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Bakensender
#21
Sooo, besser spät als nie.
Hier sind die Schaltpläne:

https://stromrichter.org/d-amp/content/i...ic-r70.pdf

Sind allerdings 7Mb, sorry. Sad
 
#22
Mein Gott... was für ein Aufwand.

Eingebaut ist ein S-Meter. Für relative Messungen nicht so schlecht. http://de.wikipedia.org/wiki/S-Meter.

Das analoge Signal kommt aus IC4B, geht dann über den Kalibrier-Trimmer R137 und verlässt dann an J9/SM die Haupteinheit. Dort könntest Du das Signal abzapfen und beispielsweise auf den rückwändigen ACC-Anschluss legen, bei dem noch einige Pins frei sind.

Gemessen wird dann eine positive Spannung gegen Masse. Der Trimmer R137 hat beim alleinigen Anschluss eines externen hochohmigen Multimeters keine Funktion mehr, weil er nur im Zusammspiel mit einem internen niederohmigen Messwerk funktionieren kann. Wenn das allerdings angeschlossen bleibt, so ist alles bestens.

Die Funktionsweise der externen Anzeige entspricht dann aber nicht ganz dem eingebauten Instrument, das bei bestimmten Betriebszuständen abgeschaltet wird. Dein externes Instrument dagegen zeigt immer was an.

-----------

So ganz verstehe ich aber diese ganze Aktion nicht. Warum genügt Dir nicht Dein internes S-Meter?

 
#23
Na, da habe ich wohl Feldstärkeanzeige mit S-Meter durcheinander gehauen. Rolleyes
Bin aber immer noch nicht dazu gekommen nach den IC's zu gucken.
Morgen muss ich arbeiten, mal sehen.
Projekt läuft aber.....(bitte)...... Wink
 
#24
Also einen 74HC14 habe ich leider nicht. Werde ich wohl bestellen müssen.
Ich baue dann diese Schaltung auf:

http://www.elektronik-magazin.de/page/di...illator-13

War doch richtig, oder?

Aber mal eine andere Frage. Für den Empfänger werden mitunter Austauschsätze für die Elkos angeboten.
Macht es Sinn die Kondensatoren nach rund 30 Jahren auszutauschen, oder ist das nur Geldschneiderei?

 
#25
Bei meinem Philips CD100 waren ausnahmslos alle Elkos zu wechseln. Ich wollte es nicht glauben und habe jeden nachgemessen. Speziell die kleinen Elkos waren alle jenseits von gut und böse...
 
#26
Zitat:Original geschrieben von kahlo

Bei meinem Philips CD100 waren ausnahmslos alle Elkos zu wechseln. Ich wollte es nicht glauben und habe jeden nachgemessen. Speziell die kleinen Elkos waren alle jenseits von gut und böse...

Schönes Gerät der CD100. Wo da wohl die heutigen Designer wieder abgeguckt haben? ;deal2

Dann werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen und bestelle die Elkos gleich mit. So wie das Gerät aufgebaut ist wird das echt knifflig. misstrau
 
#27
Ich würde erst messen und dann bestellen... klappe
 
#28
Zitat:Original geschrieben von kahlo

Ich würde erst messen und dann bestellen... klappe

Cry Cry Cry

Oh je, dann kann ich hier ja eine Lötparty veranstalten.....
Warum denn diese Vorgehensweise? So teuer sind Elkos ja nicht, da musst Du einen anderen Grund im Sinn haben, oder?;light
 
#29
Nee nee, mach mal wie du denkst. Ich lass nur gerne nicht kaputte Teile drin. Muss man aber nicht.

Wink
 
#30
Mein Messgerät besitzt leider nur zwei Steckkontakte mit denen ich die Kapazität messen kann. Müsste also zum Messen jeden Elko auslöten, oder mir ein anderes Messgerät besorgen. Sad
 
#31
Was soll denn das? Die Wahrscheinlichkeit, dass Du was kaputt machst, ist doch enorm. Irgendein durchs Rumwackeln gebrochener Draht an ganz anderer Stelle des Gerätes oder noch Schlimmeres. Wenn ein Kondi kaputt ist, so merkt man das am Fehlverhalten des Gerätes. Wenn Du kein Fehlverhalten bemerkst, dann besteht doch nicht der geringste Grund, da wilde Bauteilrupfereien zu machen.


