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Gitarren Verstärker
Nicht wahr, es schmückt den Wohnzimmertisch ungemein! Tongue
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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;clapp
 
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Mir gefällt diese Nabelschnur zum Prommer. Wirkt wie ein "software-defined-amplifier" Wink
 
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Volti: magst Du die Platine mal etwas mehr zoomen? Die ist doch ein schöner D-Amp für die Zeitung. Und "software-defined-amplifier" finde ich gut, auch wenns sachlich falsch ist. Aber das schürt Neugierde....
 
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Eigentlich gefällt mir das Bild schon supergut. Nur etwas größer bitte.
 
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Aye, aye Sir - einen Moment bitte!
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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Wieviel Watt bringt die Mühle eigentlich?
 
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[Bild: 800_20120214.jpg]

Hier die Nahaufnahme. Ist ein handgeätzter Prototyp ohne Durchkontaktierungen. Deshalb stehen all die bedrahteten Elkos hoch und wurden mit Heißkleber fixiert.

Zu Leistung: Ist etwas schwer zu sagen, da ich mit einem vorgeschalteten Soft-Limiter arbeite. D.h. eine unverzerrte Maximalleistung läßt sich kaum vernünftig spezifizieren. Bei voller Übersteuerung kommen im Batteriebetrieb schätzungsweise 15W zusammen.

...mit der Lizenz zum Löten!
 
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Feinste Bilder.... die Zeitung dankt! Heart
 
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Im Umfeld von Interrupts hält der AVR ja so den einen oder anderen netten Stolperstein bereit, z.B.

kann man den Watchdogtimer dazu überreden, einen wakeup Interrupt auszulösen statt durch den reset zu laufen. Dazu muß man am Ende jedes WDT-irq aber jedesmal neu das zugehörige enable-bit setzen.
Andernfalls fällt er zurück in den default und läuft zyklisch in den reset (bei mir ca alle 1,5sec). Wenn man also mal wieder testweise global alle interrupts sperrt, wird man genau das erleben, da der rettende WDT-irq damit auch gesperrt wird.

Um ein irq-Flag zu löschen, muß man in das entsprechende Registerbit eine 1 schreiben. Die naheliegende Veroderung mit diesem bit ist definitiv der falsche Weg: Dabei werden alle bereits gesetzten flags ausgelesen und beim zurückschreiben gelöscht! Richtig ist es also, in das register nur dieses eine bit zurückzuschreiben, alle anderen dabei aber auf Null zu setzen.

Den Austausch von Variablen >8bit zwischen Irqs und Hauptprogramm sollte man tunlichst unterlassen,
dies ist ein 8-bit controller. Als workaround wird ein Plausibilitätstest vorgeschlagen, also so lange pollen,
bis zwei identische Resultate aufeinanderfolgen.

Das sind so die netten Kleinigkeiten die dafür sorgen,
dass dieses alberne power-monitor-programm immer noch nicht fertig ist.

Und außerdem hat sich gezeigt, dass das Arbeiten mit einer IDE wie Eclipse auf meinem 12" Bildschirm doch schon eher grenzwertig ist.

Rolleyes
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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Ich lass den Atmega eiskalt in den Reset laufen und prüfe dann den Grund des Resets

main()
{
// warum sind wir resettet worden?
if(MCUSR & _BV(WDRF)) b.por = FALSE;
else b.por = TRUE; // "power on reset"

// alle flags ausknipsen
MCUSR = 0;
......


Anm: "b.por" ist ein Bitfeld.

 
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Jau, danke! Heart
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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Mit Eclipse kann ich mich scheints nicht anfreunden.
Es ist jetzt schon mehrfach vorgekommen, dass ich erst nach einiger Zeit bemerkte, dass der hochgeladene code sich überhaupt nicht änderte. Also der build anscheinend irgendwo im Nirwana landete. Aber beim build keinerlei Fehlermeldungen, keine Warnungen.
Ich erkenne das nur daran, dass der Programmer immer dieselbe Code-Größe hochlädt.
Das nervt!

Darum bin ich nun umgeschwenkt auf Code-Blocks, diese IDE scheint mir weniger überfrachtet und auch transparenter.
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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Für die kleinen Pics hatte ich mir ne IDE aus einem alten Borland-Compiler selbst zusammenkonfiguriert.

Das AVR Studio scheint im Vergleich dazu wirklich überfrachtet. Aber es lässt eben keine Wünsche offen. Man kann sogar simulieren.

Im Vergleich dazu ist die MPLAB Ide (für die großen Pics) extrem jämmerlich und öde.

Aber all das ist ja überhaupt kein Vergleich zur Xilinx-FPGA IDE. Da kriegt man wirklich Angst.

Aber ich sehne mich oft nach den Zeiten, als wir uns unsere Texteditoren noch selbst programmiert hatten. Ich hatte mir sogar noch einige Assembler selbst gemacht. Und die Prommer auch. Für das, was ich heute in 5 Minuten erledige, htte ich damals teilweise monatelang gefummelt. Aber es hat irgendwie mehr Spaß gemacht. Es war alles noch so neu. Und man konnte sich sicher drauf verlassen, dass man immer Neuland betrat, egal was man machte. Heart
 
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*seufz*

Wo ist die Bee Gees CD ?
 
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Naja, für mich sind diese AVRs immer noch Neuland. Seit den 90ern habe ich recht wenig programmiert. Und ich möchte mich eigentlich nicht ewig auf Nebenschauplätzen verausgaben, sondern auf das gesteckte Ziel konzentrieren.
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Ich kämpf IMMER auf Nebenkriegsschauplätzen.. egal in welchem Projekt. Sad
 
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Natürlich ist das alles Geschmackssache. Ich für meinen Teil habe einfach keine Lust, mich auf die Abstraktionslevel von Eclipse hochzuschrauben, zumal auch meine Arbeitskollegen, die damit täglich arbeiten, nie wirklich weiterhelfen konnten.

Eine IDE muß für mich einen akzeptablen TextEditor haben und das hex-file kompilieren und brauchbare Statusmeldungen ausgeben. Fertig. Debugger benutze ich nicht.

Mit einem portbit und einer LED läßt sich dieses low-level Gekrempele immer debuggen. Und wenn ich beim debuggen nicht weiter komme, ist es an der Zeit, den code besser zu strukturieren.
Soweit war ich vorgestern, und danach ging es denn auch weiter.
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Ich kämpf IMMER auf Nebenkriegsschauplätzen.. egal in welchem Projekt. Sad

Wir reden doch vom Hobby, nicht von der Arbeit. Da kann man sich die Kriegsschauplätze aussuchen.
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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Zitat:Original geschrieben von voltwide
Mit einem portbit und einer LED läßt sich dieses low-level Gekrempele immer debuggen.

Stimmt absolut!
 
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