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Gitarren Verstärker
PowerManagement und Class-D aktualisiert auf 40w/4Ohm.
https://stromrichter.org/d-amp/content/i...111101.pdf
...mit der Lizenz zum Löten!
 
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Hallo!

Schönes Projekt lachend

Wirds ein Topteil oder eine Kombo?

Gruß,
Christoph
 
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In jedem Fall Combo, mit 12V-Bleigel-Akku.
Natürlich kann man die PCBs (wenn es denn mal fertig ist) auch in ein Top Teil einbauen. Lohnt sich aber angesichts der kleinen Abmessungen kaum.
so könnte man den Class-D-amp ohne weiteres auf ein kreisrundes PCB routen und auf den Lautsprecher-Magneten kleben. Big Grin
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Und wieder einmal hat unser Zeichner verschiedene Unterschiede im Bild versteckt,
die dem aufmerksamen Betracher sicherlich nicht entgehen werden Confused
https://stromrichter.org/d-amp/content/i...111102.pdf
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Ich seh noch mehr Aufwand....
 
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Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Ich seh noch mehr Aufwand....

Wie man`s nimmt. Die 2 Dual-MOSFETs ersetzen 3 Einzel-MOSFETs, alle im SO8-Gehäuse.
Der nun diskret realisierte Längsregler hat gegenüber 78Lxx-Lösungen den Vorteil der deutlich höheren Spannungsfestigkeit. Und auf Genauigkeit kommt es in dieser Anwendung nicht an.


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Deswegen hätte es auch ne Zenerdiode getan.... Rolleyes
 
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Man merkt dass Du in bedrahteten Bauteilen denkst.
So ein kleiner SMD-Vorwiderstand hat typischerweise 60mW Verlustleistung.
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Zitat:Original geschrieben von voltwide
Man merkt dass Du in bedrahteten Bauteilen denkst.
So ein kleiner SMD-Vorwiderstand hat typischerweise 60mW Verlustleistung.

Erstens gibt es fraglos wesentlich leistungsstärkere SMD-Widerstände und zweitens frag ich mich gerade, wieviel ein BC817 so abkann. Bei 100mW kommt der schon ziemlich an die Grenze.

Und letztlich: wieviel Milliampere braucht Dein Oszillator überhaupt?
 
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Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Zitat:Original geschrieben von voltwide
Man merkt dass Du in bedrahteten Bauteilen denkst.
So ein kleiner SMD-Vorwiderstand hat typischerweise 60mW Verlustleistung.

Erstens gibt es fraglos wesentlich leistungsstärkere SMD-Widerstände und zweitens frag ich mich gerade, wieviel ein BC817 so abkann. Bei 100mW kommt der schon ziemlich an die Grenze.

Und letztlich: wieviel Milliampere braucht Dein Oszillator überhaupt?

Wieviel mA mein Oszillator wirklich braucht, weiss ich im
Moment noch garnicht. Ich schätze mal 5mA.
Da ich es aber nicht so genau weiss, bin ich mit dem Längsregler
besser bedient, einfach weil mehr Spielraum ist.
So ein SOT-23 ist imho für 100..200mW gut.
Und,Zenerdioden schätze ich nicht besonders aufgrund ihrer eher bescheidenen Regeleigenschaften bei kleineren Querströmen.

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Heute sind die 5 Muster TPA3100D2 aus Amiland gekommen.
Fedex machts möglich Heart
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Moin!

Die Idee mit dem Kreisrunden PCB find ich klasse, auf so nem PA-15er hat man ja richtig Fläche zu Verfügung ;-)

Warum hast Du Dich ausgerechnet für den TPA3100D2 entschieden? Ich habe schon mit 2 TPA-Bausteinen gearbeitet (TPA3124, TPA3125). Bei beiden hatte ich das Problem, dass diese einen heftigen Pop von sich geben, wenn die Versorgungsspannung unter die VDDmin fällt. Abhife schaffte erst eine kleine Batteriespannungsüberwachung die den Shutdown-Pin erst freilässt, wenn VDDmin erreicht ist.

