21.09.2005, 06:04 PM
Als wir losgelegt haben, hatten wir von der SODFA-Fraktion (Beobachter und Ampericher) nur zwei karge Meldungen:
1. die Verstärker rauschen leicht
2. die Verstärker machen Feinheiten besser hörbar
Wir haben uns in einem anderen Thread mühsam an den SR-Abstand der D-Amps herangetastet. Die Frage war: ab wann kann man überhaupt was hören. Dazu haben wir eine praktische Messung beigestellt. Wir kamen auf einen SR-Abstand von "80 + x dB".
Parallel haben wir das bauteilbezogene Rauschen nachgerechnet. Danach erhielten wir rund "-85 dB" SR-Abstand.
Nach dieser Absicherung haben wir uns darum gekümmert, ob dieses (geringe) Rauschen den Klang verbessert. Dazu haben wir uns eine Spice-Simulation gemacht, die neben einem Nutzsignal auch ein Rauschsignal dazumixen kann.
Tatsächlich wirkt der klare Ton leiser und tot. Der verrauschte Ton macht Lust auf mehr. Er wirkt lebendig und interessant. Es kribbelt, wenn man ihn hört. Dabei gibt es nichts langweiligeres als einen puren Sinus. Erst das Rauschen macht ihn "audiophil".
Insofern haben wir jetzt in vielen kleinen Schritten das Geheimnis des Class-D-Wohlklangs geklärt. Nachvollziehbar!
Ich denke, daß das ein großer Durchbruch ist, der uns einen gewaltigen Schritt voranbringt, weil wir nun wissen, worauf wir achten müssen.
1. die Verstärker rauschen leicht
2. die Verstärker machen Feinheiten besser hörbar
Wir haben uns in einem anderen Thread mühsam an den SR-Abstand der D-Amps herangetastet. Die Frage war: ab wann kann man überhaupt was hören. Dazu haben wir eine praktische Messung beigestellt. Wir kamen auf einen SR-Abstand von "80 + x dB".
Parallel haben wir das bauteilbezogene Rauschen nachgerechnet. Danach erhielten wir rund "-85 dB" SR-Abstand.
Nach dieser Absicherung haben wir uns darum gekümmert, ob dieses (geringe) Rauschen den Klang verbessert. Dazu haben wir uns eine Spice-Simulation gemacht, die neben einem Nutzsignal auch ein Rauschsignal dazumixen kann.
Tatsächlich wirkt der klare Ton leiser und tot. Der verrauschte Ton macht Lust auf mehr. Er wirkt lebendig und interessant. Es kribbelt, wenn man ihn hört. Dabei gibt es nichts langweiligeres als einen puren Sinus. Erst das Rauschen macht ihn "audiophil".
Insofern haben wir jetzt in vielen kleinen Schritten das Geheimnis des Class-D-Wohlklangs geklärt. Nachvollziehbar!
Ich denke, daß das ein großer Durchbruch ist, der uns einen gewaltigen Schritt voranbringt, weil wir nun wissen, worauf wir achten müssen.
) vergleiche ich gerne mit klassischer Musik !!! Es ist ein ebenso einfallsreiches, wie auch, teilweise sehr opulentes (fast wie eine Oper) aufbereitetes Klang Erlebnis ! Nur es sind keine gewöhnliche Instrumente sondern grösstenteil elektronisch (Achtung, absolut rauschfreie) erzeugte Wellenformen, die ein mechanisches Instrument kaum erzeugen kann.
