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Trafobrummen Dynacord Imperator
Na, allzu viel Angst musst Du da nicht haben. Für einen Teil der umfangreichen bisherigen Arbeiten an dem Gerät hatte ich noch in der RBude einen Thread angelegt. Wenns Dich beruhigt, kann ich den ja im Fall der Fälle weiterführen Wink

Stand der Dinge ist, dass das Gerät nach etlichen Defekten, die ich nach dem Tausch eines geplatzten Elkos zum Teil selbst verursacht hatte, wieder so weit instandgesetzt ist, dass die Betriebsspannungen vernünftig aussehen. Trotzdem ist bis auf ein leichtes Rauschen kein Signal zu hören. Und jetzt heißt es als nächsten Schritt schön brav Stufe um Stufe von hinten nach vorne durchhangelnd Signal einzuspeisen und zu schauen, ab wann es "klemmt". Ich habe vor, mir da Zeit zu lassen, erst mal die physikalischen Einspeisepunkte festzulegen und alles "trocken" durchzuspielen. Nach der Meßreihe sehe ich dann weiter.

Mangels Service-Anleitung habe ich das Platinenlayout fotografiert und trage nun so nach und nach die Details aus dem Schaltplan ein, wie ich sie benötige. Die ganze Geschichte wird übrigens im Detail protokolliert, so dass ich auch nach einer längeren Pause leicht wieder aufsetzen kann.


Dafür brauch ich Zeit, und die zu gewinnen war auch die Motivation für den Kauf des Imperator. Und deshalb habe ich auch keine Lust, diesen auch noch auseinander zu nehmen, bevor nicht das andere Gerät fertig renoviert ist.

Hier noch mal ein Bild der Endstufe meiner M40:
[Bild: M40_Endstufe.jpg]

Ich hoffe, jetzt wird klar, wie ich darauf komme, dass man diese (vier) Fassungen drin läßt, sofern es irgend geht. Wenn es mir nicht gelingt, passende Pins aufzutreiben, werde ich auch erstmal die 3 unbeschalteten Pins der EL84 in die Positionen von Anode, Katode und Schirmgitter setzen - beginnend mit den beiden mittleren Fassungen (da waren die Schirmgitterwiderstände durchgebrannt). Auch das möglichst nicht, bevor der Bassking wieder funktioniert.
 
Also wenn Du vor so einem Minimalgewusel schon Angst hast, dann vergiss es, Beate. Echt jetzt. Das ist eine völlig überschaubare und klare Verdrahtung ohne Schwierigkeiten. Für damalige Verhältnisse sogar servicefreundlich. Da lässt sich jede Fassung (inkl. Aufbohren der Nieten, falls nötig) innerhalb von 15 Minuten komplett tauschen.

Das ist doch überhaupt kein Thema.

Liegts vielleicht an falschem Werkzeug oder mangelnder Lötroutine? Bei Deinem Thread mit der ECC82-Testschaltung erinnere ich ein schlimmes Rumgebrate statt sauberer Lötungen.

Magst Du mal Dein Werkzeug und Deine Messgeräte zeigen?

Und wenn die brauchbar sind, dann sollten wir zwei mal echt das Löten regelrecht üben. Bei solchen handwerklichen Dingen fehlt manchmal nur ein kleiner Hinweis und wenn man den kennt, dann flutscht es.
 
Diese Antwort empfinde ich als aufschneiderisch und unrealistisch, weil sie wesentliche Teile der Arbeit ausblendet, indem sie sich auf die rein mechanische Arbeitszeit konzentriert. Es fehlt vollkommen die Arbeitsvorbereitung - bereitlegen der Arbeitsmittel und des Materials, vor allem aber der Bestückungsplan. Der muss im Zweifelsfall angefertigt werden - er ist nämlich nicht mehr erhältlich (und jetzt behaupte bloß niemand, er könne das freihändig aus dem Kopf weder zusammenbauen...). Und danach ist noch eine Überprüfung auf eventuelle Fehler notwendig. Wer das alles ausblendet, lügt sich in die Tasche.
Und da schließe ich tunlichst von den Fehlern, die mir z.B. mit dem Bassking unter den zur Zeit recht stressigen Bedingungen unterlaufen sind: nach acht Stunden Arbeit durch die Lupe und 12 Stunden im Office ist mal halt etwas weniger fit als nach einem Bürojob.


Die reine Lötzeit läge auch bei mir in der angegebenen Größenordnung, und ich bekomme das auch ohne weiteres hinreichend gut hin. Wie man an dem Foto ja auch sehen kann. Aber das ist, wie gesagt, nicht mal die halbe Miete.

Unabhängig davon geht es bei diesen alten Geräten immer auch darum, der Originalzustand so gut wie möglich zu konservieren. Das scheint Dir vollkommen abzugehen.
 
