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Sehr hohe Ausgangsspannung mit SRPP-Ausgang
#21
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Ach DEN Kopfhörer meinst Du:

[Bild: DSCN2630.JPG]
Das ist aber ein Gehörschutz
Bei Dicky Hoppenstedt konnte das Geschlecht auch nicht so einfach bestimmt werden.



 
#22
Okok... war da falsche Bild. Rolleyes .. Deine NF-Hochspannung so direkt am Kopf erinnert mich auch mehr an:

[Bild: sin_city_deathrow.jpg]
 
#23
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Ja. Über die Trafokapazitäten kann gewaltig was fließen.
Ich heize doch mit Accu!
Bei Dicky Hoppenstedt konnte das Geschlecht auch nicht so einfach bestimmt werden.



 
#24
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Okok... war da falsche Bild. Rolleyes .. Deine NF-Hochspannung so direkt am Kopf erinnert mich auch mehr an:

[Bild: sin_city_deathrow.jpg]
Hier fehlt die galvanische Trennung lachend
Bei Dicky Hoppenstedt konnte das Geschlecht auch nicht so einfach bestimmt werden.



 
#25
Ich dachte, dass Du das mit dem Akku nur mal so in den Raum geworfen hast.

Ok... dann seh ich kein Problem.

Wie Darius schon sagte: Du kannst nicht davon ausgehen, dass der Heizer sauber von der Katode isoliert ist. Insofern solltest Du die Katode mit einer Seite der Heizwendel fest verbinden.
 
#26
Also ich meine immer noch, dass meine Frage #11 nicht verstanden wurde. Das Ziel war eine möglicht gute Isolation der Heizung von der Kathode!
Bei Dicky Hoppenstedt konnte das Geschlecht auch nicht so einfach bestimmt werden.



 
#27
Bei elektrostatischen Lautsprechern ist die Membran zwischen 2 Elektroden angeordnet, also push pull. Somit muß auch der Verstärker ein push pull Typ sein.

Alle bekannten Verstärker für Elektrostaten, Acoustat, Beveridge, Stax, Hermeyer, Sanders, arbeiten auf Widerstände. Da ja nur einige 100 pF umzuladen sind, ist das auch kein Problem.

Ich würde dabei auf SRPP und die damit verbundenen Probleme verzichten.
 
#28
du kannst heizung und kathode nicht auf verschiedenen potentialen haben !! (nicht in dieser höhe jedenfalls...ala db sind je nach röhre so etwa 100v maximal erlaubt)
bedenke auch: die heizwendel glüht, emittiert somit elektronen -> wird die wendel deutlich negativer als die kathode, haddu strom wendel->kathode , wirkt wie ne extra diode; daher wird die wendel auch oft auf etwas positiveres potential gelegt, um den fehler-strom zu unterbinden.

+
Zitat:Hier fehlt die galvanische Trennung
aber dafür kommen die impulse absolut präzise rüber... Cool
    Don't worry about getting older.  You're still gonna do dump stuff...only slower
 
#29
Zitat:Original geschrieben von Hoppenstett
Ich wollte eine (viele) GP5 (PD500) nehmen. Mit einer Verbindung zur Heizung erhöht sich aber die kapazitive Last.

irgendwie hirnrissiges Unterfangen, sorry.
Bei 1250V kriegst Du da keinen Anodenstrom durch. Und selbst wenn man 100µA hinkriegt, dann sind das 300mV Eingangsspannung, bis Gitterstrom fließt. Und den will bei dieser Röhre bestimmt niemand. SRPP macht in Anpassung etwa µ/2 Verstärkung, Anpassung schaffst Du aber nicht, bei dem Innenwiderstand und den Kapazitäten, die Du treiben willst...

nicht alles, was sich als Schaltplan zeichnen läßt ist auch sinnvoll.

Zeig doch lieber mal ein Projekt von Dir, was du realisiert hast...
 
#30
i.ü. hat sowas nebeneffekte...
http://www.kronjaeger.com/hv-old/xray/te...index.html

;patroni
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#31
Hi.
@Gerd. Die Schaltung ist nicht dimensioniert. Sie dient lediglich als Beispiel zur Problematik von Ukf.

@Alfsch. Es hängt ein 6V-Akku mit 2 Drähten an der Heizung von U2, 10cm unter dem Chassis.
Welches Potential hat/bekommt die Heizung?

Grüsse.
Bei Dicky Hoppenstedt konnte das Geschlecht auch nicht so einfach bestimmt werden.



 
#32
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker
Ok... dann seh ich kein Problem.

Kapazitiver Nebenschluss ...

Was ist das für ein Kopfhörer? Wo bekommt man die?
 
