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Gitarren Verstärker
Zitat:Original geschrieben von voltwide
Oder was meinst Du?
Da ich kein Akku-Symbol auf dem Schaltbild erkennen konnte, nahm ich an, dass der Akku in irgendeiner Weise mit der POwer-Buchse verbunden wird.

Aber ich raff so langsam, dass das Akku-Symbol einfach nicht in der PDF eingezeichnet wurde.
 
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Ja, der Akku ist ja kein Layout-Bauteil, taucht als bei Eagle nicht auf.
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[Bild: 800_chargeruvlo20111029.jpg]
Hier wird simuliert das Hinzuschalten eines ext Adapters mit 16,5V,
wobei der Verstärker automatisch von der Batterie auf ext Adapter umgeschaltet wird.
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Nach etlichen Fehlerbehebungen nun der aktuelle Stand
https://stromrichter.org/d-amp/content/i...111030.pdf
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Auf die Schnelle...


1. ich würde vor Pin1 von IC nen Strombegrenzungswiderstand setzen.

2. irgendwas stimmt bei D5, Q1 und Q3 noch nicht. Vermutlich muss Q3 nur gedreht werden.

 
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Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Auf die Schnelle...


1. ich würde vor Pin1 von IC nen Strombegrenzungswiderstand setzen.

2. irgendwas stimmt bei D5, Q1 und Q3 noch nicht. Vermutlich muss Q3 nur gedreht werden.

Zu 1.) schadet bestimmt nicht, hier mal 1k0 zwischen zu schalten.
Zu 2. Ich denke dass das soweit schon stimmt. Diese Art der Verschaltung source-an-source und gate-an-gate ergibt einen AC-Schalter.
Der kann dann in beiden Richtungen sperren, also
-Trennung der Batterie von Last bei Unterspannung
-Trennung der Batterie von Last bei Überspannung, wenn der Amp extern versorgt wird.
Und geöffnet wird er mithilfe eines pos. Stromes, der über dem gemeinsamen gate-source-Ableitwiderstand pos Gate-Spannung erzeugt. Das Ganze ergänzt mit komplementärem Emitterfolger, um schnell schalten zu können.


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Ich erkenne da keine Funktionsmöglichkeit.....

[Bild: 1_lader1.png]

...aber vielleicht hab ich was wichtiges übersehen.... misstrau
 
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Das Problem ist hier D1, was natürlich jegliche gate-Aufsteuerung verhindert.
Bei mir wirkt D1 aber nur dann, wenn ein externes Netzteil angeschlossen ist und damit hinreichend negatives Potential liefert.
Das jedenfalls ist die Absicht dahinter.
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Mir fehlt irgendwie ein pulldown-Widerstand an den Gates. misstrau
 
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Dafür gibt es 100k von der gemeinsamen npn/pnp-Basisleitung zur gemeinsamen source.
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Ok. Soweit klar.

Nur die Sache mit dem "AC"-Schalter bleibt unverstanden. IMHO wirkt der untere MOSFET immer nur als Diode.
 
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Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Ok. Soweit klar.

Nur die Sache mit dem "AC"-Schalter bleibt unverstanden. IMHO wirkt der untere MOSFET immer nur als Diode.

Sieh es mal so: Sobald gate positiver ist als source, wird jeder N-Kanal MOSFET leitend mit seinem RDSON in BEIDEN Stromrichtungen -
das ist in der Tat ein entscheidender Unterschied zum BJT.
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Wenn beim NMOS die Source postiver ist als Drain, dann leitet das Teil unabhängig vom Gate.

Durch zusätzliche Gate-Steuerung kannst Du allerdings die parasitäre Diode noch zusätzlich überbrücken und so den Spannungsabfall reduzieren.

Aber es macht alles keinen Sinn, weil dann könntest Du den unteren MOSFET auch gleich ganz überbrücken.
 
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Zitat:Original geschrieben von Rumgucker

Wenn beim NMOS die Source postiver ist als Drain, dann leitet das Teil unabhängig vom Gate.

Durch zusätzliche Gate-Steuerung kannst Du allerdings die parasitäre Diode noch zusätzlich überbrücken und so den Spannungsabfall reduzieren.

Aber es macht alles keinen Sinn, weil dann könntest Du den unteren MOSFET auch gleich ganz überbrücken.

mit der ersten Hälfte Deiner Aussagen stimme ich überein.

Den unteren MOSFET kann ich allerdings nicht überbrücken.
Weil dann nämlich die Diode des verbleibenden MOSFET in einer Stromrichtung grundsätzlich leiten würde, auch ohne Gate-Ansteuerung.
Um beide Stromrichtungen sperren zu können, braucht es aber zwei antiseriell geschaltete Dioden.
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Ich versteh nicht, wieso Du zwei Stromrichtungen hast.... misstrau
 
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Ich muß einmal Verbraucher trennen von Batterie bei Unterspannung (normale, pos Stromrichtung)
Aber auch bei Verbraucherüberspannung (= Ladestrom, neg Stromrichtung) und zwar dann, wenn der Verstärker mit z.B. 16V direkt aus dem AC-Adapter gespeist wird.

Diese Option dient nicht ausschliesslich zur Verkomplizierung des Ganzen, sondern auch um im Netzbetrieb ggfs mehr Lautsprecherleistung zur Verfügung zu haben: Bei 18V Einspeisung schon mal rund doppelte Leistung.

Wobei mir durchaus bewußt ist, das dann etwaige Störungen
des Netzteiles auf den AudioPfad einkoppeln können.
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Ok. Geschnallt. Danke für die Erklärungen. Smile
 
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Ich bin inzwischen darauf gekommen, dass die Endstufe auch 4Ohm Lautsprecher treiben sollte. Angepeilt ist Vollbrücke bei 18V für 30-40Watt Ausgangsleistung.

Als integrierte Lösung schwebt mir TPA3100D2 von TI vor: 2x BTL 8 Ohm Endstufe,
die man auch als 1x 4 Ohm PBTL (=parallel BTL) betreiben kann.
Dann fährt man mit nur noch 2x100mR RDson und könnte ggfs auch mit 24V/8 Ohm ordentlich Dampf machen.

Habe soeben 5 kostenlose Muster bei TI on-line bestellt. Confused
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Niederimpedanter am LS kannste nicht ?

Bei 2 Ohm und weniger geht auch mit wenig Volt so einiges, hab da Erfahrungen Wink
"Ich hab Millionen von Ideen und alle enden mit Sicherheit tödlich."
 
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Das Problem sind eher die Lautsprecher. Gitarrenlautsprecher haben üblicherweise 8 Ohm, 4 Ohm sind schon eine Rarität.
Ich habe allerdings in meinem Fundus einen uralten IREL 12-Zöller mit 4 Ohm, den ich auch bespaßen können möchte.
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