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30W (10,30,50,100W) LED Treiber (Step-Up/Boost) mit Strombegrenzung
Das dauert doch wieder bei mir. Dass ich immer etwas später fertig werde als Du junger Hüpfer, das ist altersbedingt.... Rolleyes
 
Ich habe Zeit Confused
Pffffffffft. "Da entwich das Vakuum" - Heinrich Physik, 1857.
 
60V 6A in dem Gehäuse.. misstrau lachend misstrau

[Bild: 1857_1403558247_1090.gif]
 
Schau dir die SOA an - 100µS kein Problem lachend
Pffffffffft. "Da entwich das Vakuum" - Heinrich Physik, 1857.
 
Wieso ist hier plötzlich so viel los, ist Fussball schon vorbei? lachend
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Ich gucke und staune:

http://diodes.com/datasheets/FZT851.pdf

Pd auf 25mm² 1oz FR4 Single-sided: 3W
Pd auf 50mm² 2oz FR4 Single-sided: 1.6W

misstrau

Auch die Angabe für RthJA scheint mir verkehrt.

Na wenigstens stimmen die Diagramme.
 
Das lese ich im db genau anders rum (im Diagramm)
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Richtig, die Diagramme sind richtig.

Aber auf Seite 2 Note6/7 sind vertauscht.
 
Ich schmeiss mal noch Fets mit 2 Gates in die Runde. klappe
 
Zitat:Original geschrieben von voltwide
Wieso ist hier plötzlich so viel los....

Weil Christians LEDs schon Rost ansetzen..... Rolleyes
 
Ich behaupte, dass man mit Kenntnis der Batteriespannung, der Ausgangsspannung und einer Konstanten direkt die Ein- und Ausschaltzeit des Leistungsschalters berechnen kann.

 
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Ich behaupte, dass man mit Kenntnis der Batteriespannung, der Ausgangsspannung und einer Konstanten direkt die Ein- und Ausschaltzeit des Leistungsschalters berechnen kann.

Nicht eindeutig.
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Strom, wir brauchen Strom. klappe

Die (zu hohe) Ausgangsspannung darf/(muss) ein (Not)abschaltkriterium sein.
 
Zitat:Original geschrieben von voltwide

Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Ich behaupte, dass man mit Kenntnis der Batteriespannung, der Ausgangsspannung und einer Konstanten direkt die Ein- und Ausschaltzeit des Leistungsschalters berechnen kann.

Nicht eindeutig.

Nicht wenn eine Diode dranhängt und der Strom geregelt werden soll.
Pffffffffft. "Da entwich das Vakuum" - Heinrich Physik, 1857.
 
Wollen wir mal die Formel aufstellen? Soll ich? misstrau
 
Bitte gerne!
Pffffffffft. "Da entwich das Vakuum" - Heinrich Physik, 1857.
 
Ok. Mal gucken. Wir wollen also ohne Strommessung trotzdem einen konstanten Ausgangsstrom erzielen.

-----------------

Die Spule durchläuft zwei Takte. Im ersten Takt "t1" wird sie an der Batteriespannung "U_in" mit einem linear steigenden Strom aufgeladen und erreicht irgendwann ihren Spitzenstrom "i_l". Danach wird die Spule im Takt "t2" in den Ausgangskreis entladen.

Die Eingangsleistung des Wandlers berechnet sich:

P_in = U_in * i_l * t1 / (2 * (t1 + t2))

Also Eingangsspannung mal Spulenstrom geteil durch "2" (wegen des Sägezahns). Und das ganze multipliziert mit dem Taktverhältnis "t1 / (t1 + t2)".

Der Spulenspitzenstrom "i_l" berechnet sich aus der Induktivität "L" wie folgt:

i_l = U_in * t1 / L

Ich setze diese Formel in die Eingangsleistung ein und erhalte:

P_in = U_in² * t1² / (2 * L * (t1 + t2))

Die Ausgangsleistung berechnet sich wie folgt:

P_out = U_out * I_out * t2 / (t1 + t2)

Ich nehme an, dass P_out = P_in und erhalte

U_out * I_out * t2 / (t1 + t2) = U_in² * t1² / (2 * L * (t1 + t2))


Nach kunstvoller Umstellung wird man auf der linken Seite das Taktverhältnis von t1 und t2 erhalten und auf der rechten Seite U_out, U_in und Konstanten (I_out und L).


Man muss also nur U_out und U_in messen und die Konstanten vorgeben, um den Leistungsschalter richtig steuern zu können.

Wenn man dann noch annimmt, dass U_in ziemlich konstant ist, dann reduziert sich die Formel auf eine Konstante und eine simple Messung der Ausgangsspannung. Und dann wirds spannend!

Hab ich mich verhauen? misstrau
 
Wenn ich es richtig sehe, startet bei Dir der Spulenstrom immer ab Null (diskontinuierlicher Betrieb).

Beim kontinuierlichen Betrieb, wobei sich er Magnetisierungsstrom nur um einen gewissen Anteil ändert, ist die Berechnung der während der Durchflußphase aufgenommenen Magnetisierungsenergie entsprechend komplizierter.

Für das Tastverhältnis sollte dies dennoch egal sein -
hier muß einfach die Magnetisierungsbilanz / Zyklus ausgeglichen sein.
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Wir sind im Stepup-Betrieb. Ist da ein kontinuierlicher Betrieb überhaupt sinnvoll?
 
P_out wird wohl nicht P_in sein, und der Wirkungsgrad abhängig von P_out und U_in.

Hmm, hmm.