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Nixie Uhr
Also ne 1N34 oder OA90 hat er bestimmt gehabt, und davor gab es Selen-Gleichrichter! Big Grin
...mit der Lizenz zum Löten!
 
Hmmmm... dann muss ich wohl mal gucken, wie genau er seine Zähl-Flipflops gemacht hat. Hoffentlich kann man solche Details im Netz finden... misstrau

 
Im Netz (Mikrocontroller-Forum und Co.) gibts die abenteuerlichsten Konstruktionen. "Lösungen", die eindeutig nie erprobt wurden.

Man rechnet offensichtlich nicht mit unterschiedlich schnell schaltenden Kontakten, nicht mit Schaltlücken, nicht mit Verzögerungen und Prellen.

Technik-Kiddies am Werk... motz
 
Interessante Blüten.... überrascht

http://www.youtube.com/watch?v=QBvUPT8FePo
 
Also mit einem Relais pro Bit lieg ich ganz klar in der Oberklasse der Relais-Fuddler.

Es gibt echt Dödel, die 8 Relais für ein Bit brauchen (es wird so lange kaskadiert, bis die Delays ausreichend groß sind, um Flankentriggerung zu schaffen).

Oder zwei Relais, 7 Dioden, zwei Widerstände und zwei Kondis. Und darauf dann auch noch stolz sind.

...aber wie Zuse es gemacht hatte, weiß ich immer noch nicht... Sad
 
Das Relais schaltet nur bei ansteigender Flanke?

(Dumm frag...)
 
Jepp. Das ist ein von positiver Flanke getriggertes Master-Slave-Flipflop.

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Ich kenne noch den alten Binärzähler SAJ110. Der wurde in elektronischen Orgeln eingesetzt und entstand zu einer Zeit, als man echte Master-Slave-FFs noch nicht in ICs unterbekam.

Ich gucke gerade, ob der mir noch Inspiration für ne Vereinfachung gibt.... misstrau
 
Relais mit 2 Spulen sind doch eher nicht die Regel, oder? Insofern wären 2 Relais pro Bit (eine Spule, 2xUM) doch massentauglicher.

Einfacher bekomme ich es nicht, was mich ärgert. Die Dioden stören mich.
 
Ich hab die Relais mit den zwei Spulen. Es wäre dumm sie nicht zu nutzen. So ist die Löschung mit der Stromkompensation so schön elegant. Es würde aber gewiss auch irgendwie anders gehen.

Mich stören sämtliche Zweibeiner.
 
Mich stört auch, dass ich so viele Kontakte vom Relais verbrauche. Je mehr ich übrig behalte, deto einfacher wird eine nachfolgende Dekodierung, denn ich muss ja noch auf irgendeine Art Display.
 
Was mich freut: das Projektchen ist der ideale Urlaub, bevor es wieder mit der Foren-Box weitergeht... Wink

Und es ist auch ziemlich lustig, weil manche Leute (z.B. im Mikrocontroller-Forum) mit den beeindruckendsten FPGA-Fachbegriffen um sich werfen aber offensichtlich nicht mal in der Lage sind, ein Relais zu verstehen.

 
Viellecht lässt sich so etwas für einen Binärzähler missbrauchen:

http://www.produktinfo.conrad.com/datenb...RIE_26.pdf

Gruss

Charles
 
Ja klar geht es mit Stromstoßschaltern. Sie haben aber drei Nachteile:

1. ich hab sie nicht

2. sie sind recht teuer

3. man kann sie - wie alle bistabilen Relais - nicht problemlos in einen definierten Ausgangszustand bringen (das geschieht bei meinen Zählern einfach durch kurze Versorgungsunterbrechung).
 
Ich glaub, dass ich vereinfachen kann..... misstrau

Ein Kondi, eine Diode, ein Widerstand und ein Wechsler weniger und die negative Versorgungsspannung fällt auch noch weg...

Ob das hinhaut? misstrau
 
So denk ich mir das...

[Bild: 1_1397643265_rel_ff3.png]
 
Wenn ich in Reihe mit R7 ne Diode verschwende (Anode auf Masse), dann könnte ich den Kondi mit einem niederohmigen R7 gewaltig schnell entladen.
 
Was hältst du von der Skizze (bei Relaisschaltungen kann man schrecklich schnell falsch denken...)

[Bild: 376_1397645696_flip1.png]
 
Ja. Relais sind irgendwie garstig. Man muss so vieles bedenken.

Wie geht die Selbsthaltung? Sind das 6V-Spulen?
 
Ich mach mir mal Gedanken um eine 1-Relais-1-Spulen-Schaltung....
 
Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Ja. Relais sind irgendwie garstig. Man muss so vieles bedenken.

Wie geht die Selbsthaltung? Sind das 6V-Spulen?
Ja, 6V-Relais. Ein reines Gedankenexperiment... ohne Dioden. Die Relais halten sich nicht selbst Big Grin .