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Lichtorgel für LED-Bänder
Die Betriebsbedingungen einer Lichtorgel sind hier vielleicht wichtig: Normalerweise in dunklen Räumen. Die Lichtpulse führen nur begrenzt zu einer Adaption der Augen, da die Pulse in der Regel kurz sind. Deshalb sind die Informationen aus dem Mikrocontrollerartikel zwar interessant, aber nicht direkt hilfreich.

Für ausgeruhte Augen und eine niedrige BPM-Rate braucht man wahrscheinlich eine logarithmische PWM. Für den besoffenen Partygänger am späten Abend ist dann die lineare PWM empfehlenswert, bei hoher BPM-Rate auch.
klappe

Lässt sich das implementieren?
Weih Gurke Weih
 
Vlt mit einem Overhead AlcoTester über I²C- oder BlueTooth-Schnittstelle Wink
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Hmm, und linear bildet ein Auge 1-100000lx ab? Auch direkt nebeneinander? Cool. Smile
 
Das hast du jetzt nicht wirklich wissen wollen. Oder doch?

Ich bin mir recht sicher, dass Komasäufern ein paar Dekaden Linarität abhanden gekommen sind. Die PWM wird sich auch schwertun.
 
Zitat:Original geschrieben von christianw.
Hmm, und linear bildet ein Auge 1-100000lx ab? Auch direkt nebeneinander? Cool. Smile
Warme Luft oder fundierter Tiefgang? misstrau

Woher hast Du 1-100000lx? Ich kann mit lx nicht anfangen.

Ich kenn nur 0%, 50% und 100%. Und da sitzt bei mir (Digi-Cam, subjektives Auge und Fotodiode) die 50% immer (so ungefähr) in der Mitte. Egal, ob bei Nacht oder bei Tag. Allerdings alles ohne Alk.
 
Die 100000lx sind bespielhaft bei heller Sonne, die 1lx hat man wohl bei Kerzenschein.

Die Frage kam mir gerade in den Sinn, als ich in der Dunkelkammr war. Bei schwachem Licht adaptiert das Auge ja, zum einen auf SW, zum anderen auf "Restlichtmode", das Bild erhält ein höheres Rauschen. Schaltet man kurz das Licht an, wars das erstmal mit der Empfindlichkeit. Ältere Augen kennen das Problem beim Autofahren, plötzliche Helligkeitswechsel vernebeln die Sicht.

Zum Thema Fotografie möchte ich sagen, dass da auch einiges/vieles, was mit Licht zu tun hat, nicht linear ist.

http://www.fotografie-in-schwarz-weiss.d...ein04.html

Das geht aber auch eigentlich am Thema vorbei. Worum gings?
klappe

Bei gleichem mittleren Strom ist die Helligkeit bei Konstantstrom und PWM gleich hell, ja, logisch, sehe ich ein. Lineare Helligkeit/Lichtstrom auf der Arbeitsgeraden der LED, sehe ich noch nicht ein.

Ich bin raus.
 
Sorry für die großen Daten!!!!
Ich hatte es auf 100KByte runterkomprimiert und hochgeladen. Da war dann nichts mehr sichtbar. Also dann wieder ein Versuch mit 500KB.

Dann spielte die Datenbank verrückt. Beim weiteren Versuch, die Bilder hochzuladen war ich auf einmal in einem anderen Account. Da hätte ich die Bilder von irgend jemand anderem überschreiben können etc....

Also wieder raus und neu eingeloggt.... und weiterer Versuch...

-------------------


Das Video und die Bilder habe ich mit einer stinknormalen Lumix FZ45 aufgenommen. Die Kamera gibt auch meinen optischen Eindruck wieder. Die einzelnen PWM's habe ich am Scope überprüft. Was soll ich denn sonst noch tun?

Die Ergebnisse zeigen mir, dass die Lichtorgel mit logarithmischer Kennlinie doch nicht so falsch ist.
 
@Christian

Das letztere hat ja auch keiner hier behauptet. Wir wissen alle, dass Gleichstrom kein dem Strom proportionales Licht produziert (außer bei Bruchteilen eines Milliamperes - da gehts ganz gut).

Es geht unverändert um die simple Frage, ob eine gleichmäßig mit hoher Frequenz an- und ausgeschaltete LED die halbe Helligkeit einer dauerhaft eingeschalteten LED produziert.

Per Fotodiode gemessen haben wir diesen Sachverhalt schon. Und bestätigt.

Die aktuelle Frage ist nun noch, ob das Auge auch die halbe Helligkeit sieht, wenn die halbe Helligkeit an Licht ankommt. Ich sage "ja".

Zum Beweis hab ich die Grautabelle verlinkt:

[Bild: S2242WH_graustufen.jpg]

"Linear" würde ich sagen. Wer sieht was anderes?
 