Momentan bastel ich mal wieder mit dem TPA3125D2 (ja richtig, dem einzigen TPA in DIP-20), wird ein kleiner Aktiv-Monitor für Akustik-Gitarren und auch für den Batteriebetrieb. Ein reines Topteil, aktiv getrennt bei 120Hz. Meine Schaltung ist allerdings sehr viel einfacher und rudimentärer gehalten, diesmal tatsächlich auf Kosten getrimmt. Impedanzwandler -> Hochpass 2. Ordnung -> Inverter -> TPA3125D2

Viel Erfolg!
Christoph
 
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Dies ist mein erstes Projekt mit den TI-chips, danke für den Hinweis mit Einschaltploppen.
Dasselbe kenne ich allerdings auch vom MP7720, da hatte ich dann den inhibit-Eingang bei Unterspannung gesperrt. Dies sollte in den jetztigen Entwurf die Batterieabschaltung übernehmen - so hoffe ich jedenfalls.
Die MPS-chips finde ich nach wie vor technisch interessant,
sie sind aber schwer beschaffbar (Distributoren Codico, Endrich, Avnet USA)
Den TPA3100 habe ich wegen der hohen Leistung gewählt, im PBTL-Betrieb sind 40W möglich an 4 Ohm.
Den TPA3125 im DIL20-Gehäuse hatte ich auch schon mal ins Auge gefasst,
der ist natürlich nicht so kräftig, aber zweifellos die DIY-freundlichste Variante, die heute bei TI zu haben ist.

Hinsichtlich der Akustik-Gitarre kann ich mir auch ein solch simples Konzept vorstellen. Hier ist Übersteuerung eher unerwünscht, d.h. overdrive entfällt, und die Klangeinstellung macht man am eingebauten EQ.
Paßt!

Mit dem PCB auf LS-Magneten sind mir inzwischen Bedenken gekommen:
Wie vibrationsfest sind die Lötungen, können MLCCs evtl cracken,
immerhin kannn so ein Lautsprechergehäuse schon ganz ordentlich vibrieren. Ansonsten ist die mögliche Wärmeableitung in den Magneten
schon ein starkes Argument.
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Kannst Du Dein Oszillator-IC nicht direkt parallel zum Akku schalten, voltwide? misstrau Tiefentladeschutz hast Du ja drin.
 
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Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Kannst Du Dein Oszillator-IC nicht direkt parallel zum Akku schalten, voltwide? misstrau Tiefentladeschutz hast Du ja drin.

Nein, die Tiny-Logic ist bis max 7V Betriebsspannung spezifiziert.
Nachtrag: Und selbst wenn ich die Gatter aus der Batterie speisen würde, wäre dies kontraproduktiv:
eine einmal tiefentladene Batterie könnte nie wieder aufgeladen werden, weil kein gate-Signal zustände käme.
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Und wieder mal die heutige Tagesausgabe, ein paar bugfixes später:https://stromrichter.org/d-amp/content/i...11104b.pdf
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Zitat:Original geschrieben von voltwide
Ansonsten ist die mögliche Wärmeableitung in den Magneten
schon ein starkes Argument.

macht das nicht schon die Schwingspule? misstrau
Pffffffffft. "Da entwich das Vakuum" - Heinrich Physik, 1857.
 
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In der Leistungsklasse unterhalb 30W ist das mit der Erwärmung der Schwingspule alles noch nicht so aufregend. Eine irgendwie relevante Erwärmung des LS-Magneten konnte ich bei Gitarrencombos noch nie bemerken.
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Zitat:Original geschrieben von voltwide
Nachtrag: Und selbst wenn ich die Gatter aus der Batterie speisen würde, wäre dies kontraproduktiv: eine einmal tiefentladene Batterie könnte nie wieder aufgeladen werden, weil kein gate-Signal zustände käme.

Ich halte das für einen Vorteil, weil sich das System bei Akku-Desastern (Zellenschluss oder sonstwas) sozusagen selbst abschaltet......

...und automatisch wieder einschaltet, sobald heile Akkus angeschlossen werden.

 
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Hmm, interessanter Aspekt, muss ich mal mit uns diskutieren Confused
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