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Mikroskop
Wo finde ich ne Anleitung, wie man die Dinger brennen kann?
 
Wozu soll das CPLD eigentlich gut sein? Als Ersatz für zwei 4040-Chips? misstrau
 
Zitat:Die Delta-Modulation muss vielfach schneller Einsen und Nullen produzieren, als das Eingangssignal sich ändern kann. Das Eingangssignal muss also in der Bandbreite nach oben hin begrenzt werden.
ah, ok jetzt kann ich's mir vorstellen. der komparator im wandler darf also nicht auf beliebig kleine änderungen des eingangssignals reagieren sondern muss eine gewisse unschärfe in seinem schaltverhalten haben.
Zitat:Wo finde ich ne Anleitung, wie man die Dinger brennen kann?
ich denk mal im db? brennen tust du sie halt mit einem jtag programmer direkt aus der xilinx entwicklungsumgebung heraus.
Zitat:Wozu soll das CPLD eigentlich gut sein?
nun, das cpld könnte die ganze datenerfassung erledigen. also den adc und das ram ansteuern. dann könnte es noch die schnittstelle zwischen ram und pic bilden. der trigger ließe sich sicher auch noch in das cpld auslagern. der pic gibt dann nur ein start signal. das cpld schreibt daraufhin den speicher voll und versucht einen triggerpunkt zu finden. ist der speicher voll, gibt das cpld ein fertig signal an den pic. der holt sich dann den triggerpunkt vom cpld und fängt an den speicher an dieser stelle auszulesen und darzustellen. die kommunikation zwischen cpld und pic ließe sich dabei komplett seriell erledigen.
der schwierigste part wird dabei warscheinlich das cpld-programm zu schreiben.
 
Die Steuerung ist herzlich simpel. Wir haben nen 60 MHz-Takt, der synchron die Zähler und den Wandler und den WE-Eingang des RAMs steuert. Sobald der letzte Zählerausgang umspringt, wird der 60MHz-Takt ausgeschaltet. Ab nun steuert der Controller den Takt, liest das RAM byteweise aus und analysiert mit seinen ganzen Intelligenz, ob das gerade gelesene Byte ein Trigger ist.

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Zum Wandler.. doch, der darf und MUSS mäglichst scharf schalten. Sonst rauscht die Kiste.

Hilft Dir das Bild vielleicht ein wenig?

[Bild: DeltaSigmaSinus_D.GIF]
 
Zitat:Original geschrieben von sunny
der schwierigste part wird dabei warscheinlich das cpld-programm zu schreiben.

Kann es sein, dass Du das noch nie gemacht hast? misstrau

Wenn meine Vermutung richtig sein sollte: warum machst Du dann keinen neuen Thread auf und schlägst vor, dass wir das nun alle zusammen lernen?
 
BTW: ich hab mein letztes PAL vor 23 Jahren programmiert. Damals brauchte man feinstes und teuerstes Werkzeug.
 
Hab eben mal FPGA gelesen. Ja. Kommt mir ziemlich bekannt vor. Nur der Umfang ist "etwas" gestiegen. Und sogar ein RAM drin. Nicht schlecht. Aber keine Chance gegen richtiges RAM.
 
So. Das Schaltbild steht. Wir kommen tatsächlich mit 4 Chips aus und einem 60MHz-Oszillator. Trotz fehlendem 3-state-Ausgangs des ADS830, der ansonsten wirklich ideal ist, wenngleich auch das "Datenblatt" äußerst wenig Infos liefert. Zusammen alles 10,--. Dazu der PIC, Display, Keksdose und drei Taster, Buchse, Batteriehalter. Sollte für 20,-- gehen.

Ok. Wer hat nun Interesse an der Mühle?
 
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker
BTW: ich hab mein letztes PAL vor 23 Jahren programmiert. Damals brauchte man feinstes und teuerstes Werkzeug.

