12.01.2010, 07:51 PM
Ein PMT vor ein Thyratron zu setzen, halte ich ja irgendwie für Frevel.
Statt einer Fotozelle kann man auch ne Fotodiode nehmen. Das wär ne extrem minimalistische Tochterblitz-Schaltung.
Brauchen die Kaltkatoden-Dinger nicht ne Steuerleistung?
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...aber holt mich alles noch nicht hinter dem Ofen hervor.
Wie siehts denn im Fernwirkbereich aus?
Ein Thyratron sendet (Anstoßen eines Schwingkreises). Und ein Thyratron empfängt (Schwingkreis am Gitter). In Verbindung mit einem Stromstoßrelais könnte man damit fernsteuern. Naja...
...oder...
Wie wärs mit eimem stilechten Näherungsschalter? Kleiner Röhrenoszillator wird durch Hand- oder Körperkapazität verstimmt. Stromanstieg wird vom Thyratron ausgewertet und Flurlicht geht an.
Oder doch Audio. Darius hat uns ja beigebracht, dass Arbeitspunktverschiebungen in Röhren-Endstufen ggfls. sehr unangenehm sein können. Der Ausfall der negativen Vorspannung. Oder die gitterstrombedingte Arbeitspunktverschiebung durch Koppelkondensatoraufladungen. Diese Spannungsüberwachungen könnte man mit einem Thyratron "röhrenkompatibel" und klangneutral hochohmig direkt an den NF-führenden neuralgischen Punkten durchführen.

Statt einer Fotozelle kann man auch ne Fotodiode nehmen. Das wär ne extrem minimalistische Tochterblitz-Schaltung.
Brauchen die Kaltkatoden-Dinger nicht ne Steuerleistung?

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...aber holt mich alles noch nicht hinter dem Ofen hervor.

Wie siehts denn im Fernwirkbereich aus?

Ein Thyratron sendet (Anstoßen eines Schwingkreises). Und ein Thyratron empfängt (Schwingkreis am Gitter). In Verbindung mit einem Stromstoßrelais könnte man damit fernsteuern. Naja...
...oder...
Wie wärs mit eimem stilechten Näherungsschalter? Kleiner Röhrenoszillator wird durch Hand- oder Körperkapazität verstimmt. Stromanstieg wird vom Thyratron ausgewertet und Flurlicht geht an.
Oder doch Audio. Darius hat uns ja beigebracht, dass Arbeitspunktverschiebungen in Röhren-Endstufen ggfls. sehr unangenehm sein können. Der Ausfall der negativen Vorspannung. Oder die gitterstrombedingte Arbeitspunktverschiebung durch Koppelkondensatoraufladungen. Diese Spannungsüberwachungen könnte man mit einem Thyratron "röhrenkompatibel" und klangneutral hochohmig direkt an den NF-führenden neuralgischen Punkten durchführen.