 
#32
Ja, da hast Du natürlich recht, Gucki.
Andererseits bereitet mir die Kurzwelle da mitunter echt Schwierigkeiten bei der Beurteilung von Fehlern bzw. Störungen.

Ohne sauberes Testsignal und entsprechenden Messgeräten ist das schwierig. Da wäre es echt sinniger zuerst zu prüfen und dann ggf. auszutauschen.

Leider bekommt man Geräte wie ein RF-Voltmeter oder einen RF-Signalgenerator
nicht mehr so häufig zu kaufen.

Fachwerkstätten für Kurzwellenempfänger gibt es in Deutschland auch nur zwei, dann müsste ich das Gerät aber durch die Gegend schicken. Sad
 
#33
Zitat:Original geschrieben von Moki

Mein Messgerät besitzt leider nur zwei Steckkontakte mit denen ich die Kapazität messen kann. Müsste also zum Messen jeden Elko auslöten, oder mir ein anderes Messgerät besorgen. Sad

Oder 2 Strippen an die Kontakte ranbasteln!
...mit der Lizenz zum Löten!
 
#34
Zitat:Original geschrieben von voltwide

Zitat:Original geschrieben von Moki

Mein Messgerät besitzt leider nur zwei Steckkontakte mit denen ich die Kapazität messen kann. Müsste also zum Messen jeden Elko auslöten, oder mir ein anderes Messgerät besorgen. Sad

Oder 2 Strippen an die Kontakte ranbasteln!

Würde das gehen? Ich bin immer davon ausgegangen das dadurch die Messung verfälscht wird. Warum haben die das nicht gleich ab Werk so gemacht?
Naja, Voltcraft........ Sad
 
#35
Ansonsten bin ich auch ein Freund der vorauseilenden Austauschmethode -
alle verdächtigen Teile ersetzen geht meist wesentlich schneller als die Ausfallursache zu erforschen.

So habe ich mal ein AppleNotebook G4 mit "flexing" Problem dadurch repariert, dass ich sämtliche IC-pins des mainboards nachgelötet habe.
Das hat so um die 2h gedauert. Keine Ahnung, wo der Fehler genau lag- aber seitdem funzt er wieder

...mit der Lizenz zum Löten!
 
#36
Zitat:Original geschrieben von Moki
Ja, da hast Du natürlich recht, Gucki.
Andererseits bereitet mir die Kurzwelle da mitunter echt Schwierigkeiten bei der Beurteilung von Fehlern bzw. Störungen.

Ohne sauberes Testsignal und entsprechenden Messgeräten ist das schwierig. Da wäre es echt sinniger zuerst zu prüfen und dann ggf. auszutauschen.

Leider bekommt man Geräte wie ein RF-Voltmeter oder einen RF-Signalgenerator
nicht mehr so häufig zu kaufen.

Fachwerkstätten für Kurzwellenempfänger gibt es in Deutschland auch nur zwei, dann müsste ich das Gerät aber durch die Gegend schicken.

Ich versteh Dich nicht. Was ist nun konkret kaputt?

Weiß Volti, was kaputt ist? Er redet was von Ausfallursache. Hab ich was überlesen? Was ist ausgefallen?
 
#37
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Zitat:Original geschrieben von Moki
Ja, da hast Du natürlich recht, Gucki.
Andererseits bereitet mir die Kurzwelle da mitunter echt Schwierigkeiten bei der Beurteilung von Fehlern bzw. Störungen.

Ohne sauberes Testsignal und entsprechenden Messgeräten ist das schwierig. Da wäre es echt sinniger zuerst zu prüfen und dann ggf. auszutauschen.

Leider bekommt man Geräte wie ein RF-Voltmeter oder einen RF-Signalgenerator
nicht mehr so häufig zu kaufen.

Fachwerkstätten für Kurzwellenempfänger gibt es in Deutschland auch nur zwei, dann müsste ich das Gerät aber durch die Gegend schicken.

Ich versteh Dich nicht. Was ist nun konkret kaputt?

Weiß Volti, was kaputt ist? Er redet was von Ausfallursache. Hab ich was überlesen? Was ist ausgefallen?

