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TPA3132D2 50+50W Miniatur.
nu mal ne Messung :
[Bild: 43_tpa-mess1.png]
reichlich Oberwellen... misstrau
sieht nicht sooo klasse aus, falls da nicht irgendwelche Störsignale mit drin sind
(hatte erst das 12V smps dran, da kommt dauernd irgendwas an extra Störungen, dann mit dem kleinen Labor-nt auf 12V + ca 50mA leellauf-verbrauch)
Last: mini-Breitband, 8r, mit ca 50cm Kabel
+
ohne Last...
[Bild: 60_tpa-mess2-olast.png]
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Hast du vielleicht 0805/1206 Ferrite da? Damit vielleicht eine Kanal bestücken.
 
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erst kommt futtern...ca 16:00 :dann werde ich a: mit "beads" , b: mit L-R Last , c: mit L-C Filter testen...
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ohne Last, optimaler Pegel (wo ca 0,1% klirrt) , zu F :
[Bild: 44_tpa-olast-f-thd.png]
in der FFT sieht man: Rauschen und die ersten Oberwellen - gar nicht schlecht ,
- nur dann noch einger "Müll" bis zur 80. Harmonischen - upps Rolleyes
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bei 12V, Labor-nt , mit Lspr "Ersatzlast" : 8 ohm+47uH
[Bild: 71_tpa-8r47u-p-thd.png]
rechts : clipping , gut, ohne sichtbare Nebeneffekte
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erstmal noch die Frage: wat tun die 1u mlcc nun wirklich ?
100hz , FFT , am input stecker:
[Bild: 90_tpa-100hz-fft-input.png]
dann nach dem 1u ,am TPA :
[Bild: 102_tpa-100hz-fft-in-1u-mlcc.png]

+ der F-sweep, nach dem 1u ,am TPA input:

[Bild: 196_tpa-fsweep-fft-in-1u-mlcc.png]
- offenbar sind diese mlcc nicht die ganz goldige Wahl misstrau
jedenfalls braucht man bei 100hz keine Klirr-messung unter 0,02% zu erwarten Rolleyes


[SUP]nur gut, dass der Klirr des TPA rund 100 x grösser ist - da sind die mlcc dann nicht mehr schuld [/SUP] klappe

zum Vergleich: selbes setup, amp 12V, am input stecker + 2,2u MKS4 cap als Koppelkondensator
[Bild: 25_tpa-100hz-fft-in-2u-mks4.png]

und wenn wir schon dabei sind....ein oller 2u Tantal (gemessen: 1u ) :
[Bild: 15_tpa-100hz-fft-in-1u-tantal.png]

und ein oller 2u , 100V Elko (gemessen: 2,8u ) :
[Bild: 138_tpa-fsweep-fft-in-2u-100v-elko.png]

und ein 1,5u , 100V , X7R mlcc:
[Bild: 37_tpa-100hz-fft-in-1u5-100v-mlcc.png]

und noch ein 1u, 0805 mlcc (unbek.Hersteller):
[Bild: 40_tpa-fsweep-fft-in-1u-0805mlcc-concept.png]

noch n anderer 1,5u, 0805 mlcc (unbek.Hersteller):
[Bild: 167_tpa-fsweep-fft-in-1u5-0805mlcc.png]
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Ist der Klirr im unteren Bereich nicht eh "Wurst"? Das Die MLCC unten herum nicht "so geil" gehen war zu erwarten. Die sind von Segor. AVX gehen sicher besser, oder TDK, oder Flexcaps.

Kannst du den Einfluss von Rückkopplung übers Board messen? (Vibrationen)
 
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Danke, Alfsch!
 
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Zitat:Original geschrieben von christianw.

Ist der Klirr im unteren Bereich nicht eh "Wurst"? Das Die MLCC unten herum nicht "so geil" gehen war zu erwarten. Die sind von Segor. AVX gehen sicher besser, oder TDK, oder Flexcaps.
(Vibrationen)

Ist ja wg des Eigenklirr des Amps eher Banane. Dafür aber ein unausrottbares Thema bei Hai-Endern.

Christian, hast Du ne Idee, wie man den Attiny4 vor dem Bestücken programmieren könnte? Also ein Programmiersockel für SOT23-6?
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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nicht ganz Banane ...wir hatten ja schon darüber diskutiert - daher hab ichs bei dieser Gelegenheit eben gleich mal gemessen, dann wissen wir , was die caps tun - oder nicht ?
Wink

noch einer, als hi-pass Filter sozusagen: -1dB bei 300Hz -> 100nF , 100V, X7R

[Bild: 92_tpa-fsweep-fft-in-100n-100v-x7r.png]
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Zitat:Original geschrieben von christianw.

Ist der Klirr im unteren Bereich nicht eh "Wurst"? Das Die MLCC unten herum nicht "so geil" gehen war zu erwarten. Die sind von Segor. AVX gehen sicher besser, oder TDK, oder Flexcaps.

Kannst du den Einfluss von Rückkopplung übers Board messen? (Vibrationen)
naja, könnte den amp einfach auf den kleinen Breitband drauf legen - mehr Vibration bekomm ich kaum rein - auf die Schnelle
erstmal: amp mit 47u + 220n out-filter , ohne Last
[Bild: 170_tpa-47u-200n-filt-noload-f-thd.png]

dann mit dem Breitband speaker dran, amp liegt drauf Tongue
[Bild: 27_tpa-47u-200n-filt-spkr-vibration-f-thd.png]

- bin etwas erstaunt, dass das L-C Filter nicht mehr verändert (verbessert) hat
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Hast du die Caps alle im Verstärker gemessen?