Zitat:Original geschrieben von christianw.

Die 100000lx sind bespielhaft bei heller Sonne, die 1lx hat man wohl bei Kerzenschein.

Die Frage kam mir gerade in den Sinn, als ich in der Dunkelkammr war. Bei schwachem Licht adaptiert das Auge ja, zum einen auf SW, zum anderen auf "Restlichtmode", das Bild erhält ein höheres Rauschen. Schaltet man kurz das Licht an, wars das erstmal mit der Empfindlichkeit. Ältere Augen kennen das Problem beim Autofahren, plötzliche Helligkeitswechsel vernebeln die Sicht.

Hallo Christian,

die Idee hatte ich auch schon. Schöner Link. Auch mit Blende im Auge könnten wir nicht den großen Helligkeitsbereich darstellen. Das geht ohne Logarithmus gar nicht. Ist halt wie mit den Ohren...
 
[quote]Original geschrieben von Rumgucker


Es geht unverändert um die simple Frage, ob eine gleichmäßig mit hoher Frequenz an- und ausgeschaltete LED die halbe Helligkeit einer dauerhaft eingeschalteten LED produziert.

Per Fotodiode gemessen haben wir diesen Sachverhalt schon. Und bestätigt.
[quote]


Das haben wir ja visuell und messtechnisch bewiesen. Es geht hier aber darum, ob der doppelte Strom (egal ob PWM oder DC) eine optische Helligkeitsverdopplung hervorruft. Und das tut er nach meinen Messungen nicht. Daher tut sich ab 50% PWM bis 100% nicht mehr viel....
 
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker


Es geht unverändert um die simple Frage, ob eine gleichmäßig mit hoher Frequenz an- und ausgeschaltete LED die halbe Helligkeit einer dauerhaft eingeschalteten LED produziert.

Per Fotodiode gemessen haben wir diesen Sachverhalt schon. Und bestätigt.


Das haben wir ja visuell und messtechnisch bewiesen. Es geht hier aber darum, ob der doppelte Strom (egal ob PWM oder DC) eine optische Helligkeitsverdopplung hervorruft. Und das tut er nach meinen Messungen nicht. Daher tut sich ab 50% PWM bis 100% nicht mehr viel....
 
Zitat:Original geschrieben von Didi1961
Dann spielte die Datenbank verrückt.
Mit Deinem 200+ MByte-Video hättest Du uns den Server wahrscheinlich endgültig ruiniert. lachend

Ich hatte von 50kByte/Bild gesprochen. Da einfach 100kByte oder gar 500 kByte hochzuladen finde ich irgendwie fies. Ich hatte Dir doch schon beim Video gesagt, dass ich der bin, der beim Backup drunter leiden muss. Und Du machst das immer wieder.

Wenn jedenfalls was auf den Bildern drauf wäre. Aber das ist doch fast alles nur schwarz.

-----------

Zitat:Original geschrieben von Didi1961
Die Kamera gibt auch meinen optischen Eindruck wieder.
Genau. Weil es nämlich keinerlei Unterschied zwischen Photodiode und Kamera gibt.

Zitat:Original geschrieben von Didi1961
Was soll ich denn sonst noch tun?
PWM-Kontrolle hab ich doch schon gesagt. Und zwar nur 50% und 100% und nicht 5 MByte verwirrenden Kram.

Irgendwie hab ich die Antwort nicht mitgekriegt oder überlesen.

Mich würde auch die Spannung der PWM interessieren. Wenn Du beispielsweise ne 4V-Weiß-LED mit 5Vs-PWM betreibst, dann könnte ich mir was vorstellen....

Alle bisherigen Versuche hatten Dich jedenfalls nicht bestätigt. Und dann sowas:

Zitat:Original geschrieben von Didi1961
Die Ergebnisse zeigen mir, dass die Lichtorgel mit logarithmischer Kennlinie doch nicht so falsch ist.

Und nun zauberst Du irgendeine komplexe Kiste aus Deiner Fräse und keiner weiß genau, was dieses Gerät tut. Und machst einen ganz komplizierten Versuch mit ganz vielen neuen und noch unbekannten Parametern. Lichtfleckgröße hatte Kahlo ja schon erwähnt - keine Reaktion. Ich hatte Papier-Phosphate erwähnt - keine Reaktion. Usw.

Es wird langsam anstrengend.

 
Zitat:Original geschrieben von Didi1961

Zitat:Original geschrieben von Rumgucker


Es geht unverändert um die simple Frage, ob eine gleichmäßig mit hoher Frequenz an- und ausgeschaltete LED die halbe Helligkeit einer dauerhaft eingeschalteten LED produziert.

Per Fotodiode gemessen haben wir diesen Sachverhalt schon. Und bestätigt.