Wow. Es gibt ja immer noch die Firma Lattice. Davon kamen damals die PALs und auch unser erster C-Compiler für den 68000.

http://de.wikipedia.org/wiki/Motorola_68000

Hups.. ich sehe gerade, dass das mit dem Compiler schon etwas länger her sein muss. Eher fast 30 Jahre. überrascht Jedenfalls IBM-PCs gabs damals noch nicht.
 
hatte ich gestern abend noch so einen schönen beitrag geschrieben. dann auf den falschen knopf gedrückt und alles war weg. motz
danke erst mal für die grafik das macht die sache verständlicher. es ist also nicht nur ein simpler vorher jetzt vergleich. wieder was gelernt Smile
Zitat:Kann es sein, dass Du das noch nie gemacht hast?
das kann nicht nur sein, das ist so. ich habe erst vor kurzem angefangen mich damit zu beschäftigen. ich habe ein eval board von xilinx hier. ein paar blinkende led's hatte ich schon, mehr aber noch nicht.
Zitat:warum machst Du dann keinen neuen Thread auf und schlägst vor, dass wir das nun alle zusammen lernen?
weil ich mir, ehlich gesagt, wenig resonanz auf diesen vorstoß verspreche und ich zzt. selber wenig motivation habe in diese richtung was zu tun.
den part, dich von der programmierbaren logik zu überzeugen, spar ich mir dann jetzt mal da du dich eh schon für den diskreten weg entschieden hast.
ein fpga ist im vergleich zu den cpld's schon eine ganz andere liga. allein schon wenn man sich mal die preise der hochleistungs fpga's ansieht.
in meinem bastel oszi werkelt z.b. ein cyclon3 von altera und der tut dort alles. 8adc's mit je 250mhz ansteuern, display ansteuern, einen nios softcore laufen lassen, das bedienpanel abfragen etc pp und das alles parallel. schon erstaunlich. dadurch bin ich erst auf die idee gekommen mich mal näher mit programmierbarer logik zu befassen.
 
Ich hab mich für nichts entschieden. Wir haben keine Eile. Dieses Projekt muss nicht schneller fertigwerden als "500V/0.3A". Wink

Also leg los. Mach auf den Thread. Zeig, was Du hast und schon gemacht hast. Wenn der Thread verhungern sollte... Pech. Aber vielleicht kommt ja was gutes raus.
 
Nun wollte ich mit xilinx loslegen und muss feststellen, dass denen (mindestens) ein CPLD fehlt motz :

Zitat:An HTTP error occurred while getting:
http://www.xilinx.com/cgi-bin/search/goo...bmit2.y=14

Details: "connect timed out".
 
Zitat:Also leg los. Mach auf den Thread.
ich fang doch jetzt keinen thread über cpld und vhdl programmierung an obwohl ich selber unmotiviert bin. das währe ja von vorn herrein zum scheitern verurteilt. wenn schon, dann warte ich damit bis mein tatendrang wieder mehr in gang kommt.
 
Dann versteh ich Dich nicht ganz, weil Du mir ja die Technologie ausdrücklich empfohlen hast, aber offensichtlich selbst noch nicht ganz so tief drinsteckst, andererseits aber auch nicht motiviert bist, diese Lücke (gemeinschaftlich) zu schließen.

Ich fühl mich jetzt mit Deiner Empfehlung ziemlich hilflos. Soll ich dem alleine nachgehen? Rolleyes
 
hier mal was zum einlesen Confused
http://uploading.com/files/9HTD820Y/GuideVHDL3.rar.html
    Don't worry about getting older.  You're still gonna do dump stuff...only slower
 
In VHDL eingelesen hab ich mich schon.

Jetzt bräuchte ich nen Fachmann (oder eine Gruppe, die sich zusammen mit mir einarbeitet), der mir sagt, wo ich die Compiler runterladen kann und wie ich die Chips brenne.
 
naja, kommt drauf an, von wem...und was genau...
zb xilinx
http://www.xilinx.com/tools/webpack.htm
webpack is ne komplette design-umgebung...
für cpld guckste:
http://www.fischl.de/thomas/elektronik/cpld/index.html


ed ich habs hier auf DVD...man sollte , glaub ich, rund 4 GB platz haben...

ed2 bei den fpga gefallen mir aber die von Lattice deutlich besser..
http://www.latticesemi.com/
    Don't worry about getting older.  You're still gonna do dump stuff...only slower
 
"xilinx" hatte ich schon probiert. Akzeptierte aber "Hannes Rumgucker" nicht Wink

Muss ich morgen nochmal probieren Rolleyes
 
Aber ich frag mich, warum ich den ganzen Akt machen soll. Sunny würde ich helfen wollen. Aber wenn er nicht will... für mich brauch ichs nicht.
 
Hoffnungslos. Zwar nimmt er mich nun an, aber der Download klappt nicht. Außerdem würde er tagelang dauern. Ne Software mit 88 GByte. Die sind doch nicht ganz dicht.