23.04.2026, 10:34 AM
Es gab ja auch schon die interessanten Versuche: mit hochauflösenden DA-AD Wandlern und verschieden Kabeln dazwischen mit echtem , komplexen Musiksignal den Unterschied zu erfassen : kein klares Ergebnis.
Das ist irgendwie ja auch genau das, was es interessant macht (für mich) : da ist kein einfach und klar messbarer Unterschied, der hörbar sein sollte - aber ich kann ihn hören.
Faszinierend ... würde Spock sagen.
Und bzgl technisch "den Klang" messen: geht halt grundsätzlich nicht, solange wir nicht genau wissen, woher der gehörte Unterschied denn kommt, also WAS wir da eigentlich hören und somit die wesentliche Frage: WAS sollen wir denn dazu messen ?
Die winzigen -aber vorhandenen- Unterschiede zwischen zb Lautsprecherkabeln höre ich eigentlich nur bei Stereo, in bekannter Umgebung (meine Anlage) als zb Änderung der räumlichen Abbildung oder feinere, besser lokalisierbare Hochton Signale (Becken..) . Scheint also eher ein ganz feiner Unterschied in der zeitlichen Auflösung eines komplexen Signals (Musik) zu sein, dabei speziell im Hochtonbereich (oder vielleicht sogar nur dort) wahrnehmbar.
Was eigentlich gut zu der bekannten Physik passt: skin , proximity und Oberflächen-effekt sind zu hohen Frequenzen hin stärker. Bei tiefen Frequenzen (Bass) interessiert eigentlich nur der Widerstand, bzw sich daraus ergebend Dämpfung und Güte. Im Tiefton habe ich auch noch nie spezielle "Klangunterschiede" gehört, die "unbekannter Ursache" sind. Man hört ganz einfach auch den Unterschied, wenn man zb 2 Ohm Widerstand in die Leitung schaltet, aber darüber braucht man ja auch nicht gross nachgrübeln, woher das kommt.
Das ist irgendwie ja auch genau das, was es interessant macht (für mich) : da ist kein einfach und klar messbarer Unterschied, der hörbar sein sollte - aber ich kann ihn hören.
Faszinierend ... würde Spock sagen.
Und bzgl technisch "den Klang" messen: geht halt grundsätzlich nicht, solange wir nicht genau wissen, woher der gehörte Unterschied denn kommt, also WAS wir da eigentlich hören und somit die wesentliche Frage: WAS sollen wir denn dazu messen ?
Die winzigen -aber vorhandenen- Unterschiede zwischen zb Lautsprecherkabeln höre ich eigentlich nur bei Stereo, in bekannter Umgebung (meine Anlage) als zb Änderung der räumlichen Abbildung oder feinere, besser lokalisierbare Hochton Signale (Becken..) . Scheint also eher ein ganz feiner Unterschied in der zeitlichen Auflösung eines komplexen Signals (Musik) zu sein, dabei speziell im Hochtonbereich (oder vielleicht sogar nur dort) wahrnehmbar.
Was eigentlich gut zu der bekannten Physik passt: skin , proximity und Oberflächen-effekt sind zu hohen Frequenzen hin stärker. Bei tiefen Frequenzen (Bass) interessiert eigentlich nur der Widerstand, bzw sich daraus ergebend Dämpfung und Güte. Im Tiefton habe ich auch noch nie spezielle "Klangunterschiede" gehört, die "unbekannter Ursache" sind. Man hört ganz einfach auch den Unterschied, wenn man zb 2 Ohm Widerstand in die Leitung schaltet, aber darüber braucht man ja auch nicht gross nachgrübeln, woher das kommt.
Don't worry about getting older. You're still gonna do dumb stuff...only slower.