Ich muss Rumgucker hier aber mal zustimmen, an die Fassungen ran zu kommen ist wirklich keine Schwierigkeit, habe da (bei neueren Geräten) schon wesentlich schlimmere erfahrungen gemacht was die erreichbarkeit dr Teile angeht, so wie ich das sehe musst du grademal 15-20 Lotstellen machen. Das ist schnell zu machen und von einem Foto, dass du ja offensichtlich hast, auch einfach wieder hezustellen.

Und wenn gucki dir Hilfe anbietet solltest du sie annehmen, ich habe die Erfahrung gemacht das einen das deutlich weiter bringt Wink Smile
 
Zitat:Original geschrieben von Beate
Diese Antwort empfinde ich als aufschneiderisch und unrealistisch....

So wars aber nicht gemeint. Es ist weder aufschneiderisch noch unrealistisch, wenn man die Bearbeitung konventionell verdrahteter Röhrengeräte als gänzlich unproblematisch bezeichnet. Du ahnst offensichtlich gar nicht, mit welchen Strukturen wir Bastler es heutzutage üblicherweise zu tun haben, Beate.

Das Bereitlegen des Werkzeugs und das Anfertigen der Dokus inkl. Messungen und Drumherum war selbstverständlich alles in den 15 Minuten enthalten.

Wenn Du das nicht bringst, dann hast Du handwerkliche Lücken, hast Dich schlecht organisiert, machst nebenbei noch Deine Buchhaltung oder hast einfach motorische Probleme.

Naja... nicht mein Bier.
 
Könnt ihr euch viellicht mal wieder vertragen? Das ist ja echt unglaublich hier.

Ich stimme Rumgucker zu, dass man das relativ reparieren könnte, aber ich für meinen Teil würde das nicht tun, sondern die Kiste einmal leeren und wieder voll machen, weil ich persönlich so einen Drahtverhau nicht sehen kann.
Ich weiß, dass das der Erhaltung des Sammlerwertes nicht zuträglich ist, aber wenn ich sowas wie "verbastelt" lese, dann bekomm ich das große Kotzen, weil das impliziert, dass die neue Schaltung/Verdrahtung/... schlechter ist als die alte, was in den meisten Fällen aber NICHT stimmt.

Ich verstehe, dass man das Zeug möglichst original belassen will, aber warum man so ein altertümlichesm fehlerbehaftetes Gerät dann auch noch benutzen will, obwohl es weniger zuverlässig ist als dasselbe Gerät mit ordentlicher Verdrahtung, das verstehe ich nicht.

Hat sich mal jemand gefragt, warum bei den alten R&S und Tektronix Geräten solche Probleme sehr selten, bei den Echolette/Dynachord/... Geräten dagegen andauernd auftreten? Wink

MfG Stephan
 
Klar war der Aufbau von R&S und von Tektronix vorbildlicht aufgeräumt.
Kontakprobleme an Röhrensockeln nach Jahrzenhnten in verräucherten Übungsräumen und Kneipen haben aber nicht wirklich was mit der Verdrahtung zu tun.

Was das Aufräumen vs Nostalgieerhalt betrifft, das ist reine Ansichtssache.

Der Aufwand, das Ganze komplett neu aufzubauen, ist mit Sicherheit ein Mehrfaches davon, die Sockel auszubauen und zu ersetzen.
Letzteres würde ich mit 1h Arbeit ansetzen.

Sofern das überhaupt notwendig ist. Oft genügt es, die Kontakte durch mehrfachen rein- und rausziehen einer Röhre wieder blank zu schaben,
sofern die Kontaktfedern nicht ausgeleiert sind.
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Und im übrigen haben sowohl R&S als auch Tektronix in einer ganz anderen Preisliga gespielt als Dynacord. Musikequipment auf deren Qualitätsniveau hat es vmtl nie gegeben.
Es es eben alles eine Frage des Preises.
Echte Konsumerprodukte, wie z.B. die so beliebten Philetta-Küchenradios, hatten einen Drahtverhau, wo ich die Krise bekomme.
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Zitat:Original geschrieben von voltwide

Und im übrigen haben sowohl R&S als auch Tektronix in einer ganz anderen Preisliga gespielt als Dynacord. Musikequipment auf deren Qualitätsniveau hat es vmtl nie gegeben.

Das ist richtig. Genau deswegen denke ich mir aber, dass man jetzt im Jahr 2012, wo die Teile fast nichts mehr kosten, das Ganze gleich ordentlich aufbauen kann, statt das alte, unzuverlässige Zeug am Leben zu erhalten Wink

MfG Stephan
 
Das würdest Du tun. Beate aber bestimmt nicht.