Das haben wir ja visuell und messtechnisch bewiesen. Es geht hier aber darum, ob der doppelte Strom (egal ob PWM oder DC) eine optische Helligkeitsverdopplung hervorruft. Und das tut er nach meinen Messungen nicht. Daher tut sich ab 50% PWM bis 100% nicht mehr viel....

BITTE? Eine "gleichmäßig an- und ausgeschaltete" LED ist doch 50% PWM.

Erst bestätigst Du, dass "halbe Helligkeit" bei 50% PWM entsteht mit "Das haben wir ja visuell und messtechnisch bewiesen. "

Und gleich im übernächsten Satz "Daher tut sich ab 50% PWM bis 100% nicht mehr viel"

Mir bleibt die Spucke weg.
 
Zitat:Original geschrieben von Didi1961
Es geht hier aber darum, ob der doppelte Strom (egal ob PWM oder DC) eine optische Helligkeitsverdopplung hervorruft.
Es ist eben nicht egal!

Bei DC geht die Kennlinienunlinearität mit ein. Bei PWM eben gerade nicht.

Das hab ich Dir schon mehrfach erklärt. Das ist wie bei D-Amps.

 
Ich würde mich jetzt sehr freuen, wenn Du einmal konkret das zeigst, was ich anfrage...

Erstens Deine LED-Ansteuerspannungen (oder Ströme):

[Bild: 1_1408312447_didi5.JPG]

(oben 50% PWM, unten 100% PWM)

Und die damit entstehende Helligkeiten mit Mattscheibe

[Bild: 1_1408312599_didi6.JPG]

Und dann vergleichen wir das mit

[Bild: S2242WH_graustufen.jpg]
 
Hab die Helligkeit von dem Foto mal komplett gesenkt, damit man es besser sehen kann:

[Bild: 1_1408364216_didi7.JPG]

Also ich würde sagen, dass da zwischen 50% und 100% noch so einiges passiert.

 
Da seh ich übrigens einen interessanten Effekt. Tatsächlich ist das weiße Licht einer LED in Wirklichkeit eher bläulich.

Obwohl wir weißes Licht sehen, empfinden wir das Licht eher "kalt" bzw. "warm", womit wir letztlich im Weiß eigentlich fast untergehende Rot-Anteile meinen.

Die Kamera hat den "kalten" Charakter des LED-Lichts gut eingefangen.

Im grellen Weißbereich ist unser Auge wohl wirklich unlinear, was dieser Farbtest beweist. Mehr als volle Pulle feuern können die Sehnerven halt nicht.
 
Also Gucki,

Deine Kommentare finde ich nun schon ein wenig beleidigend!!!!!

Meine "Kiste aus der Fräse" zeigt ganz klar den Unterschied zwischen linearer und logarithmischer Kurve.

Ich gehe mit 4,00V in die PWM- Steuerung. Das vier Volt getaktete PWM geht über 39 Ohm auf eine weiße Reichelt- LED. Bei DC- 4V fließt testweise ein Strom 27mA.

Die PWM- Steuerung ist auf beiden Kanälen gleich. 0-4V vom Poti ergibt 0-100% PWM.

Das Video sagt doch alles! Die Potis auf beiden Seiten gleich eingestellt und die Helligkeiten visuell verglichen. (Meßtechnisch hatten wir es ja schon überprüft) Meßtechnisch hat ergeben, dass von PWM 50% nach PWM 100% doppelte Helligkeit liegt. Nur visuell kommt bei mir nach 50% PWM nicht mehr viel. Warum das bei Dir anders ist kann ich nicht verifizieren....
 
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

@Christian


Zum Beweis hab ich die Grautabelle verlinkt:

[Bild: S2242WH_graustufen.jpg]

"Linear" würde ich sagen. Wer sieht was anderes?

Ich, zumindest auf meinem Telefondisplay. Im mittleren Bereich haben links und rechts eine andere Helligkeit. Das liegt aber eher am Display, als am Auge. Wobei, der Eindruck von Grau gleicher Helligkeit auf schwarz und Weiss ist ein anderer, klassische optische Täuschung.
 
Beleidigen wollte ich Dich nicht! Das tut mir leid. Zu meiner Entschuldigung: ich komm mir vor wie im Hamsterrad. Immer, wenn ich glaubte, Dich überzeugt zu haben, fuddelst Du wieder was aus der Kiste und immer wieder muss ich komplette Beweisketten aufstellen. Ist mir das schließlich gelungen, so gehts wieder von vorne los.

---------

Zu Deiner PWM.

Zitat:Das vier Volt getaktete PWM geht über 39 Ohm auf eine weiße Reichelt- LED. Bei DC- 4V fließt testweise ein Strom 27mA.

Vergiss es! Genau sowas dachte ich mir!

Also fast ist es schon wieder lustig.