#33
Zitat:Original geschrieben von audiosix

Bei elektrostatischen Lautsprechern ist die Membran zwischen 2 Elektroden angeordnet, also push pull. Somit muß auch der Verstärker ein push pull Typ sein.

Alle bekannten Verstärker für Elektrostaten, Acoustat, Beveridge, Stax, Hermeyer, Sanders, arbeiten auf Widerstände. Da ja nur einige 100 pF umzuladen sind, ist das auch kein Problem.

Ich würde dabei auf SRPP und die damit verbundenen Probleme verzichten.
Hi.
Die üblichen Amps (HighAmp.de) haben 47K als Anodenwiderstand. Mein Hörer (Stax ) hat 140pF, + 30 bis 50pF interne Verkabelung des Amps ergibt eine Fg in der Größenordnung von 20Khz. Die Triode auf der neg. Seite ist aber locker 10 mal so schnell. Das gibt bei 20Khz schon eine einseitige Signalbegrenzung. Ein anständiger Amp sollte 10 mal so schnell sein.
Ein Jecklin-Float hat glaub ich 370pF. Lautsprecher angeblich bis zu 50nF.
Grüsse.
Bei Dicky Hoppenstedt konnte das Geschlecht auch nicht so einfach bestimmt werden.



 
#34
Würde ich gerne mal mit experimentieren. Ich kenne nur die
Elektrostatischen Hochtöner wie sie in Radios Verwendung fanden.
 
#35
Zitat:Würde ich gerne mal mit experimentieren.

daten
http://www.stax.co.jp/Pdf/ENG/SR404LIMIT...s_ENGs.pdf

preis ~ 600 .. etwas teuer zum experimentieren...
http://www.7dayslive.de/cgi-bin/shop/fro...9519470282

+
Zitat:@Alfsch. Es hängt ein 6V-Akku mit 2 Drähten an der Heizung von U2, 10cm unter dem Chassis. Welches Potential hat/bekommt die Heizung?
nix..du musst kath. + heizung irgendwo verbinden, zb auch mit nem 100 ohm widerstd , sonst riskierst durchschlag kath.-heizung
;deal2
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#36
Da beömmeln sich die Leute schon, wenn im Schlafzimmer ein Radiowecker steht. Rolleyes

Im Vergleich dazu sind die elektromagnetischen Felder in dem Kopfhörer "signifikant" könnte ich mir vorstellen.... überrascht
 
#37
Zitat:Original geschrieben von alfsch
nix..du musst kath. + heizung irgendwo verbinden, zb auch mit nem 100 ohm widerstd , sonst riskierst durchschlag kath.-heizung
;deal2

Können wir das nicht mal "etwas" ausführlicher erklären? Rolleyes

Akku gegen Masse/Erde hat soundsoviel pF. Heizfaden gegen Katode hat soundsoviel pf und zusätzlich noch Sickerstrom. Daraus folgt, dass ....
 
#38
Also irgendwie kommt von den Jungs - bis auf Fetzen - nichts. Rolleyes

Also erstmal: wenn am Heizfaden nichts angeschlossen wird, so geht auch nichts kaputt. Du kannst mit der Röhre in der Hand stundenlang über den Teppichboden laufen und dabei die Katode anfassen... der Heizer bleibt heil.

So. Das erstmal vorweg...

Im Betrieb sieht das anders aus. Dein Akku ist ein dickes Blechpaket. Da entstehen schnell ein paar hundert pF gegen Erde. In Verbindung mit der Heizer-Röhrchenkapazität gibt das nen kapazitiven Spannungsteiler mit allerlei halbisolierenden Schichten zum Röhrchen und haste nicht gesehen.

Daher wär es gut, wenn der Heizer galvanisch mit dem Röhrchen in Verbindung steht. Und da Du ein paar hundert pF Akku mit 200kHz hin- und herwuchten musst, sollte die Verbindung zwischen Heizer und Röhrchen möglichst niederohmig sein. Ich bin für direkte Verbindung eines Heizfadenendes mit der Katode.
 
#39
Also wenn man das hier endgültig klären könnte, dann würde ich mich sogar dazu hinreisen lassen einen "UFO-Kopfhörer" hier zu zeigen. Wink
Bei Dicky Hoppenstedt konnte das Geschlecht auch nicht so einfach bestimmt werden.



 
#40
@Gucki
Ich glaube nicht, dass von so einem Elektrostaten ernstafte Felder ausgehen. Bei den geschilderten Verhältnissen bildet sich vorwiegend ein elektrisches Feld zwischen den Leitungen und den Elektroden des Kopfhörers im Takt der Tonfrequenz aus. Die in die Umgebung abgestrahlte Energie ist letztendlich eine Frage der Koppelkapazität, der Energieinhalt erscheint mir dabei eher geringfügig. Einfache Abschirmung sollte da schon genügen.
...mit der Lizenz zum Löten!