Und wie kann man die letzten beiden Messungen verstehen? (Welcher Pegel)

Interessant finde ich, dass du Anfangs sagtest, der klingt (viel) besser als der MAX, die Messungen belegen das aber nicht? überrascht

Oder übersehe ich etwas?
 
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Zitat:Original geschrieben von christianw.

Hast du die Caps alle im Verstärker gemessen?

Und wie kann man die letzten beiden Messungen verstehen? (Welcher Pegel)

Interessant finde ich, dass du Anfangs sagtest, der klingt (viel) besser als der MAX, die Messungen belegen das aber nicht? überrascht

Oder übersehe ich etwas?
- caps : jo, Drähtchen rangelötet
- Pegel ..eben der, bei ca -16dB im power-sweep, bei welchem der amp die geringsten Verzerrungen zeigt
- klingt...: eben , weil ja ala db sowieso nicht die "supergeringen" Verzerrungen zu erwarten waren, wollte ich erst ganz ohne "psychische Vorbelastung" das Teil anhören; ob er nun "viel" besser klingt, will ich nicht behaupten (ich hab den MAX ja gar nicht im direkten Vergleich getestet (- was wir aber evtl ja noch machen können)) - aber trotz der relativ saumässigen Verzerrungs-messungen klingt das Teil wirklich nicht schlecht...war zumindest mein subjektiver Eindruck;
woher die hohen Verzerrungswerte kommen (und ob die wirklich stimmen) muss erst noch geklärt werden - im "Oszi-bild" sah der Sinus astrein aus , trotz der 80 Harmonischen in der FFT; könnte also auch irgendein Artefakt der Messung sein, bzw des ganzen Aufbaus (NT...Kabel...irgend ne HF-Schwingung...);
im db kommt der amp ja auf 0.03% runter - messen konnte ich kaum 0,3% , also 10x schlechter als angegeben... misstrau
rein vom Prinzip her, BD-Modulation, ist eine höhere Verzerrung speziell bei kleinen Pegeln zu erwarten -aber- wir werden sehen Wink
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Hmm, was sind -16dB? Weih
 
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Okay, nochmal ein paar Fragen.

Die Caps hast du jeweils hinter den Caps (hinter dem 1k Dämpfungswiderstand) gemessen, damit ergeben sich die gebogenen Kurven.

Warum ergibt sich dann hier:

Zitat:Original geschrieben von alfsch

ohne Last, optimaler Pegel (wo ca 0,1% klirrt) , zu F :
[Bild: 44_tpa-olast-f-thd.png]
in der FFT sieht man: Rauschen und die ersten Oberwellen - gar nicht schlecht ,
- nur dann noch einger "Müll" bis zur 80. Harmonischen - upps Rolleyes

eine nahezu geradlinige Funktion?

(Mit angezeigten 0dB am Regler?)
 
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Zitat:Original geschrieben von voltwide
Christian, hast Du ne Idee, wie man den Attiny4 vor dem Bestücken programmieren könnte? Also ein Programmiersockel für SOT23-6?

Eventuell mit einem SOT23-6 auf DIP Adapter.

http://www.exp-tech.de/sot23-to-dip-adapter-bob-00717
 
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@Alfsch
Mich würde interessieren ob Du irgendwelche HF-Filter zwischen diesen filterlosen Amp und Deine Soundkarte schaltest.
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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ATTiny4:

[Bild: 127_ATTINY4_HC.png]

FAULTZ hängt mit auf dem ADC, damit ein Fehler erkannt werden kann. SDZ und MUTE können dann entsprechend geschaltet werden. Normal ist FAULTZ ja hochohmig.

Z-Diode dann so eine:

http://de.rs-online.com/web/p/zener-dioden/6997751/

oder:

CD0603-Z5V1

http://www.mouser.de/ProductDetail/Bourn...909TRwM%3d

Wenn kein Fehler anliegt, kann man den LED-Pin auch als Eingang nutzen, um eventuell "Soft-Off/On" aka Shutdown zu schalten.

 
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Ich halte es für bedenklich SDZ über die Durchlaufverzögerung des Attiny hindurch mit FAULTZ zu verknüpfen, vor allem, wenn noch ein ADC dazwischen werkelt.

Allerdings braucht man den ADC imho garnicht, die Komparatorfunktion tut es auch, solange wir nur mit einem festen Schwellwert vergleichen.

Brauchen wir mute wirklich?

...mit der Lizenz zum Löten!
 
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FAULTZ ist in dem Plan nicht mit SDZ verbunden.

Für die Komparatorfunktion brauchen wir aber 2 Pins?

Meine Idee ist, dass beim der Wert am ADC als Schwellwert angenommen wird, und für den Fall, dass diese Spannung um 10-20% absackt, SDZ low geht. Das funktioniert bis 0V VCC, dank des Pull-Down. (Es würde dafür sogar reichen, SDZ am ATTiny auf Eingang ohne Pullup zu schalten) Das selbst für MUTE, dank Pullup.

MUTE brauchen wir beim hochfahren, da SDZ=Low keine Wirkung beim Startup hat. Nur MUTE verhindert zuverlässig den Einschaltplop.
 
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