Und was heißt hier schon unzuverlässiges Zeugs?
Die Kisten sind ca 60 Jahre alt und dabei auch benutzt worden,
dafür haben sie sich meist recht wacker gehalten.
Ich sehe da z.B. Wima MKP-Kondensatoren, die halten ein Leben lang.
Die sind möglicherweise nicht Original sondern mal komplett ersetzt worden. Hab ich jedenfalls immer so gemacht, wenn die gefürchteten Wima-Bolchen-Kondensatoren verbaut waren.

Was geht denn da drin schon wirklich kaputt?
Mal ein Schirmgitterwiderstand, oder ein Poti, Röhrenkontakte, und natürlich die Röhren selbst.


...mit der Lizenz zum Löten!
 
Die Wima MKP und MKS4 sind - wie die blauen Widerstände auch - wahrscheinlich von Conrad und beide Bauteiltypen sind sicher noch keine 60 Jahre alt Big Grin

Nein, versteh mich nicht falsch: Ich bin nicht dafür, sowas generell zu zerreißen, aber nach DER Zeit ist es bekanntlich so, dass die Ausfallwahrscheinlichkeit wieder ansteigt (Badewannenkurve...) und man sich daher überlegen sollte, ob man jetzt an den Symptomen rumdoktort oder gleich sämtliche potentielle Fehlerquellen eliminiert. Natürlich ist das SEHR viel Arbeit und natürlich ist das Gerät dann optisch nicht mehr original, aber wenn ich sowas lese, dass sich jemand die Arbeit nicht machen will, die Fassung da zu tauschen, dann frage ich mich, ob dieser Mensch die zum Betrieb alter Geräte notwendige Zeit und Geduld mitbringt.

Ich finde es schön, wenn ich alte Geräte sehe, die noch funktionieren und bei denen nicht viel umgebaut wurde (meine Tek 549, 422 und das RM547 von nem Freund beispielsweise), aber wenn ich die Geräte täglich benutze und ich weiß, dass sie da und da Macken haben dann muss ich entweder mit den Macken leben oder sie zu umgehen wissen.
Bei einem meiner Gitarrenamps schwingt ab und zu mal was, weil ne Röhre defekt/mikrofonisch ist => Draufhauen und Ruhe ist.

Aber WENN ich schon was repariere, dann mach ichs ordentlich Smile

Natürlich ist das aber alles Geschmackssache...
 
Zitat:Original geschrieben von OneStone
Könnt ihr euch viellicht mal wieder vertragen? Das ist ja echt unglaublich hier.
Beate redet nur rum und tut nichts.

Und selbst wenn sie ne Stunde dran säße oder zwei Stunden, weil sie jeden Draht mit der Nagelfeile abtrennt - so what?

Warum sind diese verdammten Fassungen denn immer noch nicht getauscht? Das dauert doch immer noch kürzer als einzelne Kontakte von Gerd zu erhalten.

Dass ich ne 1/4 Stunde gesagt hab, war nicht unbegründet. Ich hab mal ne Zeitlang u.a. mit der Reparatur von elektronischen Orgeln, Verstärkern und Effektgeräten mein Geld verdient.
 
Die Wimas habe ich reingesetzt. Die Original-Kondensatoren (s. oben links) dürften noch ok gewesen sein. Dass sie Baureihe als langlebig gilt, habe ich aber erst später erfahren. Die Teile habe ich teils bei Conrad und teils bei TubeTown gekauft.

Die Kontaktfedern der Fassungen der Endröhren sind ausgeleiert. Außerdem kratzen zwei Potis ein wenig, und der Trimmer der Klangregelung des dritten Kanals hat leichte Kontaktprobleme.
Das war ja auch der Anlaß für diesen Zweig. So wie es zur Zeit ist, kann ich das Gerät aber erstmal mit Einschränkungen verwenden, und ich tue das auch, denn ich habe eine Anwendung, in der die bestehenden Macken nichts ausmachen.

Wenn alles gut geht, kommt die M40 wieder dran, wenn ich mit den anderen Themen durch bin, die gerade stärker drängen. Und bis dahin bin ich sicherlich auch handwerklich geübter.

Was den Aufbau angeht, so haben diese Geräte allesamt auch "Macken" in der Schaltung selbst - gerade die M40. Die sollte man angehen, bevor man das Gerät komplett neu aufbaut. Diese M40 wäre langfristig tatsächlich Kandidatin für eine behutsame Modernisierung.
 
Zitat:Beate redet nur rum und tut nichts.

Thinkste.

Ganz konkret bin ich wie schon mehrfach gesagt am Bassking und bereite dessen Reparatur vor (Ermittlung der Meßpunkte auf der Platine und Dokumentation derselben). Und morgen komme ich an den Bouyer ST20 ran, der ausgeliehen ist, und werde dort Koppelkondensatoren und Elkos ersetzen.

