input mit Zero + DAC sehe ich mir aber auf jeden Fall genauer an.
 
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#5
A2DP klingt immer komisch, wenn nur SBC zur Verfügung steht, da hat der DAC keinen Einfluss drauf. Ein PCM51XX kann da auch nichts reißen.
 
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#6
Und ich setze gleich noch eine Nachfrage hinterher: Ich suche eine Audio-Lösung für unsere Werkstatt. Übergangsweise habe ich die Vifantastisch + Bluetooth Verstärker (Vorverstärkerchip übergangen) hingestellt: reicht von der Lautstärke her aus. Dauerlösung fürchte ich, ist es keine.

Ich suche also einen Verstärker / Lösung die folgendes kann:
- Leistung: 10W+ (die Vifa können theoretisch 30W pro Kanal). Der "kastrierte" (vom Rauschen "befreite" TPA reicht aber aus)
- FM Empfang
- Bluetooth
- 3,5mm Klinke als Eingang

Optional:
- CD (aber das ist absolut kein muss)

Fällt jemanden da eine Lösung ein? Autoradio ist mit 15V Spannungsversorgung nicht ganz so toll. Außerdem wirds bei 10W eher unschön würde ich mal behaupten. LKW Radios sind nicht günstig.

Gebraucht was schießen? Oder doch aus Spaß selbst was bauen mit Raspberry, DAC + Verstärker und piCorePlayer oder Volumio? 5" und 7" Anschluss (leider ohne Touch) hätten wir sicher noch herumliegen. Ein Raspberry sollte sich auch finden lassen. Lediglich der DAC oder der Verstärker (z.B. Hifiberry) würden fehlen.
 
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#7
Zitat:Autoradio ist mit 15V Spannungsversorgung nicht ganz so toll.
na, kein Problem...mach 2 Dioden in Reihe - 14V müssen sie abkönnen  Confused
"It is hard to make a system idiot-proof because idiots are so ingenious."
 
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#8
(25.01.2018, 09:56 PM)alfsch schrieb:
Zitat:Autoradio ist mit 15V Spannungsversorgung nicht ganz so toll.
na, kein Problem...mach 2 Dioden in Reihe - 14V müssen sie abkönnen  Confused

Ne, so habe ich das nicht gemeint. Die vertragen normalerweise bis 15 bzw. 16V. Und damit hätte ich sie dann auch betrieben um den Verstärkern mehr Spannung zu geben.
 
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