Kaputt ist soweit nichts, aber wie ich schon schrieb. Ohne Messgeräte kann ich das auch gar nicht beurteilen. Ich habe auch kein neuwertiges Vergleichsgerät hier, sonst könnte man vielleicht etwas feststellen.
Wie soll ich z.B. den Drift des Oszillator beurteilen, oder ob die Flanken der ZF-Filter sauber bzw. steil genug sind usw.
Ist so doch nicht machbar, das meinte ich damit. Wink
 
#38
Dein Kondensatorsatz hat doch nicht das Mindeste mit den HF-Eigenschaften oder Driften des Gerätes zu tun. Im HF-Bereich werden keine Elkos eingesetzt.

------------

Wenn Du die Trennschärfe ("Filter-Flankensteilheit") Deines Gerätes und Abstimm-Driften nicht selbst und ganz ohne Messgeräte beurteilen kannst, dann aber "Holla - die Waldfee" motz Diese beiden Eigenschaften bestimmen die Qualität eines KW-Empfängers! Wenn Du Dir seiner Qualität nicht mehr sicher bist, dann schmeiß die Kiste in den Müll und hör UWK-Radio.

Ich wechsel doch auch nicht das Heizelement meines Lötkolbens, weil ich nicht genau weiß, ob er noch schnell genug anheizt und welche Temperatur er erreicht. Ich würde doch jede kleine Unzulänglichkeit sofort merken, weil ich tagtäglich mit dem Kolben arbeite!

Und Du willst nicht mal - ohne Messgeräte - beurteilen können, ob Dein Empfänger in Ordnung ist? Das ist Dein Handwerkszeug.

Ich fass es nicht! Beschäftigungstherapie?

Mann, Junge... in DER Zeit der Diskussion über einen Elko-Satz hättest Du Dir schon zig hilfreiche Messgeräte zusammenlöten oder zumindest Deine Schrottplatinen ausschlachten können, damit Du mal Deine Sortierkästen anfüllst.



 
#39
Zitat:Original geschrieben von Moki
Der Empfänger arbeitet von ca. 30kHz bis 30Mhz und für diesen Bereich suche ich auch eine Antenne, oder genauer für den unteren Kurzwellenbereich.

So...

...ich bin zwar hier nicht richtig auf Funktechnik eingerichtet, aber für einfachste Messungen wirds langen Wink

http://include.php?path=forum/showthread...entries=99

Das Gerätchen produziert von 100kHz bis 40MHz praktisch ausschließlich ein magnetisches Wechselfeld.



 
#40
Oh je, jetzt habe ich aber einen Satz heiße Ohren von Dir bekommen, tut aber gut bei dem kalten Wetter. klappe

Neee, Spaß beiseite.

Der Drift ist in der Aufwärmphase des Empfängers nicht akzeptabel, nach ca. 30 Minuten ist aber zum reinen Hören eine gute Stabilität erreicht.
Wie das jetzt beim Empfang von Datensendungen, oder allgemein Übertragungen aussieht die eine hohe Frequenzstabilität erfordern kann ich nicht sagen, ist nicht so mein Gebiet.
Das Problem bei diesem Empfänger ist die zu kleine Entfernung des NF-Verstärkers zum Mutterquarz. Dadurch sollen die Probleme nach dem Einschalten zustande kommen, habe ich gelesen. Rolleyes

Die Trennschärfe ist wirklich nicht einfach zu beurteilen.
Manche Sender halten sich nicht wirklich an die empfohlenen Übertragungsbandbreite und fahren eine sehr laute Aussteuerung, ein gutes Beispiel ist der chinesische Feuerdrache.

Die Amateurfunkbänder sind zu Zeiten guter Ausbreitungsbedingungen völlig überfüllt, nicht umsonst kommen moderne Transceiver mit erheblichem Filteraufwand daher.

Wie schon gesagt fehlt mir ein Referenzgerät mit dem ich Vergleiche anstellen kann. Stationäre Kurzwellenempfänger sind neu kaum noch zu bekommen, bleiben nur noch die Transceiver mit durchgehendem Empfangsbereich. Da ich auf einen ZF-Notchfilter und Passbandtuning nicht mehr verzichten möchte ist da aber einiges zu berappen.


Der Bau von sinnvollen Messgeräten mag für dich ganz einfach sein, für mich leider nicht. Du hast es hier mit einem Amateurlaienstümper zu tun, denk doch nur mal an die Odyssee mit unserem kleinen Amp. lachend

Das Griddipmeter (wer hat's erfunden?) muss ich mir näher anschauen und erst mal verstehen, sorry.