Aber das sind alles eher keine Dinge, die hier inhaltlich breitgetreten werden müssen, oder?
 
ganz losgelöst von der Frage Kontakttausch <> Fassungstausch:

Zitat:Original geschrieben von Rumgucker
Warum sind diese verdammten Fassungen denn immer noch nicht getauscht? Das dauert doch immer noch kürzer als einzelne Kontakte von Gerd zu erhalten.

Ich erwähne da eher beiläufig, dass es noch eine Altlast gibt, ohne um irgendeine Hilfe zu bitten oder sonstwas, und Du erwartest, dass ich alles stehen und fallen lasse und mich dieser Altlast widme? Obwohl ich *immer* gesagt hatte, dass ich mir da Zeit lassen wolle? Und die anderen Dinge - Bassking-Reparatur (ist mir *wirklich* wichtig - wenn der läuft, habe ich den Rücken frei für alles mögliche andere), die LoV-Baustelle, die ich auch irgendwann mal vom Tisch bekommen möchte, der ST-20, der zur Unzeit den Geist aufgibt, haben zu ruhen? Und Du wunderst Dich, warum auf einmal auch ich ein wenig grätzig werde?

 
Zitat:Original geschrieben von Beate
Und Du wunderst Dich, warum auf einmal auch ich ein wenig grätzig werde?
Keineswegs. Es hat hier im Forum schon eine gewisse Tradition, dass man anfänglich ganz nett und lieb ist. Dann entfällt irgendwann der Welpenschutz für Neulinge und dann wird Klartext gesprochen. Und meist (leider nicht immer) findet man dann auch eine hochkonstruktive Art des Teamworks. Dann werden Sachen (oft gemeinsam) geplant, angepackt und tatsächlich auch abgeschlossen.

Stell Dir mal vor, dass Du in 2013 an unserem "D-AMP Festival" teilnimmst, in dem Du Dir die Restauration eines Gerätes vornimmst und diese auch zum Erfolg führst? Ohne viel Gerede. Einfach nur Fotos von den Baufortschritten und den Messergebnissen. Und wunderschöne Lötungen.

Und zwar ohne solchen Frevel (was ICH "verbasteln" nenne):

Zitat:Die Wimas habe ich reingesetzt. Die Original-Kondensatoren (s. oben links) dürften noch ok gewesen sein. Dass sie Baureihe als langlebig gilt, habe ich aber erst später erfahren.

Bei uns wird nicht geredet, geraten und spekuliert, sondern gemessen. Ein antiker kostbarer (und klangbeeinflussender) Kondensator wird erst dann ausgetauscht, wenn er definitiv kaputt ist! Dazu müsstest Du allerdings wissen, wie man Kondensatoren prüft. Usw. usw....

Es steht Dir frei, Dein Gemotze beizubehalten. Dann lernst Du halt nix.

Oder Du machst Dich zu uns kompatibel, wovon Du IMHO erheblich profitieren kannst.
 
Kondensatoren kann ich nicht messen. Ich gehe auch davon aus, dass mein Equipment nicht reicht. Fürs erste werde ich eventuelle Änderungen zumindest dahingehend reversibel halten, dass ich die Originalteile nicht mehr wegwerfe. Dazu gleich was konkretes.
 
Zitat:Original geschrieben von Beate
Ich gehe auch davon aus, dass mein Equipment nicht reicht.
Wie gesagt: Du solltest Dir überlegen, ob Du auch weiterhin von Deiner Sicht der Dinge "ausgehen" willst oder ob Du an wissenschaftlicher Vorgehensweise Gefallen finden kannst.

Im zweiten Fall kann ich helfen.
 
Ich bin immer bereit, dazuzulernen.
 
100nF Kondensatoren kann man so prüfen:

1. Entladen (!)
2. Ohmmeter: Isolationswiderstand messen (Bei Folien-C sollte der SEHR groß sein!)
3. Aufladen auf Nennspannung, Strom beobachten
4. Kurzschließen: Wenn knallt, gut.

So habe ich das bisher immer gemacht und bin damit recht gut gefahren. Natürlich kann man auch die Kapazität messen, aber das ist in den meisten Fällen nicht notwendig, weil die defekten Cs entweder nicht knallen oder aber einen schlechten Isolationswiderstand aufweisen Smile

Natürlich funktioniert das mit dem "Knallt = gut" nicht wirklich bei 100pF oder sowas...

Was ich auch schon gemacht habe das ist, dass ich Folien-Cs und Elkos aufgeladen und dann abgeklemmt habe. Wenn man nach einiger Zeit nochmal misst und man findet nahezu die selbe Spannung vor wie die, mit der man das Ding aufgeladen hat, ist das bei alten Cs schonmal ein gutes Zeichen Wink

Das erfordert aber entweder eine große Kapazität oder ein sehr hochohmiges Voltmeter...

MfG Stephan